Sendungen im Fernsehen


Alle vier Wochen frisch recherchiert
und zusammengestellt von
Hermann Ludwig
Kunstlehrer i.R., Viscardi-Gymnasium, Fürstenfeldbruck

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Fernsehtipps Ausgabe 211: Vorschau bis Freitag, 7. April 2017

 

Rote Hervorhebung: Einzelsendungen

Blaue Hervorhebung: Serien und Reihen

 

Montag, 6. März 2017

Montag, 6. März 2017 - 01:35 - 02:20 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Eine Fabrik der Künste

Montag, 6. März 2017 - 03:50 - 04:20 Uhr arte
Augenschmaus - Die Konservenmacherinnen von Max Liebermann
Kunst und Kochen

Montag, 6. März 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Hidden Delight

Montag, 6. März 2017 - 11:15 - 12:00 Uhr BR
Pakistan - Spurensuche im Fels
2008
Ein emeritierter Professor für Ur - und Frühgeschichte der Universität Heidelberg erforscht am Oberlauf des Indus im Norden Pakistans die zahlreichen vorgeschichtlichen Felszeichnungen und Gravuren. Der Film macht auf einen Bildersturm aufmerksam, der im Westen kaum wahrgenommen wird, der in seinem Ausmaß jedoch nicht geringer zu bewerten ist als die Zerstörung der Riesenbuddhas von Bamyan durch fanatische Taliban 2001 in Afghanistan. Im Norden Pakistans an den Ufern des Indus befindet sich die größte Felsbild-Galerie der Welt: bis zu 60.000 Gravuren und Ritzungen, die ältesten 6.000 Jahre alt. Zu allen Zeiten war der Indus die kürzeste Landverbindung zwischen Innerasien und Indien, ein Seitenzweig der einstigen Seidenstraße. Krieger, Händler, buddhistische Pilger und Missionare waren auf dieser Route unterwegs und hinterließen auf den Kieseln am Indus ihre Signaturen: Bilder ihrer kulturellen und sozialen Traditionen, Symbole ihrer Religionen, szenische Darstellungen, Inschriften. Ein Heidelberger Forscherteam erforscht fast seit 20 Jahren diesen unermesslichen Schatz. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn Pakistan plant am Oberen Indus ein gigantisches Staudamm-Projekt. Die historischen Felsbilder würden zu mehr als 70 Prozent überflutet, der Heidelberger Archäologe Harald Hauptmann spricht von einem kulturellen Totalverlust. Ein Filmteam begleitet die Arbeiten der deutschen Forscher und macht sich auf die Suche nach dem Ursprung der buddhistischen Bilder und Inschriften der Felsbildstation. Es ist die Suche nach Gandhara, dem einstigen buddhistischen Königreich auf dem Boden des heutigen Pakistan. Zentrum dieser einzigartigen Kultur war das heutige Peschawar. Dort befindet sich die größte Sammlung von Gandhara-Kunstobjekten weltweit - und gleichzeitig das Zentrum eines weltweit operierenden illegalen Kunsthandels. Von Peshawar fährt das Team zu den archäologischen Stätten des Gandhara-Reichs in der unruhigen Nordwest-Grenz-Provinz. Versteckt in Tälern und Hügellandschaften stößt man auf buddhistische Klosterruinen und Felsskulpturen in ungeahnt hoher Anzahl. Doch bis auf die UNESCO-geschützten Klöster von Takht-i-Bahi und Taxila sind die meisten Gandhara-Zeugnisse in akuter Gefahr. Hunderte von einsam gelegenen Felsbildern sind zunehmend mutwilliger Zerstörung ausgesetzt.

Montag, 6. März 2017 - 15:25 - 15:55 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Das Pompeji Japans - Ichijodani
Westlich von Tokio liegt ein einzigartiger Ausgrabungsort. Seit seiner Entdeckung ist es möglich, die wichtigsten japanischen Traditionen bis zu ihren Ursprüngen zurückzuverfolgen. Die Stadt Ichijodani ist im Mittelalter entstanden. Und manche Wissenschaftler bezeichnen sie sogar als das Pompeji Japans. Teezeremonie, Gartenkunst und Architektur gehen zurück auf das mittelalterliche Japan. Aber wie haben sich diese Traditionen überhaupt entwickelt? Und warum sind sie bis heute in der japanischen Gesellschaft lebendig? Bisher gab es darüber nur lückenhafte Textquellen. Erst seit den Grabungen in Ichijodani weiß man Genaueres. Peter Eeckhout schaut den Archäologen dabei über die Schulter, wie sie Ichijodani, die Burgstadt des Adelsgeschlechts Asakura, freilegen: eine Stadt mit 10.000 Einwohnern aus dem 16. Jahrhundert, dem späten japanischen Mittelalter. Ein seltener Fund, denn damals wurde im ganzen Land mit Holz gebaut, einem Material, das nicht sehr witterungsbeständig ist. Ichijodani ist einzigartig in Japan, auch wegen seiner archäologischen Gärten und seinem Ausgrabungsort, um den die Archäologen kämpfen mussten. Noch in den 70er Jahren ist das Tal von Ichijodani ganz von Reisfeldern bedeckt. Geplant sind umfangreiche Bauarbeiten für die Landwirtschaft, doch dann kommen archäologische Funde zum Vorschein. Den Forschern wird klar, dass sich unter ihren Füßen ein Bodendenkmal befindet. Sie setzen alles daran, den Bau zu stoppen und das Gebiet unter Schutz zu stellen. Nun beginnen archäologische Grabungsarbeiten, die es in diesem Ausmaß in Japan nie zuvor gegeben hat.

Montag, 6. März 2017 - 15:55 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - María Luisa

Montag, 6. März 2017 - 22:40 - 23:25 Uhr WDR
GELD.MACHT.KUNST
2016
Die Filmemacherin Martina Müller blickt hinter die Kulissen des Kunstmarktes, in dem es um astronomische Wertsteigerungen, Spekulanten und Kunstvermittler geht - und um ein System, in dem das Geld die Kunst frisst.
Auktionshäuser orientieren sich an den Preisen, die beim privaten Verkauf von Kunst erzielt werden. Der Auktionspreis beeinflusst wiederum den Wert vergleichbarer Werke im Museum. Steigt deren Wert, steigen auch die Versicherungsprämien, die das Museum aufbringen muss - selbst, wenn das ausgestellte Werk nur eine Leihgabe ist. Der Eigentümer spart durch die Leihgabe nicht nur die Versicherung fürs teure Werk - er muss nach zehn Jahren im Museum auch keine Erbschaftssteuer mehr zahlen und kann sich zudem über eine saftige Wertsteigerung durch die öffentliche Ausstellung freuen. Was nicht steuersparend im Museum hängt, wird anderswo gelagert: Für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, lagern die Kunstwerke in den Freihandelshäfen von Genf, Luxemburg oder Singapur - steuerfreie Zonen und zugleich die größten geheimen Museen der Welt. Welches Geschäft mit der Kunst zu machen ist, hat auch die Luxusindustrie längst entdeckt. Künstler gestalten Handtaschen, Halstücher, Modeschauen. Gibt es noch einen Unterschied zwischen Kunst und Luxus - beides geschaffen für eine weltweite Verwertungskette? Während viele Künstler und Galerien ums Überleben kämpfen, beherrscht ein kleiner, aber sehr dominanter Teil ein System, in dem es um alles geht, nur nicht um Kunst.

Dienstag, 7. März 2017

Dienstag, 7. März 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Double Take

Dienstag, 7. März 2017 - 04:20 - 05:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Macht und Reichtum

Dienstag, 7. März 2017 - 05:05 - 05:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Glanz und Gloria

Dienstag, 7. März 2017 - 05:15 - 06:00 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Der Tote im Kloster

Dienstag, 7. März 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Fortschritt und Elend

Dienstag, 7. März 2017 - 06:00 - 06:45 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Der Wächter von Bamburgh Castle

Dienstag, 7. März 2017 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Der Wikinger von Island

Dienstag, 7. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Altstadt von Rom, Italien

Dienstag, 7. März 2017 - 08:10 - 08:30 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Troja - Auf den Spuren eines Mythos

Dienstag, 7. März 2017 - 08:20 - 08:35 Uhr WDR
Das Römer-Experiment - Wie sichern die Römer ihr Imperium?

Dienstag, 7. März 2017 - 12:15 - 13:00 Uhr ZDF info
Imperium - Der letzte Kampf der Ritter

Dienstag, 7. März 2017 - 13:45 - 14:15 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die großen Fälscher der Geschichte

Dienstag, 7. März 2017 - 17:30 - 17:55 Uhr arte
Magische Gärten - Freyr

Dienstag, 7. März 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
F wie Fälschung - Meisterwerke

Dienstag, 7. März 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr HR
Schlösser und Burgen in der Wetterau

Mittwoch, 8. März 2017

Mittwoch, 8. März 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Valley View

Mittwoch, 8. März 2017 - 03:45 - 04:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 3 - Land

Mittwoch, 8. März 2017 - 04:30 - 05:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 3 - Fluss

Mittwoch, 8. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Arles, Frankreich - Römische Spuren und die Stadt Vincent van Goghs

Mittwoch, 8. März 2017 - 08:10 - 08:40 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Osterinsel: Der Glaube der Rapa Nui

Mittwoch, 8. März 2017 - 15:25 - 15:50 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Das Mysterium von Angkor
Das weitläufige Gelände des Archäologischen Parks Angkor, auf dem sich die bekannten Tempel Angkor Wat, Bayon und Ta Prohm befinden, erstreckt sich über mehr als tausend Quadratmeter und ist für Forscher seit der Entdeckung der Anlage von besonderem Interesse. Sie fasziniert nicht nur aufgrund ihrer architektonischen Meisterwerke, sondern auch dadurch, dass sich die Natur langsam ihren Raum zurückerobert. Der Park ist vom Dschungel durchwachsen und die einzelnen Tempel, Paläste und Monumente sind von Bäumen, Wiesen und Feldern durchzogen. Im 12. Jahrhundert war Angkor eine der bedeutendsten Städte weltweit, von wo aus ein riesiges Reich verwaltet wurde, das im 9. Jahrhundert von König Jayavarman II. gegründet wurde. In den kambodschanischen Bergen, rund 50 Kilometer vom Tempelbezirk Angkor entfernt, legt der französische Archäologe Jean Baptiste Chevance seit dem Jahr 2000 Schicht um Schicht die Reste einer anderen großen Stadt der Khmer frei: Die Königsstadt trägt den Namen Mahendraparvata und wurde von König Jayavarman II. gegründet. Dank der archäologischen Arbeit von Chevance gibt die Jahrzehnte von der Forschung nicht beachtete Stadt allmählich ihre Geheimnisse preis. Nach ihrer Gründung im 9. Jahrhundert soll sie die erste Hauptstadt des Khmer-Reichs gewesen sein. Experten gehen davon aus, dass es sich bei der Entdeckung um die größte Metropolregion des 12. Jahrhunderts handeln könnte. Einige ihrer Kunstschätze sind heute im Musée Guimet in Paris zu sehen.

Mittwoch, 8. März 2017 - 15:50 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - Der Botanische Garten von Edinburgh

Mittwoch, 8. März 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Stephan Quenkert: "Danke, Tom!"
Stephan Quenkert hat jahrelang erfolgreich als Maschinenschlosser und anschließend als Industriedesigner gearbeitet, bevor er sich der bildenden Kunst zuwandte. Mit den handwerklichen Erfahrungen aus dem Produktdesign gestaltet er zwei- und dreidimensionale Metallobjekte von bezaubernder Präzision. "Ich arbeite immer nach einem Foto oder nach einem Bild, also nach einer konkreten visuellen Vorlage", meint der Künstler. Er zerlegt die Vorlage sodann in ihre abstrakten Bestandteile und fertigt anschließend eine minutiöse technische Zeichnung an, bevor er sich in seiner Werkstatt in Landshut ans Werk setzt. Wie im Automobil-Modellbau fertigt er seine Plastiken aus Aluminium, aus Eisen oder aus speziellem Pressholz an. Ob an der Drehbank, in der Lackierwerkstatt oder am Montagetisch, stets arbeitet er an seinen Plastiken so minutiös wie an einem Prototyp für die Industrie.
In unserem Film besteht die Vorlage für seine Arbeit nicht in einem Foto, sondern in einem real existierenden Rennwagen, der für einen Tag lang eigens in sein Atelier gefahren wird. Das Automobil mit seinen aerodynamischen Formen und seiner technischen Perfektion fasziniert den Künstler über alle Maßen, und so ist es nicht verwunderlich, dass er seine Arbeit einem befreundeten Rennfahrer widmet: "Danke, Tom"!
Fasziniert von den Möglichkeiten des Metallbaus und mit großem handwerklichem Können entstehen Arbeiten, "die kein Mensch braucht, ganz viele Sinne ansprechen und Gefühle erwecken, genauso wie ein perfektes Rennautomobil. Design, Kunst, Innenarchitektur, das sind alles nur Namen. Ein Gebäude ist genauso eine Skulptur wie ein Kugelschreiber. Ich will mit meinen Arbeiten nicht in eine Schublade gesteckt werden. Lieber bin ich ein Schrank, der die verschiedenen Schubladen enthält", meint Stephan Quenkert.

Mittwoch, 8. März 2017 - 23:30 - 00:30 Uhr SWR
Kriegsfotografinnen

Donnerstag, 9. März 2017

Donnerstag, 9. März 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Tranquil Dawn

Donnerstag, 9. März 2017 - 02:55 - 03:50 Uhr arte
Meret Oppenheim - Eine Surrealistin auf eigenen Wegen
2013
Sie war eine der ungewöhnlichsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts - Meret Oppenheim. Verrückte Wirklichkeiten, demontierte Gewohnheiten, abgründiger Humor - so kann ihr Surrealismus beschrieben werden. 1913 in Berlin geboren, ging sie mit 18 Jahren nach Paris, lernte die Surrealisten um André Breton, Marcel Duchamps und Max Ernst kennen, ließ sich von Man Ray nackt, beschmiert mit Maschinenöl, ablichten und wurde mit 22 Jahren weltberühmt, als das New Yorker MOMA ihr Kunstwerk "Frühstück mit Pelz" kaufte, eine "Ikone des Surrealismus". Wie kaum eine andere Künstlerpersönlichkeit hat Meret Oppenheim zeitlebens experimentiert, gesucht, verworfen und wieder völlig Neues in Angriff genommen. Sie hat jedes Werk aus schöpferischen Urgründen, Träumen, Assoziationen, Spielen, Gedanken neu erstehen lassen. Sie selbst schreibt über ihr Werk: "Jeder Einfall wird geboren mit seiner Form. Ich realisiere die Ideen, wie sie mir in den Kopf kommen. Man weiß nicht, woher die Einfälle einfallen; sie bringen ihre Form mit sich, so wie Athene behelmt und gepanzert dem Haupt des Zeus entsprungen ist, kommen die Ideen mit ihrem Kleid." Obwohl sie nicht für den Kunstmarkt produzierte, sind ihre Bilder, Skulpturen, Masken, Objekte und Zeichnungen heute in renommierten Sammlungen vertreten: Zeugnisse eines in großer Unabhängigkeit entwickelten Oeuvres, das mehr als 1.500 Arbeiten umfasst und sich auf keinen einheitlichen Nenner bringen lässt. "Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie sich nehmen" war stets ihr Leitmotiv.

Donnerstag, 9. März 2017 - 06:25 - 07:10 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinseln

Donnerstag, 9. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Leptis Magna, Libyen - Römische Handelsmetropole in Nordafrika

Donnerstag, 9. März 2017 - 08:10 - 08:40 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Das Pompeji Japans - Ichijodani

Donnerstag, 9. März 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Stephan Quenkert: "Danke, Tom!"

Donnerstag, 9. März 2017 - 14:00 - 14:15 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Wie wurde man Ritter?

Donnerstag, 9. März 2017 - 14:15 - 14:30 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Warum baute man Burgen?

Donnerstag, 9. März 2017 - 15:45 - 16:30 Uhr ZDF info
Ursprung der Technik - Schiffsmechanik

Donnerstag, 9. März 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Magische Gärten - Ephrussi & Serre de la Madone

Donnerstag, 9. März 2017 - 17:00 - 17:30 Uhr arte
Xenius: Fotografie - Was verrät sie uns?
Magazin, 2017
Zuerst achtet man beim Fotografieren auf das Motiv. Doch Fotos bilden nicht nur ab, sie fördern Wahrheiten zutage oder verfälschen sie. Was Menschen auf Fotos wahrnehmen, ist oft ganz unterschiedlich. Ein Grund dafür liegt darin, dass das zweidimensionale Bild viele Informationen der dreidimensionalen Umgebung gar nicht transportieren kann. Deshalb denkt man sie sich dazu – mit teilweise erstaunlichen Resultaten. Auf der rein technischen Ebene können Fotos Informationen enthalten, die viele Menschen gar nicht kennen. In den sogenannten Exif-Dateien der digitalen Fotos sind unter anderem Daten zum Entstehungszeitpunkt und die Koordinaten des Aufnahmeortes gespeichert. In sozialen Netzwerken kann das Fremden erlauben, ein Aufenthaltsprofil zu erstellen. Die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade gehen diesmal bei dem Tatortfotografen Sebastian Reuter in die Schule, um zu lernen, wie man möglichst aussagekräftige Fotos von einem Tatort macht. Zudem stellen sie dem Fotogutachter Reuter eine Aufgabe und testen, ob er aus einer Serie von Fotografien Zeit, Ort und abgebildete Person herausfinden kann.

Donnerstag, 9. März 2017 - 19:00 - 19:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA
Kurzfilm "Mann gegen Mann" von Regie-Student Simon Denda. Er verbringt mit Oscar-Preisträger Florian Gallenberger einen Tag in dessen Wohnung in Berlin. Der Student taucht dabei ein in die Welt des prominenten Filmemachers, sieht ihm über die Schulter, lernt dessen filmische Arbeitsweise kennen. Eine Begegnung, die darin mündet, dass sie sich gemeinsam den Kurzspielfilm "Mann gegen Mann" über Homophobie anschauen und darüber sprechen: Filmidee, Umsetzung, Wirkung. Aus dem Gespräch mit dem erfolgreichen Regisseur und Honorarprofessor an der HFF lernt nicht nur der junge Kollege etwas, sondern auch der Zuschauer: Kriterien für das Filmemachen und die filmische Ästhetik. Das Gespräch eröffnet persönliche Einblicke in die Themenfindung, Dramaturgie und Drehbedingungen der studentischen Kurzfilmproduktion, Simon Dendas erstes Filmprojekt während seiner Regie-Ausbildung an der HFF.

Freitag, 10. März 2017

Freitag, 10. März 2017 - 06:30 - 06:45 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Wie wurde man Ritter?

Freitag, 10. März 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Warum baute man Burgen?

