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  105 Einträge für: 8.8 Forschung zur Kinderzeichnung und ästhetischem Verhalten von Heranwachsenden
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Übersicht über diese Seite:      (ausführlicher kommentiert weiter unten...)

  1. Kinderzeichnungen und Religion  
  2. Kinderzeichnung und Kreativität  
  3. Jugendästhetik in den Medien  
  4. Sind Computerspiele Spiele?  
  5. Ästhetische Lehr- und Lernformen im Sachunterricht  
  6. Jugendliche Breaker
  7. Fotos nach Kinderzeichnungen
  8. Interpretation von Kinderzeichnungen am "Fallbeispiel Michael"
  9. Zeichnen in der Grundschule - Bildnerische Entwicklung von Kindern
  10. Birgit Richard: Schwarze Netze: Eine klassische Subkultur mit medialen Extensionen, die Gruftie bzw. Gothic Punk Szene
  11. Kinderzeichnung im biographischen Rückblick
  12. Kunsttherapie & Aggression
  13. Kritzelzeichnungen
  14. Künstlerisches Gestalten und psychische Erkrankung
  15. Archiv der Jugendkulturen
  16. Formen der Bilderzählung
  17. Formen des Beschreibenden Bilds
  18. Raumdarstellung in der Zeichnung von Schülern
  19. Medienarbeit im Kindergarten
  20. Förderung visuell-räumlicher Begabung
  21. Wirkungen ästhetischer Erziehung am Fallbeispiel
  22. Kunst mit geistig behinderten Menschen
  23. Analog und Digital im Kunstunterricht
  24. Biografische Aspekte der Kinderzeichnung
  25. Kompensatorische Aspekte ästhetischer Erziehung
  26. Medienpädagogische Forschungsberichte
  27. Archiv für historische Kinderzeichnungen (war: www.archiv-kinderzeichnungen.de)
  28. Kritzeln und Kinderzeichnung um 1900 (PDF 11MB)
  29. Zeichenunterricht in der Sekundarstufe I
  30. Neue Helden für die Männer - eine sozialisationstheoretische Betrachtung von Männlichkeit und Medien
  31. Kreativitätstest (Bezugsquelle)
  32. Kreativitätstest
  33. Ästhetik im Faschismus
  34. Entdeckung der Kinderzeichnung um 1900
  35. Mediale Gewalt - Eine reale Bedrohung für Kinder?
  36. Sammeln und ästhetischen Bildung
  37. Das Weltbild des Kindes
  38. Die Gefahr des Bösen, die Lust am Bösen: über die Gewalt in den Medien.
  39. Wem gehören Forschungsergebnisse?
  40. Kreativität und Zufall
  41. Umgang mit dem Fotohandy
  42. Räumlich-visuelle Kompetenzen erforscht
  43. Räumlich-visuelle Kompetenzen fördern
  44. Fallstudie zu den Zeichnungen eines achtjährigen Jungen
  45. Fallstudie der Malerei eines dreijährige Mädchens
  46. Eigenproduktionen mit Medien als Gegenstand der Kindheits- und Jugendforschung
  47. Kindheitsforschung und Kinderzeichnung
  48. Kritzelzeichnung
  49. Kommerzielle Werbeforschung bei Kindern: Ziele, Methoden und der Blick auf das Kind
  50. Frühe Kritzelzeichnung
  51. Prozess-Analysen von Kinderzeichnungen
  52. Videodokumentationen in der kunstpädagogischen Forschung
  53. Fallstudie zur Kritzelphase
  54. "Ich hab ein Handy, aber das hat grad ne Macke". Nahaufnahmen aus einer 8. Klasse
  55. Historische Aspekte zur Kinderzeichnung
  56. Das zeichnerische Talent am Ende der Kindheit
  57. überblick zur Kinderzeichnung
  58. Schmieren, der Beginn der Kinderzeichnung
  59. Forschungsprojekte zur Kinderzeichnung
  60. Kinderzeichnungen - Entwicklung und Interpretation
  61. Entwicklung der Kinderzeichnung
  62. Gottesvorstellungen und Kinderzeichnungen
  63. Ein Fundus von Orientierungen Der kindliche Umgang mit Zeichentrickfiguren
  64. Grundinformationen zur Kinderzeichnung
  65. Vermutungen über Gründe des Vergnügens von Kindern am Zeichentrick
  66. Lebensweltbezüge in der Kinderzeichnung
  67. Forschung zum frühen Kritzeln
  68. Umgang mit Kinderzeichnungen
  69. Ästhetische Praxis von Kindern im Grundschulalter
  70. Prozessorientierte Video-Untersuchungen zur Kinderzeichnung
  71. Raumdarstellung nach Bettina Egger
  72. Motorischen Entwicklung von Kleinkindern
  73. Norbert Neuss: Operationalisierung von Medienkompetenz - Ansätze, Probleme und Perspektiven (17. 3. 2000)
  74. Text zur Entwicklung der Kinderzeichnung
  75. Von der Kinderzeichnung zur Jugendzeichnung
  76. jugendszenen.com - Das Portal für Szenenforschung
  77. Zur Rolle von Illustration in Kinder- und Jugendmedien zum Holocaust - das Unfassbare darstellen?
  78. Geschlechtsunterschiede in der Kinderzeichnung
  79. Kinderzeichnung und Interkulturalität
  80. Kinderzeichnungen iranischer Kinder
  81. Ausstellungskatalog Kinderzeichnung und Krieg
  82. Kinderzeichnungsforschung von Arno Stern
  83. Kinderzeichnung und Krieg
  84. Menschzeichnungen deutscher und palästinensisch-israelischer Kinder
  85. Kunstpädagogik in Brasilien
  86. Farbe und Raumdarstellung
  87. Reflexive Bildpraxis in Computerspielen
  88. Metaphorische Kompetenz im Kunstunterricht - Ways of Worldmaking
  89. Durch Bilder bilden
  90. FanArt - Jugendästhetik online für den Kunstunterricht
  91. Birgit Richard: Dress to impress. Aktuelle Jugendmoden am Beispiel der Techno und House-Szene
  92. Birgit Richard/ Heinz-Hermann Krüger: Vom einsamen Rebell zur "singenden Altkleidersammlung".
  93. Birgit Richard: HipHop - Disco - Militär (drei Statements)
  94. Prof. Dr. Birgit Richard: Die gesellschaftliche Funktion von Subkulturen
  95. Birgit Richard/ Markus Breimann/ Angelika Vollmering: Cool and Fresh Style
  96. Birgit Richard: Love, peace and unity. Techno, Jugendkultur oder Marketing Konzept?
  97. Medienrezeption in schulischem Kontext
  98. Zeichnerischer Kreativitätstest
  99. Ein pädagogisches Museum im Netz
  100. Indifferenz, Interaktion und Immersion
  101. Kinderzeichnung - neue Forschungen
  102. Entwicklung der Kinderzeichnung
  103. Zeichnerische Entwicklung von Kindern
  104. Subkultureller Stil contra "lifestyle" im Design
  105. Bildnerische Arbeiten von Flüchtlingskindern
Seite  4.4  8.7  8.8 
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- 1 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Kinderzeichnungen und Religion
http://bieson.ub.uni-bielefeld.de/volltexte/2006/994/pdf/DoktorarbeitMWiedmaier. pdf    (Neues Fenster)
Vollständige Dissertation von Manuela Wiedmaier "Wenn sich Mädchen und Jungen Gott und die Welt ausmalen... Feinanalysen filmisch dokumentierter Malprozesse" an der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie in Zusammenarbeit mit der Abteilung Kunst und Musik in der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaften der Universität Bielefeld (2006)

( Georg Peez )

eingetragen 9. April 2007, Index-Nummer: LB235870
Seite  8.8 
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- 2 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Kinderzeichnung und Kreativität
www.uni-due.de/kunst-design/Lehre_Forschung_Studienarbeiten.shtml   (Neues Fenster)
Maike Blank: "Kinderzeichnung und Kreativität - Untersuchungen zu Testverfahren und Fördermöglichkeiten im Kunstunterricht". Dargestellt wird der Kreativitätsbegriff, u.a. auch in Bezug zur Intelligenz und Begabung. Die Bedeutung des Kreativitätstheorems für die Kunstpädagogik wird reflektiert. Kern der Examensarbeit zur Ersten Staatsprüfung ist die Anwendung und Durchführung des Kreativitätstests "Tests zum schöpferischen Denken - Zeichnerisch" (TSD-Z) in einer 6. Klasse einer Gesamtschule im Jahre 2008. (PDF 388 KB und Anhang: 10,1 MB)
  • Besucherkommentar: wirklich klasse Arbeit, hat mir Einiges klargemacht

    ( Georg Peez )

    eingetragen 9. Dezember 2008, Index-Nummer: TT596313
Seite  8.5  8.8 
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- 3 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 2  

Jugendästhetik in den Medien
www.kunstlinks.de/material/safe/androutsopoulos_jugendmedien.htm   (Neues Fenster)
In den Medien werden nicht bloß Produkte und Ereignisse dargestellt, sondern Weltbilder, gesellschaftliche Normen und Wertvorstellungen kreiert und tradiert. Dementsprechend geht dieser Text von Jannis K. Androutsopoulos der Frage nach, wie Jugendmedien spezifische kulturelle Wirklichkeiten ästhetisch konstituieren und weitervermitteln.

( Georg Peez )

eingetragen 12. November 2001, Index-Nummer: WR639038
Seite  4.3  8.8 
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- 4 - (1 Wertung): Inhalt: 1  

Sind Computerspiele Spiele?
www.uni-duisburg-essen.de/~bj0063/texte/history.pdf   (Neues Fenster)
In diesem Aufsatz unternimmt der Kunst- und Medientheoretiker Claus Pias den Versuch, eine (Vor-) Geschichte des Computerspiels zu entwerfen. Pias kommt aufgrund von Akkomodation und Assimilation (nach Piaget) zu dem Schluss, dass das Computerspiel nichts mit der Freiheit des Spiels, der freien Weltaneignung gemein hat (Assimilation), sondern die Anpassung des Subjekts an den Rechner und seine Software begingt (Akkomodation). (1999) (PDF)

( Georg Peez )

eingetragen 9. Mai 2005, Index-Nummer: RD246490
Seite  8.6  8.7  8.8 
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- 5 - (1 Wertung): Inhalt: 1  

Ästhetische Lehr- und Lernformen im Sachunterricht
https://www.phbern.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente-Microsites/Aesthetische_Le hr-_und_Lernformen/BiSchu2_Schlussbericht_05-07-2013_druck_klein150dpi.pdf    (Neues Fenster)

 
Der Projektbericht "Ich mach' mir ein Bild. Ästhetische Lehr- und Lernformen im Sachunterricht" legt den Akzent auf die Frage, wie bildnerische Lehr- und Lernformen gewinnbringend auch im Sachunterricht eingesetzt werden können. In der Fallstudie werden zwei Unterrichtssequenzen im NMM-Unterricht ('Natur, Mensch, Mitwelt') der Mittelstufe (5. Klasse) einander gegenübergestellt; eine sprachlich dominierte Sequenz wird mit einer Sequenz verglichen, in der mit bildnerischen Mitteln gearbeitet wird. Die Studie ermöglicht es, den Lernprozess im Kompetenzbereich 'Beobachten und Beschreiben' unter dem Gesichtspunkt des darin eingesetzten Repräsentationsmodus (Zeichnen, Fotografieren, Sprechen, Schreiben) genauer zu beschreiben und daraus didaktische Empfehlungen abzuleiten. (Projektleitung: Dr. Regula Fankhauser, PHBern 2013) (umfangreiches interaktives PDF, längere Ladezeiten)

( Georg Peez )

eingetragen 17. Juni 2013, Index-Nummer: WP492051
Seite  8.7  8.8 
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- 6 - (2 Wertungen): Inhalt: 2
Gestaltung: 2  

Jugendliche Breaker
www.georgpeez.de/texte/breaker.htm   (Neues Fenster)
Untersucht wird in dieser Fallstudie von Sandra Setzkorn und Georg Peez die jugendliche Kultur des Breakdance. Forschungsfragen sind u.a.: Was sind zentrale Aspekte des Lebensgefühls von Breakern? Oder: Wie verhalten sich Jugendliche beim Breakdance in einer Trainingsstunde? Anhand von drei Fotografien, die ikonologisch und ikonografisch analysiert werden, lassen sich szene-typische Merkmale der Breaker herausarbeiten. Breakdance ist ein zeitgenössisches jugendkulturelles Phänomen zwischen ästhetischer Produktion und sozialer Gruppenerfahrung. Er hat das Ziel, aus körpereigenen und kulturellen Ressourcen (u. a. Musik, Kleidung, Tanz-Bewegungen, Peergroup-Konformität) und aus symbolischen Handlungsrepertoires in Abgrenzung zur Erwachsenenwelt eigene Strategien der Weltaneignung sowie ein performativ-dynamisches Körper- und Lebensgefühl zu formen und darzustellen.

