3D - Computergrafiken für Archäologie und Bauforschung www.hinzundfranz.de/dt/dtbei/dtbaph.htm (Neues Fenster) ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Davon träumen wir eigentlich: Rekonstruktionen antiker Bauten in 3D-Computergrafiken. Jetzt fehlen uns noch virtuelle Wanderwege darin.
( www.hinzundfranz.de ) eingetragen 3. Oktober 2002, Index-Nummer: FN738708 |
Pablo Picasso https://picasso.shsu.edu/ (Neues Fenster) ![]() Der Server bietet ein virtuelles Picasso-Museum, das mit vielen Bildern, Texten, Briefen, Daten und Links zu anderen Picasso-Quellen aufwartet; für Arbeiten (Referate) zu Picasso sehr gut geeignet. Virtuelles Picasso-Museum. Gute Recherche-Möglichkeiten, viele Abbildungen, Artikel, Infos, Daten, Links. "Das On-line Picasso Project, im April 1997 gegründet, ist ein rein schulisches, gemeinnütziges, wissenschaftliches Projekt unterstützt durch Forschung und Entwicklung der Sam Houston State University und der Texas A & M University."
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Vorbilder in der Kunstpädagogik www.georgpeez.de/texte/vorbild.htm (Neues Fenster) Inwieweit haben Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen heute Vorbilder? Wer sind ihre beruflichen Vorbilder? Und sind Vorbilder sinnvoll oder sollten sie vermieden werden? Dieser Aspekt der Professionsforschung wird insbesondere auf die Vorbildfunktion von Joseph Beuys untersucht.
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Grotte Chauvet (engl. / fr.) www.culture.gouv.fr/culture/arcnat/chauvet/en/ (Neues Fenster) ![]() Auf dem Gebiet der Höhlenmalerei ist die Grotte Chauvet sensationellste Neuentdeckung der letzten Jahre. Diese schöne Seite beinhaltet eine Galerie mit erläuternden Texten, eine Karte und Texte zum Forschungsstand von Chefkonservator Jean Clotte. Hier kommt man auch zum Newsletter der Höhle. ( Ulrike Johnson ) eingetragen 15. Juli 2002, Index-Nummer: KT969024 |
Heike Beuschlein: Informationstechnologien und Montessori-Pädagogik : die Implementierung des Internets als Informationsmedium in Montessori-Schulen der USA www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/723/pdf/DissertationBeuschlein.pdf (Neues Fenster) Ausgehend von der Beobachtung, dass in der Unterrichtsforschung Konzepte des „offenen Lernens“ für die Implementierung neuer Medien, wie dem Internet, empfohlen werden, wird der Zusammenhang zwischen reformpädagogischen Ansätzen und neuen Informationstechnologien hergestellt. Herausgegriffen wird das Konzept Maria Montessoris, untersucht in den USA, wo sich zum einen alternative Pädagogiken freier entwickeln können und zum anderen die Implementierung neuer Medien in den Unterricht offensiver vorangetrieben wird. Die gegenwärtig kontroverse Umsetzung der Pädagogik Montessoris (AMI und AMS) sowie die zu diesem Zeitpunkt verwirklichte Internetnutzung in den Schulen werden am Beispiel der USA einer kritischen Reflexion unterzogen. Dissertation, 2003 ( http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/723/ ) eingetragen 10. November 2004, Index-Nummer: EM194671 |
Kinderzeichnungen und Religion http://bieson.ub.uni-bielefeld.de/volltexte/2006/994/pdf/DoktorarbeitMWiedmaier. pdf (Neues Fenster) Vollständige Dissertation von Manuela Wiedmaier "Wenn sich Mädchen und Jungen Gott und die Welt ausmalen... Feinanalysen filmisch dokumentierter Malprozesse" an der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie in Zusammenarbeit mit der Abteilung Kunst und Musik in der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaften der Universität Bielefeld (2006) ( Georg Peez ) eingetragen 11. April 2007, Index-Nummer: LB235870 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Kinderzeichnung und Kreativität www.uni-due.de/kunst-design/Lehre_Forschung_Studienarbeiten.shtml (Neues Fenster) Maike Blank: "Kinderzeichnung und Kreativität - Untersuchungen zu Testverfahren und Fördermöglichkeiten im Kunstunterricht". Dargestellt wird der Kreativitätsbegriff, u.a. auch in Bezug zur Intelligenz und Begabung. Die Bedeutung des Kreativitätstheorems für die Kunstpädagogik wird reflektiert. Kern der Examensarbeit zur Ersten Staatsprüfung ist die Anwendung und Durchführung des Kreativitätstests "Tests zum schöpferischen Denken - Zeichnerisch" (TSD-Z) in einer 6. Klasse einer Gesamtschule im Jahre 2008. (PDF 388 KB und Anhang: 10,1 MB)
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Schlüsselkompetenzen durch Kulturelle Bildung www.ash-berlin.eu/hsl/freedocs/189/Kompetenznachweis_Kultur_Praesentation.pdf (Neues Fenster) "Schlüsselkompetenzen durch Kulturelle Bildung" lautet ein gefördertes Projekt der Bundesvereinigung kulturelle Jugendbildung. Schlüsselkompetenzen lassen sich mit Hilfe kultureller Bildungsangebote besonders gut entwickeln: soziale Kompetenz, Teamfähigkeit, rhetorische Fähigkeiten und selbstbewusstes Auftreten. Das Projekt versucht diese Annahme zu belegen und zu präzisieren. ( Georg Peez ) eingetragen 14. November 2001, Index-Nummer: HX707702 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Untersuchungen zur Fotografie http://web.archive.org/web/20040222131831/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/parmentier/kamera_rueckstoss.html (Neues Fenster) Michael Parmentier: "Der Rückstoß der Kamera oder: Hat die fotografische Tätigkeit eine bildende Wirkung?" Untersuchungen zum Phänomen Fotografie und Kamera seit den Anfängen der Fotografie bis heute. ( Georg Peez ) eingetragen 17. Dezember 2002, Index-Nummer: YG811157 |
Johann Michael Fischer - St. Michael in Berg am Laim zu München www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/102962.html (Neues Fenster) Hausarbeit / Seminararbeit von Maximilian Mautner Markhof Uni Passau, WS 1994/1995: Die umfangreiche aber nicht illustrierte Arbeit gibt Einblicke in die Forschungslage zur Baugeschichte der Kirche St. Michael in Berg am Laim/München.
eingetragen 27. April 2004, Index-Nummer: ZN517303 |
Virtual Library: Museums (historisch: last updated 1 September 2006) http://archives.icom.museum/vlmp/ (Neues Fenster) Adressensammlung von Museen weltweit.
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Bildforschung: Ein mittelalterlicher Holzschnitt www.georgpeez.de/texte/flamm.htm (Neues Fenster) ![]() Ein vermeintlich mittelalterlicher Holzschnitt dient vielfältig als Illustration in pädagogischen Zusammenhängen, aber auch aktuell in Bezug auf die Darstellung von Virtualität. Der Text von Georg Peez belegt nicht nur die Verwendungszusammenhänge, sondern vor allem auch die tatsächliche Quelle des Bildes, das aus einem populärwissenschaftlichen Buch aus dem Ende des 19. Jh. stammt. ( Georg Peez ) eingetragen 3. September 2001, Index-Nummer: ME345886 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Das Kinderbildnis http://web.archive.org/web/20040216085009/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/parmentier/ursprung/ursprungsnaehe.html (Neues Fenster) Michael Parmentier geht der Geschichte der Kinderdarstellungen in der bildenden Kunst ab den Jesusbildnissen des Mittelalters nach. Der mit Reproduktionen versehene Aufsatz mit dem Titel "Ursprungsnähe und Zukunftsbezug. Anmerkungen zur Geschichte des Kinderportäts" zeichnet anhand der Kinderbildnisse die Rolle der Kinder in ihrer sozialen Umwelt und in der Gesellschaft nach und wie sich Kindheit über die Jahrhunderte veränderte. Substanzielle Fragen der Pädagogik werden auf der Grundlage der Analyse der Kunstwerke ebenfalls erörtert. Erschienen in: Liebau, E./Unterdörfer, M./ Winzen, M. (Hg.): Vergiß den Ball und spiel' weiter. Das Bild des Kindes in zeitgenössischer Kunst und Wissenschaft, Ausstellungskatalog: Kunsthalle Nürnberg 21. Okt. 1999 - 9. Januar 2000 ( Georg Peez ) eingetragen 18. Januar 2001, Index-Nummer: IO351562 |
netzspannung.org www.netzspannung.org/ (Neues Fenster) Verteilte Systeme, Online-Archive, Copyright und Intellectual Property, Experimentelle Medienräume, Medienlabore und Kulturvermittlung im vernetzten Raum. netzspannung.org ist auf Kooperationen ausgelegt: In Zusammenarbeit mit dem Forschungsbereich Kooperatives Arbeiten und Parallele Systeme des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Universität Siegen der Universität-Gesamthochschule Siegen wird das webbasierte Open Community System entwickelt. netzspannung.org arbeitet im Projekt "Connected Archivs" an einem System, das in den verschiedenen Archiven der Medienkunst gesammelte Wissen, an einem Punkt online recherchierbar macht. Darüber hinaus ist eine Funktion von netzspannung.org, Kompetenzen zu verbinden und Partner zu vermitteln. (Journal zu abonnieren) eingetragen 11. Oktober 2001, Index-Nummer: UW558563 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
ZKM www.zkm.de (Neues Fenster) Das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe ist eine einzigartige kulturelle Neugründung, die bereits ins nächste Jahrtausend verweist. Konsequent werden hier Kunst und Neue Medien miteinander vernetzt. Sammlung, Forschung und Präsentation sind unter einem Dach vereint, dargestellt durch zwei Museen, ein Musik- und ein Bildmedieninstitut, eine Mediathek und ein Medientheater. Es ist seit dem 18. Oktober 1997 für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Medienmuseum ist das erste vollständig interaktiv konzipierte Museum, das die Wirkungsweise der neuen Medien darstellt.
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Bildindex der Kunst und Architektur www.bildindex.de/#|home (Neues Fenster) Das Bildarchiv Foto Marburg Marburg im Kunstgeschichtlichen Institut der Philipps-Universität Marburg ist vom Wissenschaftsrat als bundesdeutsches Zentrum für kunstgeschichtliche Dokumentation benannt. In Zusammenarbeit mit Museen, Denkmalämtern, kunstgeschichtlichen Universitäts- und Forschungsinstituten arbeitet es daran, Foto- und Datenbestände zur europäischen Kunst im World Wide Web kostenlos anzubieten und damit jedem Interessierten näherzubringen. ( Frank Brenner ) eingetragen 1. März 1999, Index-Nummer: BI227355 |
'Pictura Paedagogica Online' (bildungshistorische Abbildungen ) http://opac.bbf.dipf.de/virtuellesbildarchiv (Neues Fenster) ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Angesichts der Masse an bildungsgeschichtlich relevanten Darstellungen und Abbildungen, die im Verlauf der Jahrhunderte entstanden sind, ist es bedauerlich, dass diese bisher nur sehr eingeschränkt als Einzelbilder recherchierbar sind, da auf diese Weise die Forschung mittels Bildern gegenüber der Forschung mittels Schriftquellen erheblich erschwert ist. Die Lösung dieses Problems ist das zentrale Anliegen von PPO, die die Bilder verschiedener Bestände als Einzelbilder erschließt. PPO ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF), Berlin und dem Institut für Angewandte Erziehungswissenschaft und Allgemeine Didaktik der Universität Hildesheim. Zum Stöbern eignet sich die Zeitleiste, ansonsten braucht man Suchbegriffe. eingetragen 2. September 2004, Index-Nummer: KD638824 |
Falls Sie uns helfen können: mailen Sie die aktuelle Adresse an links@kunstlinks.de Graffitti Research / Arbeitsgruppe Pychsoziale Probleme und visuelle Kommunikation http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/KSurl.htm (Neues Fenster) Dieses ist eine unvollständige übersicht der Arbeiten von Graffitti Research bzw. der der Arbeitsgruppe Pychsoziale Probleme und visuelle Kommunikation (Koordination: Axel Thiel). Fett gedruckte Links sind bereits in die übersicht von Graffitiforschung.de integriert. Diese sind außerdem über die Adresse: http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/KSurl.htm zu erreichen. Dieses ist eine Mirrorsite welche ständig erweitert, überarbeitet und aktualisiert wird. Diese und weitere Informationen sind außerdem hier zu finden!
( ifg@t0.or.at ) eingetragen 24. August 2001, Index-Nummer: LW991882 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Kulturgeschichte des menschlichen Körpers im 16. Jahrhundert http://web.archive.org/web/20060104173809/www.sfn.uni-muenchen.de/forschung/koer per/koerperk.html (Neues Fenster) Hier sind sehr interessante Texte aus einem Seminar an der LMU München zur Körpergeschichte im 16. Jahrhundert versammelt. Themen sind Pontormo, Mode, Homosexualität, Tod, Kinderbildnisse, Anatomie u.a. Spannend für eine Auseinandersetzung mit dem 16. Jahrhundert aber auch mit dem Thema des menschlichen Körpers. Das Projekt baut auf einem interdisziplinären Hauptseminar auf (Wintersemester 1996/97; Durchführung Privatdozent Dr. Wolfgang Schmale / LMU München, jetzt Professor für neuere Geschichte an der Universität Wien). Diese Seiten existieren nur noch im Internet-Archiv ( Jens Guthmann ) eingetragen 30. März 2002, Index-Nummer: QI488433 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Zur Pädagogik in Kunstmuseen http://web.archive.org/web/20040222132756/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/parmentier/richtung.html (Neues Fenster) Der Museumspädagoge, Kultur- und Erziehungswissenschaftler Michael Parmentier (Humboldt-Universität zu Berlin) legt in seinem Aufsatz "In entgegengesetzter Richtung. Sieben Thesen zur Pädagogik in Kunstmuseen" knapp, historisch fundiert und kritisch dar, welche Aufgaben Museumspädagogik erfüllen kann. Er plädiert dafür, dass Museumspädagoginnen und Museumspädagogen auf dem Stand des kunstwissenschaftlichen und bildungsästhetischen Diskurses der Gegenwart sein müssen und dass sie selbst empirische Besucherforschung betreiben sollten. ( Georg Peez ) eingetragen 18. Januar 2001, Index-Nummer: TN316284 |
Anette Seelinger: Ästhetische Konstellationen. Neue Medien, Kunst und Bildung www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3935686536/kunstlinks (Neues Fenster) In der vorliegenden Veröffentlichung geht es um die ästhetischen, medialen und bildungsphilosophischen Herausforderungen der Gestaltung neuer Medientechnologien. Mit dem Begriff der Konstellation (Walter Benjamin) gelingt es, aktuelle medien-künstlerische und philosophische Ansätze zu bildungstheoretischen, -praktischen und konzeptionellen Fragen in Beziehung zu setzen. Die derzeitigen medien-technologischen Umbrüche sind Ausgangspunkt, um deren Bedeutung für ästhetische Bildungs- und Vermittlungsprozesse kritisch zu untersuchen. Der aktuelle Prozess gesellschaftlicher Technologisierung eröffnet bisher unbekannte Gestaltungsspielräume und Potentiale. Dennoch, so eine These der Arbeit, sind sie gegenwärtig eher in "uneingelösten Versprechungen" des Technischen zu finden, bzw. in (multi-)medialen Bildungsansätzen, die sich funktional auf technisch-instrumentelle Vorgaben beschränken. Um die Begrenzheit dieser Ansätze zu überschreiten, setzt die Autorin auf eine kritische Reflexion der immanenten ästhetischen Gestaltungspotentiale der neuen Medien. Einerseits werden aktuelle medien-künstlerische Arbeiten untersucht (u.a. Documenta XI), zugleich aber auch die Ergebnisse künstlerisch-medialer Forschungen sowie die Reflexion ihrer technologisch-ästhetischen Verfahren/Produktionsformen miteinbezogen. Im Ausblick geht es um die kritischen Impulse , die Bruchstellen und innovativen gestaltenden Perspektiven, die die neuen Medien in der Gesellschaft eröffnen. kopead: München 2003, 447 S., ISBN: 3-935686-53-6, 25€ eingetragen 24. Juli 2003, Index-Nummer: BN134002 |
Mediale Kommunikation und kulturelle Orientierung http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0103234 (Neues Fenster) Der Ausweg aus den falschen Alternativen, die die Medienforschung lange in Bann gehalten haben, ist vor allen Dingen eine Sache der richtigen Beschreibung – einer angemessenen Beschreibung dessen, was im Zuge der wachsenden Durchdringung von medialer und allgemeiner Kultur in der Gegenwart geschieht. Dieses "Was" aber ist in der entscheidenden Hinsicht ein "Wie". Es ist die veränderte und weiterhin sich verändernde Art, in der sich moderne Gesellschaften eine übergreifende Gegenwart geben, die von der vielfach divergierenden und nicht selten disparaten Aneignungsfähigkeit ihrer Mitglieder getragen wird. ( Georg Peez ) eingetragen 26. Oktober 2001, Index-Nummer: SO785461 |
Visuelle Kompetenz im Medienzeitalter ../material/huber/visuelle_kompetenz.htm (Neues Fenster) ![]() Visuelle Kompetenz im Medienzeitalter ist ein vierjähriges Forschungsprojekt an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Dieses Vorhaben zählt zu den ausgewählten Projekten, die von der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung im Rahmen des Programms Kulturelle Bildung im Medienzeitalter gefördert werden. Projektleiter: Prof. Dr. Hans Dieter Huber Mitarbeiter/in: Bettina Lockemann, Michael Scheibel ( info@visuelle-kompetenz.de ) eingetragen 19. Mai 2001, Index-Nummer: DN832275 |
Ästhetische Lehr- und Lernformen im Sachunterricht https://www.phbern.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente-Microsites/Aesthetische_Le hr-_und_Lernformen/BiSchu2_Schlussbericht_05-07-2013_druck_klein150dpi.pdf (Neues Fenster) ![]() ![]() Der Projektbericht "Ich mach' mir ein Bild. Ästhetische Lehr- und Lernformen im Sachunterricht" legt den Akzent auf die Frage, wie bildnerische Lehr- und Lernformen gewinnbringend auch im Sachunterricht eingesetzt werden können. In der Fallstudie werden zwei Unterrichtssequenzen im NMM-Unterricht ('Natur, Mensch, Mitwelt') der Mittelstufe (5. Klasse) einander gegenübergestellt; eine sprachlich dominierte Sequenz wird mit einer Sequenz verglichen, in der mit bildnerischen Mitteln gearbeitet wird. Die Studie ermöglicht es, den Lernprozess im Kompetenzbereich 'Beobachten und Beschreiben' unter dem Gesichtspunkt des darin eingesetzten Repräsentationsmodus (Zeichnen, Fotografieren, Sprechen, Schreiben) genauer zu beschreiben und daraus didaktische Empfehlungen abzuleiten. (Projektleitung: Dr. Regula Fankhauser, PHBern 2013) (umfangreiches interaktives PDF, längere Ladezeiten) ( Georg Peez ) eingetragen 19. Juni 2013, Index-Nummer: WP492051 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
International Institute for Qualitative Methodology www.ualberta.ca/~iiqm/ (Neues Fenster) Auf der Site des "International Institute for Qualitative Methodology" der University of of Alberta, in Edmonton, Alberta, Canada findet man viele Informationen zu allen Fragen der qualitativen empirischen Forschung. Zudem wird ein eigenes Online-Journal geboten. ( Georg Peez ) eingetragen 3. Oktober 2001, Index-Nummer: MT441894 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Michael Parmentier: Möglichkeitsräume. - Unterwegs zu einer Theorie der ästhetischen Bildung. http://web.archive.org/web/20030306055523/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/parmentier/moeglichkeit.html (Neues Fenster) Über das von der Imagination und dem richtigen Gespür geleiteten Selbstgespräch im Medium des bildnerischen und musikalischen Materials. Erschienen in: Neue Sammlung, Heft 2, 1993
eingetragen 24. August 2001, Index-Nummer: YQ386352 |
Gustav Eberlein - Berliner Bildhauerschule des 19. Jahrhunderts www.g-r-i-m-m.de/eb_schul.htm (Neues Fenster) Der nach Reinhold Begas bekannteste Künstler der "Berliner Bildhauerschule des 19. Jahrhunderts" war der Bildhauer, Maler und Schriftsteller Gustav Eberlein (1847 Spiekershausen - 1926 Berlin). Von ihm stammen u.a. das Goethe-Denkmal in Rom, das Richard-Wagner-Denkmal und das Lortzing-Denkmal im Berliner Tiergarten, das Nationaldenkmal Argentiniens sowie weitere Personendenkmäler in Buenos Aires, der kolossale "Deutsche Brunnen" in Santiago de Chile, Reiterdenkmäler in Hamburg-Altona, Geislingen und Coburg. Besonders erfolgreich war er auf dem Gebiet der Porträt- und Kleinplastik. Insgesamt sind über 900 Werke der Skulptur, Malerei und Schriftstellerei bekannt. Politisch trat er um 1900 hervor durch sein Engagement gegen die "Lex Heinze" und seinen Einsatz für den Frieden zwischen Frankreich und Preußen. Aufgrund seiner Haltung und seiner Anlehnung an Werke von Rodin und Meunier wurden 16 von 20 Werken aus der Großen Berliner Kunstausstellung 1900 "auf höchste Weisung" entfernt. Von über 300 Gips-Originalen wurden im Museum Hann. Münden über die Hälfte auf die Schutthalde geworfen. Aus einer Fußbodenpacklage des Jahres 1962 konnten zwischen 1983 und 1989 rd. 80 Skulpturen und 11 Gemälde restauriert werden. Einige hiervon stehen heute in bedeutenden Museen (u.a. Deutsches Historisches Museum, Berlin). Die Internetseiten der Gustav-Eberlein-Forschung e.V., die noch durch Bildgalerien ergänzt werden, bieten umfangreiches Material über diesen Künstler und sein Umfeld. ( Rolf Grimm ) eingetragen 22. April 2002, Index-Nummer: XM419097 |
(eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt) ![]() Thematischer Längsschnitt: Gattung Stillleben - nature morte www.kunstunterricht.de/kusem/lk/still/stilset.htm (Neues Fenster) ![]() Eine Seite über Stillleben.
( Ulrich Schuster ) eingetragen 3. Mai 2000, Index-Nummer: BO481079 |
Jugendliche Breaker www.georgpeez.de/texte/breaker.htm (Neues Fenster) Untersucht wird in dieser Fallstudie von Sandra Setzkorn und Georg Peez die jugendliche Kultur des Breakdance. Forschungsfragen sind u.a.: Was sind zentrale Aspekte des Lebensgefühls von Breakern? Oder: Wie verhalten sich Jugendliche beim Breakdance in einer Trainingsstunde? Anhand von drei Fotografien, die ikonologisch und ikonografisch analysiert werden, lassen sich szene-typische Merkmale der Breaker herausarbeiten. Breakdance ist ein zeitgenössisches jugendkulturelles Phänomen zwischen ästhetischer Produktion und sozialer Gruppenerfahrung. Er hat das Ziel, aus körpereigenen und kulturellen Ressourcen (u. a. Musik, Kleidung, Tanz-Bewegungen, Peergroup-Konformität) und aus symbolischen Handlungsrepertoires in Abgrenzung zur Erwachsenenwelt eigene Strategien der Weltaneignung sowie ein performativ-dynamisches Körper- und Lebensgefühl zu formen und darzustellen. ( Georg Peez ) eingetragen 3. August 2006, Index-Nummer: EB530914 |
Lexikon der empirischen Sozialforschung www.lrz.de/~wlm/ilmes.htm (Neues Fenster) Dieses "Internet-Lexikon der Methoden der empirischen Sozialforschung" von Wolfgang Ludwig-Mayerhofer bietet knappe und wissenschaftlich fundierte Erklärungen zu den wichtigten Stichworten der Empirie. ( Georg Peez ) eingetragen 28. Februar 2002, Index-Nummer: TF155822 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Ulrich Oevermann: Objektive Hemeneutik www.kunstlinks.de/material/Manifest-1996.rtf (Neues Fenster) Ulrich Oevermann, der Begründer des qualitativ-empirischen Forschungsverfahrens "Objektive Hemeneutik" erklärt seine Methode umfassend in ihren theoretischen und vor allem praktischen Bezügen. Ein hervorragender Text zum Einstieg in die Thematik. (Download-Datei) ( Georg Peez ) eingetragen 23. Februar 2001, Index-Nummer: IH747009 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Arbeitsstelle Computergrafik und Ästhetische Erziehung http://web.archive.org/web/20050301072435/www.hbk-bs.de/home/Page802.html (Neues Fenster) Veröffentlichungen der Arbeitsstelle Computergrafik und Ästhetische Erziehung (ACE). Texte stehen zum Herunterladen bereit. Die Arbeitsstelle Computergrafik und ästhetische Erziehung ist eine Einrichtung der HBK Braunschweig zur Forschung, Entwicklung und Lehre im Bereich der Neuen Medien im Zusammenhang ästhetischer Bildung und Erziehung.