Nachtrag
Freitag, 10. März 2017 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Medienmacher - Regisseur, Cutterin, Tontechniker, Aufnahmeleiterin, Folge 1
Download: http://dlplanetschule-a.akamaihd.net/schulfernsehen/Medienmacher/Medienmacher_Folge_1.mp4

Freitag, 10. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Colosseum von El Djem, Tunesien - Die goldene Krone Afrikas

Freitag, 10. März 2017 - 07:45 - 08:15 Uhr arte
Xenius: Fotografie - Was verrät sie uns?
Magazin

Freitag, 10. März 2017 - 08:15 - 08:40 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Hegra: Auf den Spuren der Nabatäer

Freitag, 10. März 2017 - 09:30 - 10:00 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Freitag, 10. März 2017 - 14:00 - 14:15 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Was kocht man bei den Römern?

Freitag, 10. März 2017 - 14:15 - 14:30 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Wie leben die Römer in der Stadt?

Freitag, 10. März 2017 - 15:55 - 16:25 Uhr arte
Magische Gärten - Rayol

Freitag, 10. März 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vom Tempel zum Wolkenkratzer - Eine Reise durch die Zeit (1/2)

Freitag, 10. März 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Stephan Quenkert: "Danke, Tom!"
Stephan Quenkert hat jahrelang erfolgreich als Maschinenschlosser und anschließend als Industriedesigner gearbeitet, bevor er sich der bildenden Kunst zuwandte. Mit den handwerklichen Erfahrungen aus dem Produktdesign gestaltet er zwei- und dreidimensionale Metallobjekte von bezaubernder Präzision. "Ich arbeite immer nach einem Foto oder nach einem Bild, also nach einer konkreten visuellen Vorlage", meint der Künstler. Er zerlegt die Vorlage sodann in ihre abstrakten Bestandteile und fertigt anschließend eine minutiöse technische Zeichnung an, bevor er sich in seiner Werkstatt in Landshut ans Werk setzt. Wie im Automobil-Modellbau fertigt er seine Plastiken aus Aluminium, aus Eisen oder aus speziellem Pressholz an. Ob an der Drehbank, in der Lackierwerkstatt oder am Montagetisch, stets arbeitet er an seinen Plastiken so minutiös wie an einem Prototyp für die Industrie.
In unserem Film besteht die Vorlage für seine Arbeit nicht in einem Foto, sondern in einem real existierenden Rennwagen, der für einen Tag lang eigens in sein Atelier gefahren wird. Das Automobil mit seinen aerodynamischen Formen und seiner technischen Perfektion fasziniert den Künstler über alle Maßen, und so ist es nicht verwunderlich, dass er seine Arbeit einem befreundeten Rennfahrer widmet: "Danke, Tom"!
Fasziniert von den Möglichkeiten des Metallbaus und mit großem handwerklichem Können entstehen Arbeiten, "die kein Mensch braucht, ganz viele Sinne ansprechen und Gefühle erwecken, genauso wie ein perfektes Rennautomobil. Design, Kunst, Innenarchitektur, das sind alles nur Namen. Ein Gebäude ist genauso eine Skulptur wie ein Kugelschreiber. Ich will mit meinen Arbeiten nicht in eine Schublade gesteckt werden. Lieber bin ich ein Schrank, der die verschiedenen Schubladen enthält", meint Stephan Quenkert.

Samstag, 11. März 2017

Samstag, 11. März 2017 - 02:35 - 30:25 Uhr Servus TV
Vom Tempel zum Wolkenkratzer - Eine Reise durch die Zeit (1/2)

Samstag, 11. März 2017 - 05:05 - 05:30 Uhr arte
Künstlerinnen - Kiki Smith kuratiert
2016
In dieser Folge der vierteiligen Reihe "Künstlerinnen kuratieren" entwickelt die US-amerikanische Künstlerin Kiki Smith eine virtuelle Ausstellung mit Werken anderer Künstlerinnen. Kiki Smith zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart. Seit den frühen 80er Jahren wurden ihre Werke in mehr als 25 Einzelausstellungen weltweit gezeigt. Ihr Oeuvre umfasst eine unendliche Bandbreite von Arbeiten wie Skulpturen, Druckgrafiken, Zeichnungen, Installationen und Textilarbeiten. In immer wieder neuen Materialien wie Bronze, Glas, Papier, Wachs, Gips erschafft sie ihr ständig wachsendes eigenes Universum. Ausgehend vom menschlichen Körper, der in ihren frühen Arbeiten im Zentrum stand, hat sich das Spektrum ihrer Aufmerksamkeit ständig erweitert. Die Grenzen von Mensch, Natur und Tierwelt sind oft fließend. In ihrer virtuellen Ausstellung stellt Kiki Smith Arbeiten von elf Künstlerinnen vor, die sich mit dem Thema Natur und den Darstellungsmöglichkeiten von Natur beschäftigen: Magdalena Abakanowicz, Ursula von Rydingsvard, Lee Bontecou, Pat Steir, Marisol Escobar, Roni Horn, Geneviève Cadieux, Seton Smith, Adelle Lutz, Frida Kahlo und Valerie Hammond. Vorbild für ihr virtuelles Modell ist die Museumsinsel Hombroich, die weltweit zu den Lieblingsorten von Kiki Smith zählt.

Samstag, 11. März 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Royal Majesty

Samstag, 11. März 2017 - 06:05 - 06:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 3 - Stadt

Samstag, 11. März 2017 - 06:50 - 07:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 3 - Land

Samstag, 11. März 2017 - 07:35 - 08:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 3 - Fluss

Samstag, 11. März 2017 - 12:05 - 12:50 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinseln

Samstag, 11. März 2017 - 13:35 - 14:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Macht und Reichtum

Samstag, 11. März 2017 - 14:20 - 15:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Glanz und Gloria

Samstag, 11. März 2017 - 15:00 - 15:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Fortschritt und Elend

Samstag, 11. März 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Deutsche Städte nach '45 - Bomben und Bausünden
2017
Der Zweite Weltkrieg hat die deutschen Städte verwüstet, doch Experten meinen, dass der Wiederaufbau mehr Bausubstanz vernichtet habe als der verheerende Bombenkrieg. Wie konnte das passieren? Deutsche Architekten um Rüstungsminister Albert Speer hatten schon vor 1945 Wiederaufbaupläne in der Schublade. Von allem Nazi-Pomp entschlackt, kamen sie nach dem Krieg zum Einsatz. Ihre Vorbilder hatten sie dabei in den Prinzipien des modernen Städtebaus der 1920er Jahre. Die fortschrittliche Stadt sollte von Licht und Luft durchflutet sein; breite Straßen sollten sich durch die autogerechte Stadtlandschaft ziehen. Dieser Vision wurden oft die Reste der historischen Innenstädte geopfert. Susanne Brahms und Rainer Krause zeigen in ihrem Film die Visionen deutscher Nachkriegsarchitekten. Der erste Teil zeigt, von welchen Visionen Städteplaner und Architekten von Hamburg über Bremen, Köln, Essen, Frankfurt und Erfurt bis nach Ulm oder Regensburg geleitet waren. Immens einflussreich war dabei der Stadtplaner Rudolf Hillebrecht aus Hannover, der seine Heimatstadt besonders radikal umgestaltet hat und damals zum Vorbild in ganz Westdeutschland wurde.

Samstag, 11. März 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
Deutsche Städte nach '45 - Abriss und Protest
2017
Anfang der 1960er Jahre war der Wiederaufbau in Deutschland weitgehend abgeschlossen, die Wohnungsnot fast überall beseitigt - eine große Leistung. Die Leitlinien der modernen Stadt, die autogerechte Stadtlandschaft mit den weitläufigen Hochhaussiedlungen auf der grünen Wiese, stießen jedoch zunehmend auf Widerstand. Architekten und Planer hatten in den 1950er Jahren eine moderne, schöne, neue Welt versprochen, doch die Versprechungen konnten in den 1960ern an der Wirklichkeit gemessen werden. Und die war, oft genug, öd und trist. Ausgerechnet die Jungen rebellierten gegen die moderne Stadt. Sie lehnten die Trabantenstädte auf der grünen Wiese ab und besetzten die historischen Stadtquartiere in der Innenstadt. Der zweite Teil beschäftigt sich mit diesem Protest der Stadtbewohner und zeigt von Hamburg über Köln, Bochum, Hannover, München, Erfurt oder Regensburg, wo sie Schlimmeres verhüten konnten und wo sie scheiterten. Und er zeigt auch, wie beispielsweise Frankfurt in letzter Konsequenz den Wiederaufbau der Nachkriegszeit geradezu rückgängig macht - bis heute.

Nachtrag
Samstag, 11. März 2017 - 21:47 - 22:17 Uhr Tagesschau24
RG 28, WM 66 und Stern-Recorder - Comeback des DDR-Designs
Exakt - Die Story begibt sich auf die Suche nach den letzten ihrer Art: DDR-Gebrauchsgegenstände wie RG 28, WM 66 oder Stern-Rekorder. Was manche für alt und verbraucht halten, gilt bei anderen heute als absolut angesagt. DDR-Design ist 25 Jahre nach dem Mauerfall gefragter denn je und das sogar weltweit. Timea Gremsperger in Berlin lebt ausschließlich vom Verkauf von DDR-Produkten. Die Jagd nach den Objekten der Begierde beginnt für sie auf Flohmärkten, bei Haushaltsauflösungen und in leerstehenden Häusern. 80 Prozent der Käufer von DDR-Produkten in ihrem Internetshop kommen aus dem 'westlichen' Ausland. Ein klassischer Nierentisch wechselt schon einmal für 300 Euro den Besitzer. DDR-Design ist nicht nur in Europa gefragt, sondern auch in Asien und Nordamerika. Was kaum einer weiß: das Mekka für DDR-Produkte liegt mittlerweile in den USA. Im Wendemuseum Los Angeles rühmt man sich, die grö ßte Sammlung an DDR-Produkten zu besitzen. Museumsdirektor Justinian Jampol erkannte den Trend schon früh. Er begann schon Anfang der 1990er Jahre in den neuen Bundesländern zu sammeln, was viele damals wegwarfen. Weil sein Museum aus allen Nähten platzte, stellte die Stadt Los Angeles ein neues grö ßeres Domizil zur Verfügung. Exakt - Die Story war bei der Einweihung dabei und hat in Los Angeles noch mehr Spuren von Dingen 'made in GDR' gefunden. Exakt - Die Story schaut auf die Hintergründe und Ursprünge eines Trends. Was ist das Besondere am DDR Design? Haben die Produkte wirklich eine längere Lebensdauer und warum sind sie ausgerechnet jetzt weltweit so beliebt wie nie?

Sonntag, 12. März 2017

Sonntag, 12. März 2017 - 03:45 - 04:30 Uhr Phoenix
Deutsche Städte nach '45 - Bomben und Bausünden

Sonntag, 12. März 2017 - 04:45 - 04:55 Uhr ZDF
zdf.formstark

Sonntag, 12. März 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Serenity

Sonntag, 12. März 2017 - 04:30 - 05:15 Uhr Phoenix
Deutsche Städte nach '45 - Abriss und Protest

Sonntag, 12. März 2017 - 06:10 - 06:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 2 Stadt

Sonntag, 12. März 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Die Grachten von Amsterdam, Niederlande - Vom Glanz eines goldenen Zeitalters

Sonntag, 12. März 2017 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Deutsche Städte nach '45 - Bomben und Bausünden

Sonntag, 12. März 2017 - 06:55 - 07:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 2 Land

Sonntag, 12. März 2017 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
Deutsche Städte nach '45 - Abriss und Protest

Sonntag, 12. März 2017 - 09:10 - 09:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Goldpyramiden im Inka-Reich

Sonntag, 12. März 2017 - 09:50 - 10:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Jäger verlorener Schätze - Der Fluch des Indianergoldes

Sonntag, 12. März 2017 - 10:40 - 11:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Rätsel von Machu Picchu

Sonntag, 12. März 2017 - 11:00 - 11:30 Uhr arte
Künstlerinnen - Jenny Holzer kuratiert
2016
Ihr Medium ist Sprache. Seit mehr als 30 Jahren steht ihr Name in der Kunstwelt für eine Konzeptkunst, die unsere Wahrnehmung und Beeinflussung durch Medien und Politik infrage stellt. Ihre Arbeiten sind in allen großen Museen der Welt zu finden, die Wurzeln ihres Schaffens liegen im öffentlichen Raum. Jenny Holzers Markenzeichen sind LED-Leuchtschriftbänder, die man aus der Werbung kennt. Die einst für politische Propaganda entwickelten Textträger, die durch ihr hektisches Flimmern und Blinken Passanten auf der Straße einfangen und beeinflussen sollten, wurden von ihr bereits Anfang der 80er Jahre zweckentfremdet. Mit ihren eigenen Textbotschaften ertappt, provoziert und verwirrt sie ihr Publikum dort, wo niemand Kunst erwartet: auf der Straße. In ihrer virtuellen Ausstellung möchte Jenny Holzer vor allem die große Vielfalt von Künstlerinnen und das breite Spektrum ihres Schaffens vorstellen. In einem rasanten Bilderrausch präsentiert sie Werke von insgesamt 24 Künstlerinnen auf LED-Wänden in einem virtuellen Raum - von Rosa Bonheur bis Rosemarie Trockel, Lee Lozano oder Yayoi Kusama. Wie in ihren eigenen Arbeiten will sie ihre Zuschauer mit einer Flut von Informationen und Bildern einfangen und überwältigen. Die Präsentation soll aggressiv und nicht schön sein. "This is not a pretty lady show", sagt Jenny Holzer.

Sonntag, 12. März 2017 - 11:20 - 12:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie Rivalen im Maya-Reich

Sonntag, 12. März 2017 - 12.03.2017 | 03:55 - 04:45 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Titicaca - Das Meer der Tiwanaku
Mitten in den Anden, auf dem Altiplano, teilen sich Peru und Bolivien eine der heiligsten Orte Lateinamerikas: den Titicacasee, der auf einer Höhe von über 3.800 Metern liegt. Diese riesige Wasserfläche, in der Größe vergleichbar mit Korsika, ist vor allem dank der Inkas bekannt. Im 15. Jahrhundert kürten sie den Ort zur Wiege ihrer Zivilisation. Ihren Legenden zufolge wurde hier die Sonne geboren. In den Tiefen des Titicacasees ist derzeit ein Team um Christophe Delaere, bestehend aus belgischen und peruanischen Archäologen, damit beschäftigt, versunkene Relikte wie etwa Keramikgefäße mit Puma-Köpfen zutage zu fördern, die bei religiösen Opferzeremonien verwendet wurden. Die Objekte stehen mit der berühmten Ruinenstätte Tiwanaku in Verbindung, eine bedeutende Stätte einer Prä-Inka-Kultur, heute 20 Kilometer vom Titicacasee entfernt. Einst hat sich hier eine Tempel - und Handelsstadt mit einer Fläche von zehn Quadratkilometern und mit etwa 50.000 Einwohnern befunden, sogar einen Hafen soll die Stadt besessen haben. Die Ruinen von Tiwanaku zählen zu den wichtigsten archäologischen Stätten in Bolivien und gehören seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Sonnentor, das aus seinem einzigen Andesitblock herausgehauen wurde. Die Stätte ist vor allem für ihre einzigartigen Steinmetzarbeiten bekannt. Auf dem Sonnentor beispielsweise ist der Schöpfergott Wiracocha abgebildet, aus dessen Kopf mehrere Strahlen mit Puma-Köpfen und aus dessen Augen Tränen als Zeichen des Regens, der Fruchtbarkeit, entspringen.

Sonntag, 12. März 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Hazy Day

Sonntag, 12. März 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Stephan Quenkert: "Danke, Tom!"

Sonntag, 12. März 2017 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Leptis Magna (Libyen) - Römische Handelsmetropole in Nordafrika

Sonntag, 12. März 2017 - 13:50 - 14:53 Uhr Servus TV
Auf Entdeckungsreise - durch Europa - Schlösserwelten Europas - Piemont (Italien)

Sonntag, 12. März 2017 - 15:15 - 16:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus für die Zukunft

Sonntag, 12. März 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig

Sonntag, 12. März 2017 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Deutsche Städte nach '45 - Bomben und Bausünden

Sonntag, 12. März 2017 - 19:15 - 20:00 Uhr Phoenix
Deutsche Städte nach '45 - Abriss und Protest

Sonntag, 12. März 2017 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Moskau, Russland - Kreml und Roter Platz

Montag, 13. März 2017

Montag, 13. März 2017 - 01:35 - 02:20 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus für die Zukunft

Montag, 13. März 2017 - 03:45 - 04:10 Uhr arte
Künstlerinnen - Kiki Smith kuratiert
2016
In dieser Folge der vierteiligen Reihe "Künstlerinnen kuratieren" entwickelt die US-amerikanische Künstlerin Kiki Smith eine virtuelle Ausstellung mit Werken anderer Künstlerinnen. Kiki Smith zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart. Seit den frühen 80er Jahren wurden ihre Werke in mehr als 25 Einzelausstellungen weltweit gezeigt. Ihr Oeuvre umfasst eine unendliche Bandbreite von Arbeiten wie Skulpturen, Druckgrafiken, Zeichnungen, Installationen und Textilarbeiten. In immer wieder neuen Materialien wie Bronze, Glas, Papier, Wachs, Gips erschafft sie ihr ständig wachsendes eigenes Universum. Ausgehend vom menschlichen Körper, der in ihren frühen Arbeiten im Zentrum stand, hat sich das Spektrum ihrer Aufmerksamkeit ständig erweitert. Die Grenzen von Mensch, Natur und Tierwelt sind oft fließend. In ihrer virtuellen Ausstellung stellt Kiki Smith Arbeiten von elf Künstlerinnen vor, die sich mit dem Thema Natur und den Darstellungsmöglichkeiten von Natur beschäftigen: Magdalena Abakanowicz, Ursula von Rydingsvard, Lee Bontecou, Pat Steir, Marisol Escobar, Roni Horn, Geneviève Cadieux, Seton Smith, Adelle Lutz, Frida Kahlo und Valerie Hammond. Vorbild für ihr virtuelles Modell ist die Museumsinsel Hombroich, die weltweit zu den Lieblingsorten von Kiki Smith zählt.

Montag, 13. März 2017 - 04:10 - 04:35 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Die Ruinen von Pachacamac
In dieser Folge reist Peter Eeckhout in die peruanische Stadt Pachacamac. Zur Zeit der Inkas war die antike Stadt ein bedeutender Pilgerort, vergleichbar mit dem christlichen Wallfahrtsort Lourdes im Süden Frankreichs. Dort führt Peter Eeckhout im Rahmen seiner archäologischen Forschungen seit 20 Jahren Grabungen durch. Aus Berichten der Konquistadoren ist bekannt, dass die Stadt im 15. und 16. Jahrhundert eine Pilgerstätte war. Aber für wen? Und was erhofften sich die Menschen an diesem Ort? Dieser Frage versucht Peter Eeckhout auf den Grund zu gehen. Schätzungsweise 80.000 Mumien liegen im Boden des rund 600 Hektar großen Ruinenfeldes - eine enorme Zahl, die belegt, dass einst sehr viele Menschen an diesen Ort gekommen sind. Aus den Berichten der spanischen Eroberer geht hervor, dass die Stadt eine der wichtigsten Kultstätten der Inkas war, benannt nach der Gottheit Pachacamac, der sie hier huldigten. Pachacamac war eine Art Schöpfergott, gleichzeitig aber auch der Gott der Erdbeben, des Todes, der Krankheit und der Fruchtbarkeit. Der Anthropologe Lawrence Owens untersucht die Skelette der Mumien und ihm gelingt es, auf diese Weise Rückschlüsse auf das Geschlecht der Mumien zu ziehen. Bei der Untersuchung stellt er außerdem fest, dass die Skelette Spuren von seltenen Erkrankungen aufweisen. Beherbergte Pachacamac womöglich ein Orakel, dem die Inkas eine heilende Wirkung zuschrieben?