( Georg Peez )

eingetragen 1. August 2006, Index-Nummer: EB530914
Seite  3.2  3.3  8.8 
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- 7 - (1 Wertung): Inhalt: 2
Gestaltung: 2  

Fotos nach Kinderzeichnungen
www.yeondoojung.com/artworks_view_wonderland.php?no=88   (Neues Fenster)

 
Der koreanische Fotograf Yeondoo Jung hat in seiner Fotoreihe "Wonderland" (2005) Kinderzeichnungen und Kindermalerei künstlerisch in Fotos umgesetzt, was zu teils skurilen Ergebnissen führt.

( Georg Peez )

eingetragen 27. April 2008, Index-Nummer: IH374664
Seite  8.8 
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- 8 - (1 Wertung): Inhalt: 2
Gestaltung: 2  

Interpretation von Kinderzeichnungen am "Fallbeispiel Michael"
www.christa-seidel.de/leseprobe_michael_web.pdf   (Neues Fenster)
Dr. phil. Dipl.-Psych. Christa Seidel bietet als PDF-Datei und Leseprobe das ausführliche und anschauliche "Fallbeispiel Michael" aus Ihrer Praxis und aus dem Buch "Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichung" (2007). - "Die Behandlung Michaels nach dem Frostig-Konzept (Lese- und Rechtschreibstörung)" mit Interpretationen seiner Zeichnungen nach den neu erarbeiteten Leitlinien der Autorin. - In den "Langzeit-Beobachtungen einer betroffenen Mutter" berichtet Michaels Mutter über den Entwicklungsverlauf und die umschriebenen Entwicklungsstörungen (Lese- und Rechtschreibstörung, fein- und graphomotorische Störungen) ihres inzwischen erwachsenen Sohnes.

( Georg Peez )

eingetragen 11. Januar 2008, Index-Nummer: UA420318
Seite  5.1  8.8 
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- 9 - (1 Wertung): Inhalt: 2
Gestaltung: 4  

Zeichnen in der Grundschule - Bildnerische Entwicklung von Kindern
www.dagmarwilde.de/muez/zeichnenkinder.html   (Neues Fenster)
Diese Site gibt Literaturhinweise und unterrichtspraktische Informationen zur bildnerischen Entwicklung von Kindern im Grundschulalter. Die wichtigsten theoretischen Grundlagen zum Verständnis der Kinderzeichnung werden dargelegt. Die Site ist vor allem für Referendarinnen und Referendare der Primarstufe konzipiert.

( Georg Peez )

eingetragen 3. August 2001, Index-Nummer: FX703338
Seite  1.8  4.3  8.8 
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- 10 - (1 Wertung): Inhalt: 4
Gestaltung: 5  

Birgit Richard: Schwarze Netze: Eine klassische Subkultur mit medialen Extensionen, die Gruftie bzw. Gothic Punk Szene
www.beepworld.de/members39/storm59/berichte.htm   (Neues Fenster)
Die Subkultur der Grufties
In: Eric Meyer u.a.(Hrsg.): Kursbuch Jugendkultur. Bollmann Verlag, Mannheim 1997, S. 129-140

( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )

eingetragen 17. September 2001, Index-Nummer: VE469390
Seite  12.1  8.8 
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- 11 -  

Kinderzeichnung im biographischen Rückblick
www.georgpeez.de/texte/kindzei.htm   (Neues Fenster)
Erinnerung und Rekonstruktion der frühesten Kritzelerfahrung einer 70jährigen. Eine exemplarische sequentielle Textanalyse
"Mittels einer sequentiellen Textanalyse wird die Erinnerung einer 70jährigen Frau an ihre früheste Zeichenerfahrung aus ihrer Kindheit qualiativ empirisch untersucht. Grundlegende ästethische Differenzerfahrungen zwischen dem Erleben eines Kindes und eines Erwachsenen werden deutlich. Abschließend werden Handlungsoptionen für die Kunstpädagogik erörtert."

( Georg Peez )

eingetragen 29. August 2000, Index-Nummer: QR291412
Seite  12.3  8.8 
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- 12 -  

Kunsttherapie & Aggression
www.hausarbeiten.de/archiv/sop/sop-text81.shtml   (Neues Fenster)
Die umfangreiche Hausarbeit von Brigitte Schiller
"Möglichkeiten und Grenzen kunsttherapeutischer Interventionen - dargestellt an der Arbeit mit aggressiven Kindern" stellt diese Thematik gut recherchiert dar.

( Georg Peez )

eingetragen 24. Juli 2002, Index-Nummer: LG298370
Seite  4.3  8.8 
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- 13 -  

Kritzelzeichnungen
www.kunstpsychologie.de/kritzeleien/index.html   (Neues Fenster)
Der kurze Text von Georg Franzen (mit weiterführenden Literaturhinweisen) behandelt Kritzeleien als Ausdrucksmedium von Kindern und Erwachsenen.

( Georg Peez )

eingetragen 29. März 2005, Index-Nummer: ER134429
Seite  4.4  8.6  8.8 
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- 14 -  

Künstlerisches Gestalten und psychische Erkrankung
www.hausarbeiten.de/suchmaschine?searchstring=Kunstp%E4dagogik&x=14&y=4&op=1   (Neues Fenster)
Diese Diplomarbeit von Silvia-Gabriela Baumgärtner zur Erlangung des Abschlusses "Diplom Sozialpädagogin" mit dem Titel: "Künstlerisches Gestalten und psychische Erkrankung. Bearbeitung eines Kunstprojektes mit psychisch kranken Menschen" ist leider kostenpflichtig. Eine Leseprobe gibt Einblicke.

( Georg Peez )

eingetragen 24. Juli 2002, Index-Nummer: FX298583
Seite  4.6  8.8  8.10 
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- 15 -  

Archiv der Jugendkulturen
www.jugendkulturen.de   (Neues Fenster)
Das Berliner ARCHIV DER JUGENDKULTUREN e.V. existiert seit 1998, und es hat sich zur Aufgabe gemacht, Zeugnisse aus und über Jugendkulturen (Bücher, Diplomarbeiten, Medienberichte, Fanzines, Flyer, Musik etc.) zu sammeln, auszuwerten und der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. - Aus dem "Journal der Jugendkulturen" gibt es kostenlos Texte zum Thema, etwa zur LoveParade, Rechtsextremismus oder Genderspezifika.

( Georg Peez )

eingetragen 17. Mai 2002, Index-Nummer: PO927947
Seite  5.1  5.2  8.8 
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- 16 -  

Formen der Bilderzählung
www.kunstunterricht.de/kusem/texneu/3b/3b.htm   (Neues Fenster)

 
Im Alter von zehn Jahren, wenn die Kinder von der Grundschule ins Gymnasium wechseln, haben insbesondere ihre zeichnerischen Äußerungen meist einen ausgeprägten erzählerischen Charakter. Vorstellungen, Erlebnisse, Erinnerungen, Träume, Ängste, Erfahrungen finden im Akt des Zeichnens, aber auch in seinem Produkt eine symbolische Form. Der Unterricht in der Deutschen Sprache und in der Kunsterziehung macht sich diese konstitutionelle Gegebenheit zunutze und formuliert Themen und Aufgabenstellungen so, daß die kindliche Sicht der Welt hier ihren adäquaten Ausdruck finden kann.

( Ulrich Schuster )

eingetragen 19. April 2014, Index-Nummer: GV403442
Seite  5.1  5.2  8.8 
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- 17 -  

Formen des Beschreibenden Bilds
www.kunstunterricht.de/kusem/texneu/3c/3c.htm   (Neues Fenster)

 
Vom bildlichen Realismus zum technischen Bildkonzept

( Ulrich Schuster )

eingetragen 19. April 2014, Index-Nummer: RC276702
Seite  5.1  5.2  8.8 
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- 18 -  

Raumdarstellung in der Zeichnung von Schülern
www.kunstunterricht.de/kusem/texneu/3d/3d.htm   (Neues Fenster)

 
Es gibt in der Kunsterziehung wenige Bereiche, über die in der Geschichte der Kunsterziehung so viel nachgedacht wurde, wie über die Kinderzeichnung. Und in diesem Komplex spielt die Entwicklung der räumlichen Darstellung eine erhebliche Rolle. Das liegt vielleicht daran, daß man in der Kunst mit der Perspektive seit Jahrhunderten über ein Verfahren verfügt, das rational, meßbar, in Bestandteile zerlegbar und in seinem historischen Entstehungsprozeß, seinen Vorformen innerhalb der Kunstgeschichte gut erkundet ist. Das macht parallele Beobachtungen, Analogien zur Entwicklung der Kinderzeichnung, relativ leicht.

( Ulrich Schuster )

eingetragen 19. April 2014, Index-Nummer: TO550109
Seite  5.1  6.1  6.3  8.8 
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- 19 -  

Medienarbeit im Kindergarten
https://alt.mediaculture-online.de/Medienpaedagogik.1496+M5463a463d97.0.html   (Neues Fenster)
Da Medien bereits im frühesten Kindesalter eine wichtige Rolle spielen, sollte auch eine Auseinandersetzung mit diesen frühzeitig beginnen. Allerdings muss dabei der Entwicklungsstand der Kinder berücksichtigt werden. Während für die Altersgruppe der Drei- bis Fünfjährigen eher rezeptive und spielerische Formen der Verarbeitung von Medien im Vordergrund stehen, können ab fünf Jahren auch aktive Medienprojekte mit Kindern gemacht werden. Beispielhafte Medienprojekte im Kindergarten veranschaulichen, dass angefangen von der Fotoarbeit bis hin zu Projekten mit dem Computer ein breites Spektrum aktiver Medienarbeit mit dieser Altersgruppe möglich ist. (Text von 2006)

( Georg Peez )

eingetragen 22. Dezember 2006, Index-Nummer: PA796264
Seite  5.1  8.7  8.8 
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- 20 -  

Förderung visuell-räumlicher Begabung
www.kunstunterricht-projekt.ch/projekt0106.html   (Neues Fenster)
Dargestellt wird das qualitativ-empirische Forschungsprojekt "Förderung von Kindern mit unterschiedlicher visuell-räumlicher Begabung anhand von strukturierten Aufgabenreihen" der Fachhochschule Aargau. Auf herunterladbaren PDF-Dateien werden diese Aufgabenreihen beschrieben, etwa das Teilprojekt "Kisten, Kasten, Käfige" oder das Teilprojekt "Wir inszenieren etwas zusammen".

