Startseite
Zur Startseite
der Kunstlinks

(Erweiterte Suche >>)

  49 Einträge für: 8.4 Geschichte der Kunstpädagogik
Haben Sie einen Vorschlag
für einen neuen Eintrag?

Übersicht über diese Seite:      (ausführlicher kommentiert weiter unten...)

  1. Kant: Kritik der reinen Vernunft  
  2. Kant: Kritik der Urteilskraft  
  3. Schiller: Ästhetische Erziehung  
  4. Wer war Gunter Otto?  
  5. 'Pictura Paedagogica Online' (bildungshistorische Abbildungen )  
  6. Jean Paul: Vorschule der Ästhetik
  7. Kunstlehre für Frauen im 19. Jahrhundert
  8. Alfred Lichtwark
  9. August Julius Langbehn
  10. Mailingliste für bildungshistorische Themen
  11. Zeichnen mit optischen Hilfsmitteln (englischer Text)
  12. Briefwechsel Max Liebermann und Alfred Lichtwark
  13. Geschichte der Münchner Kunstakademie in Bildern
  14. Berufsbiografie Hermann K. Ehmer
  15. Wahrnehmung und Kreativität
  16. Kritzeln und Kinderzeichnung um 1900 (PDF 11MB)
  17. Virtuelles Bildarchiv zur Bildungsgeschichte
  18. Richard Müller-Freienfels: Aufgaben und Möglichkeiten des Unterrichts in der bildenden Kunst
  19. Malbücher und Farbe
  20. Fachgeschichte der Kunstpädagogik
  21. Kunstunterricht im Dritten Reich
  22. Kunstunterricht in Theresienstadt
  23. Schillers Briefe "Über die ästhetische Erziehung des Menschen" digital
  24. Website Hans Meyers
  25. Musische Erziehung
  26. Richard Rothe: Zeichnen und Handarbeit im ersten Schuljahr, Wien 1925
  27. Historische Bildungsforschung Online
  28. H(einrich) Grothmann: Das Zeichnen
  29. Musische Bildung - eine Definition
  30. Kunsterziehung in der Weimarer Republik
  31. Kehreins: Der Unterricht im Zeichnen
  32. Alexander Baumgart: Leitfaden für den Zeichenunterricht in Volksschulen und höheren Lehranstalten
  33. Arbeitsstelle für historische und vergleichende Kunstpädagogik
  34. Die Publikation zum ersten Kunsterziehertag in Dresden 1901 als pdf-Dateien
  35. Ergebnisse von Zeichenunterricht zwischen 1935 und 1938
  36. Die Prinzhorn-Sammlung
  37. Materialien zur Geschichte der Kunstpädagogik
  38. Ästhetische Erziehung - eine Definition
  39. Erinnerungen an Gunter Otto
  40. Kunstpädagogik und Biografie
  41. Ästhetik im Faschismus
  42. Entdeckung der Kinderzeichnung um 1900
  43. Polizeischule oder Ort zum Herumsauen?
  44. Historische Kunstpädagogik: Netzzeichnen
  45. Historische Kunstpädagogik
  46. Schülerarbeiten aus den 1960er Jahren
  47. Hans Friedrich Geist und die Kunst des Kindes
  48. Kunsterziehung im 3. Reich
  49. Ästhetische Bildung - eine Begriffsbestimmung
Seite  4.3  8.4  8.5 
Seitenanfang
- 1 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Kant: Kritik der reinen Vernunft
http://gutenberg.spiegel.de/buch/3508/1   (Neues Fenster)
Der philosophische Grundlagentext von Immanuel Kant "Kritik der reinen Vernunft" (1781) ist vollständig, gut gegliedert und frei verfügbar. Wichtige Kapitel behandeln Themen, wie Raum, Zeit, transzendentale Ästhetik.

( Georg Peez )

eingetragen 21. November 2001, Index-Nummer: GF908996
Seite  4.3  8.4  8.5 
Seitenanfang
- 2 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Kant: Kritik der Urteilskraft
http://gutenberg.spiegel.de/buch/3507/1   (Neues Fenster)
Der ästhetikphilosophische Grundlagentext von Immanuel Kant "Kritik der Urteilskraft" ist vollständig, gut gegliedert und frei verfügbar. Wichtige Kapitel behandeln Themen, wie Geschmacksurteile, ästhetische Urteile, das Schöne, das Erhabene, Genialität und Kunst.

( Georg Peez )

eingetragen 21. November 2001, Index-Nummer: JO230072
Seite  4.6  8.4  8.5 
Seitenanfang
- 3 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Schiller: Ästhetische Erziehung
http://gutenberg.spiegel.de/buch/3341/1   (Neues Fenster)
Der Grundlagentext von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1795 "über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen" ist hier vollständig und kostenlos verfügbar.