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EMail-Ressourcen für Lehrer www..hansenet.de/~fintel/Schule/Mailinglisten_fuer_Lehrer.html (Neues Fenster) Mailinglisten und Newsletter sind für viele Lehrer wichtige Instrumente zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch und für die Informationsbeschaffung. Voraussetzung dafür ist aber das Wissen um die vorhandenen Ressourcen. Hier versucht der Deutsche Bildungsserver, Informationen über die Mailinglisten bereitzustellen. (Themen: Allgemeine Listen, Computertechnik an Schulen, Fachbezogene Listen, Schulform /-stufenbezogene Listen, Regionale Listen, Pädagogische Forschung eingetragen 23. Januar 2002, Index-Nummer: NV496368 |
Die Schule des Sehens http://online-media.uni-marburg.de/kunstgeschichte/sds/ (Neues Fenster) Die Schule des Sehens bietet Interessierten kunstgeschichtliche Lehrveranstaltungen und Studieneinheiten unterschiedlichen Umfangs und Schwierigkeitsgrads. Sie soll ein Ort des gemeinschaftlichen Lernens werden, der geschichtliche Erfahrung vermittelt und zu kritischem Umgang mit Bildern befähigt. Das Inhaltsverzeichnis verspricht folgende Themen: Antikenrezeption, Antike Mythologie,Architektur d. Renaissance, Dtsch. und Franz. Malerei, Einf. i.d. Filmanalyse, Geschichte d. Buchmalerei, Geschichte der Kunst, Kunstgeschichte 1300-2000, Mittelalterl. Kunsttechniken, Politische Ikonografie, Reliquienwesen, Spanische Kunst - allerdings ist erst wenig davon zu sehen. "Die Schule des Sehens" wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. eingetragen 1. März 2002, Index-Nummer: RZ410797 |
The Media LAb - MASSACHUSETTS INSTITUTE OF TECHNOLOGY www.media.mit.edu (Neues Fenster) PROGRAM IN MEDIA ARTS AND SCIENCES Das Massachusetts Institute of Technology untersucht in 'MEDIA ARTS AND SCIENCES' die technischen, cognitiven und ästhetischen Voraussetzungen zwischen Mensch und neuer Technologie. Das Media Laboratory des MIT (Massachusetts Institute of Technology) trägt Spitzenforschung in eine weitreichende Informationstechnologie, welches digitales TV, holografische Bilder, Computer-Musik, Computer-Vision, elektronisches Publizieren, künstliche Intelligenz, Interface-Design und Bildungsbezogene Technologien mit einbezieht. eingetragen 24. August 1999, Index-Nummer: HJ485626 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Die Kleider der Passion. Für eine Ikonographie des Kostüms http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/kunstgeschichte/reichel-andrea/HTML/reic hel.html (Neues Fenster) umfangreiche Dissertation von Andrea-Martina Reichel, 1998 Im Bewußtsein der KLEIDERBILDER, welche die BILDER DER PASSION in den malerischen Großrauminszenierungen der Simultandarstellungen des Kalvarienberggeschehens im ausgehenden 15. Jh. wiedergeben, möchte die vorliegende Forschungsarbeit am Beispiel der Hamburger Kreuzigungstafel aus St. Katharinen die KLEIDER DER PASSION in ihrer polyvalenten Zeichenfunktion analysieren und im Sinne der im spätmittelalterlichen DRAMA DER PASSSION inszenierten Kostümierung als permanent präsentes Informationsmedium interpretieren, das über die in ihnen eingetragenen MENSCHENBILDER Auskunft zu geben verspricht. Dazu im Anhang ausführliche Bildzitate
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Prähistorische Kunst (Serie 1), Teil 2: Die ältesten Gemälde der Welt www.ulrikejohnson.gmxhome.de/uli/writing/clickart/hoehlenmalerei.html (Neues Fenster) Unter den ältesten Kunstwerken der Menschheit verbreitet besonders die Höhlenmalerei eine eigentümliche Faszination, der man schwer widerstehen kann. Nachdem in letzten Jahren sensationelle Entdeckungen Bewegung in die Erforschung dieser ältesten Gemälde gebracht haben, ist das Interesse an ihnen so groß wie noch nie... (Artikel von Ulrike Johnson mit weiterführenden Links) Ursprünglich erschienen bei Kunstgeschichte.clickfish.com ( Ulrike Johnson ) eingetragen 15. Juli 2002, Index-Nummer: JS955017 |
L'abbaye de Saint-Germaine d'Auxerre (fr./engl.) www.culture.gouv.fr/culture/arcnat/auxerre/fr/index.htm (Neues Fenster) In dieser sehr nett gemachten Seite werden Ergebnisse der zehnjährigen multidisziplinären Erforschung des Klosters Saint-Germaine d'Auxerre aufbereitet. Die ins fünfte Jahrhundert zurückgehende Klosterkirche besitzt aus karolingischer Zeit unter anderem bedeutende Wandmalereien. Jetzt auch auf Englisch. ( Ulrike Johnson ) eingetragen 15. Juli 2002, Index-Nummer: FT340393 |
Art of Immersion: Internationales CAVE-Festival 2002 www.art-of-immersion.com/ (Neues Fenster) Art of Immersion stellt vier Installationen vor, die international renommierte Medienkünstler entworfen haben. Sie schufen temporär erfahrbare, virtuelle Umgebungen, die unsere Erfahrungen von Raum und Zeit verändern, die Grenzen aufheben zwischen dem Körper und der Umgebung, zwischen dem physisch Realen und dem Immateriellen. Art of Immersion ist ein Medienkunst-Festival, veranstaltet von der Bonner Entwicklungswerkstatt für Computermedien e.V., BEC, und dem Forschungszentrum Virtuelle Umgebungen des Fraunhofer Institutes für Medienkommunikation (IMK-VE), Sankt Augustin. ( Animax Multimediatheater ) eingetragen 17. August 2002, Index-Nummer: AK953216 |
Zum Zusammenspiel von Medienkunst und Forschung http://netzspannung.org/media-art/ (Neues Fenster) Im netzspannung.org Bereich Medienkunst-Forschung werden Beiträge und Projekte zur Interaktion von Mensch-Maschine-Mensch vorgestellt. Sie sind unter verschiedenen Gesichtspunkten zusammengefasst, die praktizierten Kommunikationsmodelle werden ausgewertet, in einen Kontext gestellt und in Relation mit generellen Entwicklungen digitaler Kultur gebracht. ( Monika Fleischmann ) eingetragen 2. November 2005, Index-Nummer: MD801757 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
»digital sparks« - Wettbewerb studentischer Medienprojekte http://netzspannung.org/digital-sparks/ (Neues Fenster) »digital sparks« ist ein Wettbewerb für Studierende der Medienkunst, Mediengestaltung und Medieninformatik. Ziel des Wettbewerbes ist es, den medienkulturellen Nachwuchs zu fördern und zugleich einen Einblick in Forschung und Lehre an deutschsprachigen Hochschulen zu geben. Preisträger »digital sparks« 2002: Rüdiger Schlömer und Michael Janoschek, FH Aachen: actionist respoke Ein experimentelles Sound-Interface für das gleichnamige Lied der Gruppe "Mouse On Mars" Florian Thalhofer, UdK Berlin: [korsakow syndrom] Ein non-linearer und interaktiver Dokumentarfilm zum Thema Alkohol Andreas Siefert, HFG Karlsruhe: left 2 dimensions behind Eine Videoinstallation, die mit der Raumwahrnehmung des Betrachters spielt Martin Hesselmeier, FH Mannheim: Terror by Tina Ein Bot auf der Suche nach Opfern in einem Chat ( redaktion@netzspannung.org ) eingetragen 17. August 2002, Index-Nummer: NE315246 |
Deutsche Comicforschung www.comicforschung.de/ (Neues Fenster) ![]() Am 11. Februar 2005 trafen sich in Koblenz acht Comic-Experten aus dem gesamten Bundesgebiet, um die Gesellschaft für Comicforschung zu gründen. Diese macht es sich zur Aufgabe, die Comicforschung im deutschsprachigen Raum zu fördern und zu vernetzen. Umfangreiches Material eingetragen 7. Juli 2008, Index-Nummer: SI382080 |
GRAFFITI: Die News-Seite des Institut für Graffiti-Forschung www.graffitieuropa.org/ (Neues Fenster) Online-Magazin zu Graffiti und Graffiti-Forschung, mehrmals wöchentlich aktualisiert, Beiträge der großen europäischen Graffiti-Forscher, Aufträge, ... (bisher (Dezember 2002) 44 Ausgaben, 1012 Dateien) ... eingetragen 26. März 2003, Index-Nummer: DF359069 |
Internationale Graffiti-Akademie http://mitglied.multimania.de/graffitiforschung/academy.html (Neues Fenster) Die besten WWW-Publikationen des Instituts für Graffiti-Forschung - ein Index der bisherigen Veröffentlichungen... ( n.siegl ) eingetragen 7. Dezember 2000, Index-Nummer: EJ454223 |
Graffiti-Enzyklopädie - ein Service des Instituts für Graffiti-Forschung http://members.chello.at/norbert.siegl/ (Neues Fenster) Chronologisch aufgebaute Online-Enzyklopädie der Graffiti-Forschung, laufend aktualisiert: Kommunikation, kurze Bild- und Textbeiträge internationaler Experten, Interessantes, Wichtiges und Kurioses... ( Norbert Siegl ) eingetragen 29. April 2002, Index-Nummer: MJ762451 |
DEFINITION DES BEGRIFFES GRAFFITI (von Norbert Siegl) http://mitglied.multimania.de/graffitiforschung/def.html (Neues Fenster) Der Wiener Psychologe N. Siegl untersuchte die vielen unterschiedlichen Definitionen des Begriffs Graffiti und kommt auf eine entscheidende Gemeinsamkeit: Das wesentlichste Kriterium der Zuordnung ist, dass es sich um "ungefragt" angebrachte Botschaften handelt. eingetragen 26. März 2003, Index-Nummer: VK962982 |
Verkündungsplattform Bayern www.verkuendung-bayern.de/ (Neues Fenster) ![]() Ab Mitte Januar 2009 werden alle vier Amtsblätter der bayerischen Ministerien auf elektronische Fassung umgestellt und auf der Verkündungsplattform Bayern kostenfrei über das Internet bekannt gemacht: * Allgemeines Ministerialblatt (AllMBl) * Bayerisches Justizministerialblatt (JMBl) * Amtsblatt der Bayerischen Staatsministerien für Unterricht und Kultus und Wissenschaft, Forschung und Kunst (KWMBl) - einschließlich Beiblatt - * Amtsblatt des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen (FMBl) In diesen Amtsblättern werden Verwaltungsvorschriften und sonstige Bekanntmachungen des Freistaates Bayern verkündet. über die Aufnahme des Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatts (GVBl) auf die Verkündungsplattform Bayern wird erst zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. eingetragen 22. Dezember 2008, Index-Nummer: IE828063 |
"Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" www.blk-bonn.de/papers/heft77.pdf (Neues Fenster) Auf dieser Seite werden alle 17 Modellvorhaben im Programm "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" der Bund-Länder-Kommission aufgelistet und kurz dargestellt. Viele der Vorhaben thematisieren Kunstunterricht in der Schule und zukunftsweisende Perspektiven hierfür. Die Modellvorhaben laufen meist drei bis vier Jahre von 2000 bis 2003 / 2004. Es gibt in Deutschland - neben den künstlerischen Schulfächern - ein relativ gut ausgebautes Netz kultureller Angebote für Kinder und Jugendliche. Mit diesem Auszug (aus der Expertise "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" zur Vorlage bei der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung) wird die Thematik "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" aus der Sicht der außerschulischen Kinder- und Jugendkulturarbeit von Max Fuchs unter Mitwirkung von Brigitte Schorn dargestellt. ( Georg Peez ) eingetragen 6. April 2001, Index-Nummer: WQ415161 |
Plattform Kulturvermittlung in der Schweiz www.kultur-vermittlung.ch (Neues Fenster) kultur-vermittlung.ch ist die erste umfassende Plattform für Kulturvermittlung in der Schweiz. Sie macht die Vermittlungslandschaft in allen Sparten sichtbar, bringt Angebot und Nachfrage im schulischen wie im außerschulischen Bereich zusammen, vernetzt Fachpersonen und regt die Diskussion rund um Kulturvermittlung an. Die Plattform wendet sich primär an Fachleute aus Bildung, Lehre und Forschung sowie Kunst- und Kulturinstitutionen. Auch Kulturförderer und politische Gremien sind eingeladen, sich auf kultur-vermittlung.ch ein Bild über die aktuelle Vermittlungslandschaft in der Schweiz zu machen. ( Georg Peez ) eingetragen 9. Februar 2011, Index-Nummer: KM838378 |
Daniela Reimann: Ästhetisch-informatische Medienbildung; digitale, interaktive Medien i. d. ästhetischen Bildung www.daniela-reimann.de/daniela-reimann.html (Neues Fenster) ![]() Dr. Daniela Reimann, M.A. Kunstpäd., Dipl. Medientechnikpäd., seit 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt MediaArtLab@school des Fachs Bildende Kunst der Universität Flensburg, Gastprofessorin für Mixed Reality-Projekte in der Bildnerischen Erziehung, Kunstuniversität LinzLehre und Forschung zu ästhetisch-informatischer Medienbildung in Mixed Reality-Lernräumen; Digitale, interaktive Medien als Vermittlungsfeld für die ästhetische Bildung an der Muthesius-Hochschule für Kunst und Gestaltung Kiel und dem Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Kunstdidaktik, Medien) und der Fachhochschule Frankfurt a. M. ( daniela at muthesius.de ) eingetragen 1. Juni 2004, Index-Nummer: DO631011 |
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (MpFS) www.mpfs.de/ (Neues Fenster) "Ein Ziel des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest und seiner Ansprechpartner liegt in der Belebung und Versachlichung der medienpädagogischen Diskussion. Dies umfaßt die Bereitstellung aktueller Daten, die Dokumentation von Materialien zum Thema "Umgang mit Medien" und schließlich der Erarbeitung von Vorschlägen, die zu einem bewußten Umgang mit den Medien beitragen können." Eine starke Orientierung besteht zum Rundfunk/Fernsehen (SWR), dazu gibt es auch einiges an Material eingetragen 14. September 2000, Index-Nummer: FM484405 |
Kulturforschung - Cultural Research www.kulturforschung.de (Neues Fenster) Kultur- und Medienpreise, Kulturelle Bildung im Medienzeitalter (kubim), Bücherversand (Zentrum für Kulturforschung (ZfKf), bietet einen überblick zu den Aktivitäten des Instituts) eingetragen 5. April 2002, Index-Nummer: WF953216 |
Zentrum für Kulturforschung www.kulturforschung.de/ (Neues Fenster) Das ZfKf geht auf private Initiativen zurück. Ursprünglich 1969/70 beim SPIEGEL-Verlag in Hamburg angesiedelt, wurde das Institut 1972 von den damaligen Projektleitern Karla FOHRBECK und Andreas Joh. WIESAND in freiberuflicher Trägerschaft übernommen. eingetragen 5. April 2002, Index-Nummer: WR557403 |
Newsletter des Forum Qualitative Sozialforschung www.qualitative-research.net/fqs/fqs.htm (Neues Fenster) FQS ist ein mehrsprachiges Online-Journal für qualitative Sozialforscher(innen). Ziel von FQS ist es, die Diskussion und den Austausch zwischen Forschenden unterschiedlicher Nationalität und Disziplinen zu fördern. Es besteht die Möglichkeit, kostenfrei einen Newsletter zu abonnieren, wenn Sie über das Erscheinen der Schwerpunktausgaben, von Einzelveröffentlichungen usw. informiert werden wollen. ( Michael Schacht ) eingetragen 14. Januar 2001, Index-Nummer: EJ353698 |
Kunst und Bild im Netz www.ibk-kultur.de (Neues Fenster) Bundesweites Modell Kulturprojekt mit dem Ziel, das Internet als künstlerisches Gestaltungsfeld für die Kulturarbeit zu öffnen. Das Modell erkundet, wie sich dabei technische und künstlerische Faktoren gegenseitig beeinflussen. Eine Kooperation Kunst, Wissenschaft, Kulturpraxis. Über einen Zeitraum von drei Jahren besteht hier ein Forum, in dem sich KünstlerInnen, TechnikerInnen, PädagogInnen, WissenschaftlerInnen verschiedenster Fachrichtungen über Interdisziplinären Austausch von Ideen, Konzepte und Fragestellungen austauschen. In einem Im Netz und in regelmäßigen Foren treffen die Kooperationspartner immer wieder zusammen, um diesen Entwicklungs- und Bildungsprozeß weiterzuführen. Mit diesem "Projekthaus" im Netz machen wir den Prozeß öffentlich und laden zum Mitmachen ein. Das Projekt wird vom Institut für Bildung und Kultur e.V. in Remscheid koordiniert und vom Bundesministerium für Bildung Wissenschaft, Forschung und Technologie gefördert. ( Atelier KUNSTKOMM.T! ) eingetragen 11. September 1999, Index-Nummer: BK203002 |
The Standards Seite - Schemes of work: Primary Art and Design http://webarchive.nationalarchives.gov.uk/20090608182316/http://standards.dfes.g ov.uk/schemes2/art/?view=get (Neues Fenster) Diese Site ist z.B. für Lehrplan der Kunsterziehung Schemes of work: Primary and Design in England. Es gibt aber auch in den USA derartige sogenante Standardmuster für den Kunstunterricht. Es wäre ein Vorschlag von mir, in Deutschland vergleichbare Kunstpädagogik mit anderen Industrieländern zu forschen. Ich bin Kunstpädagoge in Südkorea, tätig an der Universität und habe Gelegenheit, international Curriculum der Kunstpädagogik zu vergleichen. Es fehlt die internationale vergleichende Forschung bei der deutschen Kunstpädagogik. Die deutsche Kunstpädagogik finde ich im Vergleich mit anderen Industrieländern sehr interessant in theoretischen Bereichen und umfangreich im praktischen Bereich. Interessant sind besonders originelle Einstellungen bei Kunstpädagogik. ( Dr. Kim, Gyong-Soon ) eingetragen 14. August 2001, Index-Nummer: CN462493 |
Stellenausschreibungen Kultur und Kunst http://zeit.stellenanzeigen.de/asp/portal/zeit/angebote.asp (Neues Fenster) Bei diesem Service der Wochenzeitung "Die ZEIT" lassen sich alle aktuellen Stellenausschreibungen aus dem Bereich "Forschung und Lehre", Bildung / Geisteswissenschaftliche Berufe und darüber hinaus einsehen. Die Site ist nach Themenbereichen geordnet, wie z.B. Kunstgeschichte oder Kulturwissenschaften. ( Georg Peez ) eingetragen 18. März 2002, Index-Nummer: MI317565 |
Kursbuch eLearning 2004 - BMBF veröffentlicht Wegweiser über modernes Lernen an Hochschulen www.bmbf.de/pub/nmb_kursbuch.pdf (Neues Fenster) Mit dem Kursbuch eLearning 2004 schafft das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen überblick über Hochschulkurse im Internet, die vom BMBF gefördert wurden. Auf fast 400 Seiten werden mehrere hundert Lernmodule und Wissensressourcen vorgestellt. Die Angebote sind übersichtlich gegliedert, unter anderem nach Fachgebiet, Zielgruppe, Umfang, Sprache und Lernform. Damit soll das orts- und zeitunabhängige Lernen weiter vereinfacht werden. eingetragen 2. September 2004, Index-Nummer: NH436462 |
Soziale Wahrnehmung www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_II/Psychologie/Psy_II/beautycheck/soz ialewahrnehmung/sozialewahrnehmung.htm (Neues Fenster) ![]() ![]() ![]() Diese Homepage stellt Ihnen die Ergebnisse eines umfangreichen Forschungsprojekts zur Attraktivität von Gesichtern vor. Haben attraktive Menschen Vorteile? Werden sie besser behandelt als weniger attraktive? Wie wichtig ist es, auf einem Bewerbungsfoto gut auszusehen? Glaubt man bisherigen Untersuchungen, so muss man diese Fragen bejahen. Sie zeigen, dass Menschen umso positiver eingeschätzt werden, je attraktiver sie aussehen. Um dies zu überprüfen, legten wir Versuchspersonen unterschiedlich attraktive Gesichter vor (unattraktiv, mittelmäßig attraktiv und attraktiv) und baten sie, die gezeigten Personen bezüglich ihrer Eigenschaften zu beurteilen. Außerdem: Online-Experimente mit dem Body-Generator, das Morphen der Gesichter, Durchschnittsgesichter, Schemaanpassung, Symmetrie, Kindchenschema, Merkmale schöner Gesichter, schöne Figur, virtuelle Schönheit, eingetragen 12. Januar 2007, Index-Nummer: NV235412 |
Forum "Kunst und Technik" http://idw-online.de/pages/de/event5696 (Neues Fenster) 17 verschiedene Projekte in 12 Bundesländern, die an dem Programm "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) teilnehmen ( brinkmann@kubim.de ) eingetragen 28. April 2002, Index-Nummer: XN352172 |
Musik und Schule in Bayern www.musby.de (Neues Fenster) Hier bekommen Sie Informationen zu "Theorie und Praxis" des Musiklebens an bayerischen Schulen und Links, die für Lehrer - manche wohl auch für Schüler - interessant sein können. ( Klaus Mohr, Referent für Musik am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in München ) eingetragen 16. September 2006, Index-Nummer: YO325561 |
Institut für Kunsttherapie und Forschung der FH Ottersberg www.kunsttherapieforschung.de/ (Neues Fenster) Literatur, Forschungsprojekte, Weiterbildung zur Kunsttherapie: Das Institut für Kunsttherapie und Forschung an der Fachhochschule Ottersberg ist ein Freiraum kunsttherapeutischer Praxis und Forschung, in dem künstlerisches Handeln die Grundlage für therapeutisches Wirken bildet. ( peter.sinapius@web.de ) eingetragen 11. September 2005, Index-Nummer: UX182800 |
Kunsttherapie in der Schwangerschaft http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DocumentServlet?id=21858 (Neues Fenster) ![]() Die Dissertation von Petra Saltuari untersucht die Wirkungen bildnerisch-ästhetischer Praxis in einer als krisenhaft erlebten Situation im Rahmen von Schwangerschaft mit Komplikationen. Schwangeren Frauen mit Frühgeburtsbestrebungen werden im Rahmen ihres stationären Aufenthaltes bildnerisch-kunsttherapeutische Angebote gemacht, um deren subjektives Befinden zu verbessern. 1. Welche kunsttherapeutischen Methoden sind innerhalb dieses speziellen Rahmens als sinnvoll und hilfreich zu erachten? 2. Wie wirkt sich die Kunsttherapie auf zwei untersuchte Einzelfälle von schwangeren Frauen mit Frühgeburtsbestrebungen und dadurch evoziertem mehrwöchigen stationären Aufenthalt in der Frauenklinik aus? 3. Welche qualitativ-empirischen Forschungsmethoden sind adäquat für eine solche Untersuchung? ( Georg Peez ) eingetragen 2. März 2010, Index-Nummer: HY322448 |
Schwäbischer Heimatbund: Denkmalschutz, Naturschutz und Landeskunde in Württemberg www.schwaebischer-heimatbund.de (Neues Fenster) ![]() Ob in Denkmal- und Naturschutz oder in der Landeskunde seit mehr als 50 Jahren setzt sich der Schwäbische Heimatbund mit Sitz in Stuttgart engagiert mit diesen Themen auseinander und tritt aktiv für die Erforschung und den Erhalt der Heimat im württembergischen Landesteil Baden-Württembergs ein, unter anderem durch die jährliche Verleihung eines Denkmalschutzpreises und sein Engagement für die Kleindenkmale. Seine Programme, Veranstaltungen und sein Einsatz sind weithin bekannt, auch seine Kunst-, Kultur- und Studienreisen sind äußerst begehrt und werden stets fachkundig geleitet. In dem Verein sind rund 6.000 Mitgliedern in 13 Orts- und Regionalgruppen aktiv. ( juergenschnabel@gmx.de ) eingetragen 12. Dezember 2003, Index-Nummer: AC876464 |