( Georg Peez )

eingetragen 10. März 2003, Index-Nummer: FZ197906
Seite  5.11  8.7  8.8 
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- 21 -  

Wirkungen ästhetischer Erziehung am Fallbeispiel
www.georgpeez.de/texte/adelfest.htm   (Neues Fenster)
Eine Herausforderung der kunstpädagogischen Evaluationsforschung lautet, empirische Forschungsverfahren zu entwickeln und anzuwenden, die es ermöglichen, Wirkungen ästhetischer Erziehung zu beobachten und festzustellen. Konkret: Wurden ästhetische Erfahrungen gemacht, die Voraussetzung für ästhetische Bildungsprozesse sind? Am "Fallbeispiel Beate" (12 Jahre) wird dargelegt, wie man ästhetisch bildende Wirkungen des Kunstunterrichts untersuchen und klären kann.

( Georg Peez )

eingetragen 15. März 2004, Index-Nummer: XF475646
Seite  5.13  8.8 
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- 22 -  

Kunst mit geistig behinderten Menschen
www.portalgesund.de/projekt_bindeschuh.php   (Neues Fenster)
Das Projekt "Bindeschuh" der Fachhochschule Fulda, Fachbereich Sozialwesen, Bereich Kunst, und des Vereins "Lebenshilfe Fulda-Hünfeld" gibt geistig behinderten Menschen im Alter von 12 bis 33 Jahren die Möglichkeit zu eigenem bildnerischen Tun. Im Zentrum stehen weder therapeutische noch pädagogische Zielsetzungen, sondern das Interesse an bildnerischem Gestalten.

( Georg Peez )

eingetragen 26. März 2001, Index-Nummer: RT680755
Seite  5.2  6.1  6.3  8.7  8.8 
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- 23 -  

Analog und Digital im Kunstunterricht
www.muse-forschung.de/texte/janine/janine.htm   (Neues Fenster)
Wie sich analoge und digitale Anteile im Kunstunterricht der Sekundarstufe I verbinden lassen, ist Thema dieses Textes von Georg Peez ""Das Unwetter war schon da..." Ästhetische Erziehung analog und digital - mit Buntstift und Digitalkamera. Ein Fallbeispiel aus einer 6. Klasse". Fachdidaktische Merkmale eines solchen Unterrichts werden empirisch herausgearbeitet.

( Georg Peez )

eingetragen 5. Januar 2002, Index-Nummer: EI292205
Seite  6.10  8.7  8.8 
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- 24 -  

Biografische Aspekte der Kinderzeichnung
www.muse-forschung.de/texte/chris/chris.htm   (Neues Fenster)
Der Text ""Und hat keinen Freund, sondern ist einfach so ein Siedler." Eine Fallstudie zu biografischen Aspekten der Kinderzeichnung in Verbindung mit der Nutzung einer Digitalkamera" von Georg Peez behandelt die Verarbeitung biografischer Elemente eines 11Jährigen in einem Kunstunterrichtsprojekt einer 6. Klasse.

( Georg Peez )

eingetragen 31. Dezember 2001, Index-Nummer: CJ919647
Seite  6.10  8.7  8.8 
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- 25 -  

Kompensatorische Aspekte ästhetischer Erziehung
www.georgpeez.de/texte/fred.htm   (Neues Fenster)
Der Ausgleich von kulturellen oder gesellschaftlichen Defiziten durch ästhetische Praxis innerhalb des Kunstunterrichts in einer 6. Klasse ist Thema dieses Textes von Georg Peez mit dem Titel: "Digitalfotografie und Kinderzeichnung. Kompensatorische Aspekte ästhetischer Erziehung am Fallbeispiel".

( Georg Peez )

eingetragen 31. Dezember 2001, Index-Nummer: SA392547
Seite  8.1  8.7  8.8 
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- 26 -  

Medienpädagogische Forschungsberichte
www.mpfs.de   (Neues Fenster)
Der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest (u.a. der Südwestdeutsche Rundfunk) stellt zum Download mehrere Forschungs- und Ergebnisberichte zum Medienumgang Heranwachsender in Deutschland vor, z.B. "Fernsehnutzung und Medienpädagogik im Alltag", "Jugendliche und Multimedia", "Geschlechtsunterschiede bei der Internetnutzung" oder "Fernsehen: Wie Schüler es sehen".

( Georg Peez )

eingetragen 12. April 2001, Index-Nummer: RT719024
Seite  8.1  8.8 
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- 27 -  

Archiv für historische Kinderzeichnungen (war: www.archiv-kinderzeichnungen.de)
www.kinderkunst-ev.de/   (Neues Fenster)
Der KinderKunst e.V. beherbergt in seinem Archiv in Erfurt über 12.000 künstlerische Arbeiten von Kindern und Jugendlichen aus den vergangenen hundert Jahren. Durch ihren Umfang und ihre historischen Besonderheiten ist diese Sammlung in Deutschland einmalig. Der KinderKunst e.V. wurde im Sommer 2001 als gemeinnütziger Verein gegründet, der dadurch die Arbeit mit diesem Reichtum an historisch wertvollen Bildwelten ermöglicht. Durch die Vereinsmitglieder werden die Arbeiten der Kinder und Jugendlichen, welche vorwiegend von Kunsterzieherinnen und Kunsterziehern gesammelt wurden, sorgfältig aufbewahrt, archiviert und publiziert. Für Forschungszwecke, aber auch für Ausstellungen und Projekte, verleiht der Verein auf Wunsch Bilder. Setzen Sie sich dazu mit uns in Verbindung. Die Internetpräsenz macht es jedoch auch möglich, sich digital mit den Bilderwelten der Kinder zu beschäftigen.
  • Ursprünglich galt dieser Link einer Leistung des BDK Thüringen, der diese Archivierung unterstützen wollte. Bedauerlich, dass gerade ein solcher Link, der dem Bewahren gewidmet war, eingespart wurde. Meiner Meinung nach eines Landesverbands der Kunsterzieher nicht würdig.
    Hermann Ludwig


( Michael Schacht )

eingetragen 2. Juli 2001, Index-Nummer: GH826934
Seite  8.3  8.4  8.8 
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- 28 -  

Kritzeln und Kinderzeichnung um 1900 (PDF 11MB)
www.mpiwg-berlin.mpg.de/Preprints/P291.PDF   (Neues Fenster)

 
Mit ihrem Aufsatz "Zeichnen, im Dunkeln. Psychophysiologie einer Kulturtechnik um 1900" thematisiert die Kunstwissenschaftlerin Barbara Wittmann die Zeichnung und insbesondere die Kinderzeichnung um 1900. Unterschiedlichste Wissenschaftler, vor allem Psychologen und Pädagogen, erforschten damals das Kritzeln unter der Prämisse der Verknüpfung von Hand, Auge und Intellekt.
  • (PDF-Datei 11MB) dauert manchmal etwas, bis der Download beginnt


( Georg Peez )

eingetragen 31. Oktober 2007, Index-Nummer: RA346557
Seite  8.3  8.8 
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- 29 -  

Zeichenunterricht in der Sekundarstufe I
www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_bachmann_dennis_ 1.pdf    (Neues Fenster)
Examensarbeit zur Ersten Staatsprüfung in Fach Kunst von Dennis Bachmann: "Zeichenunterricht in der Sekundarstufe I: Vergleich von Untersuchungsansätzen zum Zeichenverhalten Jugendlicher"

( Georg Peez )

eingetragen 28. Mai 2008, Index-Nummer: SR833221
Seite  8.3  8.8 
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- 30 -  

Neue Helden für die Männer - eine sozialisationstheoretische Betrachtung von Männlichkeit und Medien
www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/aufen anger_helden/aufenanger_helden.pdf    (Neues Fenster)
Stefan Aufenanger stellt zunächst drei Theorien vor, die den Erwerb der Geschlechterrolle zu erklären versuchen. Davon ausgehend verweist er auf die Sozialisationsbedingungen der heutigen Zeit und die besondere Rolle der Medien. Aufenanger moniert die Eindimensionalität männlicher Helden in Fernsehserien und Comics. Deren Charakterisierung beschränke sich auf stereotype "Maskulinität" und lasse charakterliche Entwicklung oder eine "Öffnung der Geschlechterrolle" nicht zu. Nach Aufenanger trägt die wachsende Bedeutung der Medien im Alltag von Kindern mit dazu bei, dass Klischeevorstellungen hinsichtlich des Rollenverhaltens gerade bei Jungen schon früh verinnerlicht werden. (Text von 2001)

( Georg Peez )

eingetragen 22. Dezember 2006, Index-Nummer: YY927490
Seite  8.3  8.8  12.3 
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- 31 -  

Kreativitätstest (Bezugsquelle)
http://shop.pearsonassessment.de/index.php/cat/c80_TSD-Z.html   (Neues Fenster)
Kurzvorstellung und Bezugsquelle des allgemein anerkannten Test zum Schöpferischen Denken - Zeichnerisch (TSD-Z), entwickelt von Klaus K. Urban und Hans G. Jellen (1995). Das Besondere dieses Tests ist, dass die Probanden eine Zeichnung anfertigen, die detailliert ausgewertet wird.

( Georg Peez )

eingetragen 8. Januar 2007, Index-Nummer: UT546264
Seite  8.3  8.8  12.3 
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- 32 -  

Kreativitätstest
http://diagnostik.sdbb.ch/sites/testraum.localhost/files/Label_TSD-Z_090821.pdf   (Neues Fenster)
Kurzvorstellung und Kurzbeurteilung des allgemein anerkannten Test zum Schöpferischen Denken - Zeichnerisch (TSD-Z), entwickelt von Klaus K. Urban und Hans G. Jellen (1995). Der TSD-Z versteht sich als ein Screening-Instrument, das eine erste grobe Einschätzung des kreativen Potenzials einer Person ermöglicht. Es dient sowohl der Identifizierung besonders hoher schöpferischer Fähigkeiten als auch der Erkennung förderbedürftiger Individuen mit (weit) unterdurchschnittlichen kreativen Fähigkeiten.

( Georg Peez )

eingetragen 8. Januar 2007, Index-Nummer: UY127777
Seite  8.4  8.8 
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- 33 -  

Ästhetik im Faschismus
www.helmut-hartwig.de/pdf/naziaesthetik.pdf   (Neues Fenster)
Die Ausführungen des Kunstpädagogen Helmut Hartwig aus dem Jahre 1984 thematisieren die kunstpädagogische Fachgeschichte in der Zeit des Dritten Reiches und ihre Auswirkungen auf die Zeit nach 1945. Titel: "Naziästhetik ist nicht nur eine Sache faschistischer Inhalte. Wirklichkeit im Nazicode und Nazisymbole in der heutigen Wirklichkeit". Behandelt werden auch formale und inhaltliche Aspekte der Kinderzeichnung. (PDF-Datei mit Abbildungen)

eingetragen 11. Dezember 2005, Index-Nummer: KG276245
Seite  8.4  8.8 
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- 34 -  

Entdeckung der Kinderzeichnung um 1900
http://knowledge-in-the-making.mpiwg-berlin.mpg.de/knowledgeInTheMaking/de/index /Projekte/BedeutungsvolleKritzelei.html    (Neues Fenster)

 
Die Kunsthistorikerin Barbara Wittmann referiert kurz über die Entdeckung der Kinderzeichnung durch Psychologen und Pädagogen um 1900 und den Beginn der Analyse von Kinderzeichnungen zum Zwecke der Diagnose.

( Georg Peez )

eingetragen 31. Oktober 2007, Index-Nummer: PL307342
Seite  8.5  8.8 
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Mediale Gewalt - Eine reale Bedrohung für Kinder?
www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/bergm ann_bedrohung/bergmann_bedrohung.pdf    (Neues Fenster)
Die Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen wird nach Ansicht von Susanne Bergmann nicht allein von gewalttägigen Szenen im Fernsehen geschürt, sondern vom Zusammentreffen verschiedener Faktoren wie innerfamiliäre Gewalterfahrungen und schlechte Zukunftsperspektiven beeinflusst. Unter ungünstigen sozialen Bedingungen räumt sie Medieninhalten neben positiven Wirkungen durchaus auch negative Effekte auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ein.