( Georg Peez )

eingetragen 21. November 2001, Index-Nummer: HB391143
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 4 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Wer war Gunter Otto?
http://home.arcor.de/nneuss/legler.pdf   (Neues Fenster)

 
In seiner Vorlesung im Rahmen der Reihe "Kunstpädagogische Positionen" behandelt der Kunstpädagoge Wolfgang Legler die Frage "Wer war Gunter Otto?" Gunter Otto war der wohl wichtigste Kunstpädagoge der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Äußerst anschaulich und präzise sowie sehr gut verständlich schildert Legler in Wort und Bild die biografischen Lebenslinien Gunter Ottos sowie seine kunstdidaktischen Ansätze, die sich über mehrere Jahrzehnte erstrecken. (Text von 2002) (PDF)

( Georg Peez )

eingetragen 18. Mai 2008, Index-Nummer: DC272735
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 5 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 2  

'Pictura Paedagogica Online' (bildungshistorische Abbildungen )
http://opac.bbf.dipf.de/virtuellesbildarchiv   (Neues Fenster)

 
Angesichts der Masse an bildungsgeschichtlich relevanten Darstellungen und Abbildungen, die im Verlauf der Jahrhunderte entstanden sind, ist es bedauerlich, dass diese bisher nur sehr eingeschränkt als Einzelbilder recherchierbar sind, da auf diese Weise die Forschung mittels Bildern gegenüber der Forschung mittels Schriftquellen erheblich erschwert ist. Die Lösung dieses Problems ist das zentrale Anliegen von PPO, die die Bilder verschiedener Bestände als Einzelbilder erschließt. PPO ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF), Berlin und dem Institut für Angewandte Erziehungswissenschaft und Allgemeine Didaktik der Universität Hildesheim.
Zum Stöbern eignet sich die Zeitleiste, ansonsten braucht man Suchbegriffe.

eingetragen 31. August 2004, Index-Nummer: KD638824
Seite  4.6  8.4  8.5 
Seitenanfang
- 6 - (2 Wertungen): Inhalt: 2
Gestaltung: 2  

Jean Paul: Vorschule der Ästhetik
http://gutenberg.spiegel.de/buch/3210/1   (Neues Fenster)
Der ästhetikphilosophische Grundlagentext von Jean Paul "Vorschule der Ästhetik nebst einigen Vorlesungen in Leipzig über die Parteien der Zeit (Text der 2. Auflage von 1813)" ist vollständig, gut gegliedert und frei verfügbar. Wichtige Kapitel behandeln Themen, wie: Naturschule, Einbildungkraft, Talent, Kunst der Antike, das Lächerliche, Witz, Kunst allgemein.

( Georg Peez )

eingetragen 21. November 2001, Index-Nummer: GW854919
Seite  2.6  8.4 
Seitenanfang
- 7 - (1 Wertung): Inhalt: 2  

Kunstlehre für Frauen im 19. Jahrhundert
www.victorianweb.org/gender/artschools/training.html   (Neues Fenster)
Die Site informiert in englischer Sprache knapp darüber, wie es Frauen im 19. Jahrhundert (vor allem in den USA und in Europa) erging, wenn sie Kunst studieren wollten. Ferner finden sich Links zu Künsterinnen des 19. Jahrhunderts.

( Georg Peez )

eingetragen 23. Juli 2001, Index-Nummer: KG794525
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 8 - (1 Wertung): Inhalt: 2  

Alfred Lichtwark
www.hamburger-kunsthalle.de/archiv/seiten/lichtwark.html   (Neues Fenster)
Einer der führenden Vertreter der Kunsterziehungsbewegung, Alfred Lichtwark (1852-1914), Direktor der Hamburger Kunsthalle und Vorkämpfer der deutschen Kunstpädagogik, ist diese Site mit kurzen biografischen Angaben gewidmet. Lichtwark trat vor allem für eine Öffnung der Kunstvermittlung in der Form ein, dass der versuchte, eine kindgerechte, dialogische und zugleich anspruchsvolle Herangehensweise von Kindern an zeitgenössische Kunst anzuregen. Laienarbeiten, wie Amateurfotografie und -malerei, stellte Lichtwark zudem in der Kunsthalle aus.

( Georg Peez )

eingetragen 24. November 2000, Index-Nummer: LX605987
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 9 - (1 Wertung): Inhalt: 6
Gestaltung: 5  

August Julius Langbehn
www.bautz.de/bbkl/l/Langbehn.shtml   (Neues Fenster)
Der antimoderne, kulturkritischer Schriftsteller und Nietzsche-Schüler August Julius Langbehn (1851-1907) veröffentlichte unter der anonymisierenden Bezeichnung "Von einem Deutschen" 1890 erstmals sein Hauptwerk "Rembrandt als Erzieher", das in über 100 Auflagen immer wieder neu gedruckt wurde. Dieses Buch beeinflusste nicht nur die Kunsterziehungsbewegung um 1900 stark, sondern auch große Teile der reformpädagogischen Bewegung in der Weimarer Republik, die Kunsterziehung im Nationalsozialismus sowie die Kunstpädagogik in Deutschland kurz nach dem Zweiten Weltkrieg.
Die Site gibt die wichtigsten biografischen und bibliografischen Informationen zu Langbehn sowie zu seinen Hauptgedanken.

( Georg Peez )

eingetragen 15. Dezember 2000, Index-Nummer: NO885009
Seite  11.2  8.4 
Seitenanfang
- 10 -  

Mailingliste für bildungshistorische Themen
www.fachportal-paedagogik.de/hbo/mailingliste.html   (Neues Fenster)
Die moderierte Mailingliste Paed-Hist-L von HBO soll vornehmlich dem Austausch von Informationen zwischen BildungshistorikerInnen dienen. Ausserdem kann sie als Diskussionsforum aktueller bildungshistorischer Themen sowie der auf dieser Site veröffentlichten Texte genutzt werden.