Österreichische Gesellschaft für Denkmal- und Ortsbildpflege Die Österreichische Gesellschaft für Denkmal- und Ortsbildpflege wurde 1947 gegründet. Sie ist eine überparteiliche Vereinigung mit dem Aufgabenziel der Erforschung und Pflege der historischen Denkmäler sowie der Ortsbildpflege (Denkmalschutz und Denkmalpflege). eingetragen 4. Oktober 2003, Index-Nummer: VD893432 |
Forschungsgruppe Preußische Meilensteine e. V. www.forschungsgruppe-meilensteine.de/ (Neues Fenster) ![]() Verein zur Erforschung und Schutz von Kleindenkmalen der Post- und Verkehrsgeschichte, speziell den Meilensteinen. Auf überregionalem Territorium. ( eilensteine@gmx.de ) eingetragen 3. Februar 2006, Index-Nummer: ZQ383361 |
Kunst der Völkerwanderungszeit: Germanische Kunst www.jadu.de/mittelalter/germanen/gkunst.html (Neues Fenster) ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Nicht gerade auf dem neuesten Forschungsstand (der Autor hat seine Informationen aus einer Abhandlung von 1935). Dafür aber die ausführlichste Seite. ( Ulrike Johnson ) eingetragen 15. Juli 2002, Index-Nummer: UA778411 |
Colosseum - Homepage der römischen Bibliotheca Hertziana www.biblhertz.it (Neues Fenster) Die Homepage der römischen Bibliotheca Hertziana hat zum Ziel, die aktuelle Forschungsdiskussion zu bündeln und voranzutreiben. Dies geschieht unter verschiedenen Rubriken. Es werden aktuelle Thesen und Texte formuliert und diskutiert und es besteht die Möglichkeit, Bilder zu präsentieren, bei deren Erforschung um Mithilfe gebeten wird. Darüber hinaus werden Veranstaltungshinweise gegeben. Die Homepage stellt damit eine sinnvolle Informations- und Austauschplattform dar. ( Jens Guthmann ) eingetragen 18. Februar 2002, Index-Nummer: RQ177001 |
Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI) München www.zikg.lrz-muenchen.de/index.htm (Neues Fenster) Das ZI, das sich als Ort des wissenschaftlichen Austausches und internationaler Begegnungen versteht, ist ein kunsthistorisches Forschungsinstitut von überregionaler Bedeutung. Es veranstaltet Vorträge und Tagungen und gibt verschiedene Publikationen heraus, darunter das Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte und das Monatsblatt Kunstchronik. Zur Recherche im OPAC: www.zikg.lrz-muenchen.de/cgi-bin/gucha_de.pl eingetragen 12. September 2005, Index-Nummer: WP926910 |
Wilhelm Schlink: Jacob Burckhardt über das Amt des Kunsthistorikers www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/452/pdf/amt.pdf (Neues Fenster) Jacob Burckhardt war kunsthistorischer Lehrer aus Passion: seinen Hörern 'Wege abkürzen' im Dickicht der Kunstgeschichte, 'aufs Wesentliche Hinlenken' war ihm wichtiger als Detailforschung und Publizieren Aufsatz, 2002 ( http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/452/ ) eingetragen 10. November 2004, Index-Nummer: GV952697 |
Wilhelm Schlink: Jacob Burckhardt über den 'Genuß der Kunstwerke' www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/455/pdf/genuss.pdf (Neues Fenster) Burckhardts Cicerone heisst im Untertitel 'Eine Anleitung zum Genuß der Kunstwerke Italiens'. Der Autor fragt nach der Geltung des Begriffes Genuß in Aesthetik und Kunstgeschichtsschreibung des 18. und 19. Jahrhunderts. Aufsatz, Trierer Beiträge : Aus Forschung und Lehre an der Universität Trier 11 (1982), S. 47-55 ( http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/455/ ) eingetragen 10. November 2004, Index-Nummer: MY284118 |
prometheus - das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung und Lehre www.prometheus-bildarchiv.de/ (Neues Fenster) Projektziel: Die Verbundpartner verfolgen das Ziel, eine internetbasierte Plattform zu schaffen, in der verteilte digitale Bildarchive zusammengeführt werden. Innerhalb der Projektlaufzeit von drei Jahren (ab April 2001) wird das System aufgebaut und in die Lehre implementiert. Es soll anschließend in Open Source (unter GNU Public License Bestimmungen) überführt und von interessierten Instituten übernommen werden können. Beteiligt: Universität zu Köln: Kunsthistorisches Institut, Seminar für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung, Pädagogisches Seminar / Abt. für Pädagogische Psychologie Humboldt-Universität zu Berlin: Kunstgeschichtliches Seminar Hochschule Anhalt (FH): Fachbereich Design / Abt. Dessau, Fachbereich Informatik / Abt. Köthen Universität zu Gießen: Professuren für Kunstgeschichte, Professur für Klassische Archäologie (im Förderprogramm "Neue Medien in der Bildung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung)
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Literaturliste Bildkunde / Bildforschung www..uni-hamburg.de/Bildforschung//bibliographien.htm (Neues Fenster) Umfangreiche Literatur- und Linkangaben zu den Themen: Bibliographien Photographie; Bild und Text; Bildersturm; Geschichte der Photographie im 19. Jahrhundert; Historische Bildkunde / Historische Bildforschung; Photographie als Quelle/ Studien über Photographie; Quellen Photographie Das Bild - hier in umfassender Bedeutung verstanden (Metapher, Symbol, Foto, Zeichen, Malerei, Architektur, Film usw.) - als eine der Grundlagen menschlicher Kommunikation unterliegt historischen Wandlungsprozessen. Der Arbeitskreis Historische Bildforschung an der Universität Hamburg stellte die wichtigste Literatur zum Thema zusammen. Er versteht sich als Forum, welches das bisher wenig genutzte Potenzial dieser Quellengruppe mit methodischen Instrumentarien (wie etwa die Ikonologie, Semiotik und rezeptionsästhetische Ansätze) vor allem für das Verständnis geschichtlicher Hintergründe nutzbar machen möchte. ( Georg Peez ) eingetragen 1. April 2002, Index-Nummer: AA704956 |
Antike Polychromie (Wikipedia) http://de.wikipedia.org/wiki/Antike_Polychromie (Neues Fenster) ![]() ![]() ![]() Die antike Polychromie (die ursprüngliche Farbigkeit von Baudenkmälern, aber auch von Skulpturen des klassischen griechischen und römischen Altertums) war seit dem 18. Jahrhundert bekannt. über Art und Umfang der Farbfassungen wurde im 19. Jahrhundert ausdauernd gestritten, und auch später beschäftigten sich Fachleute immer wieder mit dieser Frage. Ins öffentliche Bewusstsein gelangte nur sehr zögernd etwas davon. Neuere Forschungen erweitern nun ständig die Kenntnisse auf diesem Gebiet. Die Ergebnisse werden mit großer Resonanz auf Sonderausstellungen gezeigt. Siehe auch Commons: Ausstellung "Bunte Götter" Bilder, Videos und Audiodateien eingetragen 18. August 2007, Index-Nummer: TR940765 |
Einführung in die antike Mythologie (Katharina Krause, Lutz Heusinger) http://online-media.uni-marburg.de/kunstgeschichte/sds/free/startseiten/31-antik e-mythologie_beschr.html (Neues Fenster) ![]() Inhalt der Lehrveranstaltung der "Schule des Sehens" zum unbetreuten Selbststudium ist nicht die antike Mythologie selbst, sondern ihr Nachleben vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Sie soll den Teilnehmenden Kenntnisse der wichtigsten mythologischen Quellen (z. B. Ovid, Metamorphosen und Fasti), der wichtigsten mythographischen Handbücher der Renaissance (z. B. Natalis Comes) sowie jüngerer mythologischer Forschung vermitteln. Im Beiwerk eine umfangreiche Illustrierung und wertvolle Quellen. eingetragen 16. Oktober 2006, Index-Nummer: RZ588012 |
Burgen um Regensburg - die hohe Zeit der festen Häuser www.heimatforschung-regensburg.de/163/1/BGLR29.pdf (Neues Fenster) ![]() Ein Beitrag zur Geschichte des Landkreises Regensburg, herausgegeben von Kreisheimatpfleger Josef Fendi, Neutraubling, 1983. Dieses Heft ist das Manuskript eines Vortrags, der unter dem Titel "Ritterliches Leben und Treiben auf den Burgen des Landkreises Regensburg" am 25.Juni 1982 im Rahmen der Neutraublinger Kulturtage '82 gehalten und von der Donau-Post in sieben Fortsetzungen veröffentlicht wurde. eingetragen 3. Dezember 2009, Index-Nummer: PT715118 |
Frank Zöllner: Karrieremuster: Das künstlerische Werk Leonardo da Vincis im Kontext seiner Auftragsbedingungen http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/4209/1/Zoellner_Karrieremuster_Das_mal erische_Werk_1995.pdf (Neues Fenster) "Ich werde (..), anknüpfend an die ältere Forschungstradition, das künstlerische Werk Leonardos im Kontext konkret nachvollziehbarer Bedingungen zu würdigen und einige Charakteristika seiner beruflichen Laufbahn - die "Karrieremuster" - zu analyieren versuchen." (Frank Zöllner leitet das Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig) eingetragen 24. Februar 2001, Index-Nummer: DR483001 |
GIOVE (the Giustiniani Collection in a virtual environment) www.fu-berlin.de/giove/giove.htm (Neues Fenster) Noch "under construction": Das Projekt GIOVE ist Teil eines langfristig angelegten Vorhabens zur Erforschung der europäischen Sammlungsgeschichte. Mit GIOVE entsteht eine Datenbank zur Sammlung Giustiniani, einer der prägenden Sammlungen des römischen Frühbarock. eingetragen 16. Dezember 2000, Index-Nummer: OH621520 |
Große Deutsche Kunstausstellungen 1937-1944 www.gdk-research.de (Neues Fenster) ![]() Bildbasierte Forschungsplattform zu den Großen Deutschen Kunstausstellungen 1937-1944 in München. GDK Research publiziert unbekannte fotografische Dokumente zur staatlich geförderten Kunst der NS-Zeit, um die kritische Auseinandersetzung mit der Kunst- und Kulturpolitik des nationalsozialistischen Regimes auf ein breitere, quellengestützte Grundlage zu stellen. ( Georg Peez ) eingetragen 26. Oktober 2011, Index-Nummer: MR805207 |
documenta-Archiv, Kassel http://documentaarchiv.stadt-kassel.de/miniwebs/documentaarchiv/02252/index.html (Neues Fenster) Die documenta, seit ihrem Bestehen die immer noch größte und wohl auch bedeutendste Ausstellung aktueller bildender Kunst, gab den Anlaß für die Gründung des documenta Archivs in Kassel. 1961 von Arnold Bode, dem Initiator der documenta ins Leben gerufen, ist das Archiv mit der Dokumentation und wissenschaftlichen Bearbeitung der internationalen Gegenwartskunst betraut. Als eine der bedeutendsten Spezialbibliotheken Deutschlands zur Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts hält das Archiv Bücher, Ausstellungskataloge, Zeitschriften und anderweitiges Pressematerial zu mehr als 50.000 Künstlern und Künstlerinnen für die Forschung und den interessierten Laien bereit. Neben der Bibliothek enthält der Archivbestand im Kern eine umfangreiche Materialsammlung zu den bisher neun documenta-Ausstellungen. ( Michael Schacht ) eingetragen 26. März 2001, Index-Nummer: FU542236 |
GenderPerformances www.kunstforschung.net/texte_kunst.htm (Neues Fenster) Mit dem Vortrag "GenderPerformances. Künstlerische Positionen und Positionierungen von KünstlerInnen" von Ulrike Stutz werden Bezüge zwischen theoretischen Diskursen und Positionen in der zeitgenössischen Kunst zum Thema Gender aufgezeigt. Ein Schwerpunkt liegt auf einem sozialkonstruktivistischen Ansatz, mit dem die interaktive Herstellung von Geschlecht beschrieben wird. U.a. werden Arbeiten von VALIE EXPORT, Matthew Barney, Vanessa Beecroft, Aziz+Cucher und ausgewählte Positionen aus einer Ausstellung zum Thema Intersexualität 2005 in Berlin besprochen. In der Diskussion der verschiedenen Arbeiten wird die Frage verfolgt, inwiefern sich Verbindungen einer Pluralisierung von Geschlechtskonstruktionen mit emanzipatorischen Ansätzen auffinden lassen. Abschließend wird die Frage nach möglichen Vermittlungsformen einer genderorientierten Kunst erörtert. ( Georg Peez ) eingetragen 16. Februar 2006, Index-Nummer: RW196197 |
Francesco Borromini - Struktur und Metamorphose www.borromini.at (Neues Fenster) 400 Jahre Borromini - Im Herbst 1999 jährt sich zum 400. Mal der Geburtstag Francesco Borrominis, eines der bedeutendsten Vertreter der Barockbaukunst. Die Originalzeichnungen des im Rom des 17. Jahrhunderts tätigen Architekten befinden sich heute zum größten Teil in der Graphischen Sammlung Albertina, Wien. Von dieser geht die Initiative aus, anläßlich des Jubiläums eine große internationale Ausstellung zu veranstalten und ein umfassendes Forschungsprojekt durchzuführen. Zugleich soll ein vielfältiges Bildungsangebot ein möglichst breites Publikum mit dem architektonischen Schaffen Borrominis vertraut machen und den Zugang zu seiner künstlerischen Ideenwelt eröffnen. eingetragen 7. Oktober 2000, Index-Nummer: QN254486 |
Ferdinand Hodlers Großgemälde 'Aufstieg' und 'Absturz' http://web.archive.org/web/20051212004649/http://publicrelations.unibe.ch/unipre ss/heft103/beitrag2.html (Neues Fenster) Erhellender Artikel über die beiden Gemälde Hodlers. Sie waren auf der Weltausstellung in Antwerpen 1894 zu sehen und fanden kaum Resonanz. Ein Kunsthändler zerschnitt sie 1916 mit Hodlers Einverständnis, um die Chancen für einen Verkauf zu erhöhen. Insofern ist dieser Artikel ein interessanter Beitrag zur Rezeptionsgeschichte von Hodler-Bildern. Die Arbeit "Riskante Malerei" von Johannes Nathan ist beim Forschungsreportagen-Wettbewerb 1999 des Bernischen Hochschulvereins ausgezeichnet worden. ( Jens Guthmann ) eingetragen 30. März 2002, Index-Nummer: AR279724 |
Internet Galeria Atelier Aro: Günther Maria Dittmar www.internet-galeria-aro.de/ (Neues Fenster) Goetheanistische Malerei Gemälde Skulpturen Experimentelle Fotografie Forschung Artproducts ( DITTMAR-R@t-online.de ) eingetragen 6. September 2002, Index-Nummer: SA657531 |
Mike Sandbothe: Medien - Kommunikation - Kultur, Grundlagen einer pragmatischen Kulturwissenschaft www.sandbothe.net/258.html#_ftnref41 (Neues Fenster) Media-Culture-Online: Im Spannungsfeld Medien - Kommunikation - Kultur bewegt sich der Medienphilosoph Mike Sandbothe in seinem Text zu den "Grundlagen einer pragmatischen Kulturwissenschaft". in: Kulturwissenschaften. Theorien – Methoden - Forschungsansätze, hrsg. von Friedrich Jaeger, Burkhard Liebsch und Jörn Rüsen, Stuttgart und Weimar: Metzler 2003 (auch in: Kulturwissenschaft als Kommunikationswissenschaft: Projekte, Probleme, Perspektiven, hrsg. von Matthias Karmasin und Carsten Winter, Opladen: Westdeutscher Verlag 2003, S. 257-271). eingetragen 2. September 2004, Index-Nummer: WR377075 |
Virtuellen Reise im Sciencetunnel www.sciencetunnel.de (Neues Fenster) Die Max-Planck-Gesellschaft läd zu einer virtuellen Reise durch die Dimensionen dieser Welt hin zu den Grenzen unseres Wissens. Es handelt sich um das Projekt "Forschungsperspektiven 2000+" der Max-Planck-Gesellschaft. (Shockwave Plug-In benötigt) ( Georg Peez ) eingetragen 19. April 2001, Index-Nummer: OO965576 |
artefakt www.artefakt-sz.net/ (Neues Fenster) ![]() artefakt schafft eine Plattform, auf der studentische Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und diskutiert werden können. Die Zeitschrift bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, Aufsätze online zu publizieren und so bereits während des Studiums Forschungsergebnisse zu präsentieren. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. eingetragen 16. April 2010, Index-Nummer: QR136322 |
Literaturdatenbank www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/fis_form.html (Neues Fenster) Die lizenzpflichtige Literaturdatenbank "FIS Bildung" bietet umfassende Informationen zu allen Teilbereichen des Bildungswesens und enthält zur Zeit 469.299 Literaturnachweise. Für die meisten Zeitschriftennachweise ist ein Link zur Zeitschriftendatenbank (ZDB) mit den dort eingetragenen bibliothekarischen Bestandsinformationen vorhanden. Diese Online-Datenbank war bislang nur als CD-ROM unter dem Kurztitel "CD BILDUNG" und in Ergänzungslieferungen online als CD BILDUNG aktuell erhältlich. - Ein kostenfreies "Schnupperangebot" wird gewährt. ( Georg Peez ) eingetragen 8. Januar 2002, Index-Nummer: SU163574 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Portal von NRW: Computer in der Schule www.e-nitiative.nrw.de/ (Neues Fenster) Portal zu Neuen Medien in der Schule. - Das Land Nordrhein Westfalen mit dem Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung und die kommunalen Spitzenverbände in NRW (Landkreistag, Städte- und Gemeindebund und der Städtetag) haben sich in dem Projekt der e-nitiative.nrw auf fünf Jahre gemeinsam verabredet, das Unternehmen Schule und neue Medien voranzubringen. ( Georg Peez ) eingetragen 26. April 2003, Index-Nummer: IC786804 |
Seelinger, Anette: Ästhetische Konstellationen http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/epda/000108/ (Neues Fenster) Seelinger, Anette: Ästhetische Konstellationen: Zur Konzeption kritisch-ästhetischer Bildung in der medientechnologischen Gesellschaft. Darmstadt 2000 Dissertation Format: einzelne Kapitel, pdf http://elib.tu-darmstadt.de/diss/000108/ Abstract: "Die vorliegende Dissertation nimmt den derzeitigen medien-technologischen Umbruch zum Anlass, um seine Bedeutung für ästhetische Bildungs- und Vermittlungsprozesse kritisch auszuloten. Obwohl der aktuelle Prozess gesellschaftlicher Technologisierung bisher unbekannte Gestaltungsspielräume eröffnet, finden sie jedoch gegenwärtig eher in "uneingelösten Versprechungen" des Technischen, bzw. in (multi-)medialen Bildungsansätzen, die sich funktional auf technisch-instrumentelle Vorgaben beschränken. Um diese Ansätze zu überschreiten, setzt die vorliegende Forschungsarbeit auf eine kritische Reflexion der immanenten ästhetischen Gestaltungspotentiale der neuen Medien. In der Dissertation wird die Gestaltung medientechnologischer Vermittlungsformen als zugleich ästhetisches und bildungstheoretisches Problem in den Blick genommen. ( Michael Schacht ) eingetragen 21. Februar 2004, Index-Nummer: CH167846 |
Kunstpädagogik digital www.uni-leipzig.de/studienart/forschung/documents/diss-kirschenmann.pdf (Neues Fenster) Vollständige Dissertation von Johannes Kirschenmann "Didaktik der Komplementarität. Medienbildung und Revalidierung in einer lebensweltlich fundierten Kunstpädagogik" an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften der Universität Leipzig (2001) ( Georg Peez ) eingetragen 11. April 2007, Index-Nummer: RI253326 |
"Töpfern am Computer" http://webdoc.sub.gwdg.de/diss/2004/mhamed/mhamed.pdf (Neues Fenster) Vollständige Dissertation von Moustafa Ahmed Hamza Mhamed: "Entwicklung und Erprobung eines Computerprogramms zur Förderung töpferischer Fähigkeiten bei Grundschülern. Ein Beitrag zur Erforschung computergestützten feinmotorischen Lernens" Dissertation an der Georg-August-Universität zu Göttingen. Das Programm "Töpfern am Computer" wurde in HTML geschrieben und anschließend in der Grundschule ab der 3. Klasse auf seine Wirkung hin qualitativ empirisch überprüft. (2004) ( Georg Peez ) eingetragen 11. April 2007, Index-Nummer: EZ266174 |
Kunstunterricht und Computer www.uni-leipzig.de/studienart/forschung/documents/diss-boysen-stern.pdf (Neues Fenster) Vollständige Dissertation von Hans-Jürgen Boysen-Stern "Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnik" an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften der Universität Leipzig (2006) Gefragt wird u.a. nach dem pädagogischen Mehrwert, der aus der Zuwendung zu digitalen Werkzeugen und digitalisierten Werkprozessen in der ästhetischen Praxis im Kunstunterricht erwachsen kann und letztlich eben diese Zuwendung rechtfertigt. ( Georg Peez ) eingetragen 11. April 2007, Index-Nummer: UG513427 |
26.000 Dissertationen und Magisterarbeiten aus der Kunstchronik 1985-1998 www.zikg.eu/arttheses/index.htm (Neues Fenster) Forschungsdatenbank - man erhält nur einen Verweis auf die Arbeiten, sie selber nicht. eingetragen 21. August 2000, Index-Nummer: LX877593 |
DISKUS - Digitales Informationssystem für Kunst- und Sozialgeschichte www.digento.de/titel/100840.html (Neues Fenster) "Unter dem Namen DISKUS haben Museen, Denkmalämter, Archive sowie Forschungs- und Universitätsinstitute - gefördert von der Volkswagenstiftung - eine Datenbank vornehmlich zur Kunst in Deutschland aufgebaut. Teile daraus werden seit 1995 als Museumskataloge auf CD-ROM veröffentlicht. 14 Titel sind bereits erschienen. Drei weitere sind bis Jahresende [2000] geplant. Inzwischen sind dem Projekt namhafte Bibliotheken und Institute europäischer Nachbarländer beigetreten, so die Österreichische Nationalbibliothek und die Bibliotheca Hertziana in Rom sowie kunsthistorische Institute in Innsbruck, Prag, Utrecht, Wroclaw und Florenz." erschienen: eingetragen 16. Dezember 2000, Index-Nummer: PH449890 |
Ikonothek: Bild- und Materialdatenbank für den Geschichts- und Kunstuntericht www.ikonothek.de/ (Neues Fenster) ![]() Eine webfähige Datenbank mit 100 Schlüsselbildern für den Geschichts- und Kunstunterricht. Bei der Auswahl der 100 Ikonen, die ein Team aus Kunsthistorikern, Kunstpädagogen, Historikern und Geschichtslehrern traf, wurde Wert darauf gelegt, im Sinne eines chronologischen Längsschnittes identitätsstiftende Werke und Objekte von der Antike bis zur Gegenwart aufzunehmen. Der Schwerpunkt bei der Auswahl liegt auf Objekten des 20. Jahrhunderts. Die Ikonothek wurde 2005 mit dem IF-Design-Award (bestes Interface) ausgezeichnet http://www.outermedia.de/presse/detail.jsp?pager.offset=0. Die Ikonothek entstand in Kooperation des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus (Projektleitung: Dr. Ernst Wagner) mit der Akademie der Bildenden Künste München, mit der Universität München, dem Museums-Pädagogischen Zentrum München, dem FWU Institut für Film und Bild Grünwald sowie dem Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung. Sie erhalten die Vollversion Ikonothek beim FWU.Lizenzpreise: Medienzentrenlizenz 175.00 EUR Unterrichtslizenz 50.00 EUR 16er-Unterrichtspaket 100.00 EUR Pädagogische Lernlizenz 30.00 EUR eingetragen 30. August 2007, Index-Nummer: SH196350 |