Montag, 13. März 2017 - 05:15 - 06:00 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Die Höhle der Toten Mayas

Montag, 13. März 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Cabin at Trail's End

Montag, 13. März 2017 - 06:00 - 06:45 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der falsche Schatz des Priamos

Montag, 13. März 2017 - 06:30 - 06:45 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Was kocht man bei den Römern?

Montag, 13. März 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Wie leben die Römer in der Stadt?

Montag, 13. März 2017 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Das Wunder am Indus

Montag, 13. März 2017 - 08:10 - 08:40 Uhr arte
Magische Gärten - Valsanzibio

Montag, 13. März 2017 - 12:20 - 12:50 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Antikes Parfum
In Süditalien widmen sich ein Archäologe und ein Chemiker einem Unterfangen, das man lange für unmöglich hielt: Sie wollen herausfinden, wonach die Düfte der Antike rochen. Vor 2.500 Jahren hatte bei den Menschen am Mittelmeer jeder Lebensabschnitt seinen eigenen Duft. Wer das richtige Parfum trug, dem waren Schönheit, Vitalität und Erfolg garantiert. Doch für welche Düfte waren die Menschen damals empfänglich? Welche Noten wurden besonders geschätzt? Lange glaubte man, diese Fragen nie beantworten zu können. Heute können Archäologen und Chemiker das Rätsel mit neuesten wissenschaftlichen Methoden lösen.

Montag, 13. März 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Moskau, Russland - Kreml und Roter Platz

Montag, 13. März 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Magische Gärten - Marqueses de Fronteira

Montag, 13. März 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vom Tempel zum Wolkenkratzer - Eine Reise durch die Zeit (2/2)

Montag, 13. März 2017 - 16:15 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Rayol

Montag, 13. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Villa d'Este

Montag, 13. März 2017 - 18:00 - 18:15 Uhr alpha
Ich mach's! - Graveur/-in

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Montag, 13. März 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr alpha
Landshut - oder hat die Schönheit eine Chance?
1973
Dieter Wieland beleuchtete in seinem ersten kritischen Film über Landshut - die Stadt, in der er aufwuchs - die Bedrohung der historischen Altstadt durch den starken Verkehr, den Zuzug von Banken und Ladenketten und den damit verbundenen Abriss oder Umbau von Altstadthäusern.
Zur Serie "Topograhie": https://www.fernsehserien.de/topographie

Dienstag, 14. März 2017

Dienstag, 14. März 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountain Rhapsody

Dienstag, 14. März 2017 - 02:00 - 02:45 Uhr ZDF info
F wie Fälschung - Meisterwerke

Dienstag, 14. März 2017 - 03:25 - 04:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 2 Stadt

Dienstag, 14. März 2017 - 04:20 - 05:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 2 Land

Dienstag, 14. März 2017 - 05:20 - 06:05 Uhr Phoenix
Superbauten - Schloss Neuschwanstein

Dienstag, 14. März 2017 - 06:05 - 06:50 Uhr Phoenix
Superbauten - Die Dresdner Frauenkirche

Dienstag, 14. März 2017 - 06:40 - 07:05 Uhr arte
Xenius: Fotografie - Was verrät sie uns?
Magazin, 2017
Zuerst achtet man beim Fotografieren auf das Motiv. Doch Fotos bilden nicht nur ab, sie fördern Wahrheiten zutage oder verfälschen sie. Was Menschen auf Fotos wahrnehmen, ist oft ganz unterschiedlich. Ein Grund dafür liegt darin, dass das zweidimensionale Bild viele Informationen der dreidimensionalen Umgebung gar nicht transportieren kann. Deshalb denkt man sie sich dazu – mit teilweise erstaunlichen Resultaten. Auf der rein technischen Ebene können Fotos Informationen enthalten, die viele Menschen gar nicht kennen. In den sogenannten Exif-Dateien der digitalen Fotos sind unter anderem Daten zum Entstehungszeitpunkt und die Koordinaten des Aufnahmeortes gespeichert. In sozialen Netzwerken kann das Fremden erlauben, ein Aufenthaltsprofil zu erstellen. Die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade gehen diesmal bei dem Tatortfotografen Sebastian Reuter in die Schule, um zu lernen, wie man möglichst aussagekräftige Fotos von einem Tatort macht. Zudem stellen sie dem Fotogutachter Reuter eine Aufgabe und testen, ob er aus einer Serie von Fotografien Zeit, Ort und abgebildete Person herausfinden kann.

Dienstag, 14. März 2017 - 06:50 - 07:30 Uhr Phoenix
Superbauten - Der Kölner Dom

Dienstag, 14. März 2017 - 07:30 - 07:45 Uhr alpha
Ich mach's! - Graveur/-in

Dienstag, 14. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Vall de Boi, Spanien - Ein Tal, ein Lifan und andere Geheimnisse

Dienstag, 14. März 2017 - 08:10 - 08:40 Uhr arte
Magische Gärten - La Roche Guyon

Dienstag, 14. März 2017 - 08:20 - 08:35 Uhr WDR
Das Römer-Experiment - Wie bauen die Römer?

Dienstag, 14. März 2017 - 12:15 - 13:00 Uhr ZDF info
F wie Fälschung - Meisterwerke

Dienstag, 14. März 2017 - 14:50 - 15:30 Uhr 3sat
Orientalische Gartenlust - Persien - Die Erfindung des Paradieses

Dienstag, 14. März 2017 - 15:30 - 16:15 Uhr 3sat
Orientalische Gartenlust - Andalusien - Das Erbe der Mauren

Dienstag, 14. März 2017 - 15:45 - 16:10 Uhr arte
Magische Gärten - Alcázar

Dienstag, 14. März 2017 - 16:10 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - María Luisa

Dienstag, 14. März 2017 - 16:15 - 17:00 Uhr 3sat
Orientalische Gartenlust - Marokko - Der Traum von Schönheit

Dienstag, 14. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Het Loo

Dienstag, 14. März 2017 - 17:00 - 17:45 Uhr 3sat
Orientalische Gartenlust - Indien - Die Pracht der Moguln

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Dienstag, 14. März 2017 - 17:15 - 18:00 Uhr alpha
Landshut - oder hat die Schönheit eine Chance?
1973

Dienstag, 14. März 2017 - 17:45 - 18:30 Uhr 3sat
Orientalische Gartenlust - Arabien - Die Suche nach grüner Zukunft

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Dienstag, 14. März 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr alpha
Grün kaputt - Landschaft und Gärten der Deutschen
1983
Lange bevor ökologische Themen zum journalistischen Repertoire gehörten, hat Dieter Wieland in "Unter unserem Himmel" die Zersiedelung der Landschaft, die Verschandelung von Städten und Dörfern erkannt und eindringlich geschildert. Wie kaum ein anderer hat er die Veränderungen des Landes Bayern dokumentiert - und in seiner unnachahmlichen Art kommentiert. Bis heute kämpft er in seiner preisgekrönten Reihe "Topographie" für den Schutz unserer gewachsenen und gebauten Kulturlandschaft. Zum 40. Jubiläum von "Unter unserem Himmel" sendet das Bayerische Fernsehen einen seiner Aufsehen erregendsten Beiträge: "Grün kaputt". Zur Erstausstrahlung 1983 schrieb Dieter Wieland: "Ein Kahlschlag geht durchs Land. Aber es sind nicht nur die großen, auffälligen Aktionen wie Startbahn West oder Rhein-Main-Donau-Kanal, die das Grün in Deutschland dezimieren. Viel schreckender und folgenschwerer sind die tagtäglichen privaten Abholzungen mit der Motorsäge, die in der freien Landschaft kaum noch Flurgehölze oder Hecken, Streuobstanlagen, Einzelbäume oder Alleen übriggelassen haben. Wir kennen kaum noch Bäume in der freien Flur. Noch nie standen Bauernhöfe und Dörfer so nackt und kahl in der Landschaft. Genauso erbarmungslos gehen Gartenbesitzer und Eigenheimbauer gegen jeden alten Baumbestand vor. Aus Angst vor Herbstlaub, Fallobst und vor Schatten sind in den letzten Jahren fast nur noch kniehohe Krüppelkoniferen gepflanzt worden - pflegeleicht, aber unfruchtbar und völlig wertlos als ökologische Basis für ein Tier- und Vogelleben und zur Verbesserung von Luft und Klima in unserem Wohnbereich. Es ist nicht damit getan, von der Industrie Maßnahmen gegen den Ausstoß von Schwefel zu fordern. In dieser Krise der Natur ist jeder einzelne zum Handeln aufgerufen."

Mittwoch, 15. März 2017

Mittwoch, 15. März 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Wilderness Cabin

Mittwoch, 15. März 2017 - 03:25 - 03:55 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Australien - Ein Geschichtsbuch aus Stein
Auf dem Dampier-Archipel im Nordwesten Australiens entschlüsseln Archäologen eines der größten Geschichtsbücher, die im Laufe der Menschheitsgeschichte geschrieben wurden. Vor Millionen Jahren entstand hier eine zerklüftete Landschaft aus roten Felsen. In diese Steine haben australische Ureinwohner vor 50.000 Jahren unzählige Motive - häufig Tierdarstellungen oder auch menschliche Gesichter und abstrakte Zeichen - geritzt. Ein einzigartiges Erbe, das heute durch die Ausbreitung der Chemie - und Erdölindustrie bedroht wird. Seit fünf Jahren liefern sich die Archäologen deshalb einen Wettlauf mit der Zeit, um das gigantische steinerne Archiv auszuwerten. Was haben diese Felsgravuren zu bedeuten, auf denen Tiere wie Kängurus, Emus, Tasmanische Tiger oder auch Wale, Fische und Krabben dargestellt sind? Gibt es eine Chronologie und aus welcher Zeit stammen sie genau? Welche Rückschlüsse lassen sich auf die Lebensweise der Aborigines sowie die damalige Fauna beziehungsweise die klimatischen Bedingungen ziehen? Jo McDonald und sein Team hoffen, dass die Petroglyphen helfen werden, Licht ins Dunkel zu bringen und dass sie Aufschluss geben werden über die Geschichte der ersten Australier, von ihrer Ankunft auf dem Kontinent vor rund 50.000 Jahren bis zu seiner Besiedlung durch die Europäer.

Mittwoch, 15. März 2017 - 04:50 - 05:35 Uhr 3sat
Orientalische Gartenlust - Persien - Die Erfindung des Paradieses

Mittwoch, 15. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
'Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Ashantiland, Ghana - Der Chief, das Gold und der König

Mittwoch, 15. März 2017 - 08:10 - 08:40 Uhr arte
Magische Gärten - Tête d'Or

Mittwoch, 15. März 2017 - 11:15 - 11:35 Uhr SF1
Die Schweiz bauen: Hochhaus Weberstrasse, Winterthur
2010
Aus kleinen Wohnungen wurden geräumigere. Ein rückseitiger Anbau bietet sechs neuen Duplexwohnungen und drei Studios Raum. Diese Mehrnutzung ist preiswert, weil sie bestehende Strukturen im Haus nutzt, vorab das bestehende Treppenhaus. Auch hat sie den Baumbestand im umgebenden Park gerettet, der bei einem Neubau hätte weichen müssen. Die Nutzung der Parzelle ist mit diesem klugen Eingriff ausgeschöpft. Die Gegenwart hat bei diesem Hochhausbau exemplarisch Einzug gehalten: Junge Paare und Familien wohnen nun dort, und das Haus «Weitsicht» wird seinem Namen in jeder Hinsicht gerecht. Mit der Fernsehreihe «Die Schweiz bauen» präsentiert die SRG SSR in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein 13 Bauwerke, die weit mehr sind als Immobilien; sie stehen für einen sorgfältigen Umgang mit der Um- und Mitwelt und zeichnen sich durch wegweisende Lösungen aus.

Mittwoch, 15. März 2017 - 15:50 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - Courances

Mittwoch, 15. März 2017 - 16:20 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Freÿr

Mittwoch, 15. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Vallée aux Loups

Mittwoch, 15. März 2017 - 17:10 - 17:40 Uhr arte
Xenius - Tempelstadt Naga: Die verschüttete Hochkultur
Die antike Zivilisation endet nicht bei den Ägyptern. Viel weiter südlich, im Sudan, legen Wissenschaftler die verschüttete Tempelstadt Naga frei – Außenposten der vergessenen Hochkultur der Meroiten, einer Zivilisation, die von den Ägyptern und Griechen beeinflusst und doch völlig eigenständig war. Für ihre Ausgrabungen benutzen die Archäologen modernste Hochtechnologie: Drohnen, spektakuläre Echtlichtvermessungsgeräte, 3D-Scanner und Computermodelle kommen zum Einsatz. Das Ziel der Forscher: die Ruinen und Artefakte genauestens zu untersuchen und gleichzeitig äußerst schonend zu behandeln. Die „Xenius“-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner lernen im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst in München die beeindruckenden Artefakte der Meroiten kennen. Mit dem Altertumswissenschaftler Dietrich Wildung sprechen sie über diese rätselhafte Kultur und erkennen: Die Geschichte der Antike muss neu geschrieben werden.

Mittwoch, 15. März 2017 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
China, die verlorenen Gräber der Unsterblichkeit
2015
In Xi'an, der alten Hauptstadt des kaiserlichen China, wurden unweit der Fundstätte der berühmten Terrakotta-Armee in einem zweiten Grab Terrakottafiguren gefunden, die den gesamten kaiserlichen Hof repräsentieren - alle nackt. Die Ausgrabungsstätte enthält die sterblichen Überreste des Kaisers Jing, eines der bedeutendsten Herrscher der Han-Dynastie. Viele Aspekte der Han-Epoche, die für das goldene Zeitalter Chinas steht, sind bisher ungeklärt. Die Chinesen verstehen sich selbst als das "Volk der Han", ihre Sprache bezeichnen sie als die der Han, das Gleiche gilt für die Schrift. Doch über der Erde gibt es kaum sichtbare Zeugnisse aus ihrer Zeit, die besten Indizien enthalten ihre Gräber. Die in der letzten Ruhestätte des Kaisers Jing entdeckten Artefakte liefern neue Erkenntnisse über den Reichtum am Hof und die Regierungsform des Kaisers, der die Grundlagen für ein 2.000 Jahre währendes Reich legte. Auch über die Lebensweise und die besondere Art zu handeln, zu kämpfen und zu sterben geben sie Aufschluss. In Han Yang Ling befinden sich 8.000 Statuen. Sie stellen Personen in allen Situationen des Lebens dar und veranschaulichen die ungeheure Größe von Jings Reich. Genauere Untersuchungen ergaben, dass die Figuren ursprünglich in Seide, eines der wertvollsten Materialien der damaligen Zeit, gekleidet waren. Entdeckt wurden diese außergewöhnlichen Kunstwerke aus der Zeit einer der bedeutendsten Dynastien im Jahr 2015. Besonders beeindruckend sind die aus 4.000 Jadesteinen zusammengesetzten und mit Goldfäden zusammengenähten Kleidungsstücke sowie ein Sarg aus Jade, der restauriert werden konnte und in ganz China einzigartig ist.

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Mittwoch, 15. März 2017 - 17:15 - 18:00 Uhr alpha
Grün kaputt - Landschaft und Gärten der Deutschen
1983

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Mittwoch, 15. März 2017 - 21:25 - 21:45 Uhr alpha
Die Kunst, ein kleines Haus zu bauen
Ein Film von Dieter Wieland - "Topographie - Bauen und Bewahren", 1986

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Mittwoch, 15. März 2017 - 21:00 - 21:25 Uhr alpha
Unser Dorf soll hässlich werden
1975
Anprangerung von Bausünden in bayerischen Dörfern. Zerstörung der gewachsenen Dorfbilder u.a. durch Abriß alter Bauten und Ersatz durch gesichtslose Neubauten, rücksichtslosen Straßenbau und Asphaltierung jedes Platzes, Verwendung unpassender Bauelemente wie Einscheibenfenster, Bau von Betonklötzen. Gegenüberstellung von Beispielen gelungener Neubauten und behutsamer Stadterhaltung.

Mittwoch, 15. März 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Ultra-red: "Sitzung kollektiven Zuhörens"
Ultra-red wurde Mitte der 1990er Jahre gegründet von zwei Aktivisten, die ihre künstlerische Arbeit direkt in den Dienst der politischen Arbeit stellen wollten. Ultra-red konstituiert sich immer aus Mitgliedern, die durch Projekte zur Gruppe kommen. Die Ultra-red Mitglieder haben immer ein politisches Ziel neben ihrer künstlerischen Tätigkeit. Die Beschäftigung mit Sounds gehört zu den zentralen Ausdrucksmitteln von Ultra-red.
"Wir schaffen etwas, was der übliche politische Aktivismus vielleicht erstmal nicht tut: wir hören uns zu! Wir wissen nichts." Damit beschreibt Ceren Türkmen, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Gießen und Mitglied von Ultra-red, die Arbeitsweise des Kollektivs. Es geht Ultra-red nicht um Klangkunst, sondern um das Wahrnehmen der akustischen Umwelt. Allerdings nicht in der uns sehr vertrauten beiläufigen Art des Hinhörens, sondern des aktiven Zuhörens in Form einer Sitzung. "Wie klingt meine Umwelt, wie klingt Zusammenleben, wie klingt Protest?" wird gefragt. Zur Beantwortung dieser Fragen werden Klangspaziergänge unternommen, um die akustische Realität zu erschließen. Die so aufgenommenen Klänge sind dann die Grundlage der Auseinandersetzung mit der Umwelt.
Seit einigen Jahren engagieren sich Ultra-red Mitglieder in der Mieterinitiative Kotti & Co. in Berlin-Kreuzberg. Im Sommer 2012 errichtete Kotti & Co. bei ihrem jährlichen Sommerfest am Kottbusser Tor in Berlin ein Protestcamp gegen die immer stärker steigenden Mietpreise und die damit verbundene Vertreibung sozial schwächerer Bewohner. Mit Hilfe von Ultra-red ist es Kotti & Co. gelungen, ihren Kiez völlig anders klingen zu lassen. "Es ist nicht eine Frage von Kreuzberg, auch nicht eine Frage von Berlin, es ist die große Frage: wie wollen wir eigentlich zusammen leben in einer Zeit, in der die Frage danach, wer wo wohnen kann, völlig neu organisiert wird. Diese Frage ist derart zentral in unserer Zeit, jedermann spricht darüber als Ausdruck unserer Krise", meint Manuela Bojadzijev, Ultra-red Mitglied seit 2004. Weg vom Sound, hin zum Zuhören. Das Klangobjekt ist ein Zwischenergebnis, über das eine Diskussion entstehen kann. Eine Sitzung kollektiven Zuhörens läuft sehr strukturiert ab: nach jeder Sitzung werden die Zuhörer zur aktiven Stellungnahme und Diskussion aufgefordert, werden die gehörten Eindrücke ausgetauscht, entstehen neue Fragen. "Die Fragestellungen treiben uns voran", meint Ceren Türkmen.