( Georg Peez )

eingetragen 30. März 2002, Index-Nummer: CW226135
Seite  2.10  8.4 
Seitenanfang
- 11 -  

Zeichnen mit optischen Hilfsmitteln (englischer Text)
http://vision.mpiwg-berlin.mpg.de/imageCollection/   (Neues Fenster)

 
Diese hervorragende Site informiert sehr ausführlich und mit vielen Abbildungen über optische Hilfsmittel, die für das Zeichnen über Jahrhunderte hinweg bentzt wurden, vor allem die Camera obscura, Camera lucida oder Apparate nach Albrecht Dürer.

( Georg Peez )

eingetragen 31. Oktober 2007, Index-Nummer: DI996032
Seite  3.2  4.4  8.4 
Seitenanfang
- 12 -  

Briefwechsel Max Liebermann und Alfred Lichtwark
http://d-nb.info/961986166/34   (Neues Fenster)

 
Vollständige Dissertation von Birgit Pflugmacher zur Erlangung der Würde des Doktors der
Philosophie der Universität Hamburg mit dem Titel: Max Liebermann - sein Briefwechsel mit Alfred Lichtwark (2001)

( Georg Peez )

eingetragen 16. September 2007, Index-Nummer: TH692993
Seite  4.7  8.4  9.1 
Seitenanfang
- 13 -  

Geschichte der Münchner Kunstakademie in Bildern
www.amazon.de/dp/3938028688?tag=kunstlinks&link_code=as2&creativeASIN=3940666033 &creative=9398&camp=2514    (Neues Fenster)

 
Die Münchner Akademie der Bildenden Künste feiert im Jahr 2008 ihr zweihundertjähriges Jubiläum: ein stolzer Zeitrahmen für eine künstlerisch einflussreiche Institution mit einer wechselvollen Geschichte.
Das Buch ist durch thematisch in sich geschlossene reich illustrierte Doppelseiten strukturiert. In historischer Abfolge werden anhand konkreter Bildbeispiele Zusammenhänge verdeutlicht und Bezüge hergestellt, die den eigenen Zugang zur Kunst erweitern. Erstmals werden alle bisherigen 221 ordentlichen Professorinnen und Professoren der Akademie vorgestellt.

( kunstpaedagogik@adbk.mhn.de )

eingetragen 5. Juli 2008, Index-Nummer: XM787536
Seite  8.3  8.4 
Seitenanfang
- 14 -  

Berufsbiografie Hermann K. Ehmer
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/72/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Zwischen Kunst und Unterricht. Spots einer widersprüchlichen wie hedonistischen Berufsbiografie" stellt Hermann K. Ehmer Grundthesen seiner Auffassungen zur Kunstpädagogik vor. Ehmer skizziert eine kunstpädagogische Position im Rückblick auf ein langes Wirken als Kunstpädagoge in unterschiedlichen Institutionen und in der Zusammenschau der Positionen, die er in dieser Zeit eingenommen hat. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2003)

( Georg Peez )

eingetragen 14. März 2009, Index-Nummer: CE967926
Seite  8.3  8.4 
Seitenanfang
- 15 -  

Wahrnehmung und Kreativität
http://web.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/sievert/download/PaderbornWahrnehmung Kreativit%E4t.pdf    (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Wahrnehmung und Kreativität - Grundbegriffe der Kunstpädagogik im biografischen Kontext" setzt sich die Frankfurter Kunstpädagogin Prof. Dr. Adelheid Sievert mit diesen Theorieaspekten auseinander. Sie beantwortet die Frage: Wie habe ich mir selbst innerhalb meiner eigenen wissenschaftlichen "Sozialisation" immer wieder diese beiden zentralen Begriffe neu "ausgelegt", auf welche Grundlagen aus anderen Bezugswissenschaften vertraut oder wieder revidiert? (Text von 2003)

( Georg Peez )

eingetragen 14. Februar 2007, Index-Nummer: YK653594
Seite  8.3  8.4  8.8 
Seitenanfang
- 16 -  

Kritzeln und Kinderzeichnung um 1900 (PDF 11MB)
www.mpiwg-berlin.mpg.de/Preprints/P291.PDF   (Neues Fenster)

 
Mit ihrem Aufsatz "Zeichnen, im Dunkeln. Psychophysiologie einer Kulturtechnik um 1900" thematisiert die Kunstwissenschaftlerin Barbara Wittmann die Zeichnung und insbesondere die Kinderzeichnung um 1900. Unterschiedlichste Wissenschaftler, vor allem Psychologen und Pädagogen, erforschten damals das Kritzeln unter der Prämisse der Verknüpfung von Hand, Auge und Intellekt.
  • (PDF-Datei 11MB) dauert manchmal etwas, bis der Download beginnt


( Georg Peez )

eingetragen 31. Oktober 2007, Index-Nummer: RA346557
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 17 -  

Virtuelles Bildarchiv zur Bildungsgeschichte
http://opac.bbf.dipf.de/virtuellesbildarchiv/   (Neues Fenster)
"Pictura Paedagogica Online" heißt das virtuelle Bildarchiv zur Bildungsgeschichte der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung. Es enthält u.a. Abbildungen von pädagogischen Institutionen, deren Innenausstattung, Mobiliar; Abbildungen von Lehr- und Lernmitteln; Abbildungen von Lern-, Lehr- und Erziehungssituationen; Porträts von Pädagoginnen und Pädagogen sowie Abbildungen, die den Alltag von Kindern und Jugendlichen darstellen.