Ästhetische Muster-Bildungen: Ein Lehrbuch mit ästhetischen Werkstätten zum Thema Kleid - Körper - Kunst www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3867361215/kunstlinks (Neues Fenster) ![]() von Iris Kolhoff-Kahl, 2009: Ästhetische Muster zwischen: Kopftüchern und Männerröcken, Konstruktivismus und Bildung, Farbkreisen und Tätowierungen, Uniformen und Textil-»Terroristen«, Hirn- und Biografieforschung, Infizieren und Performieren, Kreativität und Kulturwissenschaften. Ein gewagter Rundumschlag durch alle Disziplinen zum ästhetischen Lernen und Lehren. eingetragen 26. August 2010, Index-Nummer: AT829956 |
Modellrojekt: "Schwimmen lernen im Netz" www.schwimmenlernenimnetz.de (Neues Fenster) Programmschwerpunkt ist die Erforschung, Erprobung und Aneignung neuer technologischer Möglichkeiten für ästhetische Bildung, hier: Erprobung und Erforschung von Computer und Multimediaeinsatz im Bereich von Bildender Kunst, Musik, Theater, Literatur etc. Ziel des Projekts ist es, Unterrichtskonzepte und Lernarrangements zu entwickeln und zu erproben, um alte und neue Medien und die Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit ihnen produktiv zu nutzen. ( Georg Peez ) eingetragen 21. Oktober 2002, Index-Nummer: CN301818 |
Ästhetische Erfahrungen im Kunstunterricht der Primarstufe www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_bruhn_alice.pdf (Neues Fenster) Diese schriftliche Hausarbeit von Alice Bruhn zum Ersten Staatsexamen thematisiert zentrale Merkmale von Kunstunterricht in der Primarstufe: zum einen das inhaltliche Ziel, ästhetische Erfahrungen im Unterricht zu initiieren und zum anderen das methodische Mittel individualisierender Lehr-/Lern-Methoden, differenziert nach werkstattorientiertem und projektorientiertem Kunstunterricht. Mittels der Erhebungsmethoden Einzelinterview mit Schülerinnen und Schülern einer 4. Grundschulklasse, Teilnehmende Beobachtung im Unterricht und Fotografie von Unterrichtssituationen werden die thematischen Schwerpunkte der Hausarbeit in Form einer Feldforschung in einer ausgesuchten Unterrichtseinheit untersucht. Zur Anwendung kommen hierbei die Sequenzanalyse, die phänomenologische Interpretation sowie die Bildanalyse angelehnt an die Ikonologie. Insbesondere die detaillierte Fotoanalyse führt zu Ergebnissen, in denen die Autorin die Merkmale ästhetischer Erfahrungsprozesse einsichtig und zugleich mit gebotener Vorsicht rekonstruiert. Auch Verallgemeinerungen, die über den untersuchten Einzelfall hinausgehen, werden hierbei einsichtig dargelegt und vor allem in Bezug zur Unterrichtsmethode gesetzt. (PDF-Datei, 2,7 MB) ( Georg Peez ) eingetragen 2. August 2006, Index-Nummer: IW330505 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Förderung visuell-räumlicher Begabung www.kunstunterricht-projekt.ch/projekt0106.html (Neues Fenster) Dargestellt wird das qualitativ-empirische Forschungsprojekt "Förderung von Kindern mit unterschiedlicher visuell-räumlicher Begabung anhand von strukturierten Aufgabenreihen" der Fachhochschule Aargau. Auf herunterladbaren PDF-Dateien werden diese Aufgabenreihen beschrieben, etwa das Teilprojekt "Kisten, Kasten, Käfige" oder das Teilprojekt "Wir inszenieren etwas zusammen". ( Georg Peez ) eingetragen 12. März 2003, Index-Nummer: FZ197906 |
MuSe Computer - Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie (April 2000 bis Juli 2003) www.muse-forschung.de (Neues Fenster) MuSe Computer ist ein Modellvorhaben des Landes Hessen im Programm "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" ("www.kubim.de") der BLK (Bund-Länder-Kommission für Bildungsforschung) und des BMB+F und läuft von April 2000 bis Juli 2003. Es befaßt sich hauptsächlich mit der Frage: "Wie können wir im Kunstunterricht unter Einbeziehung von Computern, Software und Peripherie Situationen zur Erhöhung der Wahrscheinlichkeit kreativen Verhaltens herbeiführen, in denen sich das Künstlerische gegenüber dem Technischen des Gerätes und seiner Programme, dessen Präformationen und Mechanisierungen behauptet? Dieser Fragestellung wird an 6 Modellschulen und im Rahmen der Lehrerfortbildung in Unterrichtsprojekten und Werkstattseminaren nachgegangen. Informationen und Ergebnisse gibt es unter "www.muse-computer.de" und "www.muse-forschung.de" ( Hans-Jürgen Boysen-Stern ) eingetragen 6. August 2001, Index-Nummer: DD721099 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Multimediale Werkstatt www.muse-forschung.de/texte/medwerk/medwerk.htm (Neues Fenster) Kriterien für den Aufbau eines Raumes, in dem werkstattorientierter Kunstunterricht stattfinden kann, werden ebenso genannt, wie die fachdidaktische Ausgestaltung eines solchen Settings, das in diesem Text von Georg Peez "Multimediale Werkstatt" genannt wird. ( Georg Peez ) eingetragen 2. Januar 2002, Index-Nummer: PE163116 |
Sexismus (in) der Werbung www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/marsc hik_dorer_werbung/marschik_dorer_werbung.pdf (Neues Fenster) Das Thema "Frau und Werbung" bzw. "Geschlechtsdarstellung der Werbung" wurde bis zu Beginn der 1990er Jahre viel diskutiert. Aktuelle Quellen zu diesem Thema findet man jedoch kaum. Werbung ist aber laut Johanna Dorer und Matthias Marschik heute nicht weniger sexistisch als vor 10 Jahren. Allerdings durchforstet die aktuelle Genderforschung nicht mehr einzelne Werbespots nach frauendiskriminierenden Botschaften. Der Schwerpunkt liegt heute eher auf der Frage, wie Medienbotschaften rezipiert und in den gesamtgesellschaftlichen Diskurs von Männlichkeit und Weiblichkeit integriert werden. (Text von 2002) ( Georg Peez ) eingetragen 10. Januar 2007, Index-Nummer: UT902282 |
Kunst Realschule: Handreichungen www.kunst-rs-bayern.de/ (Neues Fenster) ![]() ![]() ![]() Angesiedelt am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung ISB in München hat der Arbeitskreis "Neue Lern- und Aufgabenformen im Fach Kunsterziehung an Realschulen" hier eine umfangreiche Materialsammlung zum Kunstunterricht an der Realschule vorgelegt, die aber selbstverständlich auch für andere Schulformen nutzbar ist. Die Materialien sind bestimmten Jahrgangsstufen zugeordnet, können aber durchaus für andere Jahrgangsstufen oder für das einstündige Fach Kunsterziehung in den anderen Wahlpflichtfächergruppen angepasst werden. Zu den einzelnen Gebieten gibt es jeweils komprimierte Zusammenfassungen, die man auch als hand-outs verwenden kann. Vermutlich aus rechtlichen Gründen sind aber im allgemeinen Teil kaum Abbildungen zu finden, bei den Aufgabenblättern, Präsentationen und Arbeitsheften dann aber schon. Es gibt die Kapitel Kunstgeschichte (Romanik bis 20. Jahrhundert), Künstler, Kunstbetrachtung, Gestaltungsmittel, Techniken, Visuelle Medien, Unterrichtsbeispiele und Leistungsnachweise. eingetragen 29. Oktober 2012, Index-Nummer: KA243408 |
Analog und Digital im Kunstunterricht www.muse-forschung.de/texte/janine/janine.htm (Neues Fenster) Wie sich analoge und digitale Anteile im Kunstunterricht der Sekundarstufe I verbinden lassen, ist Thema dieses Textes von Georg Peez ""Das Unwetter war schon da..." Ästhetische Erziehung analog und digital - mit Buntstift und Digitalkamera. Ein Fallbeispiel aus einer 6. Klasse". Fachdidaktische Merkmale eines solchen Unterrichts werden empirisch herausgearbeitet. ( Georg Peez ) eingetragen 7. Januar 2002, Index-Nummer: EI292205 |
Vermittlung Gegenwartskunst www.vermittlung-gegenwartskunst.de (Neues Fenster) Diese Internetplattform stellt im Umfeld der dOCUMENTA (13) Material zur Vermittlung der Gegenwartskunst bereit. Dabei ist auch das gesamte "Betriebssystem Kunst" Thema: Tendenzen in der Gegenwartskunst, Kunstkritik, Kunstmarkt, Kuratieren, Vermittlungsansätze, kunstsoziologische Aspekte usw. Beteiligt sind Hochschulen und Schulen mit ihren kunstpädagogischen oder kunstwissenschaftlichen Seminaren, deren Forschungs- und Arbeitsergebnisse in ganz unterschiedlichen Medienformaten auf der Plattform abgerufen werden können. Ein Abstract stellt den Medieninhalt vor, sei es nun ein Interview mit Protagonisten aus der Kunstszene, seien es kunsttheoretische Analysen, seien es Vorträge oder, im Zentrum, konkrete Informationen rund um die dOCUMENTA (13). Die Plattform ist im Aufbau. ( Georg Peez ) eingetragen 27. Juli 2012, Index-Nummer: IJ912994 |
Begleitforschung zur Nutzung des Computers im Kunstunterricht www.medienpaed.com/02-1/schacht_peez1.pdf (Neues Fenster) Eine Herausforderung der kommenden Jahre lautet, empirische Forschungsverfahren zu entwickeln und anzuwenden, die es ermöglichen, Wirkungen von ästhetischer Erziehung zu beobachten und festzustellen. Vor diesem Hintergrund wird von Michael Schacht und Georg Peez die Konzeption einer dreijährigen Wissenschaftlichen Begleitforschung dargestellt, die sich u.a. zur Aufgabe macht, die Implementierung des Digitalen in den schulischen Kunstunterricht zu untersuchen. ( Georg Peez ) eingetragen 21. April 2002, Index-Nummer: RZ446716 |
Biografische Aspekte der Kinderzeichnung www.muse-forschung.de/texte/chris/chris.htm (Neues Fenster) Der Text ""Und hat keinen Freund, sondern ist einfach so ein Siedler." Eine Fallstudie zu biografischen Aspekten der Kinderzeichnung in Verbindung mit der Nutzung einer Digitalkamera" von Georg Peez behandelt die Verarbeitung biografischer Elemente eines 11Jährigen in einem Kunstunterrichtsprojekt einer 6. Klasse. ( Georg Peez ) eingetragen 2. Januar 2002, Index-Nummer: CJ919647 |
Virtuelle Ausstellung 'GAME OVER' http://gameover.org/ (Neues Fenster) ![]() Virtuelle Ausstellung zu Computerspielen 'GAME OVER 1.0' heißt die interaktive Ausstellung des Museums für Gestaltung in Zürich, an der die Besucher/innen real vor Ort und digital im Internet teilnehmen koennen. Im Mittelpunkt steht neben Spielen und Forschen die Vermittlung des kulturellen und technologischen Kontext der Computerspiele. Spezifische Bereiche wie Inhalt, Design und Aesthetik oder Hardware und Software sind dabei thematisch untergliedert und werden mit Hilfe von Fachleuten den interessierten Publikum naehergebracht. Räume, Installationen, Architektur und Themen Die Ausstellung ist in drei Zonen unterteilt. Die 'Benutzerumgebung' in jeder Zone folgt in Oberflaeche und Gestaltung den drei Haupt-Interaktionsformen, die sich aus den Spielerfahrungen ableiten lassen: Interaktion (Play), Eintauchen (Experience) und Information (Learn). Themen Die zu behandelnden Themengebieten gliedern sich wie folgt:
Zeigt Klassifikationen virtueller Charaktere von Computer-/Videospielen und ihren kulturellen Hintergrund: Weiblich/maennlich, gut/schlecht, japanisch/amerikanisch/europaeisch etc. Raum und Interaktion Beschreibt die spezielle Entwicklung von Spielumgebungen und den damit verbundenen Interaktionsmodus: 1-D (statisch); 2-D (horizontal, vertikal); 3-D (perspektivisch) etc. Oberflaeche und Bildschirmaesthetik Zeigt die Bandbreite von minimaler Pixel-Grafik ('dotting') mit geringer Farbinformation bis hin zur hochauflösenden Grafik von Schrift und Oberfläche in der 3-D Spielumgebung. Geschwindigkeit und Adrealin Zeigt die Entwicklung der negativen Seite des Spielens: Eine Ästhetik aus Action, Gefahr und Spannung, die wegen der integrierten Gewalt oft missverstanden wird. Spieler Beschaeftigt sich mit häufig spielenden Einzelpersonen und Gruppen, sowohl aus der Spielindustrie als auch aus der Spielkonsumenten-Szene. ( Ernst Wagner ) eingetragen 14. August 1999, Index-Nummer: MM755218 |
Mädchen im W©yberspace - Eine wissenschaftliche Momentaufnahme www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/keddi _wyberspace/keddi_wyberspace.pdf (Neues Fenster) Barbara Keddi gibt einen überblick über empirische Befunde zum Thema Mädchen und Informationstechnologien. Sie zeigt die Aktivitäten von Mädchen und Frauen im Internet auf und gibt Forschungsergebnisse wieder, die sich mit der Zugangsweise von Mädchen zu den Informationstechnologien beschäftigen. Diese Ergebnisse verknüpft sie mit verschiedene Erklärungsansätzen der aktuellen Frauenforschung und zieht daraus Schlussfolgerungen für die Mädchenarbeit. ( Georg Peez ) eingetragen 31. März 2002, Index-Nummer: PI506408 |
Fireball Wissen www.fireball.de (Neues Fenster) Mit Fireball Wissen bietet Gruner & Jahr eine Suchmaschine speziell für StudentInnen und WissenschaftlerInnen. Der in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungsnetz (DFN) entstandene Recherchedienst durchsucht gezielt die an das DFN angeschlossenen Universitätsserver. Dabei werden nicht nur Webseiten, sondern auch PDF-, Postscript-, rtf- sowie Word-Dokumente ausgewertet. ( Michael Schacht ) eingetragen 7. März 2001, Index-Nummer: PV293487 |
Suchmaschine für Forschung und Wissenschaft www.forschungsportal.net/de/ (Neues Fenster) ![]() Das BMBF öffnet das Tor zur Wissenschaft im Web. Ein neues Internetportal erleichtert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Zugang zu Daten und Literatur im Internet. Die Suchmaschine hat ausschließlich wissenschaftliche Publikationen und Forschungsförderungen im Visier. Sie durchforstet 12 Millionen Webseiten von 27.000 Webservern aller Forschungseinrichtungen und Institutionen nach Forschungsthemen. Zusätzlich wertet die Suchmaschine die Internetbeiträge zu allen BMBF-Förderschwerpunkten aus, einschließlich der vom BMBF geförderten Vorhaben der Wirtschaft. Um gleichzeitig den Kontakt zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu verbessern, können gezielt Ansprechpartner für Fachfragen herausgesucht werden. Ebenfalls neu und exklusiv ist die "Dissertationssuche" nach allen bei der Deutschen Bibliothek hinterlegten Dissertationen. (Ein Testlauf zu "Dürer" erbrachte eben 3019 Treffer als HTML oder PDF) eingetragen 21. September 2005, Index-Nummer: NI777526 |
educheck - der Marktplatz für Forschung & Lehre www.educheck.de/index.cfm (Neues Fenster) Schulsoftware ganz einfach online bestellen Educheck ermöglicht es Schulsoftwarebestellungen online abzuwickeln und das ohne jedes Mal die Originalbestellung mit Unterschrift und Dienstsiegel schicken zu müssen. Schulen, LehrerInnen und SchülerInnen können sich auf der Internetseite kostenlos eintragen lassen. Educheck stellt sicher, dass beide Seiten zum Kaufen/Verkaufen berechtigt sind. Auf findet man zurzeit fast 900 Softwarehändler, bei denen man ganz einfach bestellen kann. ( BDKhessen ) eingetragen 6. April 2002, Index-Nummer: YS533813 |
Adobe www.adobe.de (Neues Fenster) Adobe Acrobat® Adobe FrameMaker® Adobe Illustrator® Adobe InDesign Adobe LiveMotion Adobe PageMaker® Plus Adobe PhotoDeluxe® 2.0 Adobe Photoshop® Adobe Premiere® Adobe Systems GmbH, Ohmstr. 1, 85716 Unterschleißheim Telefon: 0 18 02/30 43 16 Fax: 0 89/3 50 70 58 Der Vetrieb unsere Produkte und vor allem die Lizenzen gehen über den Fachhandel. Wir bieten für den Bereich Forschung+Lehre günstige Einkaufkonditionen an. Diese ELP Lizenzen (Education Licencing Programm) werden bis dato nur über zwei Händler angeboten: Logibyte, 030 39 60 36 00 www.logibyte.de oder Steckenborn, 0641 79 19 34 www.steckenborn.de Hier ein Link, wo die Lizenzen für Forschung und Lehre erklärt werden: www.adobe.de/store/aoo/aooe/index.html und wo man sich DemoVersionen herunterladen kann: www.adobe.de/products/tryadobe/main.html ( Adobe Customer Information Center ) eingetragen 20. Dezember 1999, Index-Nummer: FH166198 |
Interaktionistische Theorie mediatisierter Kommunikation www.medienpaed.com/01-1/holefleisch1.pdf (Neues Fenster) Die aktuelle deutschsprachige Medienwirkungsforschung entzieht sich weitgehend der gebotenen und von Werbe-Macher/innen erwarteten gesellschafts- und praxisdienenden Aufgabe. Der Hauptgrund hierfür liegt darin, dass die zumeist zugrunde gelegten Forschungsrahmen praxisrelevante Kategorien wie die der Zuschauerperspektive weitgehend ignorieren. Das hier vorgestellte interaktionistische Modell der mediatisierten Kommunikation von Ulrich Holefleisch will deshalb als Forschungsrahmen den Blick auf Übersehenes richten. Darüber hinaus soll dieses Modell auch für Praktiker als Prüfschema zur Mediaplanung dienen, mediatisierte Kommunikation kalkulierbarer und damit auch erfolgreicher zu machen. (Stand 2001) (PDF) ( Georg Peez ) eingetragen 14. April 2001, Index-Nummer: FE638244 |
Geschlechterpräsentation in Musikvideos www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/neuma nn-braun_mikos_geschlecht/neumann-braun_mikos_geschlecht.pdf (Neues Fenster) Musikvideos aus den 1980er und 1990er Jahren zeigen häufig stereotype Darstellungen von Geschlechterrollen, doch finden sich auch alternative beziehungsweise oppositionelle Darstellungsmuster wieder. Auf der einen Seite wird die Inszenierung der Geschlechter durch das Musikgenre und das damit angesprochene Zielpublikum bestimmt, auf der anderen Seite versuchen Künstler bewusst gängige Rollenklischees zu überwinden. Nach Sichtung der aktuellen Forschungsliteratur benennen die beiden Autoren Klaus Neumann-Braun und Lothar Mikos verschiedene geschlechtsspezifische Darstellungsweisen in Videoclips, die anhand von Musikbeispielen illustriert werden. ( Georg Peez ) eingetragen 2. Februar 2007, Index-Nummer: NZ652709 |
Netzwerk Medienethik - Interdisziplinäres Gesprächsforum zu ethischen Fragen im Medienbereich www.netzwerk-medienethik.de/ (Neues Fenster) Koordination: Prof. Dr. Rüdiger Funiok, Institut für Kommunikationsforschung und Medienarbeit (IKM), München Verschiedene Schriften zum Thema, außerdem gibt es einen News-Letter Medienethik, eine kommentierte und eine unkommentierte Literaturliste, und mehr. eingetragen 14. September 2000, Index-Nummer: YT466186 |
Das technische Bild www.kulturtechnik.hu-berlin.de/content/dtb (Neues Fenster) ![]() Forschungsprojekt: Visualisierungen in der Wissenskommunikation. Analysen zur Frage einer "digitalen Zäsur" und ihrer Konsequenzen in der Forschungspraxis und der Kommunikation in der Öffentlichkeit. Das Forschungsvorhaben analysiert die Rolle von Visualisierungen in der Wissensproduktion und der Wissenskommunikation. Der mittlerweile unbestrittene Befund, dass Naturwissenschaften keine ausschließlich logisch-diskursiven Disziplinen darstellen, sondern dass sich ihre Forschung wesentlich in Bildern vollzieht, sowie deren enorme Relevanz in der Wissenskommunikation unterstreichen die Notwendigkeit, sich über die jeweilige historische Funktion und die grundsätzliche theoretische Struktur von Bilderwissen klar zu werden. ( Georg Peez ) eingetragen 2. November 2007, Index-Nummer: WC925292 |
Filmcurriculum www.visionkino.de/WebObjects/VisionKino.woa/media/2865 (Neues Fenster) Projektpräsentation: "Freiburger Filmcurriculum - Ein Modell des Forschungsprojekts 'Integrative Filmdidaktik'" u.a. von Dr. Michael Klant, Prof. an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Angesichts der wachsenden Bedeutung der Medien Film und Fernsehen für die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen liegt hier ein systematisches Konzept für einen zukünftigen Filmunterricht in den Fächern Deutsch, Kunst und Musik vor. (2008) ( Georg Peez ) eingetragen 17. April 2009, Index-Nummer: SH325958 |
Online-Zeitschrift "Medienpädagogik" www.medienpaed.com (Neues Fenster) Zwei Mal im Jahr erscheint eine neue Ausgabe des Online-Magazins "Medienpädagogik". Schwerpunkte dieser Online-Zeitschrift liegen bei Themen der qualitativ-empirischen Medienpädagogik, insbesondere bezogen auf Kinder und Jugendliche und deren rezeptives und ästhetisches Verhalten mit vor allem digitalen Medien. Ziel dieses Online-Magazins und Diskussionsforum ist es, theoretische Debatten in der Medienpädagogik zu fördern. Auch empirische Forschungsberichte und methodologische Forschungsansätze in der Medienpädagogik werden vorgestellt. ( Georg Peez ) eingetragen 14. April 2001, Index-Nummer: UV469665 |
Medienpädagogische Forschungsberichte www.mpfs.de (Neues Fenster) Der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest (u.a. der Südwestdeutsche Rundfunk) stellt zum Download mehrere Forschungs- und Ergebnisberichte zum Medienumgang Heranwachsender in Deutschland vor, z.B. "Fernsehnutzung und Medienpädagogik im Alltag", "Jugendliche und Multimedia", "Geschlechtsunterschiede bei der Internetnutzung" oder "Fernsehen: Wie Schüler es sehen". ( Georg Peez ) eingetragen 14. April 2001, Index-Nummer: RT719024 |
Archiv für historische Kinderzeichnungen (war: www.archiv-kinderzeichnungen.de) www.kinderkunst-ev.de/ (Neues Fenster) Der KinderKunst e.V. beherbergt in seinem Archiv in Erfurt über 12.000 künstlerische Arbeiten von Kindern und Jugendlichen aus den vergangenen hundert Jahren. Durch ihren Umfang und ihre historischen Besonderheiten ist diese Sammlung in Deutschland einmalig. Der KinderKunst e.V. wurde im Sommer 2001 als gemeinnütziger Verein gegründet, der dadurch die Arbeit mit diesem Reichtum an historisch wertvollen Bildwelten ermöglicht. Durch die Vereinsmitglieder werden die Arbeiten der Kinder und Jugendlichen, welche vorwiegend von Kunsterzieherinnen und Kunsterziehern gesammelt wurden, sorgfältig aufbewahrt, archiviert und publiziert. Für Forschungszwecke, aber auch für Ausstellungen und Projekte, verleiht der Verein auf Wunsch Bilder. Setzen Sie sich dazu mit uns in Verbindung. Die Internetpräsenz macht es jedoch auch möglich, sich digital mit den Bilderwelten der Kinder zu beschäftigen.