Donnerstag, 16. März 2017

Donnerstag, 16. März 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - By-The-Sea

Donnerstag, 16. März 2017 - 11:50 - 12:15 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Äthiopien: die Legende von Lalibela

Donnerstag, 16. März 2017 - 03:50 - 04:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Goldpyramiden im Inka-Reich

Donnerstag, 16. März 2017 - 04:35 - 05:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Jäger verlorener Schätze - Der Fluch des Indianergoldes

Donnerstag, 16. März 2017 - 05:30 - 06:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Rätsel von Machu Picchu

Donnerstag, 16. März 2017 - 06:10 - 06:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Rivalen im Maya-Reich

Donnerstag, 16. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Sigiriya, Sri Lanka - Sagenhafte Felsenfestung

Donnerstag, 16. März 2017 - 07:45 - 08:15 Uhr arte
Xenius - Tempelstadt Naga: Die verschüttete Hochkultur

Donnerstag, 16. März 2017 - 08:15 - 08:40 Uhr arte
Magische Gärten - Quinta da Regaleira

Donnerstag, 16. März 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Ultra-red: "Sitzung kollektiven Zuhörens"

Donnerstag, 16. März 2017 - 11:50 - 12:15 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Die Mayas: Mehr als Urwald-Astronomen
Die Mayas gehörten zu den gelehrtesten Völkern des präkolumbischen Zentralamerikas. Sie konnten sogar Sonnen- und Mondfinsternisse, Tagundnachtgleiche und Sonnenwenden vorhersagen. Zwei Jahrtausende lang lebten sie in den Wäldern von Guatemala und Chiapas, bis sie im 16. Jahrhundert von den spanischen Siedlern unterworfen wurden. In Guatemala fanden Archäologen heraus, dass die Astronomie für die Mayas mehr als eine Wissenschaft war. In Wirklichkeit war sie ein Instrument der politischen Propaganda. Durch archäologische Forschungen in Tikal, einer der am besten untersuchten Maya-Stätten in den Regenwäldern des nördlichen Guatemala mit bemerkenswerten Pyramidentempeln, konnte die faszinierende Zivilisation in völlig neuem Licht betrachtet werden. Man schätzt, dass die Einwohnerzahl des Stadtzentrums auf dem Höhepunkt der Macht in der klassischen Periode im 8. Jahrhundert rund 90.000 Menschen umfasste. Hier befand sich auch das größte Observatorium der Mayas zur Beobachtung von Sternen und Planeten. Dank archäologischer Grabungen konnte der Gebäudekomplex in 3D rekonstruiert werden. Im Jahr 1979 wurde der Nationalpark Tikal von der UNESCO zum Weltkultur- und Weltnaturerbe erklärt, er erstreckt sich über eine Fläche von 576 Quadratkilometern. Mittlerweile gehört die antike Stadt zu den Hauptsehenswürdigkeiten des Landes. Nur 20 Kilometer von Tikal entfernt befinden sich die Ruinen von Uaxactún, einer weiteren Maya-Stadt. In den 20er Jahren entdeckten Archäologen dort einen Gebäudekomplex mit einer Ausrichtung zur Position des Sonnenaufgangs in unterschiedlichen Jahreszeiten. Daraus leiteten die Archäologen ab, dass es sich ebenfalls um ein Observatorium der Mayas gehandelt haben muss. Astronomische Tabellen auf Papier und Wandinschriften in Xultún gaben weitere Hinweise darauf, welche Rolle die Astronomie in der Maya-Kultur gespielt haben muss.

Donnerstag, 16. März 2017 - 14:00 - 14:15 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Wie lebten die Frauen?

Donnerstag, 16. März 2017 - 14:15 - 14:30 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Wovon lebten die Bauern?

Donnerstag, 16. März 2017 - 14:50 - 15:30 Uhr 3sat
F wie Fälschung - Meisterwerke

Donnerstag, 16. März 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Magische Gärten - Botanischer Garten von Padua

Donnerstag, 16. März 2017 - 16:15 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Der Botanische Garten von Edinburgh

Donnerstag, 16. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Muskau

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Donnerstag, 16. März 2017 - 17:15 - 17:40 Uhr alpha
Unser Dorf soll hässlich werden
1975

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Donnerstag, 16. März 2017 - 17:40 - 18:00 Uhr alpha
Die Kunst, ein kleines Haus zu bauen
Ein Film von Dieter Wieland - "Topographie - Bauen und Bewahren", 1986

Donnerstag, 16. März 2017 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Stonehenge - Das Steinkreis-Rätsel
2013
Jüngste Untersuchungen der bei Stonehenge gefundenen menschlichen Überreste liefern neue Erkenntnisse über das Leben der Erbauer, Bewohner und Besucher dieses hoch symbolträchtigen Ortes. Die Forschung widmet sich dieses Mal nicht den Steinen und ihren Hinweisen auf das prähistorische Leben, sondern den Überresten der Menschen, die zwischen 3.000 und 2.000 vor Christus in der Nähe von Stonehenge begraben wurden. Schwerpunkt der Forschung sind einerseits die bei den ersten Ausgrabungen 1919 in Stonehenge gefundenen Skelette, die 1935 wieder beigesetzt und nun von Parker Pearsons Team erneut exhumiert wurden: rund 50.000 Knochenfragmente von 63 Männern, Frauen und Kindern. Auch wird die steinzeitliche Siedlung von Durrington Walls unter die Lupe genommen. Nur rund drei Kilometer nördlich von Stonehenge hatte Parker Pearsons Team hier im Jahr 2005 die Reste mehrerer Häuser zutage gefördert, und kürzlich entdeckten sie fast 80.000 Fragmente von rund 4.500 Jahre alten Tierknochen und Tonscherben. Aus diesen Funden lässt sich schließen, dass Durrington Walls um 2.500 vor Christus nicht nur ein Basislager der Erbauer des zweiten Stonehenge-Steinkreises war, sondern auch ein Pilgerort, zu dem die Inselbewohner mit ihren Tieren kamen, um die Wintersonnenwende zu begehen. Auch konzentriert sich die Forschung auf die erneute Untersuchung von im Jahr 2002 gefundenen Gebeinen aus rund 300 Gräbern. Besonderes Interesse gilt dem Skelett des "Bogenschützen von Amesbury". Denn diese Analysen geben Aufschluss über einen gesellschaftlichen Umbruch um 2.300 vor Christus, sie belegen die Einwanderung neuer Völkergruppen vom europäischen Festland.

Donnerstag, 16. März 2017 - 19:00 - 19:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Zum 80. Geburtstag von Dieter Wieland
Donnerstag, 16. März 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr alpha
alpha-Forum: Dieter Wieland, Filmemacher und Autor
2012
Dieter Wieland wurde bekannt durch seine Reihe "Topographie", die seit 1972 in "Unter unserem Himmel" im Bayerischen Fernsehen gesendet wurde und mit der er gegen die Zersiedelung der Landschaft und für die Bewahrung einer gewachsenen Kulturlandschaft kämpfte. Große Beachtung fanden auch seine Reihen "Bauen und Bewahren" und "Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen".

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Donnerstag, 16. März 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr alpha
Der zornige Filmpoet
2002
Zu seinem 65. Geburtstag porträtiert Sybille Krafft den "zornigen Filmpoeten" in der BR-Reihe "Unter unserem Himmel". Sie zeigt Ausschnitte aus seinen wichtigsten Werken, befragt Kollegen und Weggefährten, besucht Dieter Wieland in seinem Haus am Staffelsee und begleitet ihn zu Drehorten und Schauplätzen seines Lebens.

Donnerstag, 16. März 2017 - 23:15 - 00:00 Uhr HR
Das Geheimnis der Digedags - Kult-Comic aus der DDR
2015
Dig, Dag und Digedag - die Digedags. Das sind die drei anarchistischen Kobolde, die Generationen von DDR-Kindern in ihr Herz geschlossen haben. Die legendäre ostdeutsche Comiczeitschrift "MOSAIK" fesselte die jungen DDR Bürger mit Geschichten aus unerreichbaren Ländern und fernen Zeiten. Heute sind die alten Ausgaben heißbegehrtes Sammlerobjekt. Alle vier Wochen standen die Fans in langen Schlangen vor den Zeitungskiosken der Republik, um sich die neue Ausgabe des MOSAIK zu sichern. Die Auflage von 600.000 Heften hielt der Nachfrage nicht stand. Beispiellos für DDR-Verhältnisse: Bunt, schillernd, unangepasst und scheinbar komplett unabhängig von sozialistischer Erziehungsdoktrin ist die freche Erfolgsgeschichte dieses Comics eine verblüffende und auch geheimnisvolle Story. Ab Mitte der fünfziger Jahre erscheint der von Millionen gelesene Comic zwanzig Jahre lang - bis zum mysteriösen "Verschwinden" der Digedags. Spätestens da wird ein Mythos geboren. Es heißt, Hannes Hegen, der Schöpfer des MOSAIK, sei gestorben. Oder im Westen? Jeder im Osten kannte das MOSAIK, aber kaum jemand weiß etwas über die Macher. Legenden ranken sich bis heute um Hannes Hegen. Trotz seiner Prominenz ist kaum etwas über den zurückgezogenen Künstler und "Walt Disney des Ostens" bekannt. Wer war dieser Hannes Hegen, der nach dem Ende der Digedags über Jahrzehnte niemanden an sich heran ließ? Erst kurz vor seinem Tod im Jahr 2014 stimmt Hegen diesem Film zu, hinterlässt sein nie gesehenes Filmmaterial und die bewegende Geschichte hinter dem MOSAIK. Der Film zeigt die frühesten Archivbilder der Bild-Manufaktur der MOSAIK-Hefte, gibt Einblick in die legendäre "Familiengeschichte" der Zeichner und Texter, die hinter Hannes Hegen standen, bis zum Ende der Digedags. Er erzählt von Freundesverrat und zutiefst Menschlichem - von der Erschaffung und Zerstörung eines großen Werkes, das bis heute Kult ist.

Freitag, 17. März 2017

Freitag, 17. März 2017 - 02:15 - 03:00 Uhr 3sat
Dem Himmel entgegen - Hochhäuser der Welt

Freitag, 17. März 2017 - 03:20 - 03:45 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Groß-Simbabwe: Enthüllung einer Ruinenstadt
In Simbabwe, auf dem afrikanischen Zentralplateau, wollen Archäologen eine lange unzugängliche Stätte wieder ausgraben. Groß-Simbabwe gehört zu den faszinierendsten Ruinenstädten des subsaharischen Afrika. Die Ansiedlung war die Hauptstadt des untergegangenen Munhumutapa-Reiches, das außer dem heutigen Simbabwe auch Teile von Mosambik umfasste. Groß-Simbabwe hatte in seiner Blütephase vom 11. bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts bis zu 18.000 Einwohner, wurde von den Monarchen Simbabwes als königlicher Palast genutzt und war das politische Machtzentrum. Die ersten europäischen Entdecker des frühen 20. Jahrhunderts hielten die monumentalen Ruinen nicht für das Werk von Afrikanern, sondern schrieben sie den antiken Phöniziern zu. Diese Theorie nutzte der Kolonialmacht in Südrhodesien, das damals eine britische Kronkolonie war, und bestritt den wahren Ursprung der Ruinenstätte. Aktuellere Forschungen widerlegten die These jedoch schnell: Groß-Simbabwe wurde von den Shona erbaut, einem afrikanischen Volk, das noch heute mehr als die Hälfte der Landesbevölkerung ausmacht.

Freitag, 17. März 2017 - 06:30 - 06:45 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Wie lebten die Frauen?

Freitag, 17. März 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Wovon lebten die Bauern?

Freitag, 17. März 2017 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Medienmacher - TV-Moderatorin, Bildmischer, Requisiteur, Lichttechniker, Folge 2
Download: http://dlplanetschule-a.akamaihd.net/schulfernsehen/Medienmacher/Medienmacher_Folge_2.mp4

Freitag, 17. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Mesa Verde, USA - Der Geist der Anasazi

Freitag, 17. März 2017 - 08:10 - 08:35 Uhr arte
Magische Gärten - Inverewe

Freitag, 17. März 2017 - 09:30 - 10:00 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Freitag, 17. März 2017 - 13:00 - 13:45 Uhr alpha
alpha-Forum: Dieter Wieland, Filmemacher und Autor
2012

Freitag, 17. März 2017 - 14:00 - 14:15 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Wie bauen die Römer?

Freitag, 17. März 2017 - 14:15 - 14:30 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Wie wird man Gladiator?

Freitag, 17. März 2017 - 15:50 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - Gravetye

Freitag, 17. März 2017 - 16:20 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Ephrussi & Serre de la Madone

Freitag, 17. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Bois des Moutiers

Freitag, 17. März 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Ultra-red: "Sitzung kollektiven Zuhörens"

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Freitag, 17. März 2017 - 17:15 - 18:00 Uhr alpha
Der zornige Filmpoet
2002

Freitag, 17. März 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr alpha
alpha-Forum: Niklas Maak, Architekturkritiker
2015
Dr. Niklas Maak war Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, er leitet heute das Ressort Kunst bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und gilt als renommierter Architekturkritiker. Sein jüngstes Buch erschien 2014: "Wohnkomplex. Warum wir andere Häuser brauchen". "Gerade wenn man Kinder hat, dann will man, dass sie im Grünen aufwachsen, dass sie über Wiesen laufen können, dass sie Fußball spielen können, ohne dass der Ball permanent in der Nachbarwohnung landet oder ein Fenster zu Bruch geht usw. Das kann ich alles sehr gut verstehen. Die Frage ist nur: Ist das Haus in der Vorstadt oder auf dem sogenannten Land - das ja kein 'Land' mehr ist, sondern komplett zersiedelt mit Baumärkten, Tankstellen, Gewerbegebieten und endlosen Wohnsiedlungen - immer noch das, was diesen Traum erfüllt?" Niklas Maak

Freitag, 17. März 2017 - 21:05 - 22:00 Uhr n-tv
Geniale Technik - Super-Wolkenkratzer

Samstag, 18. März 2017

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Samstag, 18. März 2017 - 01:25 - 02:10 Uhr alpha
Friedrich von Gärtner - Der Baumeister König Ludwigs I. von Bayern
"Faszination Kunst - Münchner Architekten des 19. Jahrhunderts", 1992
Der 1792 geborene Friedrich von Gärtner stand im Schatten Leo von Klenzes, bis er zum bevorzugten Baumeister König Ludwig I. avancierte und allein mit großen Aufträgen bedacht wurde. Gärtner gehört zu den bahnbrechenden Architekten der Münchner Stadtbaukunst des 19. Jahrhunderts. An der Ludwigstraße entstanden Gebäude, die einen eigenen Stil, den Ludwigsstil, prägten. Daneben leitete Gärtner die Restaurierungsarbeiten an den Domen in Bamberg und Regensburg und entwarf das Athener Königsschloss. Es war einer der schäbigsten und tragischsten Rivalenkämpfe der Kunstgeschichte, aber nicht einmal die Nachwelt hat den Unterlegenen gerecht beurteilt. Noch heute steht der große Architekt Friedrich von Gärtner im Schatten seines Konkurrenten Leo von Klenze. Dabei ist einer ohne den anderen nicht denkbar. Erst beide zusammen haben die Vision König Ludwigs I. erfüllt: aus München eine moderne Hauptstadt zu machen, die ihresgleichen in Deutschland suchte. Klenze hat die neue städtebauliche Achse der Ludwigsstraße begonnen, aber erst die Bauten Gärtners haben sie zur monumentalsten Straße Europas gemacht. Was wäre diese "Bayerische Staatsstrasse" ohne Gärtners Siegestor und Feldherrenhalle, ohne seine Staatsbibliothek und seine Ludwigskirche, ohne sein Universitäts-Forum mit den beiden schönsten Brunnen Münchens, die der Stadt italienischen Charme und römische Würde gebracht haben.
Der Film soll daran erinnern, dass Gärtner mit seinen 17 Münchner Monumentalbauten, mit dem Pompejanum in Schaffenburg, dem Schloß Ludwigshöhe in der Pfalz und dem Königsschloss in Athen zu den bedeutendsten Architekten des 19. Jahrhunderts gehört.

Samstag, 18. März 2017 - 01:50 - 02:30 Uhr n-tv
Geniale Technik - Super-Wolkenkratzer

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Samstag, 18. März 2017 - 02:10 - 02:55 Uhr alpha
Friedrich Bürklein - Der vergessene Architekt
Ein Film von Dieter Wieland, 1996
Zwischen 1843 und 1852 entstehen repräsentative Wohnhäuser an der Fürsten- und Amalienstraße. Mit dem Neubau des Münchner Hauptbahnhofes wird er in ganz Europa bekannt, so kühn erscheint den Zeitgenossen die Stahlkonstruktion der stützenlosen Haupthalle, 1845 als Wunder moderner Ingenieurskunst gepriesen. Es folgen die Bahnhofsbauten von Augsburg, Ansbach, Bamberg, Hof, Neu-Ulm, Nördlingen, Rosenheim, Würzburg und Nürnberg. König Maximilian II. beauftragt ihn mit der Schaffung eines neuen Baustils. 1856 entsteht als Prototyp die "Frauengebäranstalt", heute umgebaut als Postscheckamt. Danach beginnt die Projektierung und Ausführung des städtebaulichen Riesenprojektes der Münchner Maximilianstraße mit all ihren Großbauten und Privathäusern. Der Versuch, einen neuen Baustil zu schaffen, wurde von der Fachwelt erbarmungslos kritisiert. Überbeansprucht, erschöpft und in geistiger Umnachtung stirbt Bürklein in der Heilanstalt Werneck.

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Samstag, 18. März 2017 - 02:55 - 03:40 Uhr alpha
Die große Zeit des Prinzregenten
"Topographie", 1989
Die Regierungszeit des Prinzregenten Luitpold (1886-1912) gilt als Münchens "Goldenes Zeitalter". Nie zuvor hatte es so viel Kunst und Kunsthandwerk in dieser Stadt gegeben, nie zuvor waren so viele Großunternehmen und Fabriken entstanden.