( Georg Peez )

eingetragen 9. November 2002, Index-Nummer: AB255523
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 18 -  

Richard Müller-Freienfels: Aufgaben und Möglichkeiten des Unterrichts in der bildenden Kunst
http://old.bilderlernen.at/hist/1920-1930.html   (Neues Fenster)

 
Ausschnitt aus: Erziehung zur Kunst - Musik * Dichtung * Bildende Künste, 1925
(Teil der historischen Sammlung auf www.bilderlernen.at)

( Franz Billmayer )

eingetragen 8. November 2007, Index-Nummer: IH871307
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 19 -  

Malbücher und Farbe
www.dr-andreas-schwarz.de/front_content.php?idcat=23&idart=29   (Neues Fenster)

 
Das Malbuch ist heute populär wie eh und je. Doch die Kunstdidaktik tut sich schwer hiermit. In aller Regel wird von ihr die bildnerische Praxis des Ausmalens von Malbüchern schlicht ignoriert. Die Geschichte des Malbuchs seit dessen Vorläufern im 18. Jahrhundert bis in unsere Tage stellt Andreas Schwarz (Essen) reich bebildert und historisch äußerst differenziert dar. Er zieht Schlüsse aus kunstpädagogischer Sicht. Ein Gewinn für die historische Forschung im Fach!

( Georg Peez )

eingetragen 17. Februar 2011, Index-Nummer: IV213775
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 20 -  

Fachgeschichte der Kunstpädagogik
www.helmut-hartwig.de/pdf/hamburgvortrag.pdf   (Neues Fenster)
Die Ausführungen des Kunstpädagogen Helmut Hartwig aus dem Jahre 2004 thematisieren die kunstpädagogische Fachgeschichte. Titel: "Kunstpädagogische Positionen. über das Verhältnis der Kunstpädagogik zur Kunst. Drunter und drüber vor und zurück: Kunst und Pädagogik - nach 1945 im Schlingerkurs. Geschichtliches und autobiographische Verwicklungen" (PDF-Datei)

( Georg Peez )

eingetragen 11. Dezember 2005, Index-Nummer: JR709777
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 21 -  

Kunstunterricht im Dritten Reich
www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,380543,00.html   (Neues Fenster)

 
Ein Zeitschriftenbeitrag (Spiegel) aus dem Jahre 2005 mit einigen Abbildungen / Schülerarbeiten: "Kriegsschiffe, Hakenkreuze, Leichen: Im Kunstunterricht des Dritten Reiches wurde vor allem Nazi-Symbolik gepinselt. Wie schon die Kleinsten braunes Gedankengut malen mussten, dokumentiert eine Ausstellung in München."

( Georg Peez )

eingetragen 28. Oktober 2010, Index-Nummer: LH979431
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 22 -  

Kunstunterricht in Theresienstadt
www.ogbeiwi.de/LeseprobenFriedl.htm   (Neues Fenster)
Text von Elena Makarova zum Ausstellungskatalog "Friedl Dicker-Brandeis - Ein Leben für Kunst und Lehre" (1999). Friedl Dicker-Brandeis war Schülerin des Bauhauses und gab später Kunstunterricht für Kinder im Ghetto Theresienstadt. Zusätzlich wird ein Interview mit Edith Kramer, einer Schülerin von Friedl Dicker-Brandeis, dokumentiert.

( Georg Peez )

eingetragen 10. April 2007, Index-Nummer: MC593658
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 23 -  

Schillers Briefe "Über die ästhetische Erziehung des Menschen" digital
http://schiller.chadwyck.com/   (Neues Fenster)
Friedrich Schillers Briefe "Über die ästhetische Erziehung des Menschen" ist der Klassikertext der Kunstpädagogik schlechthin - immer wieder neu interpretiert und unter jeweils zeitgenössischen Gesichtspunkten ausgelegt. Nun sind diese "Briefe" innerhalb der vollständigen Ausgabe der Werke und Schriften sowie der Briefe und Gespräche Schillers digital verfügbar. Die Texte werden im Auftrag der Stiftung Weimarer Klassik sowie des Schiller Nationalmuseums in Marbach herausgegeben und können ausgedruckt und gespeichert werden. Sie sind zwar über ein Lizenzabkommen gebührenpflichtig, können jedoch individuell kostenlos getestet werden.

( Georg Peez )

eingetragen 2. Januar 2001, Index-Nummer: OB344482
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 24 -  

Website Hans Meyers
www.hansmeyers.de   (Neues Fenster)

 
Hans Meyers (Jahrgang 1912), Prof. Dr., war in den 1950er und 1960er Jahren einer der einflussreichsten Kunstpädagogen in Dtl. Er wurde 1977 als Lehrstuhlinhaber für Kunsterziehung an der Universität Frankfurt a.M. emeritiert. Die Fachrichtung der "Musischen Erziehung" in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ist eng mit dem Namen Meyers verbunden. Insbesondere erforschte er die Gesetzmäßigkeiten von Kinderzeichnungen. Meyers wird auf dieser eigenen Internetseite vorgestellt.