( Michael Schacht ) eingetragen 4. Juli 2001, Index-Nummer: GH826934 |
Internetforschung www.heise.de/tp/r4/artikel/8/8833/1.html (Neues Fenster) "Wir wissen sehr wenig" von Frank Hartmann (02.10.2000 ) Internetforschung, Web.Studies oder Netzkritik: Internet-spezifische Theorie steckt noch in den Kinderschuhen. Aus der Einleitung: "Gibt es die Ansätze einer 'Netzwissenschaft' wirklich und wo sind sie zu finden? Wer als neugieriger Student zu Semesterbeginn im Vorlesungsverzeichnis blättert, wird sich bald die Frage stellen: Die neuen Medien sind längst da, doch wo bleiben eigentlich die neuen Medienwissenschaften? Während Medien die kulturelle Selbstwahrnehmung ändern, lassen Internet-spezifische Lehr- und Forschungsangebote vor allem in den Kulturwissenschaften noch auf sich warten." ( Michael Schacht ) eingetragen 14. Januar 2001, Index-Nummer: NV851074 |
Kinder Malen und zeichnen am Computer mailto:info@informatica.de (Neues Fenster) Johannes Eucker hat seinen Forschungsbericht "Kinder Malen und zeichnen am Computer" auf CD-ROM vorgelegt. Seine Beobachtungen zum Verhalten von Kindern beim Malen und Zeichnen am Computer münden in Thesen und Perspektiven, mit 80 Seiten Text und 180 farbige Abbildungen dokumentiert. Zu bestellen für 25 DM inkl. Porto und Verpackung über info@informatica.de ( Johannes Kirschenmann ) eingetragen 21. Dezember 1999, Index-Nummer: FX822875 |
Karl-Heinz Brodbeck: Das Gehirn ist kein Computer http://193.174.81.9/fh/fb/bwl/offiziel/bwt/ALT_12_2005/PAGES/pp/2/brodbeck.htm (Neues Fenster) Im Text "Das Gehirn ist kein Computer. Neuere Erkenntnisse der Neurowissenschaft" (Stand 1997) fasst Karl-Heinz Brodbeck (FH Würzburg) gut verständlich und sehr anschaulich mit integrierten Abbildungen Forschungsergebnisse zusammen, die u.a. Kreativitätsforschung, Wahrnehmungsverarbeitung und Gestalterkennung thematisieren, und somit wichtige Informationen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine enthalten. ( Georg Peez ) eingetragen 18. März 2001, Index-Nummer: JH583374 |
Zeichnen und Schreiben in der Wissenschaft http://knowledge-in-the-making.mpiwg-berlin.mpg.de/knowledgeInTheMaking/de/index .html?language=de (Neues Fenster) Der Schreib- und Zeichenstift gehört zu den einfachsten und ältesten Instrumenten der wissenschaftlichen Praxis. Als vermeintlich schlichtes, aber eben auch ubiquitäres Mittel der Darstellung hat er wesentlichen Anteil an der Entstehung von Wissen: Er hält nicht einfach fest, was sich vorher 'in Gedanken' ergeben hat, sondern zeitigt eigene, an einen verfahrensmäßigen Gebrauch geknüpfte Effekte; er vermittelt zwischen Wahrnehmung und Reflexion, zwischen Faktensicherung und Thesenbildung. In der institutsübergreifenden Forschungsinitiative "Wissen im Entwurf" wird der Trias von Begrenzung, Organisation und Entfaltung von Forschungsgegenständen im Vorgang ihrer Repräsentation an den Leistungen von Zeichnung und Schrift nachgegangen. ( Georg Peez ) eingetragen 2. November 2007, Index-Nummer: BJ114562 |
Das Fach Kunst in der Ganztagsschule www.ganztagsschulen.org/889.php (Neues Fenster) Im Rahmen des Programms für Ganztagsschulen hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Internetsite eingerichtet: "Das Fach Kunst ist bereits häufiger tot gesagt worden. Sind die Ganztagsschulen der Rettungsanker für ein Fach, das an den Schulen so etwas wie ein Exotendasein fristet? Wofür ist Kunst den Schulen gut?" Die Site ist ein Plädoyer für die Einbindung von Kunst in projektorientiertes Arbeiten in der Ganztagsschule. Was dies vor den Vormittagsunterricht bedeutet, bleibt allerdings offen. ( Georg Peez ) eingetragen 24. Dezember 2006, Index-Nummer: IN173126 |
Zur Lage der aktuellen Kunstpädagogik www.kunstlinks.de/material/wa/U_Statement.PDF (Neues Fenster) "Zukunftsorientierung oder Blick auf die Gegenwart? Ein Statement zur Lage der aktuellen Kunstpädagogik" lautet eine Einschätzung von Bettina Uhlig zur Situation der Kunstpädagogik für das "Generationengespräch", München im Dezember 2003. "Es besteht ein Bedarf an kunstpädagogischer Forschung, besonders in folgenden Feldern: neben und ergänzend zur Theoriearbeit in der empirischen Forschung/Unterrichtsforschung, der Professionsforschung und der interdisziplinären Forschung. Es geht nicht nur darum, die Forschung als legitimatorische Basis zu stärken, sondern vielmehr auch darum, den Austausch zwischen den Forschenden zu fördern, um Diskurse anschlussfähig zu machen. Letztlich scheint es sogar sinnvoll, die Forschung selbst in bildungspolitische Zusammenhänge, z. B. die Arbeit in Fachverbänden wie den BDK, einzubinden." ( Georg Peez ) eingetragen 24. März 2005, Index-Nummer: BC257904 |
Forschungs- und Le[ ]rstelle: Kunst - Pädagogik - Psychoanalyse (Hamburg) http://kunst.erzwiss.uni-hamburg.de (Neues Fenster) "Forschungs- und Le[ ]rstelle" ist eine präzisierte Bezeichnung dessen, was im "Arbeitsbereich: Didaktik der Bildenden Kunst" des Instituts für ästhetische Erziehung des Fachbereichs Erziehungswissenschaft, inhaltlich zur Zeit erarbeitet wird. Es wird geforscht und gelehrt. Lehre und Forschung geschehen um eine Leere herum. Und das bei einer Fülle an Kunst und an Pädagogik... ( Torsten Meyer ) eingetragen 1. Juli 2002, Index-Nummer: PK249511 |
Virtuelles Bildarchiv zur Bildungsgeschichte http://opac.bbf.dipf.de/virtuellesbildarchiv/ (Neues Fenster) "Pictura Paedagogica Online" heißt das virtuelle Bildarchiv zur Bildungsgeschichte der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung. Es enthält u.a. Abbildungen von pädagogischen Institutionen, deren Innenausstattung, Mobiliar; Abbildungen von Lehr- und Lernmitteln; Abbildungen von Lern-, Lehr- und Erziehungssituationen; Porträts von Pädagoginnen und Pädagogen sowie Abbildungen, die den Alltag von Kindern und Jugendlichen darstellen. ( Georg Peez ) eingetragen 11. November 2002, Index-Nummer: AB255523 |
Malbücher und Farbe www.dr-andreas-schwarz.de/front_content.php?idcat=23&idart=29 (Neues Fenster) ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Das Malbuch ist heute populär wie eh und je. Doch die Kunstdidaktik tut sich schwer hiermit. In aller Regel wird von ihr die bildnerische Praxis des Ausmalens von Malbüchern schlicht ignoriert. Die Geschichte des Malbuchs seit dessen Vorläufern im 18. Jahrhundert bis in unsere Tage stellt Andreas Schwarz (Essen) reich bebildert und historisch äußerst differenziert dar. Er zieht Schlüsse aus kunstpädagogischer Sicht. Ein Gewinn für die historische Forschung im Fach! ( Georg Peez ) eingetragen 19. Februar 2011, Index-Nummer: IV213775 |
Historische Bildungsforschung Online www.fachportal-paedagogik.de/hbo/ (Neues Fenster) Historische Bildungsforschung Online (HBO) ist eine Website für die bildungshistorische Forschung. Sie wird getragen von der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung und von der Sektion Historische Bildungsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. HBO präsentiert Informationen und Verknüpfungen vorrangig zur deutschsprachigen Bildungshistorischen Forschung. ( Georg Peez ) eingetragen 1. April 2002, Index-Nummer: RT426391 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Arbeitsstelle für historische und vergleichende Kunstpädagogik www.udk-berlin.de/sites/arku/content/index_ger.html (Neues Fenster) Die Site der "Arbeitsstelle für historische und vergleichende Kunstpädagogik" (ARKU) an der Hochschule der Bildenden Künste, Berlin, Fakultät Bildende Kunst informiert knapp über Aufgaben, Archiv und Bibliothek, Öffnungszeiten, Mitarbeitende und E-Mail-Kontaktmöglichkeiten. Die Forschungseinrichtung ist in ihrer Art einmalig in Deutschland. Sie bietet eine umfangreiche Bibliothek zur Historie der Kunstpädagogik seit dem 19. Jahrhundert. ( Georg Peez ) eingetragen 17. Januar 2001, Index-Nummer: WR701721 |
Medienpsychologie - Wie Fernsehen erforscht wird www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/winte rhoff_spurk_marsinvasion/winterhoff_spurk_marsinvasion.pdf (Neues Fenster) Die Angst vor Kino und Fernsehen und ihren schädlichen Auswirkungen auf das Publikum ist so alt wie die audiovisuellen Medien selbst. Peter Winterhoff-Spurk warnt vor apokalyptischen Szenarien von Medienwirkungen. In seinem Text stellt er verschiedene Ansätze der Medienwirkungsforschung vor und kommt zu dem Ergebnis: Nein, wir informieren uns nicht zu Tode, sondern brauchen lediglich geeignete Selektionsstrategien, um uns im Mediendschungel zurechtfinden und gegebenenfalls abschalten zu können. ( Georg Peez ) eingetragen 31. März 2002, Index-Nummer: KB944671 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Kreativität und Flow-Erleben (neuer Link) www.ganztag-blk.de/cms/upload/pdf/bremen/Flow-Zeitschr.Pd.1993.pdf (Neues Fenster) Die Kunstpädagogik bezieht sich häufig auf das Kreativitätsverständnis des US-amerikanischen Psychologen Mihaly Csikszentmihalyi. Diese Site informiert in einem guten Überblick über die Grundzüge und wichtigsten Ergebnisse der Forschungen zu Kreativität und Flow-Erleben. (15seitige PDF-Datei, 65KB) ( Georg Peez ) eingetragen 23. Februar 2001, Index-Nummer: KW187683 |
Lernen in der Virtualität. Lernpsychologische Erkenntnisse www.die-frankfurt.de/zeitschrift/32001/positionen3.htm (Neues Fenster) Welche Auswirkungen haben Virtualisierungsprozesse für die Lernenden? Wo liegen Forschungsdesiderate in Bezug auf die Entwicklung virtueller Lernumgebungen? - Peter Reimann nimmt zwei wichtige Formen des Lernens in virtuellen Umgebungen in den Blick: Lernen in Informationsnetzen (Hypermedia) und Lernen mit virtuellen Objekten und Akteuren (Simulationen). Ergebnisse der Lernforschung zeigen unter anderem Diskrepanzen zwischen Lernpotenzial und Lerngewinn auf. ( Georg Peez ) eingetragen 26. Juli 2002, Index-Nummer: XD541900 |
Zur Wirkung der Mediennutzung www.medienpaed.com/01-1/drinck1.pdf (Neues Fenster) In diesem Text "Von der Medienwirkungsbehauptung zur erziehungswissenschaftlichen Medienrezeptionsforschung" von Barbara Drinck, Yvonne Ehrenspeck, Achim Hackenberg, Silvia Hedenigg und Dieter Lenzen wird eine direkte Erforschung der Wirkung von Medienrezeption durch Kinder und Jugendliche in Frage gestellt. Auswege aus diesem Dilemma werden skizziert. ( Georg Peez ) eingetragen 29. Juli 2002, Index-Nummer: CZ705993 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Das Weltbild des Kindes http://user.uni-frankfurt.de/~fd0301/antvorl.html (Neues Fenster) Der Beitrag "Das Weltbild des Kindes. überlegungen zur Erforschung kindlicher Perspektiven" von Gerold Scholz erläutert zunächst die beiden Begriffe aus dem Untertitel, nämlich Kind und Perspektive und skizziert anschließend das Interesse an einer Kindheitsforschung. Dem folgt eine Dekonstruktion von drei erziehungswissenschaftlichen Strukturierungsmodelle, u.a. der Gleichsetzung von Kind und Schüler. ( Georg Peez ) eingetragen 1. April 2002, Index-Nummer: QW109039 |
Fachportal Kulturvermittlung www.kulturvermittlung-online.de (Neues Fenster) Ziel dieses neuen Fachportals, beheimatet am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, ist die Förderung und Vernetzung von Forschungsaktivitäten im interdisziplinären Feld der Kulturvermittlung. Kulturvermittlung umfasst dabei sowohl Vermittlung der Künste, Kulturelle Bildung wie auch kulturmanageriale und kulturpolitische Strategien, die sich mit dem Wechselverhältnis zwischen Kunst- und Kulturproduktion und -rezeption befassen. ( Georg Peez ) eingetragen 27. August 2009, Index-Nummer: ND690612 |
Prozessorientierung in Kunst und Kunstpädagogik http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/41/ (Neues Fenster) Unter dem Titel "Performative Handlungen und biografische Spuren in Kunst und Pädagogik" stellt Maria Peters Grundthesen ihrer Auffassungen vor. "Wenn Kunst nicht mehr nur als Werk, sondern auch als Prozess gesehen wird, wenn alte Grenzziehungen zwischen Kunst und Leben aufbrechen, dann muss Kunstvermittlung mehr leisten, als künstlerische Fertigkeiten und gesicherte Wissensinhalte zu lehren." (PDF) (Erscheinungsjahr: 2006) ( Georg Peez ) eingetragen 16. März 2009, Index-Nummer: NM879882 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Wie Gender in die Technik kommt – Computerkompetenz für Frauen. www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/collm er_gender/collmer_gender.pdf (Neues Fenster) Sabine Collmer analysiert den Zugang von Mädchen und Frauen zum Computer mit Hilfe des Konzept des "doing gender". Der Ansatz versteht das Geschlechterverhältnis als interaktiven "Prozess der wechselseitigen Herstellung oder Konstruktion von Geschlecht in der Alltagswelt". Diesen Prozess verdeutlicht sie anhand der Ergebnisse eines Forschungsprojekts, bei dem weibliche Computer-Profis und ihre männlichen Kollegen interviewt wurden. ( Georg Peez ) eingetragen 31. März 2002, Index-Nummer: OE197540 |
Kompetenzorientierung in der Kunstpädagogik http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46-00102369-13 (Neues Fenster) ![]() Diese Publikation von Dr. Maike Aden ist der Abschlussbericht einer zweijährigen wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität Bremen im Rahmen eines interdisziplinären Praxisforschungsprogramms. Sie kann gelesen werden als kritische Einführung in das aktuell wohl meistdiskutierte Konzept zur Qualitätsmessung und -verbesserung des Unterrichts: das der Kompetenzorientierung. Anschaulich wird das Vokabular aktueller, aber auch das alternativer Bildungsdebatten aufgefächert. Vorgebracht werden grundlegend kritische Argumente gegen die derzeitige Flut an Reformen in Bildungslandschaft und Bildungsforschung im Allgemeinen und gegen die Kompetenzorientierung im Speziellen. Dem gegenübergestellt wird das Konzept der 'Performanz'. In diesem Sinne intendiert auch das in dem Buch skizzierte kunstpädagogische Forschungsprojekt eine Antwort auf die Fachkontroverse um das erfahrungsbasierte Künstlerisch-Ästhetische vs. das erkenntnisbasierte Wissen und Können. Sein Design stellt ein mehr oder weniger ernsthaftes Experiment dar, das den programmgebunden engen testtheoretischen Standards der empirischen Bildungsforschung entspricht. Es wird aber auch das Potenzial eines derartigen Vorhabens diskutiert. ( Georg Peez ) eingetragen 4. Februar 2012, Index-Nummer: NP984442 |
Dreidimensionales funktionales Gestalten www.wannisteinschiffeinschiff.ch/ (Neues Fenster) Das dreidimensionale funktionale Gestalten ermöglicht Kindern vielseitige und grundlegende Erfahrungen im Bereich der Wahrnehmung, des Konstruierens, der Ästhetik und der Technik. Durch Agieren mit physisch-sinnlichen Materialien können sie eigene Bilder und Deutungen überprüfen und Handlungswissen generieren. Indem sich das Kind handelnd auf einer materiell-symbolischen Ebene mit seinen Vorstellungen auseinandersetzt, erschließt es sich die Welt. In dieser detailliert und mit vielen Prozess-Videos dokumentierten Unterrichtsforschung bzw. Wirkungsforschung (Pädagogischen Hochschule Bern) von Els Marti, Willy Brunner und Caroline Bühler mit dem Titel "Wann ist ein Schiff ein Schiff?" werden u.a. untersucht: Gestaltungsprozess, Konstruktion und Ästhetik. Hieraus werden zusammenfassend 6 Thesen abgeleitet. ( Georg Peez ) eingetragen 16. März 2010, Index-Nummer: PY972015 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Kunst, Musik und Feldforschung www.jsse.org/2006/2006-2/pdf/clausen-audiovisualistik.pdf (Neues Fenster) Der Musikpädagoge Bernd Clausen etabliert mit dem Begriff der Strukturellen Audiovisualistik ein neues Forschungsfeld, das sich aus den beiden Disziplinen Kunst und Musik sowie der Qualitativen Feldforschung zusammensetzt. In der Verschmelzung von Ästhetik und Feldforschung entsteht der Begriff der Ästhetischen Feldforschung als Methode einer Strukturellen Audiovisualistik. Das Erkenntnisinteresse der Strukturellen Audiovisualistik liegt im ästhetischen Erleben und damit dem Erreichen einer Vorstufe ästhetischer Erfahrung. (2006) ( Georg Peez ) eingetragen 26. November 2007, Index-Nummer: ZM633239 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Wem gehören Forschungsergebnisse? ftp://ftp.fhg.de/archive/people/glaesser/Notebook_University/Rechtsfragen/WemGeh %259arenF-Ergebnisse.pdf"45"&pinzs_ausgabenr="11"&pinzs_zeitschrift_kuerz="ZUM"& -sortfield=pinzs_aufsvon&-sortorder=ascending&-search (Neues Fenster) In der November-Ausgabe der Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (ZUM) ist ein Beitrag von Prof. Dr. Haberstumpf, Richter am OLG Nürnberg und Honorarprofessor an der Universität Bamberg, abgedruckt, der sich mit urheberrechtlichen Problemen im Hochschulbereich befasst. Haberstumpf erläutert, wem die Rechte an in Hochschulen geschaffenen Werken zustehen. Dabei differenziert er zwischen der Rechtsstellung der Hochschullehrer und der Rechtsstellung des wissenschaftlichen Personals. Zum Abschluss geht Haberstumpf kurz auf die Stellung von Habilitanden, Doktoranden, Diplomanden und Studierenden ein. (PDF-Download) ( Georg Peez ) eingetragen 31. Dezember 2001, Index-Nummer: SB904571 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Das problemzentrierte Interview http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0001228 (Neues Fenster) Andreas Witzel: Das problemzentrierte Interview Das problemzentrierte Interview ist ein Forschungsverfahren, das den vermeintlichen Gegensatz zwischen Theoriegeleitetheit und Offenheit aufzuheben versucht. Entsprechende Kommunikationsstrategien zielen zum einem auf die Darstellung der subjektiven Problemsicht. Zum anderen werden die angeregten Narrationen durch Dialoge ergänzt, die Resultat leitfadengestützter Nachfragen sind. Für empirische Forschung in der Kunstpädagogik ist das problemzentrierte Interview eine häufig anwendbare Methode zur Erkundung von Forschungsfeldern und ästhetischen Einstellungen. Erschienen: 2000 ( Georg Peez ) eingetragen 9. Dezember 2000, Index-Nummer: BL902435 |
Online-Zeitschrift "Forum Qualitative Sozialforschung" www.qualitative-research.net (Neues Fenster) Diese Online-Zeitschrift ist die umfangreichste ihrer Art in vorwiegend deutscher Sprache. Sie erscheint drei Mal im Jahr und enthält Beiträge zum Thema einer Ausgabe sowie "freie" Beiträge. Zur Theorie und Praxis qualitativer Forschung findet man hier viele wichtige Texte und Anregungen. ( Georg Peez ) eingetragen 14. April 2001, Index-Nummer: EB919799 |
Die technikunterstützte Analyse von qualitativen Daten mit Word http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0202225 (Neues Fenster) Dank verschiedener Standardbefehle sind zahlreiche elementare Funktionen der technikunterstützten Analyse wie Sortierungen, Code-and-Retrieve und Häufigkeitszählungen mit "Word" möglich. Das Programm ist besonders für jene Einsteiger in die technikunterstützte Analyse interessant, welche erste Erfahrungen sammeln wollen, bevor sie die Kosten und Mühen der Anschaffung spezifischer QDA-Software auf sich nehmen. ( Georg Peez ) eingetragen 29. Juli 2002, Index-Nummer: FB706604 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Visuelle Forschung - Plädoyer für das Medium Fotografie www.medienpaed.com/04-1/moser04-1.pdf (Neues Fenster) ![]() Zu diesem Text des Medienpädagogen Heinz Moser: Wissenschaft als diskursive Praxis ist stark durch die Auseinandersetzung über sprachliche Texte dominiert. Fragebögen enthalten Items in sprachlicher Form – und noch dort wo einmal ein Bild präsentiert wird, handelt es sich nur um einen Auslöser, der dann zu einer sprachlich-symbolischen Aktion führt (Ankreuzen einer Antwort, sprachlicher Kurzkommentar) etc. Auch in der qualitativen Forschung ist lange die sprachliche Form von Interviews (Tiefeninterviews, Focus-Gruppen-Interviews) im Zentrum des Forschungsinteresses gestanden. Erst in den letzten Jahren wird der Einsatz von visuellen Methoden in der qualitativen Forschung verstärkt diskutiert. (2005) (PDF) ( Georg Peez ) eingetragen 6. November 2007, Index-Nummer: FV913787 |
Einführung in qualitative Empirie www.ph-freiburg.de/quasus (Neues Fenster) "QUASUS" ist ein Internetportal der PH Freiburg zur Einführung in Methoden der qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung. Es hat das Ziel, mit einem niederschwelligen Angebot Studierende mit qualitativen Methoden vertraut zu machen und Anregungen zu geben, sich intensiver mit bestimmten Fragestellungen und Verfahren zu beschäftigen. Geboten werden Serviceleistungen wie kommentierte Literatur- und Linklisten Forschungsprojekte und Qualifikationsarbeiten. ( Georg Peez ) eingetragen 22. Februar 2008, Index-Nummer: GE223602 |
Medienpädagogische Forschung - Beispiel "Teletubbies" www.medienpaed.com/01-1/moser4.pdf (Neues Fenster) Medienpädagogische Forschung hat in den letzten Jahren eine verstärkte Konjunktur erhalten. Diese verbindet sich dabei mit einer stärkeren Hinwendung zur qualitativen Forschung. Am Beispiel der "Teletubbies" versucht dieser Beitrag eine Zwischenbilanz zu ziehen und Stärken wie Schwächen dieser neuen Forschungslandschaft zu beleuchten. (Stand 2001) (PDF) ( Georg Peez ) eingetragen 14. April 2001, Index-Nummer: IT601623 |
Johannes Moes: Von der Text- zur Hypertextanalyse: Konsequenzen für die qualitative Forschung www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/1126 (Neues Fenster) Während immer mehr Texte über das WWW verbreitet und auch zunehmend in der sozialwissenschaftlichen Forschung zum Untersuchungsgegenstand werden, fehlt es an Reflexionen darüber, welche Konsequenzen sich aus dem Wandel vom Text zum Hypertext ergeben. Der Beitrag zeigt einige der Unterschiede auf, die für die qualitative Forschung relevant erscheinen, und strukturiert sie unter dem Aspekt verschwimmender Abgrenzungen. ( Georg Peez ) eingetragen 25. Oktober 2000, Index-Nummer: KO135101 |
Video- und Audioaufzeichnung in der empirischen Forschung http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0202165 (Neues Fenster) Das Zusammenwachsen von Digitaltechnologien und traditionellen Technologien zur Video- und Audioaufzeichnung eröffnet neue Chancen für qualitative Forschungsprozesse durch die Möglichkeit zur Analyse multicodaler Videodaten. Thomas Irion beleuchtet diese in seinem Text "Einsatz von Digitaltechnologien bei der Erhebung, Aufbereitung und Analyse multicodaler Daten". ( Georg Peez ) eingetragen 29. Juli 2002, Index-Nummer: KX100585 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Videotechnik in der erziehungswissenschaftlichen Forschung www.medienpaed.com/04-1/kommer04-1.pdf (Neues Fenster) Die videogestützte Beobachtung als empirische Methode zur Analyse des Mediennutzungsverhaltens von Jugendlichen ist nur selten in Forschungsprojekte integriert. Die traditionelle Dominanz schriftsprachlicher Verfahren muss vor dem Hintergrund einer stark visuell geprägten Medienwelt mit weiteren methodischen Konzepten erweitert werden. Anhand des Forschungsprojekts "Medienbiographien mit Kompetenzgewinn" wird von Sven Kommer und Ralf Biermann ein Einblick in die praktische Arbeit der Videografie gewährt. (2005) (PDF) ( Georg Peez ) eingetragen 6. November 2007, Index-Nummer: LA216369 |