Samstag, 18. März 2017 - 03:00 - 03:25 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Persepolis: persisches Paradies
Im iranischen Hochland liegt die Wiege des Perserreichs, eine der bedeutendsten Zivilisationen der Antike. Die Perser galten als herausragende Baumeister. Die Königsstadt Persepolis gehört zu den architektonischen Meisterwerken der damaligen Zeit. Bislang wurde die Stadt lediglich mit der imposanten Terrasse gleichgesetzt, auf der die kunstvollen Paläste standen, die den persischen Herrschern mehrere Monate im Jahr als Residenz dienten. Jüngste Entdeckungen zeigen Persepolis jedoch in völlig neuem Licht: als eine der reichsten und opulentesten Städte der Antike, ein Paradies mitten in den persischen Bergen.

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Samstag, 18. März 2017 - 03:40 - 04:25 Uhr alpha
Ich bin der Leibl - Ein Maler unter Bauern
Ein Film von Dieter Wieland, 1976
Enttäuscht und angewidert von den modischen Salons der Großstadt München zog der Maler Wilhelm Leibl 1873 hinaus aufs Land. Er porträtierte von da an nur noch die Gesichter der oberbayerischen Bauern und Bäuerinnen, lebte mit ihnen. Die Bauern der Aiblinger Gegend, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1900 blieb, wissen heute noch viele Geschichten von dem Bauern-Maler, der ihre Großeltern gemalt hat.

Samstag, 18. März 2017 - 03:55 - 04:00 Uhr ZDF
zdf.formstark

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Samstag, 18. März 2017 - 04:25 - 05:10 Uhr alpha
Burgen in der Oberpfalz
"Topographie", 1975
Daß der Mächtige oben steht und der Beherrschte zu ihm aufschauen muss, nirgens kommt das so klar zum Ausdruck wie in der Architektur der Burgen, gebaut als unübersehbare Signale von Macht und Herrschaft. Mit 625 Burgen gilt die Oberpfalz als das bayer. Burgenland, meist romantische Ruinen, aber noch heute lässt sich - vor allem aus der Luft - ihr ursprüngliches Ausmaß und die geniale Ausnutzung der strategischen Vorteile des Geländes erkennen.

Samstag, 18. März 2017 - 05:10 - 05:35 Uhr arte
Künstlerinnen - Jenny Holzer kuratiert

Samstag, 18. März 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Indian Summer

Samstag, 18. März 2017 - 06:15 - 07:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 2 Stadt

Samstag, 18. März 2017 - 07:00 - 07:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 2 Land

Samstag, 18. März 2017 - 08:55 - 09:00 Uhr alpha
Ich mach's! - Fachangestellte/-r für Medien - und Informationsdienste - Information und Dokumentation

Samstag, 18. März 2017 - 09:10 - 09:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Goldpyramiden im Inka-Reich

Samstag, 18. März 2017 - 09:55 - 10:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Jäger verlorener Schätze - Der Fluch des Indianergoldes

Samstag, 18. März 2017 - 10:30 - 11:00 Uhr 3sat
Traumvillen am Wörthersee

Samstag, 18. März 2017 - 10:40 - 11:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Rätsel von Machu Picchu

Samstag, 18. März 2017 - 11:10 - 12:00 Uhr n-tv
Geniale Technik - Super-Wolkenkratzer

Samstag, 18. März 2017 - 11:25 - 12:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Rivalen im Maya-Reich

Samstag, 18. März 2017 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Samstag, 18. März 2017 - 16:45 - 17:30 Uhr 3sat
Die Gärten von Delhi

Samstag, 18. März 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr Phoenix
Der preußische Garten - Berlin und Brandenburg

Samstag, 18. März 2017 - 18:15 - 19:00 Uhr ZDF info
Das manipulierte Bild
Nie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch falsche Bilder fehlleiten zu lassen. Wie funktioniert digitale Manipulation? Vor rund 25 Jahren wurde das elektronische Bildbearbeitungsprogramm "Photoshop" eingeführt. Seitdem hat es nicht nur Prominente auf Fotos schlanker gemacht, sondern auch den Journalismus nachhaltig verändert.

Samstag, 18. März 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Not Quite Spring

Samstag, 18. März 2017 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Ambohimanga (Madagaskar) - Der Hügel der Könige

Samstag, 18. März 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Der Traum von der klugen Maschine

Samstag, 18. März 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Siegeszug der Rechenmonster

Samstag, 18. März 2017 - 22:30 - 23:15 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - PCs erobern die Welt

Samstag, 18. März 2017 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Spieler, Hacker, Nerds

Sonntag, 19. März 2017

Sonntag, 19. März 2017 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Multimedia und Internet

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Sonntag, 19. März 2017 - 00:05 - 00:35 Uhr alpha
Der Jodlerstil*
"Topographie", 1995
Bissige Anprangerung des überfrachteten, geschmacklosen "rustikalen Landhausstils". / Gegenüberstellung mit gelungenen, einfachen und schnörkellosen Neubauten auf dem Lande

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Sonntag, 19. März 2017 - 00:35 - 01:20 Uhr alpha
Die Regensburger Donauinseln
Ein Film von Dieter Wieland - "Topographie: Bauen und Bewahren", 1986
Zerstörung der ursprünglichen Flußlandschaft auf den Donauinseln in Regensburg durch den geplanten Bau eines Sheratonhotels mit Tiefgarage und Zerstörung des Altstadtufers durch die geplante Errichtung einer Kongreßhalle. / Außerdem Bau einer Hochwassermauer in Stadtamhof. Aufzeigen der Konsequenzen für die Stadt und ihre letzten grünen Oasen bei Durchführung der geplanten Bauvorhaben. / Rückblick auf 20 Jahre Zerstörung von Natur und Stadtbild durch Zersiedelung und Zerstraßung.

Sonntag, 19. März 2017 - 00:45 - 01:30 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Freiheitskämpfer und Verbrecher

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Sonntag, 19. März 2017 - 01:20 - 01:45 Uhr alpha
Was ist ein gutes Dach?
"Topographie - Bauen und Bewahren", 1984

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Sonntag, 19. März 2017 - 01:45 - 02:15 Uhr alpha
Der Zaun
"Topographie: Bauen und Bewahren", 1995
Die kritische Dokumentation von Dieter Wieland gibt Ratschläge für den Bau von schlichten ruhigen Holzzäunen statt aufdringlichen Zäunen aus Beton und Draht; sie stellt vorbildliche Dorferneuerungen vor, wo Zäune und Gärten wieder nach altem Vorbild angelegt wurden.

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Sonntag, 19. März 2017 - 02:15 - 02:45 Uhr alpha
Die Tür
"Topographie: Bauen und Bewahren", 1995
Vorstellung vorbildlicher Lösungen für Türen und Eingangsbereiche für das Bauen v.a. im ländlichen Raum

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Sonntag, 19. März 2017 - 02:45 - 03:10 Uhr alpha
Alte Apfelbäume
1982

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Sonntag, 19. März 2017 - 03:05 - 03:50 Uhr alpha
Der Garten
"Topographie - Bauen und Bewahren", 1981
Machen Sie aus Ihrem Garten keinen langweiligen Bettvorleger, bei dem Sie nur die Fransen kämmen. Wiese ist lebendiger als Rasen. Hinter dem Zaun sollte die Landschaft weiterleben. Vermeiden Sie ein Panoptikum von spießigen Blaufichten und anderen starren Plastikbäumen. Pflanzen Sie wenigstens einen großen Hausbaum - einen Laubbaum. Solche und andere Ratschläge enthält der Film von Dieter Wieland.

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Sonntag, 19. März 2017 - 03:50 - 04:15 Uhr alpha
Der letzte Garten - das Grab
"Topographie - Bauen und Bewahren", 1984
Ein schöner Friedhof ist heute eine Rarität geworden. Gräber, die im Gras liegen, unter Bäumen, Buchs und Rosenbüschen. Kleine helle Steine, freundliche Sommerblumen. Ein Ort des Friedens. Heute sind die Toten eingeparkt wie Luxuslimousinen. Schwarz und bombastisch, in makellosem Hochglanz werden mit dem Kran steinerne Monstren angeschleppt. Protzige Materialschlachtfelder. Kein Gras, nur toter Industriekies. Kein Baum, denn Laub verschmutzt die Gräber. Der Film von Dieter Wieland zeigt gute Beispiele, die zum Nachdenken anregen sollen, aus Liebe zu den Toten.

Sonntag, 19. März 2017 - 03:55 - 04:50 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Sibirien - Auf den Spuren der Jakuten
Am Polarkreis im nordöstlichen Sibirien liegt eine der kältesten Gegenden der Erde, die aber noch von Menschen bewohnt ist: Jakutien. Hier lebt ein Volk, dessen Herkunft bis vor kurzem weitgehend unbekannt war. Ein Team von Archäologen und Genetikern um Eric Crubezy hat neue Erkenntnisse zutage gefördert. In Jakutien herrschen Wintertemperaturen von bis zu minus 70 Grad Celsius. Im Sommer klettert das Thermometer häufig auf 30 Grad. Ein Temperaturunterschied von 100 Grad. Jahrhundertelang lebten hier unterschiedliche Nomadenvölker zusammen. Sie waren Rentierjäger. Heute sind sie praktisch ausgestorben. Nur ein Volk gibt es bis heute: die Jakuten, die von Pferdezucht leben und deren Sprache und Kultur nichts mit denen der Rentierjäger gemein haben. Woher kommen sie? Wie konnten sie sich in dieser eiskalten Region behaupten? Die archäologische und anthropologische Forschung hat durch die Entdeckung von Gräbern faszinierende Antworten auf die Frage gefunden, warum die Anpassung dieses Volkes an die extremen Klimabedingungen so erfolgreich war. Aufgrund der Kälte, die in Jakutien herrscht, sind die Körper der Bestatteten extrem gut konserviert. Kleidung und Grabbeigaben sind häufig auch sehr gut erhalten und geben so wertvolle Aufschlüsse über die Bestattungsriten und letztlich über die Herkunft der Jakuten.

Sonntag, 19. März 2017 - 04:35 - 05:15 Uhr n-tv
Geniale Technik - Super-Wolkenkratzer

Sonntag, 19. März 2017 - 05:30 - 05:45 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Riga, Lettland - Hanse, Bernstein, Jugendstil

Sonntag, 19. März 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Blue Winter

Sonntag, 19. März 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr SWR
Vom Jugendstil zur Moderne - Die Architektur des 20. Jahrhunderts
Die Architektur des 20. Jahrhunderts unterlag einer fließenden Entwicklung. Zu Beginn stand ein Stil als besonders prägend im Vordergrund, der Jugendstil. Im Zentrum von Brüssel wurde 1903 das Kaufhaus Waucquez gebaut. Das Gebäude ist Ausdruck einer Sehnsucht, die zu Beginn des Jahrhunderts von vielen Menschen geteilt wurde, zurück zur Natur, zum Ursprünglichen. In den Niederlanden gründete sich während des Ersten Weltkriegs die Künstlergruppe "De Stijl" und proklamierte die ausschließliche Verwendung von Grundfarben und Grundformen. Zu den Mitgliedern zählte der Architekt Gerrit Rietveld, ein gelernter Kunsttischler. 1924 baut er in der bürgerlichen Kleinstadt Utrecht ein kleines Haus mit 125 Quadratmetern Wohnfläche. Es wurde zu einer Ikone des Purismus und ist heute ein Weltkulturerbe. In Großbritannien entwickelte sich als Antwort auf die negativen Konsequenzen der Industrialisierung und das zunehmende Wachstum der Großstädte die Idee der Gartenstädte. Durch sie sollten sich die negativen sozialen Auswirkungen des wirtschaftlichen Erfolgs zumindest mindern lassen. Schon bald kam diese Idee auch nach Deutschland. Hans Scharoun baute in Berlin die Siedlung Siemensstadt, die in den Jahren zwischen den Weltkriegen zu einem prägenden Vorbild im internationalen Städtebau wird. Für Sydney entwickelt der Däne Jörn Utzon ein Opernhaus, das zum Markenzeichen der Stadt und 2007 zum Weltkulturerbe ernannt wird. Utzon bezeichnete die Dachkonstruktion des Opernhauses als die fünfte Fassade. Ohne Zweifel ist es eine der bekanntesten "Fassaden" der Welt.

Sonntag, 19. März 2017 - 05:50 - 06:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben Stadt 2

Sonntag, 19. März 2017 - 06:35 - 07:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben Land 2

Sonntag, 19. März 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Dresdens Elbufer - Am sächsischen Canale Grande

Sonntag, 19. März 2017 - 07:20 - 08:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Geschichte der Schönheit
Senta Berger begibt sich auf die Suche nach den Geheimnissen der Schönheit.

Sonntag, 19. März 2017 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Andrea Mantegna: Kreuzigung Christi

Sonntag, 19. März 2017 - 10:15 - 11:00 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Büste der Nofretete

Sonntag, 19. März 2017 - 11:00 - 11:25 Uhr arte
Künstlerinnen - Katharina Grosse kuratiert
2016
Katharina Grosse ist eine der erfolgreichsten Malerinnen Deutschlands. Ihre großformatigen, ungegenständlichen Arbeiten sprengen die Grenzen zwischen Malerei, Skulptur und Installation. Mit ihren Sprayarbeiten verwandelt sie Innen - und Außenräume in komplexe Farbräume. Ihr Werk liefert einen neuen Ansatz für das, was Malerei sein kann: ein unbegrenztes Feld von Möglichkeiten. In ihrer virtuellen Ausstellung stellt Katharina Grosse Künstlerinnen aus unterschiedlichen Kulturkreisen vor: Lieblingskünstlerinnen wie Isa Genzken, Maria Lassnig und Valie Export, Neuentdeckungen wie die lange in Vergessenheit geratene Georgiana Houghton oder die Aborigine-Künstlerin Emily Kame Kngwarreye sowie jüngere Künstlerinnen wie Pamela Rosenkranz, Camille Henrot, Wangechi Mutu und die Neuseeländerin Judy Millar. Die Dokumentation begleitet den Entstehungsprozess der Ausstellung und liefert Informationen über die vorgestellten Künstlerinnen.

Sonntag, 19. März 2017 - 11:00 - 11:15 Uhr Phoenix
Der preußische Garten - Berlin und Brandenburg

Sonntag, 19. März 2017 - 11:00 - 11:45 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Cheops-Pyramide

Sonntag, 19. März 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Divine Elegance

Sonntag, 19. März 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Ultra-red: "Sitzung kollektiven Zuhörens"

Sonntag, 19. März 2017 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Ambohimanga (Madagaskar) - Der Hügel der Könige

Sonntag, 19. März 2017 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Glanz und Elend der Kurtisanen im Spiegel der Malerei
2015
Ob Manets Olympia, Picassos Demoiselles d'Avignon oder auch die Bordellszenen von Degas, van Gogh und Toulouse-Lautrec - in der frühen modernen Malerei wird die Figur der Prostituierten zum zentralen Motiv. Warum malten die Künstler mit Vorliebe den zur käuflichen Liebe bereiten weiblichen Körper? Vielleicht weil die Prostitution im sittenstrengen Zweiten Kaiserreich so rasant zunahm? Oder aus dem Streben nach Realismus und sozialer Wahrheit heraus? Oder etwas doppelbödiger, weil die ambivalente Nacktheit - so frei und doch erzwungen - die Grenzen der Malerei herausforderten? Die Darstellungen dieser Frauen von den wohlhabenden Kurtisanen und Halbweltdamen bis zu den mittellosen Straßendirnen geben schonungslos Auskunft darüber, wie der weibliche Körper im aufstrebenden Kapitalismus "vermarktet" wurde. Die künstlerische Erneuerung liegt in den kraftvollen oder auch elenden Gestalten selbst, als hätten sie die Maler zur Suche nach neuartigen Formen getrieben. ARTE unternimmt in dieser Dokumentation eine Reise durch das Paris des 19. und 20. Jahrhunderts und zeichnet eine Chronologie der Darstellungen des ältesten Gewerbes der Welt in der bildenden Kunst. Der Film beleuchtet herausragende Werke namhafter Künstler und schildert, wie sich das Prostitutionsgewerbe in Paris ausbreitete und was dies für Folgen hatte - angefangen bei der von Napoleon initiierten Sittenpolizei bis hin zur Ausbreitung der Syphilis, die auch vielen Künstlern zum Verhängnis wurde.

Sonntag, 19. März 2017 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Bend of Boyne, Irland - Hügelgräber an der Biegung des Flusses
Newgrange ist ein Hügelgrab aus der Jungsteinzeit, 5000 Jahre alt. Ein Bauwerk - ein Kunstwerk, in des Wortes wahrstem Sinne. Älter als das antike Babylon, die Mutter aller Städte. In der Umgebung finden sich noch zwei Grabstätten, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Knowth, das Hauptgrab ist umgeben von Satellitengräbern. Die dritte Anlage Dowth zeigt sich so, wie die Grabhügel im Mittelalter wahrgenommen wurden, als scheinbar natürlich gewachsener Teil der Landschaft. Die Gräber gehören zu den wichtigsten archäologischen Landmarken dieser Erde.

Sonntag, 19. März 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Stonehenge
2013
Stonehenge - Steinkreis aus grauer Vorzeit. Wer hat das Monument erbaut und wozu diente es? Neue Erkenntnisse und archäologische Funde aus ganz Europa halfen, das Rätsel um dieses uralte Mysterium zu entwirren. Die aufwendigen Computeranimationen und spektakulären Rekonstruktionen dieses Films lassen die Jungsteinzeit wieder erwachen und zeichnen ein lebendiges Bild unserer Vorfahren in Europa vor 5.000 Jahren. Was wussten die Menschen zu dieser Zeit über Sonne, Mond und Sterne? Was trieb sie zum Bau dieses faszinierenden Steingebildes? War es ein Sonnenkult, dem die tonnenschweren Steinquader als Opferplatz dienten? Oder steckt mehr dahinter?

Sonntag, 19. März 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
Genie und Geometrie - Stonehenge und die Vermessung der Welt
2010
Was haben Stonehenge, Speyer, Großmugl und der Wiener Stephansdom gemeinsam? Bei genauerer Betrachtung sind sie voll von erstaunlichen Beziehungen zwischen Baukunst, Geometrie und Symbolik. Die Welt der Zahlen, der Kalender und einer kosmischen Geometrie wird in dieser Dokumentation mit neuesten Forschungen und Satellitenbildern beleuchtet. Der englische Forscher und Bestseller-Autor Paul Devereux, der Wiener Archäologieprofessor Wolfgang Neubauer und der Landvermesser und Entdecker der mittelalterlichen Kirchenausrichtungen Erwin Reidinger sind einige der Experten, die zu Wort kommen. In Europa sind rund 50.000 Steinmonumente aus der Vorgeschichte registriert. Sie stehen für geniale Bauwerke mit geheimnisvoller Symbolik und vielfältigen Verbindungen zur Erde und dem Kosmos. Können neue Spuren aus der Frühgeschichte mit Landkarten, Kombinatorik und mit dem Computer entdeckt werden?