( Georg Peez )

eingetragen 29. März 2002, Index-Nummer: EA254577
Seite  8.5  8.8 
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- 36 -  

Sammeln und ästhetischen Bildung
www.aesthetische-bildung.uni-bremen.de/Dateien/Sammeln%20und%20Sammlungen.pdf   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Sammeln, Forschen, Spielen" legt der Bremer Erziehungswissenschaftler und Kunstpädagoge Matthias Duderstadt ein Plädoyer für das kindliche Sammeln im Kontext einer umfassenden ästhetischen Bildung vor. U.a. werden die Funktionen des Sammelns aufgeschlüsselt. Und Bezüge zur Kunstpädagogik, zur Projektarbeit und zum werkstattorientierten Unterricht und zu Museumssammlungen werden gezogen. (2008) (PDF)

( Georg Peez )

eingetragen 22. April 2008, Index-Nummer: GT325866
Seite  8.5  8.8 
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- 37 -  

Das Weltbild des Kindes
http://user.uni-frankfurt.de/~fd0301/antvorl.html   (Neues Fenster)
Der Beitrag "Das Weltbild des Kindes. überlegungen zur Erforschung kindlicher Perspektiven" von Gerold Scholz erläutert zunächst die beiden Begriffe aus dem Untertitel, nämlich Kind und Perspektive und skizziert anschließend das Interesse an einer Kindheitsforschung. Dem folgt eine Dekonstruktion von drei erziehungswissenschaftlichen Strukturierungsmodelle, u.a. der Gleichsetzung von Kind und Schüler.

( Georg Peez )

eingetragen 30. März 2002, Index-Nummer: QW109039
Seite  8.5  8.8 
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- 38 -  

Die Gefahr des Bösen, die Lust am Bösen: über die Gewalt in den Medien.
www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/rogge _boese/rogge_boese.pdf    (Neues Fenster)
Der Autor untersucht den Einfluss von ästhetischen und dramaturgischen Faktoren im Film auf die Aggressivität und Gewaltbereitschaft der ZuschauerInnen. Empirische Untersuchungen führen ihn zu ambivalenten Ergebnissen: So hemmen blutige Gewaltszenen im Film einerseits die Aggressionsbereitschaft, untergraben aber gleichzeitig auch soziale Einstellungen und erzeugen Angst. Die Gefahr der Imitation von filmischen Gewaltdarstellungen wird seiner Ansicht nach eher überschätzt.

( Georg Peez )

eingetragen 29. März 2002, Index-Nummer: SP244812
Seite  8.6  8.7  8.8 
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- 39 -  

Wem gehören Forschungsergebnisse?
ftp://ftp.fhg.de/archive/people/glaesser/Notebook_University/Rechtsfragen/WemGeh %259arenF-Ergebnisse.pdf"45"&pinzs_ausgabenr="11"&pinzs_zeitschrift_kuerz="ZUM"& -sortfield=pinzs_aufsvon&-sortorder=ascending&-search    (Neues Fenster)
In der November-Ausgabe der Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (ZUM) ist ein Beitrag von Prof. Dr. Haberstumpf, Richter am OLG Nürnberg und Honorarprofessor an der Universität Bamberg, abgedruckt, der sich mit urheberrechtlichen Problemen im Hochschulbereich befasst. Haberstumpf erläutert, wem die Rechte an in Hochschulen geschaffenen Werken zustehen. Dabei differenziert er zwischen der Rechtsstellung der Hochschullehrer und der Rechtsstellung des wissenschaftlichen Personals. Zum Abschluss geht Haberstumpf kurz auf die Stellung von Habilitanden, Doktoranden, Diplomanden und Studierenden ein. (PDF-Download)

( Georg Peez )

eingetragen 29. Dezember 2001, Index-Nummer: SB904571
Seite  8.6  8.8 
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- 40 -  

Kreativität und Zufall
www.schule-bw.de/schularten/sonderschulen/gestalten/projekt/bruegel.htm   (Neues Fenster)
Dieser Vortragstext von Eberhard Brügel enthält eine eher assoziative denn wissenschaftlich streng methodische Abhandlung zur Rolle des Zufalls im Konzept der Kreativität - von Leonardo über Dürer und van Gogh bis zu Picasso. Der Text ist leider ohne Abbildungen, aber mit Abbildungslegenden versehen, so dass man zumindest die behandelten Kunstwerke suchen kann. Am Ende werden ausführlich bildnerische Arbeiten von Kindern als Beleg für deren Kreativität vorgestellt, allerdings fehlen auch hier die Abbildungen.

( Georg Peez )

eingetragen 5. Juli 2005, Index-Nummer: YR124969
Seite  8.7  8.8 
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- 41 -  

Umgang mit dem Fotohandy
http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/frontdoor.php?source_opus=758   (Neues Fenster)

 
Diese qualitativ-empirische Studie von Oliver M. Reuter (Augsburg) konzentriert sich auf den Umgang Jugendlicher mit Bildern auf dem Fotohandy. Vorhandene Darstellungen des Nutzungsverhaltens der Jugendlichen unter dem Fokus des Bildumgangs werden konkretisiert. Anhand der qualitativen Inhaltsanalyse werden Interviews über die Handynutzung in Bezug auf Fotofunktion und Bilder ausgewertet. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Selbstdarstellung. Ein Handyfoto wird exemplarisch mittels objektiver Hermeneutik analysiert. Neben anderen Funktionen konnte mit der "ästhetischen Funktion" ein bislang kaum beachteter Aspekt rekonstruiert werden.

( Georg Peez )

eingetragen 30. April 2008, Index-Nummer: AE660919
Seite  8.7  8.8 
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Räumlich-visuelle Kompetenzen erforscht
www.kunstunterricht-projekt.ch   (Neues Fenster)

 
Hier wird der Fortgang einer qualitativ-empirischen Untersuchung im Rahmen der fachdidaktischen Entwicklung von Kompetenzniveaus für Bildungsstandards in den Klassenstufen 4-6 geschildert. Im Kontext der Diskussion um Bildungsstandards ist es für das Schulfach Kunstunterricht / Bildnerisches Gestalten erforderlich, die Lehr- und Lernziele der räumlich-visuellen Wahrnehmung und zeichnerischen Darstellung und deren Zuwachs mit empirischen Methoden näher zu bestimmen. Die räumlich-visuellen Kompetenzen sind häufig grundlegend für Technikverständnis und die Visualisierung komplexer Prozesse gerade auch auf naturwissenschaftlichen und mathematischen Gebieten.

( Georg Peez )

eingetragen 14. November 2007, Index-Nummer: BN771575
Seite  8.7  8.8 
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Räumlich-visuelle Kompetenzen fördern
www.fhnw.ch/ph/ip/forschung/forschung/raviko-artikel-2   (Neues Fenster)
Das Forschungsprojekt "raviko" an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz ist in forschungsmethodischer Hinsicht zukunftsweisend. Der ausführliche Projekttitel lautet: "Räumlich-visuelle Kompetenzen in Bezug auf ästhetische Erfahrungen im Unterricht Bildnerisches Gestalten. Eine qualitativ-empirische Untersuchung im Rahmen der fachdidaktischen Entwicklung von Kompetenzniveaus für Bildungsstandards in den Klassenstufen 4-6". Zwei bebilderte Beiträge stellen Forschungsergebnisse aus dem Jahre 2008 vor. (PDF 2,7 MB)

( Georg Peez )

eingetragen 13. April 2009, Index-Nummer: CX437622
Seite  8.7  8.8 
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- 44 -  

Fallstudie zu den Zeichnungen eines achtjährigen Jungen
www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_beughold_anna.pd f    (Neues Fenster)
In dieser schriftlichen Hausarbeit von Lisa Rentrop werden zunächst in Form einer Fallstudie nicht leicht zugängliche Zeichnungen eines achtjährigen Jungen in Form der bildpragmatischen Methode analysierend erschlossen. Hierdurch wird die Bedeutung des Zeichnens für diesen Jungen in seinem Lebenszusammenhang eingegrenzt. Hierbei werden solche Funktionen des Zeichnens sehr gut herausgearbeitet, die meist eher unbeachtet bleiben. Dies geschieht auch mit dem gezielten Einsatz von relevanter Fachliteratur. (PDF-Datei, 1,7 MB)

( Georg Peez )

eingetragen 31. Juli 2006, Index-Nummer: FB995544
Seite  8.7  8.8 
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Fallstudie der Malerei eines dreijährige Mädchens
www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_rentrop_lisa.pdf   (Neues Fenster)
In dieser Fallstudie von Anna Beughold zum bildnerischen Verhalten der dreijährigen Hannah zum Thema "Erforschung bildnerischer Eigenproduktionen von Kindern und Jugendlichen" werden sowohl die forschungsmethodischen Grundlagen dieser Falluntersuchung intensiv vorgestellt, wie auch die Erschließung der Sinngehalte des begleitend geführten Interviews. Hierbei sind die Ergebnisse klar gegliedert und einsichtig dargestellt, beispielsweise die Belege dafür, dass die zwei gemalten Bilder viele Verarbeitungen der unmittelbaren Lebenswelt der interviewten Hannah enthalten. In der Erhebung wird zugleich das Experiment erhoben und ausgewertet, in dem das dreijährige Mädchen mit einem neuen Farbmaterial konfrontiert wird. (PDF-Datei, 28,2 MB)

( Georg Peez )

eingetragen 31. Juli 2006, Index-Nummer: KW710876
Seite  8.7  8.8 
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Eigenproduktionen mit Medien als Gegenstand der Kindheits- und Jugendforschung
www.medienpaed.com/01-1/niesyto1.pdf   (Neues Fenster)
Der Beitrag von Horst Niesyto skizziert Thema und Intention einer Tagung zum Thema "Eigenproduktionen mit Medien als Gegenstand der Kindheits- und Jugendheitsforschung" und vermittelt einen Überblick über die Vorträge zu Tagebüchern, essayistisch-ästhetischem Schreiben und Sprechen, Kinderzeichnungen, Graffiti sowie Eigenproduktionen mit Video. Der abschliessende Teil fasst einzelne Überlegungen und Ergebnisse der Tagung zusammen. (Stand 2001) (PDF)

( Georg Peez )

eingetragen 12. April 2001, Index-Nummer: PU151458
Seite  8.7  8.8 
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Kindheitsforschung und Kinderzeichnung
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs030187   (Neues Fenster)
Peter Kuhn: "Thematische Zeichnung und fokussiertes, episodisches Interview am Bild" Das Ziel dieser qualitativen Forschung besteht darin zu ermitteln, welche Bewegungs-, Spiel- und Sportaktivitäten sich Kinder für die Schule wünschen und welche Vorstellungen sie damit verbinden. Zur Datenerhebung wird ein Kombinationsverfahren, bestehend aus thematischer Zeichnung und fokussiertem, episodischem Interview am Bild, eingesetzt. Die Bilder-Stichprobe umfasst 395 Kinder aus 16 Schulklassen der Jahrgangsstufen 2 bis 6. Die Interview-Stichprobe umfasst 64 Kinder der Bilder-Stichprobe, je 2 Mädchen und Jungen aus jeder Klasse.