Shellstudie: Jugend 2002 www.shell-jugend2002.de (Neues Fenster) Ausführlich und aufschlussreich bis zur Darlegung von Teilen des empirischen Forschungsmaterial wird auf dieser sehr informativen Website und ihren Unterseiten die Shellstudie 2002 zur Entwicklung Jugendlicher und junger Menschen in unserer Gesellschaft vorgestellt. ( Georg Peez ) eingetragen 22. Oktober 2002, Index-Nummer: LW465393 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Online-Zeitschrift "Gesprächsforschung" www.gespraechsforschung.de (Neues Fenster) "Gesprächsforschung" als Online-Zeitschrift empirische, theoretische, methodologische und angewandte Beiträge aus allen Fach- und Themengebieten der Gesprächsforschung wie Konversations- und Gesprächsanalyse, Medienkommunikation, Nonverbale Kommunikation und Interkulturelle Kommunikation. Veröffentlicht werden neben wissenschaftlichen Textsorten auch Praxisbeiträge zur empirischen Gesprächsforschung sowie wissenschaftlich fundierte Erfahrungsberichte. ( Georg Peez ) eingetragen 14. April 2001, Index-Nummer: NV713348 |
Gruppendiskussionsverfahren in der Medienforschung www.medienpaed.com/01-1/schaeffer1.pdf (Neues Fenster) In der sozial- und erziehungswissenschaftlichen Forschung gewinnt zunehmend das Gruppendiskussionsverfahren an Bedeutung. Gerade für medienpädagogische und -theoretische Fragestellungen bietet es sich als ein Instrument für die Rekonstruktion kollektiver Orientierungsmuster an. Der Beitrag von Burkhard Schäffer bietet zunächst einen kurzen historisch-systematischen Überblick über einige wichtige Entwicklungslinien des Verfahrens. Im Anschluss wird dessen Fruchtbarkeit für Fragestellungen im Kontext erziehungswissenschaftlicher Medienforschung am Beispiel eines konkreten Forschungsprojekts zu generationenspezifischen Mediennutzungs- und Aneignungskulturen herausgearbeitet. (Stand 2001) (PDF) ( Georg Peez ) eingetragen 14. April 2001, Index-Nummer: OS631835 |
Fotos in der qualitativen Forschung http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0202177 (Neues Fenster) Anne Marie Kanstrupbeschreibt in ihrem Text "Die Anwendung von Photographien zur Exploration von Technologienutzung in der Arbeitspraxis von Lehrern und Lehrerinnen" Photographie als Mittel der Datenerhebung und -analyse am Beispiel einer Studie über die Arbeitspraxis von Lehrern und Lehrerinnen. ( Georg Peez ) eingetragen 29. Juli 2002, Index-Nummer: RQ984313 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Forschungsstrategien bei quantitativer und qualitativer Forschung http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs010189 (Neues Fenster) Die Durchführung quantitativer oder qualitativer Sozialforschung unterscheidet sich nicht nur in der Verwendung der Methoden des Datengewinns und in den verschiedenen Verfahren der Datenauswertung, sondern in einem noch grundsätzlicheren Aspekt in der Strategie der Forschungsdurchführung. Im Text von Harald Witt wird deshalb der Versuch gemacht werden, wesentliche Unterschiede pointiert herauszustellen. ( Georg Peez ) eingetragen 29. Juli 2002, Index-Nummer: RS881164 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Vilém Flusser: Das Bild www.servus.at/ILIAS/flusser.htm (Neues Fenster) Diese Site enthält den Text "Das Bild" des Medienphilosophen Vilém Flusser aus dem Jahre 1989. Es wird die Phänomenologie von Bilder untersucht und in Beziehung zur Entwicklung der Schrift gesetzt. Der Text bietet wichtige methodologische Gesichtspunkte für die empirische Forschung zur Verwendung von Bildern und Fotos im Forschungsprozess. ( Georg Peez ) eingetragen 2. Juli 2001, Index-Nummer: RW213317 |
Georg Peez: Professionsbezogene Kommunikation mittels Mailingliste. Eine qualitativ-empirische Analyse von Mailinglisten-Beiträgen zur Entstehung eines kunstpädagogischen Servers. www.kunstlinks.de/material/peez/2-01peez-d.pdf (Neues Fenster) Die Beiträge eines Monats der Mailingliste, die mittelbar und unmittelbar den Aufbau des Servers "www.kunstlinks.de" zwischen dem 20. und 28. Januar 1999 zum Thema haben, wurden nach den Regeln sozialwissenschaftlicher hermeneutischer Forschung systematisch interpretiert. Ein zentrales Ziel dieser Studie ist es, die Spezifik und den Nutzen der Kommunikation über Mailinglisten für die Kunstpädagogik zu erkunden, so dass Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen ihr professionsbezogenes kommunikatives Handeln untereinander mittels digitaler Medien bewusster wird. ( Georg Peez ) eingetragen 25. Oktober 2000, Index-Nummer: SD200775 |
Das themenzentrierte Interview http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0002236 (Neues Fenster) Ariane Schorn: Das "themenzentrierte Interview". Ein Verfahren zur Entschlüsselung manifester und latenter Aspekte subjektiver Wirklichkeit Im Text wird das Verfahren des themenzentrierten Interviews vorgestellt, das sich an die Methode der themenzentrierten Gruppendiskussion anlehnt. Neben dem forschungspraktischen Vorgehen bei der Erhebung werden die einzelnen Auswertungsschritte einer vertikalen und horizontalen Hermeneutik dargelegt. Für empirisch Forschende in der Kunstpädagogik kann der Text wertvolle Anregungen bieten. Erschienen: 2000 ( Georg Peez ) eingetragen 9. Dezember 2000, Index-Nummer: SP645355 |
Das Experiment im Kunstunterricht http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DocumentServlet?id=19529 (Neues Fenster) Unter dem Titel "Experiment und ästhetische Erfahrung. Qualitativ-empirische Untersuchung von Merkmalen zweier zentraler Kategorien und deren Wechselbeziehungen im Kunstunterricht" ist die vollständige Dissertation von Thomas Michl abrufbar (Universität Duisburg-Essen, 2008). Verschiedene Ausprägungen von kunstunterrichtlichen Prozessen in unterschiedlichen Klassenstufen werden unter Zuhilfenahme phänomenologischer Analyseverfahren interpretiert. Die Ergebnisse zeigen, dass das Experimentieren bestimmte Voraussetzungen, wie Zielorientierung oder das potentielle Auftreten von Hindernissen enthält. Daraus geht unter anderem hervor, dass das Experimentelle als unverzichtbares Strukturmerkmal zur ästhetischen Erfahrung gehört. ( Georg Peez ) eingetragen 11. Februar 2009, Index-Nummer: US287780 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Texte zur Objektiven Hermeneutik www.agoh.de/cms/ (Neues Fenster) Die Objektive oder Strukturale Hermeneutik, vom Sozialwissenschaftler Ulrich Oevermann begründet, ist eines der wichtigsten Verfahren der qualitativen empirischen Forschung. Mittels der Objektiven Hermeneutik werden die hinter den subjektiven Bedeutungen stehenden Sinnstrukturen menschlichen Handelns und menschlicher Zeugnisse erschlossen. Mögliche Bedeutungsgehalte des Forschungsmaterials werden schrittweise sequenzanalytisch miteinander verglichen, um zu einer abschließenden Kernaussage zu gelangen. Diese Site bietet viele Texte Oevermanns als Download; u. a. "Krise und Muße. Struktureigenschaften ästhetischer Erfahrung aus soziologischer Sicht" und "Thesen zur Methodik der werkimmanenten Interpretation vom Standpunkt der Objektiven Hermeneutik". ( Georg Peez ) eingetragen 4. Januar 2001, Index-Nummer: VW254577 |
Empirie-Lexikon www.lrz.de/~wlm/ilmlit.htm (Neues Fenster) ILMES – Internet-Lexikon der Methoden der empirischen Sozialforschung. Kommentierte, umfangreiche Literaturlisten zu folgenden Themen u.a.: "Einführungen in die Methoden der empirischen Sozialforschung", "Einführungen in die statistische Datenauswertung", Zeitschriften, "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten", "Reflexion über Forschung, Erkenntnistheorie". ( Georg Peez ) eingetragen 6. August 2009, Index-Nummer: XF688873 |
Wie Kinder sprechen http://home.edo.uni-dortmund.de/~quasthoff/dass/indexdass.html (Neues Fenster) Die Homepage des DFG-Projekts "Diskursstile als sprachliche Sozialisation" an der Uni Dortmund widmet sich den Konversationsstilen von Kindern. Qualitative Forschung in der Kunstpädagogik untersucht häufig auch sprachliche Äußerungen von Kindern beispielsweise zu ästhetischen Objekten oder Medienangeboten. Die Site bietet Anhaltspunkte für die Interpretation solcher Äußerungen. ( Georg Peez ) eingetragen 6. Oktober 2001, Index-Nummer: YF530883 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Forschung zur Bildkompetenz www.qualitative-forschung.de/methodentreffen/archiv/poster/poster_2007/P13.pdf (Neues Fenster) ![]() Das explorative Schweizer Forschungsprojekt "Bilder lesen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Eine Untersuchung zur Bildkompetenz von Maturandinnen und Maturanden" von Regula Fankhauser, Bernhard Gerber und Antonio Valsangiacomo untersucht empirisch u.a. die Funktion, die das naturwissenschaftliche Bild im Kontext der Wissensgewinnung übernimmt. Hiermit zusammenhängend lassen sich Rückschüsse auf die Wissensvermittlung ziehen. Ferner werden Aussagen getroffen zu den Kompetenzdimensionen, die für das Verstehen naturwissenschaftlicher Bilder von Bedeutung sind. (2007) (PDF) ( Georg Peez ) eingetragen 24. April 2008, Index-Nummer: YU192413 |
Kombination qualitativer und quantitativer Analyse http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs010162 (Neues Fenster) Möglichkeiten der Kombination qualitativer und quantitativer Analyseschritte werden vom Erziehungswissenschaftler Philipp Mayring auf fünf unterschiedlichen Ebenen gezeigt. ( Georg Peez ) eingetragen 29. Juli 2002, Index-Nummer: ZQ545257 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Zeitschrift "Beiträge empirischer Musikpädagogik" www.b-em.info (Neues Fenster) ![]() Die Zeitschrift "Beiträge empirischer Musikpädagogik" / "bulletin of empirical music education research" (b:em) ist ein internationales, zweisprachiges Online-Journal, das sich sowohl quantitativen als auch qualitativen Studien in der empirischen musikpädagogischen Forschung widmet und weite Themenbereiche zum Musiklernen und -lehren behandelt. Sie folgt dem peer-review-Verfahren. Als open access Zeitschrift sind alle Artikel frei zugänglich und kostenlos abrufbar. ( Georg Peez ) eingetragen 1. Juni 2011, Index-Nummer: CA865356 |
Räumlich-visuelle Kompetenzen fördern www.fhnw.ch/ph/ip/forschung/forschung/raviko-artikel-2 (Neues Fenster) Das Forschungsprojekt "raviko" an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz ist in forschungsmethodischer Hinsicht zukunftsweisend. Der ausführliche Projekttitel lautet: "Räumlich-visuelle Kompetenzen in Bezug auf ästhetische Erfahrungen im Unterricht Bildnerisches Gestalten. – Eine qualitativ-empirische Untersuchung im Rahmen der fachdidaktischen Entwicklung von Kompetenzniveaus für Bildungsstandards in den Klassenstufen 4-6". Zwei bebilderte Beiträge stellen Forschungsergebnisse aus dem Jahre 2008 vor. (PDF 2,7 MB) ( Georg Peez ) eingetragen 15. April 2009, Index-Nummer: CX437622 |
Fallstudie zu den Zeichnungen eines achtjährigen Jungen www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_beughold_anna.pd f (Neues Fenster) In dieser schriftlichen Hausarbeit von Lisa Rentrop werden zunächst in Form einer Fallstudie nicht leicht zugängliche Zeichnungen eines achtjährigen Jungen in Form der bildpragmatischen Methode analysierend erschlossen. Hierdurch wird die Bedeutung des Zeichnens für diesen Jungen in seinem Lebenszusammenhang eingegrenzt. Hierbei werden solche Funktionen des Zeichnens sehr gut herausgearbeitet, die meist eher unbeachtet bleiben. Dies geschieht auch mit dem gezielten Einsatz von relevanter Fachliteratur. (PDF-Datei, 1,7 MB) ( Georg Peez ) eingetragen 2. August 2006, Index-Nummer: FB995544 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Fallstudie der Malerei eines dreijährige Mädchens www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_rentrop_lisa.pdf (Neues Fenster) In dieser Fallstudie von Anna Beughold zum bildnerischen Verhalten der dreijährigen Hannah zum Thema "Erforschung bildnerischer Eigenproduktionen von Kindern und Jugendlichen" werden sowohl die forschungsmethodischen Grundlagen dieser Falluntersuchung intensiv vorgestellt, wie auch die Erschließung der Sinngehalte des begleitend geführten Interviews. Hierbei sind die Ergebnisse klar gegliedert und einsichtig dargestellt, beispielsweise die Belege dafür, dass die zwei gemalten Bilder viele Verarbeitungen der unmittelbaren Lebenswelt der interviewten Hannah enthalten. In der Erhebung wird zugleich das Experiment erhoben und ausgewertet, in dem das dreijährige Mädchen mit einem neuen Farbmaterial konfrontiert wird. (PDF-Datei, 28,2 MB) ( Georg Peez ) eingetragen 2. August 2006, Index-Nummer: KW710876 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Eigenproduktionen mit Medien als Gegenstand der Kindheits- und Jugendforschung www.medienpaed.com/01-1/niesyto1.pdf (Neues Fenster) Der Beitrag von Horst Niesyto skizziert Thema und Intention einer Tagung zum Thema "Eigenproduktionen mit Medien als Gegenstand der Kindheits- und Jugendheitsforschung" und vermittelt einen Überblick über die Vorträge zu Tagebüchern, essayistisch-ästhetischem Schreiben und Sprechen, Kinderzeichnungen, Graffiti sowie Eigenproduktionen mit Video. Der abschliessende Teil fasst einzelne Überlegungen und Ergebnisse der Tagung zusammen. (Stand 2001) (PDF) ( Georg Peez ) eingetragen 14. April 2001, Index-Nummer: PU151458 |
Kindheitsforschung und Kinderzeichnung http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs030187 (Neues Fenster) Peter Kuhn: "Thematische Zeichnung und fokussiertes, episodisches Interview am Bild" Das Ziel dieser qualitativen Forschung besteht darin zu ermitteln, welche Bewegungs-, Spiel- und Sportaktivitäten sich Kinder für die Schule wünschen und welche Vorstellungen sie damit verbinden. Zur Datenerhebung wird ein Kombinationsverfahren, bestehend aus thematischer Zeichnung und fokussiertem, episodischem Interview am Bild, eingesetzt. Die Bilder-Stichprobe umfasst 395 Kinder aus 16 Schulklassen der Jahrgangsstufen 2 bis 6. Die Interview-Stichprobe umfasst 64 Kinder der Bilder-Stichprobe, je 2 Mädchen und Jungen aus jeder Klasse. ( Georg Peez ) eingetragen 9. April 2007, Index-Nummer: RD201141 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Kritzelzeichnung www.phzh.ch/webautor-data/208/rku_jbr_phakzente04-3.pdf (Neues Fenster) Forschungsplan von Ruth Kunz und Jacqueline Baum "Scribbling Notions. Pilotstudie zu bildnerischen Prozessen in der frühen Kindheit". Kinderzeichnungen als nichtsprachliche kindliche Ausdrucksform sind für die Kunstpädagogik ebenso interessant wie fürdie Psychologie. Die formale und inhaltliche Kategorisierung und Analyse fertiger Zeichnungen hat eine entsprechend lange Tradition. Im folgenden Beitrag wird auf eine Studie verwiesen, die Pilotcharakter hat. Mittels Videoaufzeichnungen wird die früheste zeichnerische Entwicklung eines Kleinkindes dokumentiert. Die so gewonnenen Daten erlauben erstmals Einblick in die Prozesse, die erklären können, wie ein Kleinkind zeichnend den Schritt vom planlosen Kritzeln zum mitteilenden Bild vollzieht. (2004) ( Georg Peez ) eingetragen 11. April 2007, Index-Nummer: SJ725708 |
Kommerzielle Werbeforschung bei Kindern: Ziele, Methoden und der Blick auf das Kind www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/barlo vic_kinderwerbeforschung/barlovic_kinderwerbeforschung.pdf (Neues Fenster) Kinder sind wichtige Teilnehmer des Marktes, sie beeinflussen das Konsumverhalten ihrer Familie enorm. Als eigene Zielgruppe sind sie längst Gegenstand der kommerziellen Werbeforschung geworden. Die Autoren verteidigen im Namen der Werbeindustrie die pädagogisch umstrittene Kinderwerbung und stellen Methoden und Besonderheiten der Kinderwerbeforschung vor. Kinder sind für die Werbewirtschaft keine passiven Rezipienten, die den Werbestrategen hilflos ausgeliefert sind, sondern autonome und werbekompetente Persönlichkeiten mit differenzierten Bedürfnissen. ( Georg Peez ) eingetragen 24. Dezember 2006, Index-Nummer: SX925292 |
Videodokumentationen in der kunstpädagogischen Forschung www.medienpaed.com/01-1/mohr1.pdf (Neues Fenster) Am Institut für Kunstpädagogik der Justus-Liebig-Universität werden Untersuchungen zum kindlichen Bildverhalten am Computer durchgeführt. Aus ersten explorativen Studien ist inzwischen ein Forschungsprojekt entstanden, das auf breiterer theoretisch und empirischer Basis das bildnerische Verhalten von Vor- und frühen Grundschulkindern am Computer untersucht. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden die Beobachtungs-, Aufzeichnungs- und Analyseverfahren schrittweise optimiert und angepasst. Der Beitrag von Anja Mohr stellt die Bedeutung der im Projekt angewendeten Form der Videodokumentation für die Erforschung der digitalen Kinderzeichnung dar. (Stand 2001) (PDF) ( Georg Peez ) eingetragen 14. April 2001, Index-Nummer: VW648834 |
"Ich hab ein Handy, aber das hat grad ne Macke". Nahaufnahmen aus einer 8. Klasse www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/baeum ler_vortrag/baeumler_vortrag.pdf (Neues Fenster) "Ich hab ein Handy, aber das hat grad ne Macke". Nahaufnahmen aus einer 8. Klasse. Für die meisten Jugendliche ist das Handy heutzutage unverzichtbar und notwendiger Bestandteil ihres Alltags. Im Rahmen eines zweijährigen Forschungsprojekts untersuchte die Autorin Christine Bäumler den Umgang von 8. Klässlern mit diesem Medium. Dabei zeichneten sich drei Arten von Nutzern ab: den Viel-, den Wenig- und den Nichtnutzern. Der Vortrag gibt Einblick in diese drei Nutzergruppen, beschreibt die Beweggründe für die Nutzung bzw. Nichtnutzung, nennt Probleme, die sich daraus ergeben und zeigt auf, inwieweit das Handy die Positionierung des Einzelnen innerhalb der Klassengemeinschaft oder der Peergroup beeinflusst. ( Georg Peez ) eingetragen 24. Dezember 2006, Index-Nummer: AP558624 |
Forschungsprojekte zur Kinderzeichnung www.early-pictures.ch/de/ (Neues Fenster) Vorgestellt werden einige begonnene oder lediglich konzipierte Forschungsprojekte von Prof. Dr. Dieter Maurer, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, zur Untersuchung früher Kinderzeichnungen auf semiotischer Grundlage, teils im Kulturvergleich. ( Georg Peez ) eingetragen 31. März 2007, Index-Nummer: IZ719299 |
Entwicklung der Kinderzeichnung www.knetfeder.de/kkp/malen.html (Neues Fenster) Die ausführliche und reich illustrierte Darstellung der Entwicklung der Kinderzeichnung in Phasen und mit vielen Abbildungen findet sich auf dieser Site - von den frühesten Schmierspuren bis zur Zeichnung der 12-Jährigen. ( Georg Peez ) eingetragen 8. April 2006, Index-Nummer: LA178436 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Gottesvorstellungen und Kinderzeichnungen http://pub.uni-bielefeld.de/pub?func=drec&id=2305407 (Neues Fenster) Manuela Wiedmaier untersucht in qualitativ-empirischen Feinanalysen Kinderzeichnungen und deren Entstehungsprozesse, um Zugänge zu kindlichen Gottesvorstellungen und religiösen Bildungsprozessen zu erhalten. Ausgangspunkt der Dissertation aus dem Jahre 2006 ist die offen gehaltene Forschungsfrage: Was passiert, wenn Mädchen und Jungen gebeten werden, ein Bild darüber zu malen, wie sie sich Gott vorstellen? Ein Ergebnis ist die sehr hohe Symbolisierungskompetenz der Mädchen und Jungen. Wichtige religionspädagogische Konsequenz ist es, viele Bilder und Metaphern, die den Kindern "seelische Nahrung" sein können, als symbolisches Material zur Verfügung zu stellen, um sich Gott und die Welt ausmalen zu können. (PDF) ( Georg Peez ) eingetragen 30. Juli 2011, Index-Nummer: LT572326 |
Grundinformationen zur Kinderzeichnung http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderzeichnung (Neues Fenster) Wichtigste Grundinformationen und Phasenaufteilungen zum Thema Kinderzeichnung, mit einigen Abbildungen, ständig aktualisiert. ( Georg Peez ) eingetragen 9. April 2006, Index-Nummer: NX911956 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Forschung zum frühen Kritzeln www.early-pictures.ch/process/de/ (Neues Fenster) Forschungsprogramm zur Untersuchung der Prozesse früher grafischer Äußerungen von Prof. Dr. Dieter Maurer, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Zürich. (Laufzeit: Jan. 2007 – Juni 2008) Methodik: Parallele Videoaufnahmen von Kindern sowie von entstehenden Zeichnungen und Malereien (Altersbereich ca. 2 bis 5 Jahre) ( Georg Peez ) eingetragen 31. März 2007, Index-Nummer: PT713195 |
Text zur Entwicklung der Kinderzeichnung www.kindergartenpaedagogik.de/429.html (Neues Fenster) Die Site gibt den kognitionspsychologisch und vor allem psychoanalytisch orientierten Text zur Kinderzeichnung "Was eine Kinderzeichnung verrät" von Margarete Blank-Mathieu wider. Auch Themen wie Sexueller Missbrauch oder die Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod werden erörtert. (leider ohne Abbildungen von Kinderzeichnungen) ( Georg Peez ) eingetragen 8. April 2006, Index-Nummer: YZ591156 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
jugendszenen.com - Das Portal für Szenenforschung www.jugendszenen.com/ (Neues Fenster) ![]() ![]() ![]() Das Insgesamt der juvenilen Gesellungsgebilde ist nicht nur schillernd sondern zugleich komplex und dynamisch. Für Außenstehende bleiben diese aparten Erlebniswelten oftmals unverständlich und deshalb mehr oder weniger hermetisch verschlossen. Um dies zu ändern, haben wir im Jahre 2002 das Internetportal jugendszenen.com installiert. Unser Hauptziel bestand und besteht darin, eine Schnittstelle zwischen der Szenenforschung am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie der Universität Dortmund hie und an Jugendszenen interessierten Pädagoginnen und Pädagogen, Marketing-Fachleuten, in vielfältigen Jugendkulturen engagierten Menschen, einer unterinformierten Öffentlichkeit sowie schließlich auch anderen (einschlägig befassten) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern da zu bilden. Es geht uns darum, das Verständnis für jugendkulturelle Phänomene in unsere Gesellschaft zu fördern und eine von eigenen Werturteilen möglichst freie Grundlage für generationen- und disziplinenübergreifende Dialoge zu liefern. Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, Technische Universität Dortmund eingetragen 26. August 2010, Index-Nummer: PB226684 |
Geschlechtsunterschiede in der Kinderzeichnung www.kunstlinks.de/material/wwolpert/unterschied.pdf (Neues Fenster) Diese Untersuchung von Winfried Wolpert befasst sich mit geschlechtspezifischen Aspekten der Kinderzeichnung. Auf der Grundlage einer repräsentativen Stichprobe werden systematisch geschlechtsspezifische Merkmale in den Haus-Zeichnungen neunjähriger Mädchen und Jungen aufgespürt und zu Anlage- und Sozialisationsfaktoren in Beziehung gesetzt. Ausdrucksformen- und Inhalte der Zeichnungen werden in einem umfassenden Katalog bisherigen Forschungsergebnissen gegenübergestellt. Zentrales Ergebnis der Studie ist der Zusammenhang zwischen signifikanten Unterschieden in den Hauszeichnungen und sozialisations- und anlagebezogenen Bedingungsfaktoren. (Diplomarbeit) (PDF) ( Georg Peez ) eingetragen 13. Dezember 2006, Index-Nummer: AR124084 |
Kinderzeichnung und Interkulturalität http://d-nb.info/983749361/34 (Neues Fenster) ![]() Vollständige Dissertation von Heidrun Wolter "Kinderzeichnungen. Empirische Forschungen und Interkulturalität unter besonderer Berücksichtigung von Ghana" (2007), Universität Paderborn: Fakultät für Kulturwissenschaften im Fach Kunstwissenschaft. Behandelt werden die Forschungsgeschichte zur interkulturellen Kinderzeichnung; neuere Forschungen zu interkulturellen Kinderzeichnungen, insbesondere zu Kinderzeichnungen aus Afrika; Forschungskritik; Visuelle Wahrnehmung bei Kindern; Kulturelle Einflüsse auf Wahrnehmung. Anhand von Kinderzeichnungen aus Ghana werden verschiedene Auswertungsverfahren im Vergleich an diesen Kinderzeichnungen überprüft. Eigene Auswertungen der Autorin anhand von Teiln. Beobachtungen und Feldtagebuch schließen sich an. PDF (6,1 MB) ( Georg Peez ) eingetragen 31. August 2007, Index-Nummer: QA246063 |