( Georg Peez )

eingetragen 6. März 2008, Index-Nummer: OW776397
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 25 -  

Musische Erziehung
www.gestalt-archiv.de   (Neues Fenster)

 
Der Kunstpädagoge Hans Herrmann (1899-1981) hat dieses Archiv über das bildnerische Gestalten von Kindern und Jugendlichen gegründet. Bezüge zu Gustaf Britsch und Egon Kornmann sind deutlich vorhanden. Herrmanns Auffassungen über Wesen und Wert des bildnerischen Gestaltens werden hier zwar als "zeitlos gültig" bezeichnet, sind aber seit den 1960er Jahren unter dem Namen "Musische Erziehung" ein Teil der Fachgeschichte des Kunstunterrichts.

( Georg Peez )

eingetragen 16. März 2008, Index-Nummer: PB538024
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 26 -  

Richard Rothe: Zeichnen und Handarbeit im ersten Schuljahr, Wien 1925
http://old.bilderlernen.at/hist/1920-1930.html   (Neues Fenster)

 
Zeichnen und Handarbeit im ersten Schuljahr (Lehrplan, Lehrziele, Werkzeug, Lehraufgaben, Bemerkungen)
Die Techniken: - Stäbchen legen - Streifenlegen und Kleben
- Der Schwarzweiß- und Buntpapierschnitt - Zeichnen
- Nähen und Sticken - Formen und Modellieren - Das Falten - Basteln und Bauen
(Teil der historischen Sammlung auf www.bilderlernen.at)

( Franz Billmayer )

eingetragen 8. November 2007, Index-Nummer: QE865325
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 27 -  

Historische Bildungsforschung Online
www.fachportal-paedagogik.de/hbo/   (Neues Fenster)
Historische Bildungsforschung Online (HBO) ist eine Website für die bildungshistorische Forschung. Sie wird getragen von der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung und von der Sektion Historische Bildungsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. HBO präsentiert Informationen und Verknüpfungen vorrangig zur deutschsprachigen Bildungshistorischen Forschung.

( Georg Peez )

eingetragen 30. März 2002, Index-Nummer: RT426391
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 28 -  

H(einrich) Grothmann: Das Zeichnen
http://old.bilderlernen.at/hist/1900-1910.html   (Neues Fenster)

 
Das Zeichnen
an den allgemein bildenden Schulen mit besonderer Berücksichtigung der preußischen Lehrplanbestimmungen. (3. verb. Aufl.)Berlin: Ashelm. 1908.
(Teil der historischen Sammlung auf www.bilderlernen.at)

( Franz Billmayer )

eingetragen 8. November 2007, Index-Nummer: SU515991
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 29 -  

Musische Bildung - eine Definition
www.georgpeez.de/texte/musbild.htm   (Neues Fenster)
Musische Bildung nennt man eine aus der Reformpädagogik entstandene pädagogische Bewegung, deren Einflüsse auf die Kunstpädagogik von den 1920er- bis in die 1960er Jahre reichten.

( Georg Peez )

eingetragen 1. September 2001, Index-Nummer: TJ346160
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 30 -  

Kunsterziehung in der Weimarer Republik
www.ufg.ac.at/fileadmin/media/institute/kunst_und_gestaltung/bildnerische_erzieh ung/materialien_und_links/Weimarer_Republik.pdf    (Neues Fenster)
Dieser Text ist eine profunde und gut verständliche Zusammenfassung zur Kunsterziehung in der Zeit zwischen 1918 und 1933. Er beruht auf dem schon lange vergriffenen Buch von Wolfgang A. Reiss: Die Kunsterziehung in der Weimarer Republik (1981). Fachvertreter dieser Zeit, die behandelt werden, sind u.a.: Horst Tappert, Emil Betzler, Hedwig Höken, Herwarth Walden, Gustav Friedrich Hartlaub (Der Genius im Kinde), Georg Kolb (Bildhaftes Gestalten), Philipp Franck, Wilhelm Ostwald, Egon Kornmann und Gustav Britsch (Theorie der Bildenden Kunst).

( Georg Peez )

eingetragen 21. Mai 2008, Index-Nummer: VY197540
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 31 -  

Kehreins: Der Unterricht im Zeichnen
http://old.bilderlernen.at/hist/kehreins_zeichenunterricht.pdf   (Neues Fenster)

 
Kehreins Handbuch der Erziehung und des Unterrichts, III. Band: Besondere Unterrichtslehre.
Kehreins, Besondere Unterrichtslehre oder Methodik der einzelnen Unterrichtsfächer für Lehrer- und Lehrerinnenseminare. 14. Auflage bearbeitet von Friedr. Wienstein, Königlichem Seminarlehrer in Hamm. Paderborn 1912 (Ferdinand Schöningh Verlag)
S. 450 - 465
(Teil der historischen Sammlung auf www.bilderlernen.at)