( Georg Peez )

eingetragen 7. April 2007, Index-Nummer: RD201141
Seite  8.7  8.8 
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- 48 -  

Kritzelzeichnung
www.phzh.ch/webautor-data/208/rku_jbr_phakzente04-3.pdf   (Neues Fenster)
Forschungsplan von Ruth Kunz und Jacqueline Baum "Scribbling Notions. Pilotstudie zu bildnerischen Prozessen in der frühen Kindheit". Kinderzeichnungen als nichtsprachliche kindliche Ausdrucksform sind für die Kunstpädagogik ebenso interessant wie fürdie Psychologie. Die formale und inhaltliche Kategorisierung und Analyse fertiger Zeichnungen hat eine entsprechend lange Tradition. Im folgenden Beitrag wird auf eine Studie verwiesen, die Pilotcharakter hat. Mittels Videoaufzeichnungen wird die früheste zeichnerische Entwicklung eines Kleinkindes dokumentiert. Die so gewonnenen Daten erlauben erstmals Einblick in die Prozesse, die erklären können, wie ein Kleinkind zeichnend den Schritt vom planlosen Kritzeln zum mitteilenden Bild vollzieht. (2004)

( Georg Peez )

eingetragen 9. April 2007, Index-Nummer: SJ725708
Seite  8.7  8.8 
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- 49 -  

Kommerzielle Werbeforschung bei Kindern: Ziele, Methoden und der Blick auf das Kind
www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/barlo vic_kinderwerbeforschung/barlovic_kinderwerbeforschung.pdf    (Neues Fenster)
Kinder sind wichtige Teilnehmer des Marktes, sie beeinflussen das Konsumverhalten ihrer Familie enorm. Als eigene Zielgruppe sind sie längst Gegenstand der kommerziellen Werbeforschung geworden. Die Autoren verteidigen im Namen der Werbeindustrie die pädagogisch umstrittene Kinderwerbung und stellen Methoden und Besonderheiten der Kinderwerbeforschung vor. Kinder sind für die Werbewirtschaft keine passiven Rezipienten, die den Werbestrategen hilflos ausgeliefert sind, sondern autonome und werbekompetente Persönlichkeiten mit differenzierten Bedürfnissen.

( Georg Peez )

eingetragen 22. Dezember 2006, Index-Nummer: SX925292
Seite  8.7  8.8 
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- 50 -  

Frühe Kritzelzeichnung
www.georgpeez.de/texte/lucakritzel.htm   (Neues Fenster)

 
Die ersten Kritzelversuche eines 13 Monate alten Jungen werden von Georg Peez fotografisch dokumentiert und anschließend ausgewertet. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Bewegungsspuren des Kleinkindes auf dem Blatt (Hiebkritzel) und die Frage, inwieweit sich das Kind für seine eigenen, mit dem Filzstift gesetzten Spuren interessiert.

( Georg Peez )

eingetragen 9. November 2007, Index-Nummer: VC459197
Seite  8.7  8.8 
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Prozess-Analysen von Kinderzeichnungen
www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_backmann_valeria .pdf    (Neues Fenster)
Valeria Backmann: "Exemplarische Prozess-Analysen von Kinderzeichnungen bzw. -malerei im Rahmen qualitativer Empirie" Falluntersuchung zum Zeichenverhalten eines 8-jährigen Mädchens mittels Videoaufzeichnungen, aufbereitet als Teilnehmende Beobachtungen. Examensarbeit zur Ersten Staatsprüfung (PDF 960 KB)

( Georg Peez )

eingetragen 9. Dezember 2008, Index-Nummer: VF659545
Seite  8.7  8.8 
Seitenanfang
- 52 -  

Videodokumentationen in der kunstpädagogischen Forschung
www.medienpaed.com/01-1/mohr1.pdf   (Neues Fenster)
Am Institut für Kunstpädagogik der Justus-Liebig-Universität werden Untersuchungen zum kindlichen Bildverhalten am Computer durchgeführt. Aus ersten explorativen Studien ist inzwischen ein Forschungsprojekt entstanden, das auf breiterer theoretisch und empirischer Basis das bildnerische Verhalten von Vor- und frühen Grundschulkindern am Computer untersucht. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden die Beobachtungs-, Aufzeichnungs- und Analyseverfahren schrittweise optimiert und angepasst. Der Beitrag von Anja Mohr stellt die Bedeutung der im Projekt angewendeten Form der Videodokumentation für die Erforschung der digitalen Kinderzeichnung dar. (Stand 2001) (PDF)

( Georg Peez )

eingetragen 12. April 2001, Index-Nummer: VW648834
Seite  8.7  8.8 
Seitenanfang
- 53 -  

Fallstudie zur Kritzelphase
www.georgpeez.de/texte/larakritzel.htm   (Neues Fenster)
Diese Untersuchung von Georg Peez dokumentiert, wie das 13 Monate alte Mädchen Lara zum ersten Mal in ihrem Leben zeichnet. Anhand von 17 Fotos, auf denen dieser Kritzel-Prozess festgehalten wurde, erfolgen zum erstmals in der Kinderzeichnungsforschung Analysen zu diesem Phänomen. Im ersten Kritzeln wird die Verbindung zwischen der Ursache (eigene Bewegung) und dem Ergebnis (Kritzelspur) zunächst als probeweise Erkenntnis kognitiv erfasst. In einem folgenden Schritt wird diese vorläufige Erkenntnis willentlich überprüft, indem nochmals die gleiche Bewegung ausgeführt wird, um zu sehen, ob diese Bewegung nochmals Spuren hinterlässt. In einem dritten Schritt wird aufgrund dieser gesicherten Erkenntnis sehr bewusst eine Kritzelspur gesetzt.

( Georg Peez )

eingetragen 1. August 2006, Index-Nummer: ZQ650054
Seite  8.8 
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- 54 -  

"Ich hab ein Handy, aber das hat grad ne Macke". Nahaufnahmen aus einer 8. Klasse
www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/baeum ler_vortrag/baeumler_vortrag.pdf    (Neues Fenster)
"Ich hab ein Handy, aber das hat grad ne Macke". Nahaufnahmen aus einer 8. Klasse. Für die meisten Jugendliche ist das Handy heutzutage unverzichtbar und notwendiger Bestandteil ihres Alltags. Im Rahmen eines zweijährigen Forschungsprojekts untersuchte die Autorin Christine Bäumler den Umgang von 8. Klässlern mit diesem Medium. Dabei zeichneten sich drei Arten von Nutzern ab: den Viel-, den Wenig- und den Nichtnutzern. Der Vortrag gibt Einblick in diese drei Nutzergruppen, beschreibt die Beweggründe für die Nutzung bzw. Nichtnutzung, nennt Probleme, die sich daraus ergeben und zeigt auf, inwieweit das Handy die Positionierung des Einzelnen innerhalb der Klassengemeinschaft oder der Peergroup beeinflusst.

( Georg Peez )

eingetragen 22. Dezember 2006, Index-Nummer: AP558624
Seite  8.8 
Seitenanfang
- 55 -  

Historische Aspekte zur Kinderzeichnung
www.sem-kunst.muc.kobis.de/Seminarausbildung/kinderzeichnung.htm   (Neues Fenster)
Seminarleiter Martin Gensbaur des Fachseminars für Kunsterziehung am Erasmus-Grasser-Gymnasium, München referiert "Historische Aspekte zum Phänomen Kinderzeichnung" sowie "Die Entwicklung der Kinderzeichnung", jeweils nach Hans-Günther Richter. Neben der "Raumdarstellung" geht es auch um die "Entwicklung des Farbkonzepts der Kinderzeichnung" und "Die Erzählstrukturen der Kinderzeichnung"; alles jedoch ohne Abbildungen.

( Georg Peez )

eingetragen 12. April 2007, Index-Nummer: BB567260
Seite  8.8 
Seitenanfang
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Das zeichnerische Talent am Ende der Kindheit
www.e-cademic.de/data/ebooks/extracts/9783830917335.pdf   (Neues Fenster)
Die ersten 25 Seiten der Dissertation von Nina Schulz: "Das zeichnerische Talent am Ende der Kindheit. Ein empirischer Vergleich zwischen dem Selbstbild und den Fremdbildern von Peers, Eltern, Lehrern und Künstlern", 2007. Zu drei Messzeitpunkten haben über 100 Kinder im Alter von 9 und 10 Jahren aus 5 Schulklassen Auskunft über den Platz gegeben, den Zeichnen und Malen in ihrem täglichen Leben einnehmen. Mit Hilfe von Fragebögen haben sie mitgeteilt, wie oft sie zeichnen und malen, ob sie dabei Flow-Erlebnisse verspüren, wen sie in ihrer Klasse für eine Zeichenbegabung halten und wie ihre Selbsteinschätzung in diesem Bereich aussieht. Dieselben Kinder haben ihre in der Schule entstandenen Zeichnungen Experten überlassen, um ihre künstlerische Qualität einschätzen zu lassen. Darüber hinaus haben die für den Kunstunterricht zuständigen Lehrkräfte die zeichnerische Begabung ihrer Schülerinnen und Schüler eingeschätzt.

( Georg Peez )

eingetragen 4. Juli 2011, Index-Nummer: FF254821
Seite  8.8 
Seitenanfang
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überblick zur Kinderzeichnung
www.georgpeez.de/texte/download/forschfrank.pdf   (Neues Fenster)
In diesem Text von Georg Peez wird die Entwicklung der Kinderzeichnung vom ersten Schmieren bis zum Zeichnen und Malen im Grundschulalter auf vier Seiten knapp, exemplarisch und anschaulich geschildert. Ferner wird die Einstellung von Erwachsenen zu Kinderzeichnungen thematisiert: Sollte man "Fehler" in den Zeichnungen korrigieren? Sollte man die Kinderzeichnungen als "schön" bezeichnen?

( Georg Peez )

eingetragen 7. Juli 2011, Index-Nummer: GP658386
Seite  8.8 
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- 58 -  

Schmieren, der Beginn der Kinderzeichnung
www.georgpeez.de/texte/schmieren.htm   (Neues Fenster)
Ein weitgehend unerforschter Bereich der Kinderzeichnungsforschung ist die Vor- oder Frühform des Kritzelns oder Zeichnens: das Schmieren. In den letzten Jahrzehnten wurden keine Untersuchungen über diesen Gegenstandsbereich vorgelegt. Auf dieser Site findet sich nun eine detaillierte Fallanalyse einer Schmierhandlung eines 9 1/2 Monate alten Mädchens, aufgenommen in einer Fotosequenz und qualitativ empirisch interpretiert mittels phänomenologischer Analyseverfahren.

( Georg Peez )

eingetragen 13. Oktober 2005, Index-Nummer: HV907287
Seite  8.8 
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- 59 -  

Forschungsprojekte zur Kinderzeichnung
www.early-pictures.ch/de/   (Neues Fenster)
Vorgestellt werden einige begonnene oder lediglich konzipierte Forschungsprojekte von Prof. Dr. Dieter Maurer, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, zur Untersuchung früher Kinderzeichnungen auf semiotischer Grundlage, teils im Kulturvergleich.

( Georg Peez )

eingetragen 29. März 2007, Index-Nummer: IZ719299
Seite  8.8 
Seitenanfang
- 60 -  

Kinderzeichnungen - Entwicklung und Interpretation
www.hope2010munich.eu/vortraege/de_Seidel.C_Interpretation_von_Kinderzeichnungen .pdf    (Neues Fenster)

 
Die Diplom-Psychologin Dr. Christa Seidel stellt das von ihr entwickelte Modell der "Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung" anhand von Fallbeispielen und Erläuterungen vor. Diese Leitlinien beziehen sich auf strukturierte Beobachtungen auf drei Ebenen. Weiterhin wird ein "Modifizierter Ansatz zur Charakterisierung der Stufen der Kinderzeichnung" ausführlich vorgestellt. Der 33-seitige Text schließt ab mit dem sehr aufschlussreichen "Fallbeispiel Georg" (Alter 7;7) und mit Hinweisen für Lehrkräfte an Schulen für kranke Kinder. (PDF 2010)

( Georg Peez )

eingetragen 17. Januar 2012, Index-Nummer: JH974380
Seite  8.8 
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Entwicklung der Kinderzeichnung
www.knetfeder.de/kkp/malen.html   (Neues Fenster)
Die ausführliche und reich illustrierte Darstellung der Entwicklung der Kinderzeichnung in Phasen und mit vielen Abbildungen findet sich auf dieser Site - von den frühesten Schmierspuren bis zur Zeichnung der 12-Jährigen.