Sonntag, 19. März 2017 - 23:15 - 23:45 Uhr alpha
Afrikanische Improvisations-Künste - Vergessene Fertigkeiten in Kenia, Mosambik und Ägypten
2014
Improvisiert wird in Afrika ständig und überall. Oft, weil es keine andere Möglichkeit gibt, oft, weil aus der Not neue Ideen geboren werden. Ihren Rohstoff finden Nelsa und Nelly Guambe auf dem Altkleidermarkt von Maputo. Normalerweise ist es das, was wir in Europa wegwerfen, was hier landet. Meist mit dem Ergebnis, dass die Altkleider wie hier in Mosambik die lokalen Schneider und die Textilindustrie vollends zerstören. Nelsa und Nelly drehen den Spieß einfach um. Sie schneidern Neues aus dem, was Europa unmodisch findet. Designerkleider aus Maputo, die dann - welch grandiose Ironie - häufig den Weg wieder nach Europa finden. Recycling und mosambikanische Improvisationskunst. Die "Weltreisen" zeigen weitere Beispiele der Improvisationskünste aus Kenia und Ägypten.

Montag, 20. März 2017

Montag, 20. März 2017 - 01:00 - 01:45 Uhr Phoenix
Stonehenge

Montag, 20. März 2017 - 01:45 - 02:30 Uhr Phoenix
Genie und Geometrie - Stonehenge und die Vermessung der Welt

Montag, 20. März 2017 - 03:30 - 04:15 Uhr ZDF
Terra X - Geisterschiff im Wattenmeer
2012
Im März 1822 läuft in der Elbmündung bei Cuxhaven ein Schiff auf Grund. Es handelt sich um die "Gottfried", die hunderte altägyptische Kostbarkeiten an Bord hat.

Montag, 20. März 2017 - 04:05 - 04:30 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Antikes Parfum
In Süditalien widmen sich ein Archäologe und ein Chemiker einem Unterfangen, das man lange für unmöglich hielt: Sie wollen herausfinden, wonach die Düfte der Antike rochen. Vor 2.500 Jahren hatte bei den Menschen am Mittelmeer jeder Lebensabschnitt seinen eigenen Duft. Wer das richtige Parfum trug, dem waren Schönheit, Vitalität und Erfolg garantiert. Doch für welche Düfte waren die Menschen damals empfänglich? Welche Noten wurden besonders geschätzt? Lange glaubte man, diese Fragen nie beantworten zu können. Heute können Archäologen und Chemiker das Rätsel mit neuesten wissenschaftlichen Methoden lösen.

Montag, 20. März 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Desert Glow

Montag, 20. März 2017 - 05:50 - 06:20 Uhr arte
Magische Gärten - María Luisa

Montag, 20. März 2017 - 06:30 - 06:45 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Wie bauen die Römer?

Montag, 20. März 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Wie wird man Gladiator?

Montag, 20. März 2017 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
Stonehenge

Montag, 20. März 2017 - 08:15 - 09:00 Uhr Phoenix
Genie und Geometrie - Stonehenge und die Vermessung der Welt

Montag, 20. März 2017 - 11:30 - 12:00 Uhr NDR
Typisch! - Der Retter der Buchstaben
Artur Dieckhoff ist seit 50 Jahren Drucker. Der Berufsstand droht auszusterben, denn moderne Kopiertechniken verdrängen die jahrhundertealte "Schwarze Kunst" des Druckerhandwerks. Doch Artur Dieckhoff möchte sein Handwerk der Nachwelt erhalten und die einst weltberühmte Druckerei Augustin in Glückstadt vor dem Verfall retten. Er will auf alte Art und Weise mit seinem Lehrling zusammen einen Gedichtband mit Illustrationen herstellen und den Erlös in "seine" alte Druckerei stecken.

Montag, 20. März 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Bend of Boyne, Irland - Hügelgräber an der Biegung des Flusses

Montag, 20. März 2017 - 13:30 - 14:15 Uhr ZDF info
Die ersten Briten - Kampf ums Überleben

Montag, 20. März 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Magische Gärten - Inverewe

Montag, 20. März 2017 - 16:15 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Villa d'Este

Montag, 20. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Die Agdal-Gärten von Marrakesch

Montag, 20. März 2017 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Stonehenge - Das Steinkreis-Rätsel
Wiederholung vom 16.03.

Montag, 20. März 2017 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Stonehenge

Montag, 20. März 2017 - 19:15 - 20:00 Uhr Phoenix
Genie und Geometrie - Stonehenge und die Vermessung der Welt

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Montag, 20. März 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr alpha
Die Gärten von Potsdam
"Topographie - Skizzen aus Deutschland" - Ein Film von Dieter Wieland, 1992
Der Film des Landschaftporträtisten Dieter Wieland zeigt die Entstehung der Parks von Potsdam unter den Königen Friedrich II. und Friedrich Wilhelm IV. und dessen Gartenbaumeister Peter Joseph Lenne. Seit 1826 sind die Gärten gut gepflegt, auch zu DDR-Zeiten sorgten die Behörden für eine vorbildliche Erhaltung und Pflege von Schlössern und Parks bis hin zu den alten Blumensorten vom Anfang des 19. Jahrhunderts.

Dienstag, 21. März 2017

Dienstag, 21. März 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Lone Mountain

Dienstag, 21. März 2017 - 03:20 - 03:45 Uhr arte
Magische Gärten - Alcázar

Dienstag, 21. März 2017 - 05:00 - 05:15 Uhr Phoenix
Der preußische Garten - Berlin und Brandenburg

Dienstag, 21. März 2017 - 05:45 - 06:15 Uhr arte
Magische Gärten - Freÿr

Dienstag, 21. März 2017 - 07:00 - 07:45 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Der Traum von der klugen Maschine

Dienstag, 21. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Samarkand, Usbekistan - Die blauen Kuppeln Timurs

Dienstag, 21. März 2017 - 07:45 - 08:28 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Siegeszug der Rechenmonster

Dienstag, 21. März 2017 - 08:30 - 09:15 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - PCs erobern die Welt

Dienstag, 21. März 2017 - 09:15 - 10:00 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Spieler, Hacker, Nerds

Dienstag, 21. März 2017 - 10:00 - 10:45 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Multimedia und Internet

Dienstag, 21. März 2017 - 10:45 - 11:30 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Freiheitskämpfer und Verbrecher

Dienstag, 21. März 2017 - 11:50 - 12:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Australien - Ein Geschichtsbuch aus Stein
Auf dem Dampier-Archipel im Nordwesten Australiens entschlüsseln Archäologen eines der größten Geschichtsbücher, die im Laufe der Menschheitsgeschichte geschrieben wurden. Vor Millionen Jahren entstand hier eine zerklüftete Landschaft aus roten Felsen. In diese Steine haben australische Ureinwohner vor 50.000 Jahren unzählige Motive - häufig Tierdarstellungen oder auch menschliche Gesichter und abstrakte Zeichen - geritzt. Ein einzigartiges Erbe, das heute durch die Ausbreitung der Chemie - und Erdölindustrie bedroht wird. Seit fünf Jahren liefern sich die Archäologen deshalb einen Wettlauf mit der Zeit, um das gigantische steinerne Archiv auszuwerten. Was haben diese Felsgravuren zu bedeuten, auf denen Tiere wie Kängurus, Emus, Tasmanische Tiger oder auch Wale, Fische und Krabben dargestellt sind? Gibt es eine Chronologie und aus welcher Zeit stammen sie genau? Welche Rückschlüsse lassen sich auf die Lebensweise der Aborigines sowie die damalige Fauna beziehungsweise die klimatischen Bedingungen ziehen? Jo McDonald und sein Team hoffen, dass die Petroglyphen helfen werden, Licht ins Dunkel zu bringen und dass sie Aufschluss geben werden über die Geschichte der ersten Australier, von ihrer Ankunft auf dem Kontinent vor rund 50.000 Jahren bis zu seiner Besiedlung durch die Europäer.

Dienstag, 21. März 2017 - 15:55 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - Valsanzibio

Dienstag, 21. März 2017 - 16:20 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Het Loo

Dienstag, 21. März 2017 - 16:45 - 17:15 Uhr arte
Magische Gärten - Der Garten von Ninfa

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Dienstag, 21. März 2017 - 17:15 - 18:00 Uhr alpha
Die Gärten von Potsdam
"Topographie - Skizzen aus Deutschland" - Ein Film von Dieter Wieland, 1992

Dienstag, 21. März 2017 - 20:45 - 21:15 Uhr MDR
Einsame Spitze - Stoffgeschichten aus Plauen

Mittwoch, 22. März 2017

Mittwoch, 22. März 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Florida's Glory

Mittwoch, 22. März 2017 - 03:20 - 03:45 Uhr arte
Magische Gärten - Courances

Mittwoch, 22. März 2017 - 05:00 - 05:45 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Bundeslade

Mittwoch, 22. März 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Fluch des Pharao - Das Geheimwissen der alten Ägypter

Mittwoch, 22. März 2017 - 06:30 - 07:15 Uhr ZDF neo
Terra X - Ägypten - Das Geheimnis des ewigen Lebens

Mittwoch, 22. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Buchara, Usbekistan - Perle an der Seidenstraße

Mittwoch, 22. März 2017 - 11:15 - 11:35 Uhr SF1
Die Schweiz bauen: EPFL Learning Center, Lausanne
2009
Von aussen zu erleben ist ein grosszügiges eingeschossiges Gebäude, das sich förmlich über das Gelände schwingt. Der Grundriss (120 mal 160 Meter) besteht aus zwei parallelen Schalen mit 13 runden Dachöffnungen und zwei blasenartigen Überhöhungen. Innen zu erleben ist ein weites und einladendes Raumkontinuum für Begegnungen, mit Bibliothek, Café und Restaurant, Büros und Aula. Der Bau des Architekturbüros Sanaa aus Tokio besteht aus Beton, Stahl und Holz, und doch bleibt er mit seiner zurückhaltend grauen Farbe schwerelos und fast immateriell. Mit der Fernsehreihe «Die Schweiz bauen» präsentiert die SRG SSR in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein 13 Bauwerke, die weit mehr sind als Immobilien; sie stehen für einen sorgfältigen Umgang mit der Um- und Mitwelt und zeichnen sich durch wegweisende Lösungen aus.

Mittwoch, 22. März 2017 - 11:50 - 12:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Antikes Parfum

Mittwoch, 22. März 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Magische Gärten - La Roche Guyon

Mittwoch, 22. März 2017 - 16:15 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Vallée aux Loups

Mittwoch, 22. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Mount Stewart

Mittwoch, 22. März 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Fridhelm Klein: "Tageszeichnungen"
Tagebücher sind für viele Menschen Ausdruck ihrer direkten Beschäftigung mit sich und der Umwelt, mit Persönlichem wie mit Allgemeinem. Berühmte Tagebücher zeugen davon und geben Einblick in das jeweilige Zeitgeschehen, vermitteln ein Bild der Zeit durch die Brille des Individuums.
Fridhelm Klein hat bereits zu Beginn seines Schaffens zu einer adäquaten, aber nicht-verbalen Form gefunden: zu den von ihm so bezeichneten "Tageszeichnungen". "Bei den Tageszeichnungen geht es mir nicht um Protokollierung eines Tages, sondern in erster Linie darum, in der Bildnerei wach zu bleiben", so begründet der Künstler sein Großprojekt. "Ich muss zeichnen, das ist fast schon manisch!" Und Fridhelm Klein zeigt auf den Riesenstapel an Büchern, in denen seine Zeichnungen gebunden oder lose zu finden sind, ein gewaltiges Repertoire. "Es sind schon stark selbstbezogene Zeichnungen, das gebe ich ja zu. Zeichnen hat für mich etwas Befreiendes, und ganz gewiss auch etwas Therapeutisches". Alles bewahrt der Künstler auf, nimmt es wieder her zur weiteren Verarbeitung, stellt es in einen neuen Zusammenhang, verwirft selten. Fasziniert und zum Zeichnen angeregt wird Fridhelm Klein beispielsweise von alten Malbüchern, von Gebrauchsanweisungen, von Skizzen, aber auch von den Oberflächen von Steinen. Alles ist für ihn Anregung, zu allem findet er einen zeichnerischen Kommentar."Ich übe jeden Tag wie ein Klavierspieler. Zeichnen ist meine Heimat.", lautet das Motto des Künstlers. Zum Schluss entsteht eine Zeichnung, die einen Tag darstellen soll, mit all seinen Erwartungen und Enttäuschungen. "Wie sieht ein Tag aus, wo bin ich? Ich schwebe, ich falle, ich denke nach, bin mit anderen verbunden oder nicht. Und wo bist du?

Donnerstag, 23. März 2017

Donnerstag, 23. März 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Autumn Images

Donnerstag, 23. März 2017 - 02:55 - 03:25 Uhr arte
Magische Gärten - Botanischer Garten von Padua

Donnerstag, 23. März 2017 - 03:45 - 04:30 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Cheops-Pyramide

Donnerstag, 23. März 2017 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF info
Hamburgs neues Wahrzeichen - Die Elbphilharmonie ist fertig
Es ist so weit. Nach fast zehn Jahren Bauzeit, unendlichen Diskussionen und viel Streit öffnete die Hamburger Elbphilharmonie am 11. Januar 2017 ihre Pforten. Sie ist das wohl spektakulärste und zugleich umstrittenste Bauwerk der Hansestadt. Von außen wagemutige Architektur und innen ein Konzertsaal, der Hamburg musikalische Weltspitze verspricht. Doch die Stadt hat einen hohen Preis dafür gezahlt. Als 2007 der erste Spatenstich erfolgte, ging man von nur vier Jahren Bauzeit aus. Und von rund 100 Millionen Euro Baukosten war damals die Rede. Heute, zehn Jahre später, stehen 800 Millionen Euro unter der Rechnung. Doch bei den Hamburgern ist inzwischen die Neugierde auf das einmalige Konzerthaus größer als der Ärger über die lange Bauzeit und die explodierten Kosten. Die "ZDF.reportage" schaute drei Tage vor der Eröffnung hinter die spektakuläre Glasfassade. Bauleiter Werner Kuhn zeigt seinen Konzertsaal mit der sogenannten Weißen Haut, der einzigartigen Schallhaut. Mit Orgelbauer Philipp Klais geht es hinein in die wohl ungewöhnlichste Orgel der Welt. Star-Organistin Iveta Apkalna lädt ein zu einem exklusiven Konzert, und auf der Plaza, dem öffentlichen Treffpunkt der Elbphilharmonie, zapft Julian Münder sein Elbphilharmonie-Bier. Dazu gibt die "ZDF.reportage" Einblicke in das neue Hotel und die entstandenen Eigentumswohnungen und bietet spektakuläre Impressionen des neuen Wahrzeichens an der Elbe.

Donnerstag, 23. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Mausoleum des Hodscha Ahmed Yasawi, Kasachstan - Pilgerfahrt nach Turkestan

Donnerstag, 23. März 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Fridhelm Klein: "Tageszeichnungen"

Donnerstag, 23. März 2017 - 14:00 - 14:15 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Welche Rolle spielte die Kirche?

Donnerstag, 23. März 2017 - 14:15 - 14:30 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Was war los beim Konstanzer Konzil?

Donnerstag, 23. März 2017 - 15:50 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - Tête d'Or

Donnerstag, 23. März 2017 - 16:20 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Muskau

Donnerstag, 23. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Taman Ujung

Donnerstag, 23. März 2017 - 19:00 - 19:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Donnerstag, 23. März 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr alpha
Die Ostseeinsel Rügen
"Topographie: Skizzen aus Deutschland" - Ein Film von Dieter Wieland, 1992
Von Zersiedelung der Landschaft, Verschandelung von Städten und Dörfern oder der Unwirtlichkeit der Städte handeln die über 250 Filme von Dieter Wieland, längst bevor der Begriff "Öko" zum journalistischen Repertoire gehörte. Er wettert gegen Obrigkeiten und Ertragssteigerungen auf Kosten der Natur. In diesem Film proträtiert Wieland dieSchönheit der Insel Rügen und ihre Bedrohung durch unkontrollierte Entwicklung von Tourismus und Wirtschaft.

Freitag, 24. März 2017

Freitag, 24. März 2017 - 03:10 - 03:35 Uhr arte
Magische Gärten - Gravetye

Freitag, 24. März 2017 - 06:30 - 06:45 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Welche Rolle spielte die Kirche?

Freitag, 24. März 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr alpha
Das Mittelalter-Experiment - Was war los beim Konstanzer Konzil?

Freitag, 24. März 2017 - 06:45 - 07:10 Uhr arte
Xenius - Tempelstadt Naga: Die verschüttete Hochkultur

Freitag, 24. März 2017 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Medienmacher - Kameramann, Maskenbildnerin, Sounddesigner, Social-Media-Redakteurin, Folge 3
Download: http://dlplanetschule-a.akamaihd.net/schulfernsehen/Medienmacher/Medienmacher_Folge_3.mp4

Freitag, 24. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Merv, Turkmenistan - Ruinenstadt an der Seidenstraße

Freitag, 24. März 2017 - 09:30 - 10:00 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Freitag, 24. März 2017 - 14:00 - 14:15 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Wie funktioniert die römische Wirtschaft?

Freitag, 24. März 2017 - 14:15 - 14:30 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Woran glauben die Römer?

Freitag, 24. März 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Magische Gärten - Quinta da Regaleira

Freitag, 24. März 2017 - 16:15 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Bois des Moutiers

Freitag, 24. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Longwood Gardens

Freitag, 24. März 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Fridhelm Klein: "Tageszeichnungen"

alpha-Thema: "Dieter Wieland zum 80."
Freitag, 24. März 2017 - 17:15 - 18:00 Uhr alpha
Die Ostseeinsel Rügen
"Topographie: Skizzen aus Deutschland" - Ein Film von Dieter Wieland, 1992

Freitag, 24. März 2017 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
China: Die verlorenen Gräber der Unsterblichkeit

Samstag, 25. März 2017

Samstag, 25. März 2017 - 02:50 - 03:20 Uhr arte
Magische Gärten - Marqueses de Fronteira

Samstag, 25. März 2017 - 04:15 - 05:00 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Der Arzt des Pharao

Samstag, 25. März 2017 - 05:00 - 05:45 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Gewalt am Nil

Samstag, 25. März 2017 - 05:15 - 05:40 Uhr arte
Künstlerinnen - Katharina Grosse kuratiert

Samstag, 25. März 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Hint of Springtime

Samstag, 25. März 2017 - 05:40 - 06:10 Uhr arte
Kunst fürs Dorf - Dörfer für Kunst - Das Abenteuer beginnt!
2013
Die Deutsche Stiftung Kulturlandschaft initiiert dieses ungewöhnliche Projekt. Am Anfang stand ein Aufruf an Dörfer und Künstler, sich für dieses Projekt zu bewerben. Mehr als hundert wollten dabei sein. Die prominente Jury hat sich für die Künstler Barbara Caveng, Frank Bölter und Helmut Lemke sowie für die Dörfer Blankensee, Sachsenberg und Sehlis entschieden. Hintergrund des Projektes ist die problematische Situation in vielen Dörfern. Durch den demographischen und strukturellen Wandel dünnen ländliche Siedlungen immer mehr aus, eine kleinbäuerliche Dorfstruktur existiert fast nicht mehr, die Mehrheit der jüngeren Dorfbewohner pendelt zur Arbeit in die umliegenden Städte. In dieser Situation will das Projekt das Dorf als lebendigen Aktionsraum wieder erfahrbar machen. Es geht nicht um ein Denkmal auf dem Dorfplatz, gefordert ist ein Kunstwerk mit partizipativen Elementen, das die Menschen mit einbindet und so einen nachhaltigen Prozess anregt. Anfang April 2013 startete mit dem Umzug der Künstler von der Stadt aufs Land das Experiment: Innerhalb von sechs Monaten gilt es sich einzuleben, Kontakt mit den Dorfbewohnern aufzunehmen und gemeinsam mit ihnen das Projekt anzugehen. In dieser Folge begeben sich die drei Künstler auf ihre persönliche Abenteuerreise. Ihre Aufgabe: in drei Dörfern in sechs Monaten mit den Dorfbewohnern ein Kunstprojekt zu verwirklichen. Dazu müssen Frank Bölter, Barbara Caveng und Helmut Lemke in Sachsenberg, Blankensee und Sehlis auch Quartier beziehen. Schon das Eingewöhnen wird zum ersten Härtetest für die Künstler. Und auch die Meinungen zu dem, was Kunst ist, gehen weit auseinander.