( Franz Billmayer )

eingetragen 8. November 2007, Index-Nummer: WE402221
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 32 -  

Alexander Baumgart: Leitfaden für den Zeichenunterricht in Volksschulen und höheren Lehranstalten
http://old.bilderlernen.at/hist/1910-1920.html   (Neues Fenster)

 
Nach dem Lehrplan und den Intentionen der Könglichen Kunstschule in Berlin, Verlag: Alexander Baumgart, Hannover 1914
(Teil der historischen Sammlung auf www.bilderlernen.at)

( Franz Billmayer )

eingetragen 8. November 2007, Index-Nummer: WP205383
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 33 -  

Arbeitsstelle für historische und vergleichende Kunstpädagogik
www.udk-berlin.de/sites/arku/content/index_ger.html   (Neues Fenster)
Die Site der "Arbeitsstelle für historische und vergleichende Kunstpädagogik" (ARKU) an der Hochschule der Bildenden Künste, Berlin, Fakultät Bildende Kunst informiert knapp über Aufgaben, Archiv und Bibliothek, Öffnungszeiten, Mitarbeitende und E-Mail-Kontaktmöglichkeiten. Die Forschungseinrichtung ist in ihrer Art einmalig in Deutschland. Sie bietet eine umfangreiche Bibliothek zur Historie der Kunstpädagogik seit dem 19. Jahrhundert.

( Georg Peez )

eingetragen 15. Januar 2001, Index-Nummer: WR701721
Seite  8.4  12.1 
Seitenanfang
- 34 -  

Die Publikation zum ersten Kunsterziehertag in Dresden 1901 als pdf-Dateien
http://old.bilderlernen.at/hist/kunsterziehung1901.html   (Neues Fenster)

 
Ergebnisse und Anregungen des Kunsterziehertages in Dresden am 28. und 29. September 1901
(Teil der historischen Sammlung auf www.bilderlernen.at)

( Franz Billmayer )

eingetragen 8. November 2007, Index-Nummer: HX199096
Seite  8.4  12.1 
Seitenanfang
- 35 -  

Ergebnisse von Zeichenunterricht zwischen 1935 und 1938
http://old.bilderlernen.at/hist/AJ1935-1938.html   (Neues Fenster)

 
Die Bilder auf dieser Seite stammen aus einer Mappe einer Schülerin (Jahrgang 1923) der höheren Mädchenschule Spaz in Traunstein, Oberbayern. Aus den Jahren 1935 - 1938. Sammlung dürfte ziemlich vollständig sein.
(Teil der historischen Sammlung auf www.bilderlernen.at)

( Franz Billmayer )

eingetragen 8. November 2007, Index-Nummer: TD151062
Seite  8.4  4.1 
Seitenanfang
- 36 -  

Die Prinzhorn-Sammlung
http://prinzhorn.uni-hd.de   (Neues Fenster)

 
Diese Site ist das digitale Portal zur weltbekannten Prinzhorn-Sammlung. Hans Prinzhorn (1886-1933), als Kunsthistoriker und Arzt mit beiden Fachgebieten vertraut, interessierten kulturanthropologische Fragen, etwa nach dem Ursprung künstlerischer Gestaltung oder dem "schizophrenen Weltgefühl" in der expressionistischen Kunst seiner Zeit. Er hoffte, in den bildnerischen Werken psychatrischer Patienten einen unverstellten, elementaren Zugang zur Kunst zu finden. Die Datenbank der inventarisierten und katalogisierten Bestände der Sammlung ist im Aufbau. Der abgeschlossene Bestand enthält rund 5000 Arbeiten von etwa 450 Patienten psychiatrischer Anstalten. Bei den Werken handelt es sich überwiegend um Zeichnungen und Aquarelle, schriftliche Aufzeichnungen wie Briefe, Notizen, Textentwürfe und Notationen sowie Bücher und Hefte, vielfach selbst gefertigt; ferner Ölgemälde, textile Arbeiten, Collagen und 70 Skulpturen aus Holz, aus der Entstehungszeit um 1880 bis 1933, Hauptsammelzeit um 1919-22.

( Georg Peez )

eingetragen 26. November 2000, Index-Nummer: AU805969
Seite  8.4  8.10 
Seitenanfang
- 37 -  

Materialien zur Geschichte der Kunstpädagogik
http://old.bilderlernen.at/hist_links.html   (Neues Fenster)

 
Diese Seite versammelt Materialien (Zeichenvorlagen, Anregungen für den Zeichenunterricht, Schülerzeichnungen u.ä.)wie auch Aufsätze zur Geschichte Kunstpädagogik.
(Teil der historischen Sammlung auf www.bilderlernen.at)

( Franz Billmayer )

eingetragen 8. November 2007, Index-Nummer: YO995483
Seite  8.4  8.5 
Seitenanfang
- 38 -  

Ästhetische Erziehung - eine Definition
www.georgpeez.de/texte/aestherz.htm   (Neues Fenster)
Ästhetische Erziehung, Ende der 1960er Jahre als Erziehung zur Wahrnehmung tituliert, umreißt die Phase der Kunstpädagogik seit ca. 1970. Der Text grenzt markante Aspekte der Ästhetischen Erziehung ein.