( Georg Peez )

eingetragen 6. April 2006, Index-Nummer: LA178436
Seite  8.8 
Seitenanfang
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Gottesvorstellungen und Kinderzeichnungen
http://pub.uni-bielefeld.de/pub?func=drec&id=2305407   (Neues Fenster)
Manuela Wiedmaier untersucht in qualitativ-empirischen Feinanalysen Kinderzeichnungen und deren Entstehungsprozesse, um Zugänge zu kindlichen Gottesvorstellungen und religiösen Bildungsprozessen zu erhalten. Ausgangspunkt der Dissertation aus dem Jahre 2006 ist die offen gehaltene Forschungsfrage: Was passiert, wenn Mädchen und Jungen gebeten werden, ein Bild darüber zu malen, wie sie sich Gott vorstellen? Ein Ergebnis ist die sehr hohe Symbolisierungskompetenz der Mädchen und Jungen. Wichtige religionspädagogische Konsequenz ist es, viele Bilder und Metaphern, die den Kindern "seelische Nahrung" sein können, als symbolisches Material zur Verfügung zu stellen, um sich Gott und die Welt ausmalen zu können. (PDF)

( Georg Peez )

eingetragen 28. Juli 2011, Index-Nummer: LT572326
Seite  8.8 
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Ein Fundus von Orientierungen Der kindliche Umgang mit Zeichentrickfiguren
www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/theun ert_fundus/theunert_fundus.pdf    (Neues Fenster)

 
Unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechtsunterschiede untersucht die Autorin Helga Theunert die Funktionen von Zeichentrickfiguren für die Leitbilder von Kindern. Sie skizziert dabei verschiedene Typen von Leitbildern und belegt diese mit ausführlichen Beispielen. (Text von 1996)

( Georg Peez )

eingetragen 15. März 2007, Index-Nummer: LV563049
Seite  8.8 
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Grundinformationen zur Kinderzeichnung
http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderzeichnung   (Neues Fenster)
Wichtigste Grundinformationen und Phasenaufteilungen zum Thema Kinderzeichnung, mit einigen Abbildungen, ständig aktualisiert.

( Georg Peez )

eingetragen 7. April 2006, Index-Nummer: NX911956
Seite  8.8 
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Vermutungen über Gründe des Vergnügens von Kindern am Zeichentrick
www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/erlin ger_zeichentrick/erlinger_zeichentrick.pdf    (Neues Fenster)
Nach Auffassung von Hans-Dieter Erlinger berücksichtigt die Schule die heutige Medienrealität der Schülerinnen und Schüler zu wenig in ihren Lehrplänen, obwohl Medien im Leben von Kindern und Jugendlichen einen immer breiteren Raum einnehmen. Am Beispiel von Zeichentrickfilmen legt Erlinger dar, wie der Erlebnisbereich von Kindern heute aussieht. Auch sieht er Analogien von Märchen und Zeichentrickfilm, wobei sich das Interesse vieler Kinder zugunsten letzterer verlagert hat. Von der Pädagogik fordert Erlinger, diese Entwicklungen nicht kulturpessimistisch abzulehnen oder zu dämonisieren, sondern zu analysieren und die daraus gewonnenen Erkenntnisse in der Schule umzusetzen. (Text von 1995)

( Georg Peez )

eingetragen 10. Januar 2007, Index-Nummer: OB603332
Seite  8.8 
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Lebensweltbezüge in der Kinderzeichnung
http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DocumentServlet?id=11627&XSL.Co ntextID=    (Neues Fenster)
Der 30minütige Vortrag "Die Kinderzeichnung" von Georg Peez informiert exemplarisch an einem Bild über den Lebensweltansatz zur Erkundung von Kinderzeichnungen. Im Mittelpunkt steht ein gemaltes Bild der 10jährigen Sabine. (Video des Vortrags im RealPlayer im Internet Explorer)

( Georg Peez )

eingetragen 13. Oktober 2005, Index-Nummer: PA807373
Seite  8.8 
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Forschung zum frühen Kritzeln
www.early-pictures.ch/process/de/   (Neues Fenster)
Forschungsprogramm zur Untersuchung der Prozesse früher grafischer Äußerungen von Prof. Dr. Dieter Maurer, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Zürich. (Laufzeit: Jan. 2007 Juni 2008) Methodik: Parallele Videoaufnahmen von Kindern sowie von entstehenden Zeichnungen und Malereien (Altersbereich ca. 2 bis 5 Jahre)

( Georg Peez )

eingetragen 29. März 2007, Index-Nummer: PT713195
Seite  8.8 
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Umgang mit Kinderzeichnungen
www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2d-kuns-t-01/user_files/Sowa/Download.h tm    (Neues Fenster)
Der Kunstpädagoge Hubert Sowa bietet in seinem Text "Bildhandeln, Bildgebrauch, Bildspiel. Bildpragmatische Aspekte der Kinderzeichnung" einen handlungs- und lebensweltbezogenen Ansatz zum Umgang mit Kinderzeichnungen.
Kinderzeichnungen sind - abseits ihrer "interesselos"-ästhetischen und "kunsthaften" Missdeutung - in ihrem "Sinn" nur aus jeweiligen situativen Handlungszusammenhängen heraus und auf praktische Lebensziele hin verstehbar. Alles "Gestalten" hat einen lebensweltlichen Handlungssin: Es kommt aus dem Handeln, ist selbst ein Handeln und geht über in weiteres Handeln." (2004)

( Georg Peez )

eingetragen 29. März 2005, Index-Nummer: RF214508
Seite  8.8 
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Ästhetische Praxis von Kindern im Grundschulalter
www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_boemmel_seb_1.pd f    (Neues Fenster)

 
Sebastian van Bömmel: "Untersuchungen zur ästhetischen Praxis von Kindern im Grundschulalter in einer nachschulischen Betreuungssituation". Ästhetische Praxis in der untersuchten Betreuungssituation ist intrinsisch motiviert und einzig in der Neugierde, dem Interesse und dem inneren Drang der Kinder begründet, sich aktiv-gestalterisch mit sich und der Umwelt auseinanderzusetzen. Der Autor plädiert in Bezug auf Kunstunterricht für die Stärkung des Experimentierens, für Materialerfahrungen, emotionales Wohlbefinden, selbstbestimmten Umgang mit Problemstellungen und Motiven, für Gespräche und vergleichende Reflexionen sowie körper- und materialintensives Malen (2008, PDF 4,1 MB).

( Georg Peez )

eingetragen 14. September 2009, Index-Nummer: TG928466
Seite  8.8 
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- 70 -  

Prozessorientierte Video-Untersuchungen zur Kinderzeichnung
www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_rentrop_lisa_1.p df    (Neues Fenster)

 
Die fachdidaktische Examensarbeit von Lisa Rentrop mit dem Titel "Prozessorientierte Untersuchungen zur Kinderzeichnung in der späten Kindheit" behandelt in einer Fallstudie mittels Video und Interview Zeichnungen und plastische Objekte, die ein 12-jährger Junge, 6. Klasse einer Realschule, in seiner Freizeit erstellte (2009, PDF 1,6 MB).

( Georg Peez )

eingetragen 14. September 2009, Index-Nummer: TK251403
Seite  8.8 
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- 71 -  

Raumdarstellung nach Bettina Egger
www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_walbeck_caspar.p df    (Neues Fenster)

 
Fachdidaktische Hausarbeit im Fach Kunst von Caspar Walbeck: "Raumdarstellung nach Bettina Egger - Das Zusammenspiel von Körper-Ego und Geist-Ego"

( Georg Peez )

eingetragen 28. Mai 2008, Index-Nummer: WH256164
Seite  8.8 
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- 72 -  

Motorischen Entwicklung von Kleinkindern
www.knetfeder.de/kkp/motorik.html   (Neues Fenster)
Abwechslungsreich gestaltete Site zum Thema "Motorische Entwicklung. Die Bewegungsentwicklung vom Neugeborenen zum Kleinkind" von Dipl.-Päd. Melanie Lerch.

( Georg Peez )

eingetragen 12. April 2007, Index-Nummer: WT912139
Seite  8.8 
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- 73 -  

Norbert Neuss: Operationalisierung von Medienkompetenz - Ansätze, Probleme und Perspektiven (17. 3. 2000)
www.medienpaed.com/00-1/neuss1.pdf   (Neues Fenster)
Ausgehend von den bestehenden Definitionen der Medienkompetenz wird im Text darüber nachgedacht, wie dieser doch recht unklar formulierte Begriff deutlicher und konturierter erscheinen kann. Dies wird an einem Projekt zur Förderung der Werbekompetenz bei Vorschulkindern skizziert.

( Georg Peez )

eingetragen 23. Oktober 2000, Index-Nummer: YD941558
Seite  8.8 
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- 74 -  

Text zur Entwicklung der Kinderzeichnung
www.kindergartenpaedagogik.de/429.html   (Neues Fenster)
Die Site gibt den kognitionspsychologisch und vor allem psychoanalytisch orientierten Text zur Kinderzeichnung "Was eine Kinderzeichnung verrät" von Margarete Blank-Mathieu wider. Auch Themen wie Sexueller Missbrauch oder die Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod werden erörtert. (leider ohne Abbildungen von Kinderzeichnungen)

( Georg Peez )

eingetragen 6. April 2006, Index-Nummer: YZ591156
Seite  8.8 
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- 75 -  

Von der Kinderzeichnung zur Jugendzeichnung
www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_hueging_joerg.pd f    (Neues Fenster)

 
Fachdidaktische Hausarbeit im Fach Kunst von Jörg Hüging: "Von der Kinderzeichnung zur Jugendzeichnung - Möglichkeiten für den Kunstunterricht vor dem Hintergrund des zeichnerischen Konzeptwandels"

( Georg Peez )

eingetragen 28. Mai 2008, Index-Nummer: ZO381103
Seite  8.8  12.1 
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- 76 -  

jugendszenen.com - Das Portal für Szenenforschung
www.jugendszenen.com/   (Neues Fenster)

 
Das Insgesamt der juvenilen Gesellungsgebilde ist nicht nur schillernd sondern zugleich komplex und dynamisch. Für Außenstehende bleiben diese aparten Erlebniswelten oftmals unverständlich und deshalb mehr oder weniger hermetisch verschlossen. Um dies zu ändern, haben wir im Jahre 2002 das Internetportal jugendszenen.com installiert. Unser Hauptziel bestand und besteht darin, eine Schnittstelle zwischen der Szenenforschung am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie der Universität Dortmund hie und an Jugendszenen interessierten Pädagoginnen und Pädagogen, Marketing-Fachleuten, in vielfältigen Jugendkulturen engagierten Menschen, einer unterinformierten Öffentlichkeit sowie schließlich auch anderen (einschlägig befassten) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern da zu bilden. Es geht uns darum, das Verständnis für jugendkulturelle Phänomene in unsere Gesellschaft zu fördern und eine von eigenen Werturteilen möglichst freie Grundlage für generationen- und disziplinenübergreifende Dialoge zu liefern.
Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, Technische Universität Dortmund

eingetragen 24. August 2010, Index-Nummer: PB226684
Seite  8.8  12.1 
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- 77 -  

Zur Rolle von Illustration in Kinder- und Jugendmedien zum Holocaust - das Unfassbare darstellen?
www.sunderhaus.de/hausarbeitendownload/illustrationholocaust.pdf   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Zur Rolle von Illustration in Kinder- und Jugendmedien zum Holocaust - das Unfassbare darstellen?" analysiert Benedikt Lütke Sunderhaus Illustrationen in Kinder- und Jugendmedien (Büchern und digitalen Medien) zu den Verbrechen der Nazis. Ein für diesen Zweck entwickeltes Raster zur Analyse hilft hierbei. Auch Kinderzeichnungen spielen eine Rolle. (PDF-Datei)