Kinderzeichnungsforschung von Arno Stern www.spiegel.de/spiegel/print/d-57223356.html (Neues Fenster) Arno Stern ist der Begründer des "Mal-Orts", einer über die Welt verstreuten Institution. Seine Forschungen über die bildliche Ursprache des Homo sapiens widersprechen der üblichen Kunstpsychologie und deuten die ersten Bilder der Frühgeschichte neu. Artikel "Das Alphabet der Menschheit" aus dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" von Elke Schmitter, 2008 ( Georg Peez ) eingetragen 15. April 2009, Index-Nummer: UP563446 |
Kunstpädagogik in Brasilien http://epub.ub.uni-muenchen.de/2010/01/Heister_Andrea.pdf (Neues Fenster) ![]() Diese Forschungsarbeit von Andrea Heister widmet sich dem Thema: "Bildnerisches Arbeiten mit brasilianischen Kindern aus sozialen Spannungsverhältnissen". Die Studie ist ein Beitrag zur interkulturellen Kunstpädagogik. ( Georg Peez ) eingetragen 14. September 2007, Index-Nummer: ZP704956 |
INM - Institut für neue Medien, Frankfurt www.inm.de (Neues Fenster) Ziel des INM ist die postgraduierte Nachwuchsförderung im Bereich Kunst mit Neuen Medien. Das INM bietet kontinuierlich seit 1990 Künstlern eine Plattform für die Realisierung von Projekten. Seit 1994 verstärkt das INM seine Bemühungen im Bereich der Grundlagenforschung `Neue Medien´, etwa der Erforschung computergestützter Bewußtseinsformen. Ein weiterer Forschungsbereich sind Visualisierungsstrategien. eingetragen 19. Januar 2000, Index-Nummer: BR141296 |
neueKUNSTschule - Ausbildung für Malen und Zeichnen www.neuekunstschule.ch/ (Neues Fenster) Malschule in Basel. Die neueKUNSTschule ist eine Forschungsstätte für Studenten und Dozenten - der Forschungsauftrag: Die Suche nach neuen Wegen in der Malerei und ihrer Ausbildung. In der intensiven Auseinandersetzung mit dem Wesen der Farben und ihrem Zusammenhang mit der menschlichen Seele suchen wir das Tor zur Kunst. Dabei bilden Fantasie und Geisteswissenschaft die beiden Säulen. Grundlagenjahr: Intensives Studium der Menschenkunde. Erarbeiten der Grundlagen im Malen und Zeichnen. 2-3jähriges Aufbaustudium: Für einen Weg zum Künstler, ins Therapeutische oder in die Welt der Illustration. Außerdem: Abendkurse, Vorträge, Ausstellungen, Konzerte. [Jedes Ausbildungsjahr kostet CHF 6300,-, Pro Trimester CHF 2100,- (exkl. Material)] ( mail@neuekunstschule.ch ) eingetragen 17. August 2002, Index-Nummer: UU704711 |
Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv) Kunstpädagogik und Informatik www.kunstlinks.de/material/peez/2008-06-mohr.pdf (Neues Fenster) ![]() Der Computer als Medium der Bildherstellung sollte von der Kunstpädagogik wertgeschätzt werden. Problematisch ist jedoch, dass die derzeit angebotenen Mal- und Zeichenprogramme für Kinder einen flexiblen und reversiblen Umgang von Bildelementen, der für prozessorientierte ästhetische Erfahrungen grundlegend ist, nur bedingt zulassen. Deshalb plädiert Dr. Anja Mohr (Kunstlehrerin an der Weidigschule in Butzbach und Lehrbeauftragte an den Universitäten Gießen und Frankfurt/M.) für eine Kooperation von Kunstdidaktik und Informatik, um auf der Basis empirischer Forschungen sinnvollere Programme zu entwickeln. ( Georg Peez ) eingetragen 23. Februar 2009, Index-Nummer: SG974853 |
Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv) Ästhetische Forschung - pädagogisch betrachtet www.kunstlinks.de/material/peez/2009-01-schoenherr-heinrich.pdf (Neues Fenster) ![]() Ausgangspunkt der überlegungen ist die Orientierung an konstruktivistischen pädagogischen Theorien, die besagen, dass jeder Schüler seine eigene Wirklichkeit erzeugt. Auf die zunehmende Heterogenität ist mit einer Individualisierung von Unterricht zu reagieren. Stichworte sind: individuelle Förderung, Selbsttätigkeit, Neue Lern-Kultur, Differenzierung oder Schülerselbststeuerung. Das kunstpädagogische Konzept der Ästhetischen Forschung nimmt all diese Herausforderungen auf und ist Grundlage eines zeitgemäßen Kunstunterrichts. von Claudia Schönherr-Heinrich, Oberstudienrätin für Kunst und Deutsch, Berlin, Fachseminarleiterin für das Großfach Kunst und in der Lehrerfortbildung tätig. ( Georg Peez ) eingetragen 23. Februar 2009, Index-Nummer: IA355682 |
Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv) Kunstdidaktik als Professionalisierungspraxis www.kunstlinks.de/material/peez/2007-04-dreyer.pdf (Neues Fenster) Andrea Dreyer plädiert in ihren Thesen für eine verstärkt reflexiv kunstdidaktisch ausgerichtete Lehrerbildung. Sie vertritt aufgrund ihrer empirischen Professionsforschung ein integratives Aus- und Fortbildungskonzept, in dem sowohl die künstlerische Identität, aber vor allem auch der professionelle pädagogische Habitus der Kunstlehrenden sich ausgewogen ergänzen. (Text von 2007) PDF ( Georg Peez ) eingetragen 19. März 2007, Index-Nummer: VL725402 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv) Persönlichkeitsbildung durch Kunstunterricht www.kunstlinks.de/material/peez/2009-07-blohm.pdf (Neues Fenster) Ausgehend von der Vielfalt gegenwärtiger kunstpädagogischer Konzepte reflektiert Manfred Blohm über experimentelle und innovative Formen von Kunstunterricht. Diese haben vornehmlich das Ziel der allgemeinen Persönlichkeitsbildung und der Kompetenzbildung. Solche ganzheitlich ausgerichteten Kompetenzen lassen sich insbesondere in „ästhetischen Forschungsprojekten“ im Rahmen von werkstattorientierten oder laborähnlichen Unterrichtssettings fördern. (PDF 2009) ( Georg Peez ) eingetragen 24. Juli 2009, Index-Nummer: OB405334 |
Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv) Künstlerische Feldforschung www.kunstlinks.de/material/peez/2007-04-brenne.pdf (Neues Fenster) Andreas Brenne stellt den kunstdidaktischen Ansatz der Künstlerischen Feldforschung in seinen Grundzügen und anhand eines anschaulichen Beispiels aus der Grundschule vor. Zentraler Gedanke ist, dass die Künstlerische Feldforschung eine umfassende interdisziplinäre Strategie zur Förderung kindlicher Bildungs- und Lernprozesse ist. Ästhetisches Handeln wird angeregt durch u. a. Spiel, Sammeln, Sortieren, Bauen, Konstruieren, Basteln, Zeichnen, Musik, Bewegung und Sprache. ( Georg Peez ) eingetragen 8. Juni 2007, Index-Nummer: EM876098 |
Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv) Dreidimensionales Gestalten www.kunstlinks.de/material/peez/2010-12-marti+buehler.pdf (Neues Fenster) ![]() In dem Schweizer Forschungsprojekt (PH Bern) "Wann ist ein Schiff ein Schiff?" wurde das bisher kaum untersuchte funktionale dreidimensionale Gestalten bzw. "Werken" bzw. "Technische Gestalten" fokussiert. Ein Ergebnis lautet, dass Lernen durch Erfahrung zu fördern ist, d.h. in Arbeitsprozessen, die vom Kind selber gesteuert werden. Dies schließt Phasen der Instruktion und das Einüben bestimmter Fertigkeiten nicht aus. In der gängigen Unterrichtspraxis werden jedoch rezeptive Lehr- und Lernformen oft zu stark gewichtet. ( Georg Peez ) eingetragen 8. Dezember 2010, Index-Nummer: DY303985 |
Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv) Zeichnerische Begabung www.kunstlinks.de/material/peez/2010-10-miller.pdf (Neues Fenster) Alle Kinder können zeichnen, aber manche "besser" als andere. Monika Miller (Universität Augsburg) erörtert die Frage, woran dies liegt und wie zeichnerische Begabung gefördert werden kann. Stärker als bisher sind die Zeichenprozesse zu fokussieren, nicht nur die Bilder als Endprodukte. Die Forschungsergebnisse hierzu können allen Kindern zu Gute kommen, nicht nur den talentierten, weil jedes Kind Zeichenstrategien einüben und erlernen kann. ( Georg Peez ) eingetragen 6. Oktober 2010, Index-Nummer: XQ322937 |
Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv) Kunstpädagogik und Biografie www.kunstlinks.de/material/peez/2011-06-peez.pdf (Neues Fenster) Wodurch zeichnen sich Lehrerinnen und Lehrer des Faches "Kunst" an allgemein bildenden Schulen aus? Gibt es Gemeinsamkeiten und charakteristische Prägungen über Altersgruppen und Schulstufen hinweg? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurden über 50 Kunstlehrerinnen und -lehrer im Jahre 2008 befragt. Forschungsergebnisse werden vorgestellt, z. B. zur Kindheit, zu Einstellungen gegenüber der Schule, zu Vorbildern und zu kunstpädagogischen Konzeptionen. Die Untersuchung leistet somit einen Beitrag zur Selbstreflexivität in der Kunstpädagogik. ( Georg Peez ) eingetragen 6. Juni 2011, Index-Nummer: PK357025 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv) Durch Bilder bilden www.kunstlinks.de/material/peez/2011-02-lieber.pdf (Neues Fenster) Der Beitrag von Dr. Gabriele Lieber (Justus-Liebig-Universität Gießen) nimmt Grundfragen der Entfaltung von Bildliteralität, d.h. Bildlesekompetez im Kindesalter in den Blick. Das Forschungsfeld wird in seiner Bedeutung für Kinder begründet. Ein Ausblick umreißt empirische Studien zum Thema. Bildliteralität wird dabei eine von der Fachdidaktik unabhängige Relevanz zugewiesen. ( Georg Peez ) eingetragen 10. Februar 2011, Index-Nummer: BC890594 |
Martin Oswald: Aspekte der Farbwahrnehmung, mit CD-ROM www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897393417/kunstlinks (Neues Fenster) ![]() Die Farbwahrnehmung war bislang ein von der Kunstpädagogik weitgehend vernachlässigtes Thema. So fehlten fundierte empirische Untersuchungen, welche den Zugang zur Farbe ähnlich exakt beschreiben, wie die zeichnerische Entwicklung. Diese Grundlagenarbeit versucht eine Lücke zu schließen und Ansätze für die weitere Forschung auf dem Gebiet zu liefern. Die Reihe von insgesamt sieben Studien verknüpft Fragestellungen der Kunstdidaktik mit denen der Kognitionspsychologie und anderen mit Farbe befassten Forschungszweigen. über 800 Probanden im Alter zwischen 10 und 16 Jahren lieferten die praktischen Testergebnisse. Sie belegen deutliche alters- und geschlechtsspezifische Unterschiede im Zugang zur Farbe. Die Befunde deuten zudem auf einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Farbvokabular Jugendlicher und der Wahrnehmung von Farbe: wer in einem Bild mehr Farben entdeckt, verfügt häufig über einen breit ausgebauten Wortschatz an Farbnamen. Erstmals wird auch das Thema Farbenblindheit un ter kunstdidaktischen Gesichtspunkten ausführlicher diskutiert. Schließlich wird am Beispiel der abstrakten Farbmischübungen der Sinn tradierter Methoden hinterfragt. Auf einer beigelegten CD-ROM findet sich der Abbildungsteil des Buches in Farbe. eingetragen 2. September 2004, Index-Nummer: HH842742 |
Georg Peez, Heidi Richter: Kind - Kunst - Kunstpädagogik. Beiträge zur ästhetischen Erziehung www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833400293/kunstlinks (Neues Fenster) ![]() Insgesamt 21 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Bereichen der Kunst- und Kulturpädagogik sowie der Kunstwissenschaft und Erziehungswissenschaft stellen in anschaulichen Beiträgen den gegenwärtigen Stand der Kunstpädagogik vor. Hierbei treten neben die theoretischen Diskurse unterrichtspraktische Erfahrungsberichte. Unterschiedliche Facetten der gegenwärtigen Kunstpädagogik bzw. Kunstdidaktik werden behandelt, die meist auch mit dem Namen Adelheid Sievert bzw. Adelheid Staudte aufs Engste verbunden sind. Ihr ist dieses Buch als Festschrift gewidmet. Die aktuellen Positionen werden in Bezug auf drei Themenfelder entwickelt: (1) "Ästhetische Erziehung an schulischen und außerschulischen Lernorten", (2) "Dimensionen ästhetischen Verhaltens sowie Aspekte der Kinder- und Jugendzeichnungsforschung" und (3) "Gender und Kunstpädagogik". eingetragen 2. September 2004, Index-Nummer: KL329467 |
Joachim Kettel: Künstlerische Bildung nach Pisa. Neue Wege zwischen Kunst und Bildung www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898962059/kunstlinks (Neues Fenster) Im Athena-Verlag ist jetzt die von Joachim Kettel, der IGBK und der Akademie Schloss Rotenfels herausgegebene Publikation "Künstlerische Bildung nach Pisa. Neue Wege zwischen Kunst und Bildung" erschienen. Die Publikation versammelt Beiträge des internationalen Symposiums "Mapping Blind Spaces - Neue Wege zwischen Kunst und Bildung", das im Oktober 2003 im Museum für Neue Kunst I ZKM Karlsruhe und in der Landesakademie Schloss Rotenfels stattfand. Die Beiträge erforschen aus unterschiedlichen disziplinären Blickrichtungen die immense Potenzialität und paradigmatische Bedeutung von Prozessen, Methoden und Strategien der künstlerischen Bildung für die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung. Die künstlerische Bildung wird auf diese Weise als Korrektiv und Ergänzung zu den in internationalen Bildungsstudien ermittelten Ergebnissen in den gesellschaftlichen Bildungsdiskurs eingebracht, mit dem Hauptziel, die gesellschaftliche Wahrnehmung und Bedeutung der künstlerischen Bildung für individuelle und gesellschaftliche Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse zu verstärken. Symposium und Publikation wurden gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und durch die Kulturstiftung der Länder aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ( Joachim Kettel ) eingetragen 3. November 2004, Index-Nummer: QR715728 |
Ikonologie und Didaktik : Begegnungen zwischen Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik. Festschrift für Axel von Criegern zum 60. Geburtstag www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897390973/kunstlinks (Neues Fenster) ![]() Didaktische Ikonologie, wie sie Axel von Criegern wesentlich prägte, betrachtet Form und Inhalt, Bildgestalt und Bildgehalt als wechselseitig und vielschichtig miteinander verknüpft und verwoben. Die damit verbundene Auffassung von Werkinterpretation und Werkvermittlung als ganzheitlicher Prozess wie auch von Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik als aufeinander bezogene, komplementäre Disziplinen markiert heute, angesichts der Entwicklung beider Fächer in den vergangenen 25 Jahren, eine wiederum aktuelle Position. 25 Autorinnen und Autoren befassen sich in den zwei zentralen Kapiteln Werkbetrachtung und Werkvermittlung sowie Kunstunterricht, ästhetische Erfahrung und ästhetisches Handeln von ihren spezifischen Forschungsschwerpunkten aus. eingetragen 2. September 2004, Index-Nummer: UG986328 |
Keuchel, Susanne; Wiesand, Andreas Joh. (Hrsg.): Medienqualifikation für Kulturberufe - Ein Wegweiser für die Aus- und Weiterbildung. www.arcultmedia.de (Neues Fenster) Band 6 der Schriftenreihe MedienKultur. ARCult Media Verlag Bonn 2002 ISBN 3-930395-56-8 Preis: 25 Euro Erhältlich über den Buchhandel oder direkt zu bestellen bei der ARCult Media Verlagsbuchhandlung (Fax 0228-217493, E-Mail: info@arcultmedia.de). Im letzten Jahrzehnt hat sich eine Vielzahl von neuen Bildungsangeboten mit Zielrichtung Multimedia etabliert und nahezu täglich kommen weitere hinzu. Angesichts der Fülle von Anbietern und Angeboten fällt die Orientierung schwer. Deshalb unternahm das Zentrum für Kulturforschung mit Unterstützung des BMBF eine Bestandsaufnahme von Aus- und Weiterbildungsangeboten für Neue Medien und Techniken an deutschen Hochschulen und privaten Bildungsstätten in künstlerischen Berufsfeldern und im Bereich der Kulturwissenschaften. ( bruenglinghaus@arcultmedia.de ) eingetragen 3. Juni 2004, Index-Nummer: VR382385 |
Handreichungen: Kunstunterricht, Leistungskurs www.amazon.de/Kunstunterricht-Handreichung-zum-Leistungskurs-ISB/dp/3403043347 (Neues Fenster) ![]() Vom ISB München, Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung. eingetragen 29. August 2007, Index-Nummer: ED618804 |
Handreichungen: Kunsterziehung in den Klassen 5-7 www.amazon.de/Handreichung-f%C3%BCr-Kunsterziehung-den-Klassen/dp/3403031306 (Neues Fenster) ![]() Vom ISB München, Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung. eingetragen 29. August 2007, Index-Nummer: EV941741 |
Handreichungen: Kunstunterricht, Jahrgangsstufe 10 www.amazon.de/Handreichungen-ISB-Kunstunterricht-Handreichung-Jahrgangsstufe/dp/ 3403045021 (Neues Fenster) ![]() Vom ISB München, Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung. eingetragen 29. August 2007, Index-Nummer: KM746368 |
Handreichungen: Kunstunterricht, 9. Jahrgangsstufe www.amazon.de/Kunstunterricht-Handreichung-9-Jahrgangsstufe-ISB/dp/3403043134 (Neues Fenster) ![]() Vom ISB München, Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung. eingetragen 29. August 2007, Index-Nummer: ON685180 |
Johannes Kirschenmann: Medienbildung in der Kunstpädagogik. Zu einer Didaktik der Komplementarität und Revalidierung www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897393174/kunstlinks (Neues Fenster) ![]() Das Verhältnis der Kunstpädagogik zu den Neuen Medien ist wenig entfaltet. Nur wenige Autorinnen oder Autoren schenken den neuen Bildapparaten die nötige Aufmerksamkeit. Während unsere Wahrnehmung von neuen und alten Medienbildern überformt wird, werden die Schulen gewaltig mit Hardware ausgestattet. Doch die medienpädagogische Kompetenz der in der Schule Agierenden bleibt dabei weit zurück. Die Rezeption der Medienbilder hat keine curriculare Verankerung und kein medienpädagogisches Fundament; die medienpraktischen Produktionen folgen oft situativen Setzungen. Das vorliegende Buch versucht im Rekurs auf medientheoretische Thesen und empirische Befunde der Kunstpädagogik Impulse zugunsten ihrer Medienbildung zu geben und weitere Forschungen anzustoßen. Dabei mündet das Plädoyer, in wesentlichen Abschnitten stets an schulische Praxiserfahrungen gekoppelt, in ein Bündel an Vorschlägen und Begründungen, den Computer im Kunstunterricht als ein Medium unter anderen zu nutzen. Mit einer konturierten Didaktik der Komplementarität werden Konsequenzen zugunsten einer komplex verstandenen Ästhetischen Bildung gezogen, bei der, ganz im Sinne der vorgetragenen These notwendiger Revalidierung, tradierte Medien neben die neuen treten. VDG: Weimar 2003, 241 Seiten, 38 Abb. s/w, Broschur ISBN Buch: 3-89739-317-4, 26,80 € eingetragen 24. Juli 2003, Index-Nummer: UY948516 |
Georg Peez: Qualitative empirische Forschung in der Kunstpädagogik. www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3831132070/kunstlinks (Neues Fenster) ![]() Georg Peez: Qualitative empirische Forschung in der Kunstpädagogik. Methodologische Analysen und praxisbezogene Konzepte zu Fallstudien über ästhetische Prozesse, biografische Aspekte und soziale Interaktion in unterschiedlichen Bereichen der Kunstpädagogik, BoD GmbH, Norderstedt (2. Auflage) 2002; 360 Seiten; 21 s/w-Abb.; Preis: EUR 32,00 Das Buch widmet sich der qualitativen Empirie bzw. Fallforschung in der Kunstpädagogik. Neben ihren theoretischen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Grundlagen wird die bisherige qualitative Forschung in der Kunstpädagogik dargestellt. Für den Kunstunterricht werden unterschiedliche Forschungsverfahren in Text und Bild analysiert. Eine Rezension des Buches finden Sie als PDF-Dokument hier oder als HTML-Datei. eingetragen 1. Oktober 2000, Index-Nummer: TQ781860 |
Wirkungen ästhetischer Erziehung am Fallbeispiel www.georgpeez.de/texte/adelfest.htm (Neues Fenster) Eine Herausforderung der kunstpädagogischen Evaluationsforschung lautet, empirische Forschungsverfahren zu entwickeln und anzuwenden, die es ermöglichen, Wirkungen ästhetischer Erziehung zu beobachten und festzustellen. Konkret: Wurden ästhetische Erfahrungen gemacht, die Voraussetzung für ästhetische Bildungsprozesse sind? Am "Fallbeispiel Beate" (12 Jahre) wird dargelegt, wie man ästhetisch bildende Wirkungen des Kunstunterrichts untersuchen und klären kann. ( Georg Peez ) eingetragen 17. März 2004, Index-Nummer: XF475646 |
Wirkungen ästhetischer Erziehung am Fallbeispiel www.georgpeez.de/texte/mirko.htm (Neues Fenster) ![]() An dem Fallbeispiel des 11-jährigen Mirko wird Schritt für Schritt untersucht, ob und wie Kunstunterricht ästhetische Erfahrungen initiieren kann. Titel des Textes von Georg Peez: "Qualitative empirische Forschung in der Kunstpädagogik. Zu den Wirkungen ästhetischer Erziehung am Fallbeispiel". ( Georg Peez ) eingetragen 27. Dezember 2004, Index-Nummer: BB118164 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Literaturliste zur qualitativen Forschung in der Kunstpädagogik www.georgpeez.de/texte/fores.htm (Neues Fenster) Relevante Literaturhinweise zu qualitativer empirischer Forschung in der Kunstpädagogik finden sich hier ebenso wie kurze informative Texte, Praxisanregungen zur Forschung im Feld sowie Links zu anderen Forschungssites. ( Georg Peez ) eingetragen 18. März 2001, Index-Nummer: BT287689 |
Literaturverzeichnis zu ästh. Verhalten von Kindern und Jugendlichen www.georgpeez.de/texte/kies.htm (Neues Fenster) Die Site enthält umfassende, regelmäßig aktualisierte Literaturangaben zum Themenbereich "Dimensionen ästhetischen Verhaltens von Kindern und Jugendlichen", derzeit gegliedert in 46 Kategorien. Ein Schwerpunkt ist die Die Site enthält umfassende, regelmäßig aktualisierte Literaturangaben zum Themenbereich "Dimensionen ästhetischen Verhaltens von Kindern und Jugendlichen", derzeit gegliedert in 46 Kategorien. Ein Schwerpunkt ist die Kinderzeichnungsforschung, beispielsweise differenziert nach Altersgruppen oder nach geschlechtsspezifischen Aspekten. Literaturangaben finden sich ebenfalls zu Formen der Einflussnahme auf ästhetisches Verhalten von Kindern und Jugendlichen in den verschiedenen Schulstufen sowie in der außerschulischen Kulturarbeit. Weitere Themenschwerpunkte sind Aspekte der Kinder- und Jugendkultur, der ästhetischen Sozialisation sowie der Umgang von Heranwachsenden mit den digitalen Medien. ( Georg Peez ) eingetragen 25. November 2000, Index-Nummer: CP727783 |
Literaturliste zur Einführung in der Kunstpädagogik www.georgpeez.de/texte/einfuer.htm (Neues Fenster) Diese Literaturliste zu einer universitären Einführungsveranstaltung in der Kunstpädagogik bietet einen Überblick über wichtige Quellen des Faches; von Ergebnissen historischer Forschung über fachdidaktische Literatur bis zu aktuellen Themen jugendkulturellen ästhetischen Verhaltens und ästhetischer Sozialisation, wie Graffiti oder Computerspiele. ( Georg Peez ) eingetragen 18. März 2001, Index-Nummer: RO160339 |
Peez, Georg / Schacht, Michael: Wie wächst die Welt? (PDF-Dokument) www.georgpeez.de/texte/cramer.pdf (Neues Fenster) Georg Peez und Michael Schacht sprachen mit dem Naturwissenschaftler und Chaosforscher Friedrich Cramer. Friedrich Cramer war bis 1995 Direktor im Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen. Er ist durch zahlreiche Bücher und wissenschaftliche Veröffentlichungen zur Chaosforschung und zur "komplexen Struktur des Lebendigen" einer großen wissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit bekannt geworden. Er verbindet Erkenntnisse aus der Naturgeschichte, der Entwicklungsbiologie, der Fraktalen Geometrie und der Physik des Deterministischen Chaos, um mit teils unkonventionellen Mitteln überraschend neue Zugänge zu den Künsten, zur Ästhetischen Theorie und zur Kunstpädagogik zu öffnen. ( Georg Peez ) eingetragen 30. September 2000, Index-Nummer: IL827941 |
Aktuelle Bestandsaufnahme der Kunstpädagogik www.georgpeez.de/texte/jetzt.htm (Neues Fenster) Bild, Kunst und Subjekt lauten die vorherrschenden Maximen der aktuellen Kunstdidaktik. Bildorientierung, Künstlerische Bildung, Biografieorientierung oder Ästhetische Forschung sind die fachdidaktischen Richtungen der deutschen Kunstpädagogik zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Diese Strömungen werden knapp und anschaulich vorgestellt und in Bezug zueinander gesetzt. ( Georg Peez ) eingetragen 15. Oktober 2005, Index-Nummer: HZ353271 |