( Georg Peez )

eingetragen 1. September 2001, Index-Nummer: IR154174
Seite  8.4  8.5  8.6 
Seitenanfang
- 39 -  

Erinnerungen an Gunter Otto
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/16/   (Neues Fenster)
Festvortrag von Günther Regel zur Eingliederung der Sammlung Otto in die Bibliothek des Fachbereichs Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg am 7. Februar 2002 mit dem Titel: "Erinnerungen an Gunter Otto: Ästhetische Rationalität - Schlüssel zum Kunstverständnis?". (PDF) (Erscheinungsjahr: 2008)

( Georg Peez )

eingetragen 14. März 2009, Index-Nummer: OX583129
Seite  8.4  8.7 
Seitenanfang
- 40 -  

Kunstpädagogik und Biografie
www.georgpeez.de/texte/fkp03.htm   (Neues Fenster)
Im Mittelpunkt dieses qualitativ-empirischen Pre-Tests steht die Frage, durch welche Eigenschaften der kunstpädagogische Berufsstand geprägt ist. Diese Eigenschaften variieren je nach Generation stark. Auf der Grundlage von 42 ausgewerteten autobiografisch-narrativen Interviews zeigen sich jedoch auch Regelmäßigkeiten und Gemeinsamkeiten. (Vortrag im Rahmen der Tagung "Wenn Kunstpädagogik Sinn macht", FrauenKunstPädagogik, Paderborn, Nov. 2003)

( Georg Peez )

eingetragen 14. März 2004, Index-Nummer: IJ482849
Seite  8.4  8.8 
Seitenanfang
- 41 -  

Ästhetik im Faschismus
www.helmut-hartwig.de/pdf/naziaesthetik.pdf   (Neues Fenster)
Die Ausführungen des Kunstpädagogen Helmut Hartwig aus dem Jahre 1984 thematisieren die kunstpädagogische Fachgeschichte in der Zeit des Dritten Reiches und ihre Auswirkungen auf die Zeit nach 1945. Titel: "Naziästhetik ist nicht nur eine Sache faschistischer Inhalte. Wirklichkeit im Nazicode und Nazisymbole in der heutigen Wirklichkeit". Behandelt werden auch formale und inhaltliche Aspekte der Kinderzeichnung. (PDF-Datei mit Abbildungen)

eingetragen 11. Dezember 2005, Index-Nummer: KG276245
Seite  8.4  8.8 
Seitenanfang
- 42 -  

Entdeckung der Kinderzeichnung um 1900
http://knowledge-in-the-making.mpiwg-berlin.mpg.de/knowledgeInTheMaking/de/index /Projekte/BedeutungsvolleKritzelei.html    (Neues Fenster)

 
Die Kunsthistorikerin Barbara Wittmann referiert kurz über die Entdeckung der Kinderzeichnung durch Psychologen und Pädagogen um 1900 und den Beginn der Analyse von Kinderzeichnungen zum Zwecke der Diagnose.

( Georg Peez )

eingetragen 31. Oktober 2007, Index-Nummer: PL307342
Seite  8.4  9.1 
Seitenanfang
- 43 -  

Polizeischule oder Ort zum Herumsauen?
www.zeit.de/2008/22/Polizeischule_oder_Ort_zum_Herumsauen   (Neues Fenster)
In der ZEIT streiten sich der Bildhauer Olaf Metzel und Kunsttheoretiker Christian Demand über Sinn und Zweck der Münchner Akademie der Bildenden Künste. Demand etwa ist sehr glücklich, dass sich der Staat einen solch "großen Irrsinn" leistet, das Gespräch als PDF.

( kunstpaedagogik@adbk.mhn.de )

eingetragen 5. Juli 2008, Index-Nummer: MG713653
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 44 -  
   Ein Beitrag aus der Galerie des ehemaligen Schroedel-Kunstportals

Historische Kunstpädagogik: Netzzeichnen
www.kunstlinks.de/material/walch/galerie/netzzeichnen/   (Neues Fenster)

 
Ernst Johann Adolf Stuhlmann gehörte zu den einflussreichsten Kunstpädagogen des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Durch seine Initiative wurde die auf Disziplinierung ausgerichtete Methode des "Netzzeichnens" 1873 in die Lehrpläne aufgenommen. Die Schulklassen 1 bis 3 erhielten beispielsweise Zeichenvorlagen in Form von Quadrat- und Punktnetzen. Schrittweise und starre Anweisungen lagen dem Zeichnen auf dieser Basis zugrunde. Als Zeicheninspektor der Volksschulen kontrollierte er die strikte Durchführung dieser auf Konformität abzielenden Lehrplananweisungen. Lehrerinnen und Lehrer mussten sich bis ins Detail an Stuhlmanns Lehrmethode und Lernmittel (Hefte) halten. Die Abbildungen stammen aus einem auf einem Flohmarkt 2008 erworbenen Schülerarbeitsheft für "Netzzeichnen", das um 1900 entstanden ist.
Ein Beitrag von Josef Walch für die Galerie des Schroedel Kunst-Portals
November 2012

eingetragen 12. Januar 2016, Index-Nummer: RU470794
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 45 -  
   Ein Beitrag aus der Galerie des ehemaligen Schroedel-Kunstportals