( Georg Peez )

eingetragen 19. Juli 2003, Index-Nummer: TT873260
Seite  8.8  12.3 
Seitenanfang
- 78 -  

Geschlechtsunterschiede in der Kinderzeichnung
www.kunstlinks.de/material/wwolpert/unterschied.pdf   (Neues Fenster)
Diese Untersuchung von Winfried Wolpert befasst sich mit geschlechtspezifischen Aspekten der Kinderzeichnung. Auf der Grundlage einer repräsentativen Stichprobe werden systematisch geschlechtsspezifische Merkmale in den Haus-Zeichnungen neunjähriger Mädchen und Jungen aufgespürt und zu Anlage- und Sozialisationsfaktoren in Beziehung gesetzt. Ausdrucksformen- und Inhalte der Zeichnungen werden in einem umfassenden Katalog bisherigen Forschungsergebnissen gegenübergestellt. Zentrales Ergebnis der Studie ist der Zusammenhang zwischen signifikanten Unterschieden in den Hauszeichnungen und sozialisations- und anlagebezogenen Bedingungsfaktoren. (Diplomarbeit) (PDF)

( Georg Peez )

eingetragen 11. Dezember 2006, Index-Nummer: AR124084
Seite  8.8  4.4  8.9 
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- 79 -  

Kinderzeichnung und Interkulturalität
http://d-nb.info/983749361/34   (Neues Fenster)

 
Vollständige Dissertation von Heidrun Wolter "Kinderzeichnungen. Empirische Forschungen und Interkulturalität unter besonderer Berücksichtigung von Ghana" (2007), Universität Paderborn: Fakultät für Kulturwissenschaften im Fach Kunstwissenschaft. Behandelt werden die Forschungsgeschichte zur interkulturellen Kinderzeichnung; neuere Forschungen zu interkulturellen Kinderzeichnungen, insbesondere zu Kinderzeichnungen aus Afrika; Forschungskritik; Visuelle Wahrnehmung bei Kindern; Kulturelle Einflüsse auf Wahrnehmung. Anhand von Kinderzeichnungen aus Ghana werden verschiedene Auswertungsverfahren im Vergleich an diesen Kinderzeichnungen überprüft. Eigene Auswertungen der Autorin anhand von Teiln. Beobachtungen und Feldtagebuch schließen sich an. PDF (6,1 MB)

( Georg Peez )

eingetragen 29. August 2007, Index-Nummer: QA246063
Seite  8.8  8.9 
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- 80 -  

Kinderzeichnungen iranischer Kinder
www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=22535   (Neues Fenster)
Die Dissertation von Ava Serjouie-Scholz aus dem Jahr 2012 thematisiert Kinderzeichnungen von sechs- bis siebenjährigen iranischen Kindern in Bezug auf deren Umwelterfahrungen und mit Blick auf die Emotionen Freude und Trauer in den Zeichnungen. Verglichen werden unter anderem Zeichnungen von iranischen Kindern, die im Iran geboren und aufgewachsen sind zu iranischen Kindern, deren Familien nach Deutschland emigriert sind und somit in Deutschland aufwuchsen. Umwelterfahrungen spielen bei der Auswertung eine zentrale Rolle. (englischsprachig; Titel: "Children's understanding of pictures and expression of emotion in their drawings. A comparative study of articulation of happiness and sadness by Iranian children living in Islamic Republic of Iran with Iranian children living in German Federal Republic")

( Georg Peez )

eingetragen 30. August 2014, Index-Nummer: DP884664
Seite  8.8  8.9 
Seitenanfang
- 81 -  

Ausstellungskatalog Kinderzeichnung und Krieg
www.hrw.org/legacy/english/docs/2005/08/16/darfur11632.htm   (Neues Fenster)
Erschütterende Zeichnungen von Kindern aus der Bürgerkriegs-Region Chad / Dafur / Somalia mit ausführlichen Erklärungen des Dargestellten. Kleiner Katalog der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch zu einer Ausstellung, die 2005 und 2006 durch die USA reiste.

( Georg Peez )

eingetragen 19. März 2007, Index-Nummer: GQ281280
Seite  8.8  8.9 
Seitenanfang
- 82 -  

Kinderzeichnungsforschung von Arno Stern
www.spiegel.de/spiegel/print/d-57223356.html   (Neues Fenster)
Arno Stern ist der Begründer des "Mal-Orts", einer über die Welt verstreuten Institution. Seine Forschungen über die bildliche Ursprache des Homo sapiens widersprechen der üblichen Kunstpsychologie und deuten die ersten Bilder der Frühgeschichte neu. Artikel "Das Alphabet der Menschheit" aus dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" von Elke Schmitter, 2008

( Georg Peez )

eingetragen 13. April 2009, Index-Nummer: UP563446
Seite  8.8  8.9 
Seitenanfang
- 83 -  

Kinderzeichnung und Krieg
www.hrw.org/legacy/photos/2005/darfur/drawings/   (Neues Fenster)
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch dokumentiert viele Kinderzeichnungen von Heranwachsenden aus der Region Chad / Dafur / Somalia. Die Kinder flüchteten alleine oder mit Verwandten vor Krieg und Zerstörung ihrer Heimatdörfer. Mit aufgezeichnet sind jeweils das Alter und die mündlichen Äußerungen der Kinder und ihrer Angehöriger zu ihren Erlebnissen.

( Georg Peez )

eingetragen 19. März 2007, Index-Nummer: YP970367
Seite  8.8  8.9 
Seitenanfang
- 84 -  

Menschzeichnungen deutscher und palästinensisch-israelischer Kinder
http://kups.ub.uni-koeln.de/3333/   (Neues Fenster)

 
Adel Yusuf: "Kulturvergleichende Studie über die Menschzeichnungen deutscher und palästinensisch-israelischer Kinder. Menschzeichnung als Ausdruck kultureller Werte" Dissertation an der Universität zu Köln (2010) Die Menschzeichnungen der deutschen und der palästinensischen Kinder werden in der vorliegenden Studie hauptsächlich aus klinisch-projektiver und tiefenpsychologischer Sicht ausgewertet (u.a. Geschlecht der Figur, Format, Größe der Figur, Kopf, Gesicht, Rumpf, Proportionierung). Die kulturellen Aspekte beziehen sich unter anderem auf folgende Themen: Kleidung, Medien, Schulsystem, Kunstunterricht, Kunst, Gastfreundschaft, soziale Kontakte, Familie, Erziehung und Persönlichkeit.

( Georg Peez )

eingetragen 7. November 2012, Index-Nummer: YX910109
Seite  8.8  8.9 
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- 85 -  

Kunstpädagogik in Brasilien
http://epub.ub.uni-muenchen.de/2010/01/Heister_Andrea.pdf   (Neues Fenster)

 
Diese Forschungsarbeit von Andrea Heister widmet sich dem Thema: "Bildnerisches Arbeiten mit brasilianischen Kindern aus sozialen Spannungsverhältnissen". Die Studie ist ein Beitrag zur interkulturellen Kunstpädagogik.

( Georg Peez )

eingetragen 12. September 2007, Index-Nummer: ZP704956
Seite  8.3  8.7  8.8 
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- 86 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Farbe und Raumdarstellung
www.kunstlinks.de/material/peez/2009-03-oswald.pdf   (Neues Fenster)

 
Dr. Martin Oswald (Professor für Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten) untersucht grundlegende Faktoren in der Wahrnehmung sowie der Kinder- und Jugendzeichnung: die Gestaltung mit Farbe und die Darstellung von Räumlichkeit auf der Fläche. Ergebnis ist eine in der Entwicklung abwechselnd starke, konkurrierende Konzentration entweder auf die Farbigkeit oder die Hell-Dunkel-Kontraste. Erst im späteren Jugendalter werden beide Faktoren annähernd ausgleichend kombiniert. Kunstpädagogische Konsequenzen hieraus werden angedacht.

( Georg Peez )

eingetragen 3. März 2009, Index-Nummer: LJ655364
Seite  8.3  8.8 
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- 87 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Reflexive Bildpraxis in Computerspielen
www.kunstlinks.de/material/peez/2010-04-zumbansen.pdf   (Neues Fenster)

 
Im Themenkanon des schulischen Kunstunterrichts tauchen Bildschirmspiele als Unterrichtsgegenstand kaum auf. Doch eine Kunstpädagogik, die weniger an den Lehrplaninhalten denn an zu erwerbenden Kompetenzen orientiert ist, sollte Computerspiele als wichtigen Teil jugendlicher Lebenswelten in den Kunstunterricht integrieren. Dr. Lars Zumbansen zeigt in exemplarischen Analysen, dass sich mittels dieser Medienangebote Bildkompetenz reflexiv fördern lässt. (PDF)

( Georg Peez )

eingetragen 18. April 2010, Index-Nummer: ER662048
Seite  8.6  5.1  8.7  8.8 
Seitenanfang
- 88 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Metaphorische Kompetenz im Kunstunterricht - Ways of Worldmaking
www.kunstlinks.de/material/peez/2010-08-bader.pdf   (Neues Fenster)

 
Der Bereich der bildnerischen Kompetenz, der im Kunstunterricht zu fördern ist, enthält das Vermögen, metaphorisch zu denken und selber visuelle Metaphern zu entwickeln. Metaphern sind Gleichnisse, Sinnbilder oder Symbole. Metaphorisches Denken ist ein zentrales Merkmal von Kunst und Kultur. Dr. Barbara Bader (Hochschule der Künste Bern) erläutert die Entwicklung metaphorischer Kompetenz zweier achtjähriger Kinder anschaulich in einer kurzen Fallanalyse aus dem Unterricht.

( Georg Peez )

eingetragen 1. August 2010, Index-Nummer: LM557830
Seite  8.7  8.8 
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- 89 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Durch Bilder bilden
www.kunstlinks.de/material/peez/2011-02-lieber.pdf   (Neues Fenster)
Der Beitrag von Dr. Gabriele Lieber (Justus-Liebig-Universität Gießen) nimmt Grundfragen der Entfaltung von Bildliteralität, d.h. Bildlesekompetez im Kindesalter in den Blick. Das Forschungsfeld wird in seiner Bedeutung für Kinder begründet. Ein Ausblick umreißt empirische Studien zum Thema. Bildliteralität wird dabei eine von der Fachdidaktik unabhängige Relevanz zugewiesen.

( Georg Peez )

eingetragen 8. Februar 2011, Index-Nummer: BC890594
Seite  8.8 
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- 90 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

FanArt - Jugendästhetik online für den Kunstunterricht
www.kunstlinks.de/material/peez/2011-05-zaremba.pdf   (Neues Fenster)

 
Jugendliche Ausdrucksformen sind bislang innerhalb der Kunstpädagogik wenig erforscht. Dies liegt nicht zuletzt an der unüberschaubaren Ausdifferenzierung von jugendlichen Medien- und Szenewelten. Einen erhellenden Einblick in das aktuelle bildnerische Schaffen von Heranwachsenden bietet die FanArt: Im Web 2.0 stellen Jugendliche Hunderttausende ihrer Werke auf einschlägigen Internet-Portalen aus. Antrieb für diese freiwillig erstellten Exponate ist die Faszination für Figuren aus populärkulturellen Bereichen. Das vielfältige FanArt-Phänomen bietet diverse Anschlussmöglichkeiten für den Kunstunterricht.