Samstag, 25. März 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr Phoenix
Schliemanns Erben - Grenzwall gegen die Barbaren - Der Limes, 1/2

Samstag, 25. März 2017 - 06:00 - 06:30 Uhr BR
Xenius: Experimentelle Archäologie - Wie baut man eine Mittelalterburg?

Samstag, 25. März 2017 - 06:10 - 06:35 Uhr arte
Kunst fürs Dorf - Dörfer für Kunst - Der große Culture-Clash

Samstag, 25. März 2017 - 06:30 - 07:15 Uhr Phoenix
Schliemanns Erben - Gefahr an Roms Grenze - Der Limes 2/2

Samstag, 25. März 2017 - 06:35 - 07:05 Uhr arte
Kunst fürs Dorf - Dörfer für Kunst - Wachsen an Herausforderungen

Samstag, 25. März 2017 - 06:10 - 06:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben Stadt 2

Samstag, 25. März 2017 - 06:50 - 07:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben Land 2

Samstag, 25. März 2017 - 07:35 - 08:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Geschichte der Schönheit, Folge 1

Samstag, 25. März 2017 - 08:15 - 09:00 Uhr ZDF info
Kriminelle Karrieren - Wolfgang Beltracchi - Der Meisterfälscher

Samstag, 25. März 2017 - 08:20 - 09:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Geschichte der Schönheit, Folge 2

Samstag, 25. März 2017 - 10:35 - 11:20 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Büste der Nofretete

Samstag, 25. März 2017 - 11:20 - 12:05 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Cheops-Pyramide

Samstag, 25. März 2017 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Samstag, 25. März 2017 - 16:30 - 16:55 Uhr alpha
Xenius - Experimentelle Archäologie - Wie baut man eine Mittelalterburg?

Samstag, 25. März 2017 - 16:45 - 17:30 Uhr 3sat
Die Gärten von New York

Samstag, 25. März 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Splashes of Autumn

Samstag, 25. März 2017 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Tsingy de Bemaraha (Madagaskar) - Im Land der Gondwana

! ACHTUNG ! Zeitumstellung um 02:00 Uhr auf 03:00 Uhr Sommerzeit

Sonntag, 26. März 2017

Sonntag, 26. März 2017 - 04:05 - 04:30 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Groß-Simbabwe: Enthüllung einer Ruinenstadt
In Simbabwe, auf dem afrikanischen Zentralplateau, wollen Archäologen eine lange unzugängliche Stätte wieder ausgraben. Groß-Simbabwe gehört zu den faszinierendsten Ruinenstädten des subsaharischen Afrika. Die Ansiedlung war die Hauptstadt des untergegangenen Munhumutapa-Reiches, das außer dem heutigen Simbabwe auch Teile von Mosambik umfasste. Groß-Simbabwe hatte in seiner Blütephase vom 11. bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts bis zu 18.000 Einwohner, wurde von den Monarchen Simbabwes als königlicher Palast genutzt und war das politische Machtzentrum. Die ersten europäischen Entdecker des frühen 20. Jahrhunderts hielten die monumentalen Ruinen nicht für das Werk von Afrikanern, sondern schrieben sie den antiken Phöniziern zu. Diese Theorie nutzte der Kolonialmacht in Südrhodesien, das damals eine britische Kronkolonie war, und bestritt den wahren Ursprung der Ruinenstätte. Aktuellere Forschungen widerlegten die These jedoch schnell: Groß-Simbabwe wurde von den Shona erbaut, einem afrikanischen Volk, das noch heute mehr als die Hälfte der Landesbevölkerung ausmacht.

Sonntag, 26. März 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Around the Bend

Sonntag, 26. März 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Die Berliner Moderne - Neues Bauen, Deutschland

Sonntag, 26. März 2017 - 06:55 - 07:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 4 Stadt

Sonntag, 26. März 2017 - 09:10 - 09:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Heiße Spur auf Rapa Nui

Sonntag, 26. März 2017 - 09:50 - 10:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Auf der Spur des Prussia-Schatzes

Sonntag, 26. März 2017 - 10:30 - 11:15 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die verlorene Stadt der Gladiatoren

Sonntag, 26. März 2017 - 10:35 - 11:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Der falsche Schatz des Priamos

Sonntag, 26. März 2017 - 10:45 - 11:30 Uhr SWR
Die Germanen im Südwesten - Herrscher und Handwerker

Sonntag, 26. März 2017 - 11:00 - 11:30 Uhr arte
Künstlerinnen - Annette Messager kuratiert
2016
In dieser Folge der vierteiligen Serie "Künstlerinnen" entwickelt die französische Künstlerin Annette Messager eine virtuelle Ausstellung mit Werken anderer Künstlerinnen. Eine Geschichte der Kunst wird aus Frauenperspektive dargestellt. Eine Künstlerin kuratiert andere. Annette Messager hat Werke von Eva Hesse, Lynda Benglis, Alina Szapocznikow, Elika Hedayat und Emma Dusong ausgewählt, deren Leben und Werk in dieser Dokumentation beleuchtet werden. Annette Messager zählt zu den wichtigsten Künstlerinnen Frankreichs. 2005 wurde sie in Venedig mit dem Goldenen Löwen für den besten Länderpavillon ausgezeichnet. Bekannt wurde sie Anfang der 70er Jahre durch ihre Assemblagen, in denen sie sich vor allem mit dem Rollenbild der Frau auseinandersetzte. Ihr Nachname ist Programm. Die "Botin" wählt für ihre Nachrichten, die sie in die Welt schickt, unterschiedliche Arbeitsformen und vielfältige Materialien. Ihre oft düster und beängstigend wirkenden Installationen basieren häufig auf traditionell weiblichen Tätigkeiten wie Sticken, Stricken oder Nähen sowie Materialien wie Wolle, Schnüre, Stofftiere und Puppen. Dabei knüpft sie an vertraute Sehgewohnheiten an und setzt Objekte und Fundstücke in einen neuen Kontext. In ihrem Pariser Atelier begleitet "Künstlerinnen" den Entstehungsprozess einer virtuellen Ausstellung. Annette Messager stellt bekannte Künstlerinnen wie Eva Hesse und Lynda Benglis vor, deren Arbeiten ihr eigenes Werk inspiriert haben, aber auch in Vergessenheit geratene Künstlerinnen, wie die früh verstorbene Alina Szapocznikow. Am Ende der Dokumentation wird der Zuschauer mit einer "echten" 3D-Ausstellung belohnt, in der die Werke der Künstlerinnen zum Leben erweckt werden.

Sonntag, 26. März 2017 - 11:15 - 12:00 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die sieben Weltwunder

Sonntag, 26. März 2017 - 11:20 - 12:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Wunder am Indus

Sonntag, 26. März 2017 - 12:00 - 12:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die großen Rätsel der Archäologie

Sonntag, 26. März 2017 - 12:05 - 12:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Schätze aus der Unterwelt - Entdeckung in Mexiko

Sonntag, 26. März 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Cliffside

Sonntag, 26. März 2017 - 12:45 - 13:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die Apokalypse der Neandertaler

Sonntag, 26. März 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Fridhelm Klein: "Tageszeichnungen"

Sonntag, 26. März 2017 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Tsingy de Bemaraha (Madagaskar) - Im Land der Gondwana

Sonntag, 26. März 2017 - 13:30 - 14:15 Uhr ZDF info
Die Rückkehr der Eismumie

Sonntag, 26. März 2017 - 14:15 - 15:00 Uhr ZDF info
Das Geheimnis der Eiszeitjäger

Sonntag, 26. März 2017 - 14:30 - 15:15 Uhr SWR
Abenteuer Museum - Rom
Es gilt schon heute als das moderne Wahrzeichen Roms, das 2010 eröffnete MAXXI, eine futuristische Kathedrale für zeitgenössische Kunst und Architektur. Der spektakuläre Bau von Stararchitektin Zaha Hadid ist schon für sich ein Kunstwerk, mehr Skulptur als Gebäude, mit seinen verschlungenen Baukörpern, geneigten Wänden und freischwebenden Treppen.

Sonntag, 26. März 2017 - 15:00 - 15:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Das Geheimnis der Mumien

Sonntag, 26. März 2017 - 16:30 - 17:15 Uhr ZDF info
ZDF-History - Das Wikinger-Rätsel

Sonntag, 26. März 2017 - 17:15 - 18:00 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die Stars der Antike: Asterix, Kleopatra und Co.

Sonntag, 26. März 2017 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Die Paradiesgärten der Künstler
2016
Gärten sind wie eine Reise um die Welt, durch die Jahreszeiten und die Geschichte. Sie sprechen alle Sinne an. Ein Fleckchen Grün kann ebenso zum Garten werden wie ein Blumenbeet oder der Schlosspark von Versailles. Gärten sind zwar vergänglich, doch in der Kunst leben sie weiter. Die einzigartige Mischung aus Natur und menschlicher Gestaltung inspirierte kreative Köpfe schon in der Antike. Von der Malerei bis zum Videospiel: Gärten findet man überall. Fragonard, Monet, Tim Burton und Takashi Murakami - sie alle schätzen die sinnliche, poetische und geheimnisvolle Atmosphäre dieser Orte. Für Künstler sind Gärten Sinnbilder der immerwährenden Suche nach dem Paradies. Dieses Motiv findet sich bei dem Erde sammelnden Japaner Koichi Kurita, dem italienischen Baumstamm-Skulpteur Giuseppe Penone und der Brasilianerin Luzia Simons, deren Werke die Vergänglichkeit thematisieren. Gärten sind auch die Inspirationsquelle der Franzosen Pierre & Gilles mit ihren knallbunten Blumen, des britischen Regisseurs Peter Greenaway und des US-amerikanischen Fotografen Gregory Crewdson. Die Dokumentation gewährt Einblick in die Paradiesgärten der Künstler.

Sonntag, 26. März 2017 - 18:00 - 18:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die verlorene Stadt der Gladiatoren

Sonntag, 26. März 2017 - 18:45 - 19:40 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die sieben Weltwunder

Sonntag, 26. März 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr ZDF info
Die Rückkehr der Eismumie

Sonntag, 26. März 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Das Geheimnis der Eiszeitjäger

Sonntag, 26. März 2017 - 23:05 - 23:50 Uhr alpha
Körperspiele. Matthew Barney und seine Welt
2014
Für München war es eine Sensation: Im März 2014 präsentierte Matthew Barney sein neuestes Werk "River of Fundament", an dem er seit 2007 mit seinem Komponisten Jonathan Bepler gearbeitet hatte. Eine Schau des Gesamtkunstwerks bestehend aus Filmvorführung in der Bayerischen Staatsoper und Ausstellung im Haus der Kunst. Der Bayerische Rundfunk begleitete den Künstler bei den Aufbauten exklusiv. Matthew Barney ist ein moderner Mythensammler, ein Pendler zwischen den Ausdrucksformen. Seine Themen umfassen Sex, Sport und Autos. Seine Materialien reichen von Bronze bis Schwefel. In seinen Arbeiten bezieht er sich auf Filme, Geschichte und die eigene Biografie. Hermetische Werke, die sich einfachen Entschlüsselungen verweigern. Aber um Verständnis geht es Barney gar nicht, nur um den Ausdruck eigener Befindlichkeit. Sein bislang größter Zyklus "Cremaster Cycle" (1994-2002) gehört längst zu den Ikonen der zeitgenössischen Kunst. Barneys Werk "River of Fundament" basiert auf dem Roman "Ancient Evenings" von Norman Mailer. In der Staatsoper wurde der Film einmalig projiziert und parallel dazu im Haus der Kunst eine umfassende Ausstellung gezeigt. "River of Fundament" behandelt industrielle Fertigungen, wie Eisenverhüttung genauso wie Transformationen des Körpers. Auch die Seelenwanderung eines Autos wird erzählt. Matthew Barney, soviel ist gewiss, schert sich nicht um Rezipierbarkeit und setzt intellektuellen Konzepten sein Weltbild entgegen und ist dadurch ganz auf der Höhe der Zeit.

Montag, 27. März 2017

Montag, 27. März 2017 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Rätselhafte Tote - Der ermordete Pharao

Montag, 27. März 2017 - 00:45 - 01:30 Uhr ZDF info
Rätselhafte Tote - Das Menschenopfer der Inka

Montag, 27. März 2017 - 03:00 - 03:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die Stars der Antike: Asterix, Kleopatra und Co.

Montag, 27. März 2017 - 03:45 - 04:15 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die verlorene Stadt der Gladiatoren

Montag, 27. März 2017 - 04:15 - 05:00 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die sieben Weltwunder

Montag, 27. März 2017 - 05:00 - 05:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Das Wikinger-Rätsel

Montag, 27. März 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Countryside Oval

Montag, 27. März 2017 - 06:30 - 06:45 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Wie funktioniert die römische Wirtschaft?

Montag, 27. März 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr alpha
Das Römer-Experiment - Woran glauben die Römer?

Montag, 27. März 2017 - 15:50 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - Rayol

Montag, 27. März 2017 - 16:20 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Die Agdal-Gärten von Marrakesch

Montag, 27. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Kenroku-en

Montag, 27. März 2017 - 18:15 - 18:30 Uhr alpha
Ich mach's! - Assistent/-in für Innenarchitektur

Dienstag, 28. März 2017

Dienstag, 28. März 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Russet Winter

Dienstag, 28. März 2017 - 03:25 - 03:50 Uhr arte
Magische Gärten - Villa d'Este

Dienstag, 28. März 2017 - 05:15 - 06:00 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Die Schädel von Palau

Dienstag, 28. März 2017 - 06:00 - 06:45 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Totenkult der Mochica

Dienstag, 28. März 2017 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Der Geist der Korallenkönigin

Dienstag, 28. März 2017 - 07:45 - 08:00 Uhr alpha
Ich mach's! - Assistent/-in für Innenarchitektur

Dienstag, 28. März 2017 - 08:20 - 08:35 Uhr WDR
Das Römer-Experiment - Wie bauen die Römer?

Dienstag, 28. März 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Magische Gärten - María Luisa

Dienstag, 28. März 2017 - 15:55 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Osterinsel

Dienstag, 28. März 2017 - 16:15 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Der Garten von Ninfa

Dienstag, 28. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Levens Hall

Dienstag, 28. März 2017 - 23:55 - 00:20 Uhr 3sat
Im Reich der glücklichen Donnerdrachen - Architekt Peter Schmid in Bhutan
2017
Vor 24 Jahren ging der Zürcher Architekt Peter Schmid nach Bhutan. Für die Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas sollte er dort ein Lehrerseminar bauen. Er blieb bis heute. Inzwischen ist Schmid einer der gefragtesten Architekten in Bhutan. Er baut Paläste für Mitglieder der Königsfamilie, Hotels und Tempel. Und auch sein privates Glück hat er gefunden. Das ist nicht weiter verwunderlich. Denn im kleinen buddhistischen Land im Himalaja sei das ganze Leben auf Glück ausgerichtet, sagt Schmid - ganz offiziell. Das Bruttosozialprodukt sei sekundär, hat die Regierung ihren Bürgern nämlich erklärt. Viel wichtiger sei das "Bruttoglückprodukt". Das heißt allerdings noch lange nicht, dass in Bhutan, wo sich die Menschen "Donnerdrachen" nennen, den ganzen Tag nur gelächelt wird und alle glücklich sind. Reporter Simon Christen hat Schmid in Bhutans Hauptstadt Thimphu besucht, um mehr zu erfahren über das Reich der glücklichen Donnerdrachen. Der Ort schien dafür prädestiniert, immerhin sind Buddhas Lehren ja Anleitungen, wie der Mensch dorthin kommt, wo ihn unvergängliches Glück erwartet.

Mittwoch, 29. März 2017

Mittwoch, 29. März 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Purple Haze

Mittwoch, 29. März 2017 - 03:35 - 04:05 Uhr arte
Magische Gärten - Het Loo

Mittwoch, 29. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Córdoba, Spanien - Von der Moschee zur Kathedrale

Mittwoch, 29. März 2017 - 09:15 - 10:15 Uhr ZDF info
Schöne neue Welt - Wie Silicon Valley unsere Zukunft bestimmt

Mittwoch, 29. März 2017 - 11:15 - 11:35 Uhr SF1
Die Schweiz bauen: Atelierhaus Bardill, Scharans
2009
Wichtigster Anspruch des Bauherrn an den Architekten war der freie Blick vom Schreibtisch aus auf den Berg Beverin. Das beheizte Studio misst knapp 60 Quadratmeter, der ummauerte Gartenraum ist doppelt so gross. Das Ganze wirkt wie ein Haus ohne Dach, was aber nicht stimmt: Es hat lediglich ein grosses Loch im Dach über dem Garten - eine elliptische Öffnung, die Licht einlässt. Fünf Jahre haben Bauherr und Architekt unterschiedliche Projekte entwickelt und wieder verworfen. Das nun gebaute Haus gleicht einem Findling. Als Provokation ist es nicht gedacht, sondern schlicht als Refugium für kreative Arbeit. Mit der Fernsehreihe «Die Schweiz bauen» präsentiert die SRG SSR in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein 13 Bauwerke, die weit mehr sind als Immobilien; sie stehen für einen sorgfältigen Umgang mit der Um- und Mitwelt und zeichnen sich durch wegweisende Lösungen aus.