Historische Kunstpädagogik
www.kunstlinks.de/material/walch/galerie/historische_kunstpaedagogik/   (Neues Fenster)

 
Die Galerie des Schroedel-Kunstportal versteht sich auch als Sammlung von Schülerarbeiten aus der Geschichte der Kunstpädagogik. In dieser Ausgabe der Galerie präsentieren wir Schülerarbeiten (Malerei/Grafik) aus dem Jahr 1922/1923, entstanden in einem 7. Schuljahr. Im Mittelpunkt stehen vor allem Sachzeichnungen und übungen im perspektivischen Zeichnen. Wenige Blätter, die zu jahreszeitlichen Anlässen gestaltet sind oder persönliche Erlebnisse widerspiegeln, ergänzen die schematisch wirkenden Zeichenübungen. Entstanden sind diese Arbeiten an einer Schule in Mannheim.

eingetragen 2. April 2015, Index-Nummer: TA425720
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 46 -  
   Ein Beitrag aus der Galerie des ehemaligen Schroedel-Kunstportals

Schülerarbeiten aus den 1960er Jahren
www.schroedel.de/kunstportal/galerien/2006_12.php   (Neues Fenster)

 
Diese Sammlung zeigt Schülerarbeiten aus den Klassen 6 bis 11 (Quinta bis Unterprima). Sie sind um 1960 im Unterricht von Heinrich Vogt am Hebel-Gymnasium Schwetzingen entstanden und spiegeln einen am Grundlagenunterricht des Bauhauses orientierten Kunstunterricht in den Bereichen Malerei, Grafik und Collage wider. Die Arbeiten können als Beispiele eines formalen Kunstunterrichts, der die kunstpädagogische Entwicklung in diesen Jahren bestimmte, gesehen und interpretiert werden.

( Georg Peez )

eingetragen 11. März 2007, Index-Nummer: VN247497
Seite  8.4 
Seitenanfang
- 47 -  
   Ein Beitrag aus der Galerie des ehemaligen Schroedel-Kunstportals

Hans Friedrich Geist und die Kunst des Kindes
www.kunstlinks.de/material/walch/galerie/hans_friedrich_geist/   (Neues Fenster)

 
Im Jahr 2000 erwarb die Bergische Universität Wuppertal 234 originale Schülerarbeiten, die in den frühen 1930er Jahren im Unterricht des Kunstpädagogen Hans Friedrich Geist an den so genannten Akademieschulen im Umfeld der Pädagogischen Akademie in Halle/Saale entstanden sind. Exemplarische Beispiele dieser Sammlung werden als Dokumente und Beispiele historischer Kunstpädagogik präsentiert.

eingetragen 2. April 2015, Index-Nummer: YD466949
Seite  8.4  8.7 
Seitenanfang
- 48 -  
   Ein Beitrag aus der Galerie des ehemaligen Schroedel-Kunstportals

Kunsterziehung im 3. Reich
www.kunstlinks.de/material/walch/galerie/kunsterziehung_3_reich/   (Neues Fenster)

 
Die Galerie des Schroedel-Kunstportals verfolgt das Ziel, sich auch zu einer Studiengalerie zur Geschichte des Kunstunterrichts zu entwickeln. Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht der Bauhauszeit oder der 1970er Jahre wie sie diese Galerie bereits präsentierte, sind Beispiele dafür. Sehr schwierig ist es, Schülerarbeiten aus der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland zu finden und zu publizieren. Oft wurden sie nach dem Krieg aus Angst oder Scham vernichtet. Die hier vorgestellten Beispiele entstammen der Mappe eines Schülers aus den Jahren 1935 - 1940 (Privatsammlung Halle/Saale). Diese Arbeiten belegen, wie auf der einen Seite realistisches Zeichnen (Sachzeichnen) geübt wurde, wie das Konzept der Musischen Erziehung mit der damit verbundenen Innerlichkeit in eine Musische Nationalerziehung übertragen wurde, andererseits zunehmend eine menschenverachtende faschistische Propaganda (Krieg) und Indoktrination (Menschenbild) die Inhalte bestimmten.

eingetragen 12. Januar 2016, Index-Nummer: DB439392
Seite  4.3  8.4 
Seitenanfang
- 49 -  
/ / / Diese Seite ist eingestellt worden. Hier die gespeicherte Version im
Web-Archiv
        - unter Umständen mit unvollständigen Inhalten oder Illustrationen - meist längere Ladezeiten / / /

Ästhetische Bildung - eine Begriffsbestimmung
http://web.archive.org/web/20050415222531/http://plaz.uni-paderborn.de/Lehrerbil dung/PLAN/plan.php?id=sw0002    (Neues Fenster)
Tanja Klaus-Stöhner und Michael Wetzel entwerfen knapp und sehr übersichtlich die Bedeutung des Konzepts einer ästhetischen Bildung von der Antike bis in die Gegenwart. Kunstpädagogik wird im Spannungsfeld zur Kunst verortet. Mit vielen weiterführenden Literaturangaben. (Stand 1996)

( Georg Peez )

eingetragen 13. April 2005, Index-Nummer: DM582824

 

Haben Sie einen Vorschlag für einen neuen Eintrag?

 
Prozesszeit: 0 ms
kunstlinks.de