"Forschen" in der Kunstpädagogik www.georgpeez.de/texte/forschenlz.htm (Neues Fenster) Es wird der Frage nachgegangen, ob "Forschen" ein Mittel zur überwindung der Gräben zwischen kunstpädagogischem Hochschulstudium, Referendariat, Schulalltag und Fortbildung ist. Fazit: Im Zuge der weiteren Diskussion um das Thema der Verbindungen zwischen Schule, Referendariat und Hochschule sowie Weiterbildungsangeboten sollte der Aufmerksamkeitsfokus mitgängig auf die verschiedenen Forschungsformen, -verfahren und -ansätze gelegt werden, die in den Phasen der kunstpädagogischen Professionalisierung Anwendung finden. ( Georg Peez ) eingetragen 15. Oktober 2005, Index-Nummer: JZ902587 |
"Künstliche Intelligenz" und Wahrnehmung unter kunstpädagogischen Fragestellungen www.georgpeez.de/texte/mainzer.htm (Neues Fenster) Michael Schacht und Georg Peez interviewten den Philosoph und Informatiker Klaus Mainzer (Universität Augsburg) zu Fragen der Wahrnehmung. Insbesondere die Erforschung "Künstlicher Intelligenz" - ermöglicht Aufschluss darüber, wie das menschliche Zentralnervensystem Wahrnehmungen verarbeitet. Hierbei werden die neuronalen Vorgänge im physiologischen Organismus zu den Vorgängen der Datenübermittlung, -verarbeitung und -speicherung im Computer in Beziehung gesetzt. Es ergeben sich Parallelen und Unterschiede zwischen dem Gehirn und dem Computer. Bezüge zur Kunstpädagogik werden im Interview aufgezeigt. ( Georg Peez ) eingetragen 18. März 2001, Index-Nummer: LU919860 |
Kunstpädagogik und Biografie www.georgpeez.de/texte/fkp03.htm (Neues Fenster) Im Mittelpunkt dieses qualitativ-empirischen Pre-Tests steht die Frage, durch welche Eigenschaften der kunstpädagogische Berufsstand geprägt ist. Diese Eigenschaften variieren je nach Generation stark. Auf der Grundlage von 42 ausgewerteten autobiografisch-narrativen Interviews zeigen sich jedoch auch Regelmäßigkeiten und Gemeinsamkeiten. (Vortrag im Rahmen der Tagung "Wenn Kunstpädagogik Sinn macht", FrauenKunstPädagogik, Paderborn, Nov. 2003) ( Georg Peez ) eingetragen 16. März 2004, Index-Nummer: IJ482849 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Bildanalyse zum Motiv der Grenze www.georgpeez.de/texte/derrida.htm (Neues Fenster) ![]() Untersucht wird in dieser komparativen Bildanalyse das Motiv der Grenze in unterschiedlichen Medien (z.B. Film, Holzschnitt, Zeitschriften-Titelblatt) und in Beziehung gesetzt zu Theoremen von J. Derrida. Titel des Textes von Georg Peez: "Gegen Grenzen. Bilder von Grenzen, Grenzerkundungen und Grenzüberwindungen in unterschiedlichen Verwendungskontexten". ( Georg Peez ) eingetragen 27. Dezember 2004, Index-Nummer: NJ461608 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Ästhetische Erfahrung - Strukturelemente www.georgpeez.de/texte/kade.htm (Neues Fenster) Im diesem Text "Ästhetische Erfahrung - Strukturelemente und Forschungsaufgaben im erwachsenenpädagogischen Kontext" stehen Prozesse der Aneignung ästhetischer Erfahrung von Erwachsenen im Mittelpunkt - vor allem gestützt auf Aussagen des Philosophen und Pädagogen John Dewey, des Erziehungswissenschaftlers Ludwig Duncker sowie des Soziologen Ulrich Oevermann. Bezüge zur kulturellen Erwachsenenbildung werden aufgezeigt. ( Georg Peez ) eingetragen 17. März 2004, Index-Nummer: VP566436 |
Forschungsergebnisse: Computereinsatz im Kunstunterricht www.georgpeez.de/texte/museergeb.htm (Neues Fenster) ![]() Wie wirkt sich der Einsatz von Computern im Kunstunterricht aus? Wie wird hier Kreativität gefördert? Welche Rolle spielt eine Werkstattorientierung des Kunstunterrichts? In dem dreijährigen Modellversuch "Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie" wurden Antworten auf diese Fragen auf empirischer Grundlage ermittelt. Der Text "Computereinsatz im Kunstunterricht" gibt die zentralen Ergebnisse dieser empirischen Bildungsforschung wider. ( Georg Peez ) eingetragen 27. Dezember 2004, Index-Nummer: YO765594 |
Ästhetisches Urteil www.georgpeez.de/texte/urteil.htm (Neues Fenster) Es ist unbestrittenes Ziel der Kunstpädagogik, Heranwachsende dazu zu befähigen, ästhetische Urteile zu bilden und ihre Meinungen über ästhetische Objekte zu begründen. Ob, inwieweit und unter welchen Unterrichtsbedingungen die Bildung ästhetischer Urteile zu fördern ist, wird in diesem Text mit dem Titel "über ästhetische Prozesse reflektieren, ein ästhetisches Urteil bilden. Empirische Wirkungsforschung anhand von Aussagen eines 12-jährigen Schülers" exemplarisch an einer Fallstudie rekonstruiert. ( Georg Peez ) eingetragen 17. März 2004, Index-Nummer: YT182586 |
Narrativ-fokussiertes Interview www.georgpeez.de/texte/kaiser.htm (Neues Fenster) Ruth Kaiser stellt theorie- und auch praxisbezogen Merkmale, Anwendung, Auswertungsmethoden von narrativ-fokussierten Interviews in der Bildungsforschung dar. ( Georg Peez ) eingetragen 3. September 2001, Index-Nummer: AM285675 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Fallstudie zu einer Laienmalerin www.georgpeez.de/texte/vacuum.htm (Neues Fenster) Mittels einer qualitativ empirischer Sequenzanalyse wird ein Statement einer Frau untersucht, die in ihrer Freizeit an Mal- und Zeichenkurse teilnimmt. Exemplarisch werden die Beweggründe, Motivationen und Hemmnisse dieser Frau herausgearbeitet, sich in bildkünstlerischer Praxis auszudrücken. ( Georg Peez ) eingetragen 3. September 2001, Index-Nummer: FZ138580 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Richtlinien zur Erhebung von Forschungsmaterial www.adm-ev.de/index.php?id=richtlinien&type=1&type=1 (Neues Fenster) Diese Site des "Arbeitskreises Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute" informiert über rechtliche Richtlinien, die bei der Erhebung von Material für qualitative Untersuchungen auch in der Kunstpädagogik in Betracht gezogen werden sollten. Die je ca. zweiseitigen Texte werden u.a. als PDF- und ZIP-Dateien angeboten. Einige der insgesamt acht Themenfelder, die behandelt werden, lauten: "Aufzeichnung und Beobachtung von Gruppendiskussionen und qualitativen Einzelinterviews"; "Befragungen von Minderjährigen"; "Online-Befragungen". (Die "Standards erziehungswissenschaftlicher Forschung" der "Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft" finden sich auf der Site www.georgpeez.de/texte/fores.htm) ( Georg Peez ) eingetragen 13. Dezember 2000, Index-Nummer: GF313842 |
Praxisforschung in der Kunstpädagogik www.georgpeez.de/texte/praxisfor.htm (Neues Fenster) Ausgehend von Fragen, die sich aus dem Schulalltag des Kunstunterrichts ergeben, erläutert dieser Text anhand von vier Fallbeispielen, wie qualitative empirische Forschung in der Kunstpädagogik aussieht und welchen Nutzen sie für die Fachentwicklung hat. ( Georg Peez ) eingetragen 3. September 2001, Index-Nummer: JW875244 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Peez, Georg: Fotografien im Rahmen qualitativer kunstpädagogischer Forschung www.georgpeez.de/texte/fotoana.htm (Neues Fenster) Um einen methodenorientierten Überblick zum Einsatz von Fotos innerhalb der Ansätze qualitativer kunstpädagogischer Forschung zu geben, werden nach der Darstellung einiger fachspezifischer Grundlagen exemplarisch drei Ansätze der Forschungspraxis im Fach stellvertretend geschildert und unter methodischen sowie methodologischen Gesichtspunkten analysiert und zueinander in Beziehung gesetzt. Anhand dieser Analyse wird der gegenwärtige Forschungs- und Diskussionsstand in der Kunstpädagogik in Bezug auf die Nutzung von Fotos primär in triangulatorischen Verfahren reflektiert sowie ein fachspezifischer Ausblick auf die qualitative Forschungspraxis in Bezug auf die Fotoanalyse vorgenommen. ( Georg Peez ) eingetragen 30. September 2000, Index-Nummer: NV871185 |
Das autobiografisch-narrative Interview www.georgpeez.de/texte/aunarr.htm (Neues Fenster) Diese Site vermittelt einen überblick über die Forschungsform autobiografisch-narrativer Interviews bezogen auf die Kunstpädagogik. Regeln, Methoden der Erhebung und Auswertung sowie forschungsethische Aspekte werden erörtert. Weiterführende Sites und Literatur werden genannt. ( Georg Peez ) eingetragen 3. September 2001, Index-Nummer: YF240570 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Fotoanalyse nach Verfahrensregeln der Objektiven Hermeneutik www.georgpeez.de/texte/fotoanaoh.htm (Neues Fenster) ![]() Vorgestellt wird das sozialwissenschaftliche Interpretationsverfahren "Objektive Hermeneutik" nach Ulrich Oevermann. Dieses wird auf die Analyse von zwei Fotos angewendet. Zu einem Foto, das eine Situation im Kunstunterricht einer neunten Klasse zeigt, wird zusätzlich eine Protokollsequenz einer Teilnehmenden Beobachtung interpretiert. ( Georg Peez ) eingetragen 27. Dezember 2004, Index-Nummer: PX436187 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
Fallstudie zur Kritzelphase www.georgpeez.de/texte/larakritzel.htm (Neues Fenster) Diese Untersuchung von Georg Peez dokumentiert, wie das 13 Monate alte Mädchen Lara zum ersten Mal in ihrem Leben zeichnet. Anhand von 17 Fotos, auf denen dieser Kritzel-Prozess festgehalten wurde, erfolgen zum erstmals in der Kinderzeichnungsforschung Analysen zu diesem Phänomen. Im ersten Kritzeln wird die Verbindung zwischen der Ursache (eigene Bewegung) und dem Ergebnis (Kritzelspur) zunächst als probeweise Erkenntnis kognitiv erfasst. In einem folgenden Schritt wird diese vorläufige Erkenntnis willentlich überprüft, indem nochmals die gleiche Bewegung ausgeführt wird, um zu sehen, ob diese Bewegung nochmals Spuren hinterlässt. In einem dritten Schritt wird aufgrund dieser gesicherten Erkenntnis sehr bewusst eine Kritzelspur gesetzt. ( Georg Peez ) eingetragen 3. August 2006, Index-Nummer: ZQ650054 |
Schmieren, der Beginn der Kinderzeichnung www.georgpeez.de/texte/schmieren.htm (Neues Fenster) Ein weitgehend unerforschter Bereich der Kinderzeichnungsforschung ist die Vor- oder Frühform des Kritzelns oder Zeichnens: das Schmieren. In den letzten Jahrzehnten wurden keine Untersuchungen über diesen Gegenstandsbereich vorgelegt. Auf dieser Site findet sich nun eine detaillierte Fallanalyse einer Schmierhandlung eines 9 1/2 Monate alten Mädchens, aufgenommen in einer Fotosequenz und qualitativ empirisch interpretiert mittels phänomenologischer Analyseverfahren. ( Georg Peez ) eingetragen 15. Oktober 2005, Index-Nummer: HV907287 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Fallstudie über Alltagsinszenierungen http://web.archive.org/web/20040119214949/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/penzel_redbox.html (Neues Fenster) Joachim Penzel: "Zusehen und mitspielen - eine rote Kiste auf der Baustelle. Eine Fallstudie über Alltagsinszenierungen"; Kunst als Modell für Alltagsinszenierungen ( Georg Peez ) eingetragen 17. Dezember 2002, Index-Nummer: HU644622 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / "Flow"-Erleben im Spiel und bildnerischen Gestalten http://web.archive.org/web/20060213124049/www.kunsttherapie.de/theorie&praxis-ar tikel-kt-groddeck01.htm (Neues Fenster) Der Text "Mit dem Selbst spielen - kunsttherapeutische Möglichkeiten im intermediären Raum" von Norbert Groddeck basiert auf den Grundlagen der klient-zentrierten Kunsttherapie. Er stellt das für Kunstpädagogik zentrale und durch die Kreativitätsforschung entdeckte "Flow"-Phänomen dar. "Flow" ist der Zustand, in dem man im Tun ganz bei sich selbst ist und Zeit und Raum vergisst. Groddeck fasst kompetent die wichtigsten Erkennungsmerkmale des "Flow"-Erlebens zusammen und bezieht sie sowohl auf das freie Kinderspiel als auch auf bildnerisches Gestalten. ( Georg Peez ) eingetragen 17. Januar 2001, Index-Nummer: TE266815 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Das Indizien-Paradigma http://web.archive.org/web/20040515073726/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/piero/index.html (Neues Fenster) Piero della Francesca und die Darstellung politischer Ziele oder Wie Carlo Ginzburg hinter Pieros Bildern Bestsellerinteresse herauslas Verfasserin: Tiziana Romelli eingetragen 24. August 2001, Index-Nummer: IS491027 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Interview mit O. Enwezor zu seiner Aufgabe als Leiter der 2. Biennale von Johannesburg 1997 http://web.archive.org/web/20020222071045/www.hkw.de/deutsch/kultur/2000/afrika/ texte/enwezor.html (Neues Fenster) Ein Interview mit O. Enwezor im Rahmen der Ausstellung "Porträt Afrika" (Haus der Kulturen der Welt, Berlin) Wenn man heutzutage über Afrika sprechen oder ernsthaft arbeiten möchte, reicht es aber nicht aus, nur über das kritische Potential der Afrikaner nachzudenken. Wir müssen vielmehr unsere Arbeit und Forschung im Hinblick auf die Vielschichtigkeit dieser Handlungsweisen - insbesondere in ihrer politischen und historischen Dimension - selbst in Frage stellen. Das heißt, wir müssen die ethischen und politischen Prämissen unserer Afrika-Bilder reflektieren. eingetragen 26. März 2001, Index-Nummer: WK633819 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Didaktische Beuysseite http://web.archive.org/web/20031029235317/http://kunstbeuys.ph-karlsruhe.de/ (Neues Fenster) Vorlesung:Joseph Beuys und die Kunst nach 1945 Interessante, didaktische Forschungsseite zum Thema Beuys von der PH-Karlsruhe. ( Sven Twelker ) eingetragen 7. Dezember 2000, Index-Nummer: HI968841 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Bildungszeit in Bildern http://web.archive.org/web/20040706184437/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/bilstein/bildungszeit/bildungszeit.html (Neues Fenster) Johannes Bilstein untersucht das Phänomen Zeit in seinem Text "Bildungszeit in Bildern" anhand von drei Kunstwerken, u.a.: Schedel, Buch der Chroniken, Blat V: Vom werck des sechsten tags und Egon Schiele: Einjährig freiwilliger Gefreiter. 1916 ( Georg Peez ) eingetragen 17. Dezember 2002, Index-Nummer: PZ816955 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Virtuelle Welten aus dem Rechner - Symbiose von Wissenschaft und Kunst http://web.archive.org/web/20040811085140/www.m2.ma.tum.de/Veroeffentlichungen/V irtuelleWelten/ (Neues Fenster) ![]() Festvortrag anläßlich der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft am 17. Juni 1998 in Bonn: Dürer und die Perspektive, Mathematik und moderne Malerei, Goethes fraktales Gebirge, Bilderzeugung im Rechner, Schnelle Rechner durch Miniaturisierung, Hohe Rechengeschwindigkeit und großer Speicher, Roboter und Fahrzeugbau, Elchtest, Metamorphose der Pflanzen im Rechner, Raumfahrt, Leben der Sonne (reich illustriert) ( Roland Bulirsch ) eingetragen 16. März 2005, Index-Nummer: AH646270 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Michael Parmentier: Die Grammatik der pädagogischen Gegenstände http://web.archive.org/web/20030217011530/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/parmentier/grammatik/grammatik_text.html (Neues Fenster) Eine strukturale Analyse des historischen Kindergarteninventars (Erschienen in: Mitteilungen und Materialien, Heft 50, 1998, S. 7-20) eingetragen 24. August 2001, Index-Nummer: VE348358 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Birgit Richard: Digitale Todesbilder: Künstliches Leben, virtueller Tod. http://web.archive.org/web/20040225205353/www.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/in dexweb/publikationen/todzukuenfte.htm (Neues Fenster) Künstliche Wesen - Künstliche Welten - Leben und Sterben in Netzwelten In: Zukünfte, 1, 1997. Sekretariat für Zukunftsforschung, Essen. S. 23-26 ( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de ) eingetragen 19. September 2001, Index-Nummer: KU629882 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Johannes Bilstein: Bilder-Hygiene http://web.archive.org/web/20040222130229/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/bilstein/hygiene.html (Neues Fenster) Johannes Bilstein geht dem Verdacht nach, daß Prozesse visueller Hygiene schon längst und umgreifend im Gange sind. Dazu untersucht er drei Texte zu Bildern, dem Anschauen von Bildern und in denen es auf durchaus unterschiedliche Weise um Bilder, um das Anschauen von Bildern und um das Aufräumen und Ordnen der mit den Bildern verbundenen Erlebensgehalte geht. eingetragen 24. August 2001, Index-Nummer: XY979583 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Eine Beobachtungsstudie: Kinder im Museum http://web.archive.org/web/20051106113622/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/bunke_kauffeldt/kinder_im_museum.html (Neues Fenster) Der Frage "Wie verhalten sich Kinder in einem Museum?" wird mittels einer umfangreichen Studie nachgegangen, die sich methodisch u.a. auf die teilnehmende Beobachtung, die Analyse von Fotografien von Kindern im Museum und auf Zeichnungen, die Kindern nach Museumsbesuchen anfertigten, stützt. Beobachtet wurde eine Kindergartengruppe und Schülerinnen und Schüler einer 5. Klasse. Analyseschwerpunkte sind alters-, geschlechts- und herkunftsbedingte Unterschiede der Aufnahmebereitschaft oder auch die Frage, was vom Museumsbesuch in der Erinnerung bleibt. ( Georg Peez ) eingetragen 18. Januar 2001, Index-Nummer: DF177368 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Schülermagazin von Microsoft http://web.archive.org/web/19990819011915/www.eu.microsoft.com/germany/forschung lehre/schueler/ (Neues Fenster) Im Microsoft Schülermagazin finden sich zahlreiche Tipps und Infos für den Schulalltag, wie z. B. Infos zu speziellen Schülerlizenzen, zur neuen Rechtschreibung usw.
eingetragen 26. April 1999, Index-Nummer: AV506958 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Knowbotic Research http://web.archive.org/web/20040412210215/www.krcf.org/krcfhome/ (Neues Fenster) Eine der erfolgreichsten Gruppen, die aus der Kunsthochschule für Neue Medien, Köln stammen. Ihre Forschung beschäftigt sich etwa mit der Frage, wie der kreative Prozeß der Informationsgenerierung und Erkenntnis aus der Erstarrung gelöst werden kann, in die er durch den Zwang, die Ergebnisse zügig verkaufbar zu machen, geraten ist.
( Atelier KUNSTKOMM.T! ) eingetragen 11. September 1999, Index-Nummer: OK727172 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Klaus Mollenhauers Hermeneutik http://web.archive.org/web/20040222133209/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/mollenhauer_hermeneutik.html (Neues Fenster) Josepha Motter stellt Klaus Mollenhauers methodische überlegungen zu einer Hermeneutik in "bildungstheoretischer Absicht" vor. ( Georg Peez ) eingetragen 17. Dezember 2002, Index-Nummer: BU633056 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Strukturanalyse und individuelles Sinnverstehen http://web.archive.org/web/20040119213554/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/parmentier/strukturanalyse.html (Neues Fenster) Michael Parmentier stellt die "Strukturanalyse und individuelles Sinnverstehen" vor. Hermeneutische Ansätze für die Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der SCHLElERMACHERschen Position Erschienen in: Vierteljahresschrift für wissenschaftliche Pädagogik, H.2/89, S.179-204 ( Georg Peez ) eingetragen 17. Dezember 2002, Index-Nummer: EF544097 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Strukturale Analyse nach Lévi-Strauss http://web.archive.org/web/20040222131754/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/levi-strauss_strukt.html (Neues Fenster) Björn Althausen untersucht und erläutert die Methode der "Strukturalen Analyse" nach Claude Lévi-Strauss. ( Georg Peez ) eingetragen 17. Dezember 2002, Index-Nummer: GI343688 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Historische Jugendforschung am Bilde http://web.archive.org/web/20040222130856/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/parmentier/verl_sohn.html (Neues Fenster) Michael Parmentier widmet sich in seinem Text "Der verlorene Sohn bei den Huren. über ein Bildmotiv und sein Publikum im 16. Jahrhundert" dem Bereich der historischen Jugendforschung und der Geschichte der vormodernen Jugend. ( Georg Peez ) eingetragen 17. Dezember 2002, Index-Nummer: ST569580 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Zur problematischen Beziehung zwischen Kunst und Pädagogik http://web.archive.org/web/20040222130756/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/bilstein/nullodoct.html (Neues Fenster) Johannes Bilstein untersucht auf der Grundlage historischer Dokumente in seinem Beitrag "Nichts den Lehrern schulden. Über Künstler als Prototypen der Selbstkonstitution", wie Künstler sich in eine sehr distanzierte Beziehung zu ihren Lehrern und zur Pädagogik setzten. Aber auch gesellschaftlich wurde häufig eine unüberbrückbare Kluft zwischen Kunst und Pädagogik propagiert. Der fundamentale Konflikt zwischen Erziehung und Kunst wird deutlich und sehr kenntnisreich herausgearbeitet. Der Text macht diesen Konflikt zugleich verständlich. ( Georg Peez ) eingetragen 18. Januar 2001, Index-Nummer: VQ955718 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Kunstrezeption und "Atmosphäre" http://web.archive.org/web/20040222132343/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/lorenz/atmosphaere.html (Neues Fenster) Wie stark die Kunstrezeption von atmosphärischen Anteilen geprägt ist, macht der Aufsatz von Claudia Lorenz "Atmosphäre. Eine praktische Annäherung an den ästhetischen Begriff Gernot Böhmes am Beispiel des Museums für Moderne Kunst Frankfurt am Main" in hervorragender Weise deutlich. Der mit Abbildungen versehene Text stützt sich nicht nur auf ästhetik-philosophische Erörterungen, sondern auch auf Aussagen von Museumsbesuchenden zur Wahrnehmung der ausgestellten Objekte innerhalb des Gebäudes. Bezüge zu kunstpädagogischen Fragestellungen werden gezogen. ( Georg Peez ) eingetragen 18. Januar 2001, Index-Nummer: GC203948 |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Sechs Verfahren zur Fotoanalyse http://web.archive.org/web/20051028053504/www.medienpaed.com/04-1/peez04-1.pdf (Neues Fenster) Wenn Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen die Experten für das Bild sein wollen, müssen sie über Analyse-Methoden für Bilder zurückgreifen können. Vorgestellt werden sechs Methoden für die Fotoanalyse. Titel des Textes von Georg Peez: "Im Foto ist alles gleichzeitig. Sechs Verfahren, wie sich die Simultaneität von Fotografien und die Sequenzialität von schriftsprachlichen Texten in qualitativer Empirie aufeinander beziehen lassen." ( Georg Peez ) eingetragen 27. Dezember 2004, Index-Nummer: TG442810 forschung in den Schlagwörtern des Eintrags |
- unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / / Kinderzeichnung - neue Forschungen http://web.archive.org/web/20070629150244/http://aaalab.stanford.edu/child_devel opment/dev_drawing.html (Neues Fenster) Forschungsergebnisse zum Thema Kinderzeichnung aus der Standfort University, USA (Erziehungswissenschaft und Psychologie). Vertreten wird u.a. die These, dass die Menschendarstellung stärker auf der Selbst-Wahrnehmung beruht und weniger als bisher angenommen auf der Symbol- bzw. Schema-Findung. Außerdem wird die Beobachtung erklärt, warum Tiere in der frühen Schema-Phase meist differenzierter gezeichnet werden als Menschen. ( Georg Peez ) eingetragen 21. März 2007, Index-Nummer: PB740356 |