( Georg Peez )

eingetragen 7. Mai 2011, Index-Nummer: SA889312
Seite  1.8  4.3  8.8 
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- 91 -  
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Birgit Richard: Dress to impress. Aktuelle Jugendmoden am Beispiel der Techno und House-Szene
http://web.archive.org/web/20040224121758/www.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/in dexweb/publikationen/modetechnhouse.htm    (Neues Fenster)
(keine Abbildungen)
Modeprinzipien der Techno und House SzeneDer Stil ist durch bestimmte gestalterische Prinzipien geprägt, die sowohl für den visuellen, als auch für den musikalischen Bereich gelten
In: Evangelische Kommentare Heft , 1998, S.

( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )

eingetragen 17. September 2001, Index-Nummer: DM426544
Seite  1.8  4.3  8.3  8.8 
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Birgit Richard/ Heinz-Hermann Krüger: Vom einsamen Rebell zur "singenden Altkleidersammlung".
http://web.archive.org/web/20030226115609/www.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/in dexweb/publikationen/idol2.htm    (Neues Fenster)
Jugendidole und ihre mediale Repräsentation im historischen Wandel
In "Deutsche Jugend" Juventa Verlag Heft 12/ 1997. S. 536-543

( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )

eingetragen 17. September 2001, Index-Nummer: MR187744
Seite  1.8  4.3  8.8 
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Birgit Richard: HipHop - Disco - Militär (drei Statements)
http://web.archive.org/web/20040829120419/www.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/in dexweb/publikationen/hipdiscomilitaer.htm    (Neues Fenster)
In: Gerda Buxbaum (Hrsg.): Icons of Fashion. Prestel Verlag München 1999 (deutsch/englisch), S. 106/107, 116/117, 164/165

( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )

eingetragen 17. September 2001, Index-Nummer: LS428436
Seite  1.9  4.3  8.3  8.8 
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Prof. Dr. Birgit Richard: Die gesellschaftliche Funktion von Subkulturen
http://web.archive.org/web/20040206170512/www.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/in dexweb/publikationen/subgesellschaft.htm    (Neues Fenster)
Se_BIOS@gmx.de ZZ

( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )

eingetragen 17. September 2001, Index-Nummer: FU624511
Seite  1.9  4.3  8.8 
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Birgit Richard/ Markus Breimann/ Angelika Vollmering: Cool and Fresh Style
http://web.archive.org/web/20040312054648/www.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/in dexweb/publikationen/graffiti.htm    (Neues Fenster)
Ein Grafitti Projekt mit türkischen Jugendlichen im Duisburger Norden
In: Werner Thole/ Stephan Kolphaus: Bunt und vielfältig. Stand und Entwicklung der Kinder- und Jugendkulturarbeit in NRW. Expertise 10. Unna 1994 S. 205- 210

eingetragen 17. September 2001, Index-Nummer: GW563598
Seite  4.3  8.3  8.8 
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Birgit Richard: Love, peace and unity. Techno, Jugendkultur oder Marketing Konzept?
http://web.archive.org/web/20040513192226/www.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/in dexweb/publikationen/techno1.htm    (Neues Fenster)
Mit den Jugend- und Subkulturen Techno und HipHop in den 90er Jahren wird eine Neubestimmung des Verhältnisses von Authenzität und Kommerzialität innerhalb der Jugendkulturen notwendig.
In: die deutsche Jugend, Heft 7- 8, 1995, S. 316- 324

( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )

eingetragen 17. September 2001, Index-Nummer: MD340606
Seite  6.7  8.1  8.7  8.8 
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Medienrezeption in schulischem Kontext
http://web.archive.org/web/20040604180704/http://visor.unibe.ch/~agnet/liz2.htm   (Neues Fenster)
Für diese Studienabschlussarbeit mit dem Titel "Medienrezeption in schulischem Kontext" (Universität Bern, Schweiz) von Kathrin Hersberger wurden 245 SchülerInnen im Alter von 12 bis 20 Jahren aus 10 Deutschschweizer Schulklassen verschiedener Schultypen zu ihren Erfahrungen mit dem Internet befragt. Ziel war es, eine Bestandesaufnahme zu machen von der Art der Nutzung dieses neuen didaktischen Mittels und der Perzeption der SchülerInnen, um Hinweise für eine sinnvolle und egalitäre Nutzung des Internet in der Schule zu erhalten. (Stand: 1999) (Zip-File und PDF-Format)

( Georg Peez )

eingetragen 12. April 2001, Index-Nummer: QP513641
Seite  8.3  8.8  12.3 
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- 98 -  
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Zeichnerischer Kreativitätstest
http://web.archive.org/web/20050214154547/www.erz.uni-hannover.de/~urban/tsd-inf o.htm    (Neues Fenster)
Der Autor Prof. Dr. Klaus K. Urban stellt den von ihm gemeinsam mit Hans G. Jellen entwickelten Test zum Schöpferischen Denken - Zeichnerisch (TSD-Z) vor. Der "Test zum schöpferischen Denken - Zeichnerisch (TSD-Z)" ist als Screening-Instrument gedacht, das eine erste grobe, einfache und ökonomische Einschätzung des kreativen Potentials einer Person ermöglicht.

( Georg Peez )

eingetragen 8. Januar 2007, Index-Nummer: KM396850
Seite  8.5  8.8 
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- 99 -  
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Ein pädagogisches Museum im Netz
http://web.archive.org/web/20050903104001/www..hu-berlin.de/orbisdigitalis/museu m/index1.html    (Neues Fenster)
"Orbis digitalis". Ein pädagogisches Museum im Netz; gegründet von Michael Parmentier. Ausgestellt werden Dinge des Alltags, die vor allem in Bezug auf Heranwachsende Relevanz haben, begleitet von Texten.

( Georg Peez )

eingetragen 15. Dezember 2002, Index-Nummer: GC390869
Seite  8.8 
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- 100 -  
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Indifferenz, Interaktion und Immersion
http://web.archive.org/web/20031006184012/www.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/in dexweb/publikationen/kupaedgie.htm    (Neues Fenster)
Der Text von Birgit Richard behandelt insbesondere die medienspezifischen Phänomene Interaktivität und Immersion als ästhetische Handlungsweisen, die ästhetische Erfahrungen auslösen können, in ihrer Relevanz zur Kunstpädagogik und zum Kunstunterricht. Kinder und Jugendliche - so eine zentrale Aussage des Textes - verfügen über eine selektive und differenzierte Wahrnehmung, die aus einem Leben mit hohen Störfaktoren wesentliche Impulse herausfiltert.
Zuerst erschienen in: Kirschenmann, Johannes/ Peez, Georg (Hg.): Chancen und Grenzen der Neuen Medien im Kunstunterricht. Hannover (BDK-Verlag) 1998

( Georg Peez )

eingetragen 7. Dezember 2000, Index-Nummer: AX522796
Seite  8.8 
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- 101 -  
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Kinderzeichnung - neue Forschungen
http://web.archive.org/web/20070629150244/http://aaalab.stanford.edu/child_devel opment/dev_drawing.html    (Neues Fenster)
Forschungsergebnisse zum Thema Kinderzeichnung aus der Standfort University, USA (Erziehungswissenschaft und Psychologie). Vertreten wird u.a. die These, dass die Menschendarstellung stärker auf der Selbst-Wahrnehmung beruht und weniger als bisher angenommen auf der Symbol- bzw. Schema-Findung. Außerdem wird die Beobachtung erklärt, warum Tiere in der frühen Schema-Phase meist differenzierter gezeichnet werden als Menschen.

( Georg Peez )

eingetragen 19. März 2007, Index-Nummer: PB740356
Seite  8.8 
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- 102 -  
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Entwicklung der Kinderzeichnung
http://web.archive.org/web/20071212233229/www.wissen-und-wachsen.de/page_musisch .aspx?Page=38b32abe-9d5b-41ff-9fb0-476131dd7ebb&Preview=1&CMSSession=j35zow450gf 4lqjmbinqjb45,j35zow450gf4lqjmbinqjb45    (Neues Fenster)

 
Prof. Dr. Martin Schuster (Universität Koblenz) erläutert in drei Phasen die Entwicklung der Kinderzeichnung. "Die Kinderzeichnung ist im Leben der Kinder gerade auch deshalb wichtig, weil sie dem Kind eine selbstständige Problembearbeitung ermöglicht, weil das Kind das Zeichnen therapeutisch nutzen kann. Insofern sollte die Möglichkeit zum Zeichnen neben den vielfältigen Angeboten an Computerspielen auch immer gegeben sein. " Schuster, Martin (2007): Entwicklung der Kinderzeichnung. Wissen und Wachsen, Schwerpunktthema musische und ästhetische Bildung, Wissen.

( Georg Peez )

eingetragen 4. Juni 2008, Index-Nummer: RE888977
Seite  8.8 
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- 103 -  
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Zeichnerische Entwicklung von Kindern
http://web.archive.org/web/20071212190235/www.wissen-und-wachsen.de/page_musisch .aspx?Page=403acb9f-7f66-423c-8975-d7f1572fd3f7&Preview=1&CMSSession=j35zow450gf 4lqjmbinqjb45,j35zow450gf4lqjmbinqjb45    (Neues Fenster)

 
Die Dipl. Päd. Antje Steudel (Universität zu Köln) erläutert die zeichnerische Entwicklung von Kindern im Rahmen des Bildungsprozesses: "Die Zeichnungen des Kindes sind von Anfang an ein Zeichen, ein Ausdruck seiner Erfahrungen. Darüber hinaus kann das zeichnerische Ausdrücken seiner Erfahrungen dem Kind helfen, seine Wahrnehmungen zu ordnen. Indem es sie darstellt, bringt es sie in eine bestimmte Ordnung. Solche Ordnungen sind der Beginn von Bildung." Steudel, Antje (2007): Am Anfang war es Krickelkrackel - vom Beginn der Kinderzeichnung. Wissen und Wachsen, Schwerpunktthema musische und ästhetische Bildung, Wissen.

( Georg Peez )

eingetragen 4. Juni 2008, Index-Nummer: UG851226
Seite  8.8  1.8 
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Subkultureller Stil contra "lifestyle" im Design
http://web.archive.org/web/20040514010541/www.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/in dexweb/publikationen/subculdesign.htm    (Neues Fenster)
Birgit Richard: Subkultureller Stil contra "lifestyle" im Design.
Zu den komplexen Verflechtungen von Jugendästhetik und Design
Dieser Beitrag der Kunstpädagogin Birgit Richard beschäftigt sich mit der Frage nach den Interdependenzen von Jugendästhetik und Design, insbesondere des Designs von Gebrauchs- und Investitionsgütern. Neben dem Aufzeigen subkultureller Aktivitäten von Designern, werden Spuren von Stilelementen der Subkultur, zu denen etwa der Einsatz von Material, Farbe, von Symbolen und Motiven und die Kombinatorik von Stilelementen zählen, in den Gegenständen aufgespürt. Es geht darum, originelle, subkulturelle Gestaltungsansätze gegen eine Gestaltung abzusetzen, die unter dem Begriff des "lifestyle", Stil in Form von sinnentleerten Hülsen vermarktet.
Zuerst erschienen in: Stefan Lengyel/ Hermann Sturm (Hrsg.): Design Schnittpunkt. Essen, Berlin 1990

( Georg Peez )

eingetragen 7. Dezember 2000, Index-Nummer: NT241058
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Bildnerische Arbeiten von Flüchtlingskindern
http://web.archive.org/web/20030821154251/www.drk-berlin.de/Einrichtungenlv/flue chtling_trauma.htm    (Neues Fenster)
Die Site mit dem Titel "Kunst gegen Trauma" dokumentiert die Arbeit und teilweise die Arbeitsergebnisse von Kindern mit Fluchterlebnissen, die in Deutschland in Wohnheimen für Asylbewerber, Asylberechtigte und Kriegsflüchtlinge leben.

( Georg Peez )

eingetragen 26. März 2001, Index-Nummer: KH662139

 

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