Mittwoch, 29. März 2017 - 11:20 - 11:35 Uhr 3sat
Dem Himmel entgegen - Hochhäuser der Welt - Taipeh 101 & Bay View Garden

Mittwoch, 29. März 2017 - 12:30 - 13:00 Uhr 3sat
Im Reich der glücklichen Donnerdrachen - Architekt Peter Schmid in Bhutan

Mittwoch, 29. März 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Magische Gärten - Freÿr

Mittwoch, 29. März 2017 - 15:55 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Nofretete

Mittwoch, 29. März 2017 - 16:15 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Mount Stewart

Mittwoch, 29. März 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Der botanische Garten von Bogor

Mittwoch, 29. März 2017 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Stonehenge - Das Steinkreis-Rätsel

Mittwoch, 29. März 2017 - 20:55 - 21:45 Uhr 3sat
Hannes Schmid - Von einem, der auszog, die Welt zu verändern
2016
Mit knapp 20 Jahren wanderte Hannes Schmid nach Südafrika aus und arbeitete als Fotograf. Nach zahlreichen weiteren Stationen in seinem Leben, widmet er sich nun seinem bisher größten Projekt. Seine unbändige Neugier, sein Mut und sein unvergleichlicher Optimismus führten ihn an Orte, die noch kein Weißer zuvor betreten hatte. Zurück in der Zivilisation vertauschte er den Busch mit der Bühne und fotografierte die Magier und Anführer der Pop - und Rockgemeinde. Zwar fotografierte er keine Häuptlinge und Krieger mehr, war dafür aber mit den Größten der 1970er - und 1980er-Jahre unterwegs: den Musikern von AC/DC, Queen, Abba, Rolling Stones, Iron Maiden, Bob Marley und vielen mehr. Das Archiv Schmids ist ein "Who is Who" der Rockgeschichte. Nach acht Jahren hatte Schmid genug, ließ alles hinter sich und brach erneut auf zu neuen Ufern. Als Modefotograf holte er die Models aus den Studios heraus, und mit dem "Marlboro Man" schuf er eine der bekanntesten Werbe-Ikonen. Daneben realisierte er zahlreiche Reportagen und widmet sich heute auch der Malerei. Seine Fotografien und Ölbilder sind rund um den Globus in renommierten Galerien und Kunsthäusern zu sehen, längst ist der Name des Toggenburgers in der internationalen Kunstszene ein Begriff. Ende der 1990er-Jahre hat Schmid geheiratet und wurde bald darauf Vater von zwei Kindern. Die Geburt seiner Kinder habe ihn verändert, sagt Schmid. Er, der auf seinen Reisen mehr als genug Elend und Armut gesehen hatte, konnte nicht mehr wegschauen, als er in Kambodscha auf die Slum - und Müllhaldenkinder traf. Mehrere Monate lebte er zusammen mit den Ärmsten der Armen in Phnom Penh. Er wollte helfen und begann, Reis, Wasser und Milchpulver zu verteilen. Die Einsicht, dass dies alles nicht nachhaltig ist, ließ Schmid nicht resignieren, ganz im Gegenteil: Er entwickelte eine völlig eigene Vision von Hilfe. Mit seinem Projekt "Smiling Gecko" begann er 2014 in Kambodscha mit der Planung eines ganzen Dorfes mit Modellcharakter.

Mittwoch, 29. März 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Gabriele Drexler: "Portrait Max Mannheimer"
Wozu noch Portraits malen, wo es doch die Fotografie, das Video, das Handy gibt? Gabriele Drexler stellt sich dieser Herausforderung im Bewusstsein, dabei auch scheitern zu können. Ein Portrait, gemalt mit Öl auf Leinwand, dazu gehört zunächst Mut und Einfühlungsvermögen. Die Künstlerin portraitiert Max Mannheimer, einen der bekanntesten, politisch aktiven Überlebenden der Konzentrationslager. Seine Lebensgeschichte ist bedrückend, aber noch ergreifender ist seine Fähigkeit, heute, nach so vielen Jahrzehnten, darüber in einer Art zu berichten, die jeden berührt. "Ich hoffe, dass es mir möglich ist, diesen wichtigen Aspekt aus seinem Leben in meinem Portrait festzuhalten", meint Gabriele Drexler. Als erstes stellt die Künstlerin eine Art Ölskizze her, gemalt in der Wohnung von Max Mannheimer. Der Portraitierte posiert artig, ohne dabei seinen typisch jüdischen Witz zu verlieren: "Wenn Sie mit meinem Portrait nicht zufrieden sind, portraitiere ich sie so, wie sie wirklich sind!" zitiert Max Mannheimer einen fiktiven Maler. Nach der Fertigstellung der Ölskizze entsteht die Leinwandarbeit im Atelier. Der Film zeigt, wie es der Künstlerin Schritt für Schritt gelingt, dem von ihr so bewunderten Max Mannheimer gerecht zu werden. Gabriele Drexler malt selbstkritisch, aber auch selbstbewusst, und so entsteht nach tagelanger Arbeit ein expressives Portrait des engagierten Kämpfers gegen das Vergessen.
"Jedes Portrait ist ohne Zweifel eine Herausforderung. Es ist immer eine Aufregung da, ob man es schafft oder nicht. Ich will ja keine fotorealistische Genauigkeit, sonder eher die Aura von jemandem im Bild wiedergeben. Mein Bild soll etwas anderes sein als ein Foto, es soll ein ganz persönlicher Eindruck der gemalten Person vermitteln", resümiert die Künstlerin.

Donnerstag, 30. März 2017

Donnerstag, 30. März 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Dimensions

Donnerstag, 30. März 2017 - 02:20 - 03:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Auf der Spur des Prussia-Schatzes

Donnerstag, 30. März 2017 - 03:05 - 03:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Heiße Spur auf Rapa Nui

Donnerstag, 30. März 2017 - 03:30 - 03:55 Uhr arte
Magische Gärten - Vallée aux Loups

Donnerstag, 30. März 2017 - 03:50 - 04:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Wunder am Indus

Donnerstag, 30. März 2017 - 04:30 - 05:15 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Der falsche Schatz des Priamos

Donnerstag, 30. März 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Schätze aus der Unterwelt - Entdeckung in Mexiko

Donnerstag, 30. März 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr ZDF info
Die Rückkehr der Eismumie

Donnerstag, 30. März 2017 - 06:30 - 07:15 Uhr ZDF info
Das Geheimnis der Eiszeitjäger

Donnerstag, 30. März 2017 - 07:15 - 07:58 Uhr ZDF info
ZDF-History - Das Geheimnis der Mumien

Donnerstag, 30. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Teruel, Spanien - Maurische Architektur

Donnerstag, 30. März 2017 - 08:00 - 08:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Das Geheimnis der großen Pharaonen

Donnerstag, 30. März 2017 - 08:45 - 09:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Das Wikinger-Rätsel

Donnerstag, 30. März 2017 - 10:00 - 10:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die verlorene Stadt der Gladiatoren

Donnerstag, 30. März 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Gabriele Drexler: "Portrait Max Mannheimer"

Donnerstag, 30. März 2017 - 10:45 - 11:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die sieben Weltwunder

Donnerstag, 30. März 2017 - 11:30 - 12:15 Uhr ZDF info
Die Rückkehr der Eismumie

Donnerstag, 30. März 2017 - 12:15 - 13:00 Uhr ZDF info
Das Geheimnis der Eiszeitjäger

Donnerstag, 30. März 2017 - 15:55 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - Der Botanische Garten von Edinburgh

Donnerstag, 30. März 2017 - 16:20 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Taman Ujung

Donnerstag, 30. März 2017 - 16:45 - 17:15 Uhr arte
Magische Gärten - Quinta do Palheiro

Donnerstag, 30. März 2017 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
China: Die verlorenen Gräber der Unsterblichkeit

Donnerstag, 30. März 2017 - 19:00 - 19:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Freitag, 31. März 2017

Freitag, 31. März 2017 - 00:00 - 05:05 Uhr alpha
alpha-Campus - Wissenschaft für Schlaflose - Große Werke des Films

Freitag, 31. März 2017 - 01:20 - 01:45 Uhr arte
Square für Künstler - Carte Blanche für Jim Rakete

Freitag, 31. März 2017 - 01:30 - 01:55 Uhr 3sat
Im Reich der glücklichen Donnerdrachen - Architekt Peter Schmid in Bhutan

Freitag, 31. März 2017 - 03:25 - 03:50 Uhr arte
Magische Gärten - Muskau

Freitag, 31. März 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Alhambra, Spanien - Residenz der Mauren

Freitag, 31. März 2017 - 09:30 - 10:00 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Freitag, 31. März 2017 - 13:00 - 13:45 Uhr ZDF info
Alhambra - Andalusiens rote Burg

Freitag, 31. März 2017 - 14:30 - 15:15 Uhr ZDF info
St.Paul's - Kathedrale im Herzen Londons

Freitag, 31. März 2017 - 15:15 - 16:00 Uhr ZDF info
Ostpreußens vergessene Schlösser
2015

Freitag, 31. März 2017 - 15:50 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - Ephrussi & Serre de la Madone

Freitag, 31. März 2017 - 16:00 - 16:45 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin

Freitag, 31. März 2017 - 16:20 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Longwood Gardens

Freitag, 31. März 2017 - 16:45 - 17:15 Uhr arte
Magische Gärten - Die Tschahar-Bagh-Straße

Freitag, 31. März 2017 - 16:45 - 17:30 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Spurensuche in München und Nürnberg

Freitag, 31. März 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Gabriele Drexler: "Portrait Max Mannheimer"

Freitag, 31. März 2017 - 17:30 - 18:15 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur im Schatten der Alpen

Freitag, 31. März 2017 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Die Rache des Regengottes - Untergang der Maya

Freitag, 31. März 2017 - 22:30 - 22:45 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Freiheitsstatue (USA) - Symbol der Freiheit

Samstag, 1. April 2017

Samstag, 1. April 2017 - 00:15 - 00:30 Uhr alpha
Kunstraum - Giuliano Pedretti: "Margarita"

Samstag, 1. April 2017 - 00:30 - 00:45 Uhr alpha
Kunstraum - Milan Mihajlovic: "Ohne Titel"

Samstag, 1. April 2017 - 00:45 - 01:00 Uhr alpha
Kunstraum - Christina von Bitter: "Hermelin"

Samstag, 1. April 2017 - 01:00 - 01:15 Uhr alpha
Kunstraum - Franz Xaver Angerer: "Die Tanzenden"

Samstag, 1. April 2017 - 01:15 - 01:30 Uhr alpha
Kunstraum - Christine Linder: "Verbindungen"

Samstag, 1. April 2017 - 01:30 - 01:45 Uhr alpha
Kunstraum - Josef Sailstorfer: "Marktbrunnen für Perlesreut"

Samstag, 1. April 2017 - 01:45 - 02:00 Uhr alpha
Kunstraum - Berkan Karpat: "11.9.11 DNA der Erinnerung"

Samstag, 1. April 2017 - 02:00 - 02:10 Uhr alpha
Kunstraum - Hans-Günter Kaufmann: "Mit den Augen der Seele"

Samstag, 1. April 2017 - 02:10 - 02:25 Uhr alpha
Kunstraum - Sylvia Sachse: "Mandala"

Samstag, 1. April 2017 - 02:25 - 02:40 Uhr alpha
Kunstraum - Harald Schwarzmoser: "Der gefundene Engel"

Samstag, 1. April 2017 - 02:40 - 02:55 Uhr alpha
Kunstraum - Martin Stiefel: "B.O.A"

Samstag, 1. April 2017 - 02:55 - 03:10 Uhr alpha
Kunstraum - Phren: "Präparierte Streich - und Blasinstrumente"

Samstag, 1. April 2017 - 03:00 - 03:25 Uhr arte
Magische Gärten - Bois des Moutiers

Samstag, 1. April 2017 - 03:10 - 03:25 Uhr alpha
Kunstraum - Werner Mally: "Restlicht"

Samstag, 1. April 2017 - 03:25 - 03:40 Uhr alpha
Kunstraum - Moritz Walser: "Ein schwebendes System"

Samstag, 1. April 2017 - 03:40 - 03:55 Uhr alpha
Kunstraum - Michael Krause: "Was bleibt"

Samstag, 1. April 2017 - 03:55 - 04:10 Uhr alpha
Kunstraum - Scheidel, Schedel, Taborda: "Amazonas"

Samstag, 1. April 2017 - 04:10 - 04:25 Uhr alpha
Kunstraum - Flatz: "Eine für alle"

Samstag, 1. April 2017 - 04:25 - 04:40 Uhr alpha
Kunstraum - Flatz: "Lover"

Samstag, 1. April 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Deep Wilderness Home

Samstag, 1. April 2017 - 05:35 - 06:05 Uhr arte
Kunst fürs Dorf - Dörfer für Kunst - Alles ist in Bewegung

Samstag, 1. April 2017 - 06:00 - 06:30 Uhr BR
Xenius - Farben - Wie bunt war das Mittelalter?

Samstag, 1. April 2017 - 06:05 - 06:30 Uhr arte
Kunst fürs Dorf - Dörfer für Kunst - Endspurt

Samstag, 1. April 2017 - 06:05 - 06:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 4 Stadt

Samstag, 1. April 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr arte
Kunst fürs Dorf - Dörfer für Kunst - Alle für die Kunst

Samstag, 1. April 2017 - 07:00 - 07:25 Uhr arte
Square für Künstler - Carte Blanche für Jim Rakete

Samstag, 1. April 2017 - 09:05 - 09:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Heiße Spur auf Rapa Nui

Samstag, 1. April 2017 - 09:40 - 10:15 Uhr 3sat
Das steinerne Erbe
Die Burgen und Schlösser entlang der Thaya in Niederösterreich wie Kollmitz und Raabs waren einst wichtige kulturelle und wirtschaftliche Zentren. Doch der alte Glanz ist vielfach verblasst. Die heutigen Besitzer kämpfen schwer mit diesem Erbe. Einige von ihnen erzählen ganz offen von ihren wirtschaftlichen Sorgen und ihren Zukunftsplänen.

Samstag, 1. April 2017 - 09:50 - 10:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Auf der Spur des Prussia-Schatzes

Samstag, 1. April 2017 - 10:30 - 11:15 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Der falsche Schatz des Priamos

Samstag, 1. April 2017 - 10:40 - 11:00 Uhr SF1
Die Schweiz bauen: Atelierhaus Bardill, Scharans
2009
Wichtigster Anspruch des Bauherrn an den Architekten war der freie Blick vom Schreibtisch aus auf den Berg Beverin. Das beheizte Studio misst knapp 60 Quadratmeter, der ummauerte Gartenraum ist doppelt so gross. Das Ganze wirkt wie ein Haus ohne Dach, was aber nicht stimmt: Es hat lediglich ein grosses Loch im Dach über dem Garten - eine elliptische Öffnung, die Licht einlässt. Fünf Jahre haben Bauherr und Architekt unterschiedliche Projekte entwickelt und wieder verworfen. Das nun gebaute Haus gleicht einem Findling. Als Provokation ist es nicht gedacht, sondern schlicht als Refugium für kreative Arbeit. Mit der Fernsehreihe «Die Schweiz bauen» präsentiert die SRG SSR in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein 13 Bauwerke, die weit mehr sind als Immobilien; sie stehen für einen sorgfältigen Umgang mit der Um- und Mitwelt und zeichnen sich durch wegweisende Lösungen aus.

Samstag, 1. April 2017 - 11:15 - 12:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Wunder am Indus

Samstag, 1. April 2017 - 12:00 - 12:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Schätze aus der Unterwelt - Entdeckung in Mexiko

Samstag, 1. April 2017 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Samstag, 1. April 2017 - 16:30 - 16:55 Uhr alpha
Xenius - Farben - Wie bunt war das Mittelalter?

Samstag, 1. April 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Summer in the Mountain

Samstag, 1. April 2017 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Bandiagara (Mali) - Land der Dogon

Samstag, 1. April 2017 - 20:15 - 21:05 Uhr arte
Neues vom Neandertaler oder Das Geheimnis unserer Herkunft

Sonntag, 2. April 2017

Sonntag, 2. April 2017 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Der Große Tempel des Ramses

Sonntag, 2. April 2017 - 04:50 - 04:55 Uhr ZDF
zdf.formstark

Sonntag, 2. April 2017 - 05:30 - 06:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 4 Stadt

Sonntag, 2. April 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Haven in the Valley

Sonntag, 2. April 2017 - 05:55 - 06:25 Uhr arte
Künstlerinnen - Annette Messager kuratiert

Sonntag, 2. April 2017 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Lorenzo Lotto: Maria mit dem Kind und den Heiligen Katharina und Jacob

Sonntag, 2. April 2017 - 09:10 - 09:55 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinseln

Sonntag, 2. April 2017 - 09:15 - 10:00 Uhr SWR
Abenteuer Museum: Lille
Lille wird "die kleine Schwester von Paris" genannt. Die moderne Metropole zwischen Brüssel, London und Paris hat eine lebendige Kulturszene und eine Reihe außergewöhnlicher Museen. Das LaM, das in einem Vorort in Villeneuve-d'Ascq liegt, ist ein in Europa einzigartiger Kunsttempel. Mit seiner außergewöhnlichen Architektur und einem großen Skulpturenpark hat sich das Museum zu einem beliebten Erlebnisort entwickelt. Es hat die größte Art Brut-Sammlung Frankreichs und ist das erste Museum, das die Kunst der Moderne mit der zeitgenössischen Kunst dauerhaft in Dialog bringt: Meisterwerke von Picasso, Klee, Miró, Christian Boltanski oder Daniel Buren. Moderator Markus Brock und seine französische Kollegin Marie Labory erkunden das LaM und erleben Lilles kulturelle Vielfalt. Auf ihrer Entdeckungstour treffen sie als prominenten Gast die Schauspielerin Sunnyi Melles. Die Deutsche mit ungarischen Wurzeln ist eine der renommiertesten Theaterschauspielerinnen im deutschsprachigen Raum. Das LaM war von Anfang an als harmonisches Gesamtkunstwerk aus Kunst, Architektur und Natur geplant, als das Sammlerehepaar Jean und Geneviève Masurel ihre hochkarätige Kunstsammlung der Stadt Lille überließ. 1983 wurde das von Roland Simounet entworfene Museum eröffnet. Im orientalisch anmutenden Erweiterungsbau von Manuelle Gautrand ist heute die beachtliche Art-Brut-Sammlung untergebracht. Auf ihrer Museumstour sprechen Marie Labory und Markus Brock auch mit Künstlern, Kuratoren und mit der Direktorin Sophie Lévy.

Sonntag, 2. April 2017 - 10:00 - 10:45 Uhr SWR
Der Tick als Kunst
2012
Pascal Tassini, der sympathische Knotenmann, ist der Star im belgischen Atelier Créahm - und der Star dieses Films. Pascal Tassini spricht mit den Händen und ist damit so geschickt wie ein Zauberkünstler. Worte fallen ihm schwer. Unermüdlich knotet er Stoffstreifen zu knäuelförmigen Objekten. Im Inneren der Objekte versteckt er seine Schätze. Mit viel Glück bekommt man einen davon zu sehen, einen goldenen Bischofsstab etwa. Seit einiger Zeit knotet Pascal Tassini auch Kopfbedeckungen für seine künftige Braut. Diese Objekte sind mysteriös und kolossal. Tassini will heiraten und seine Ausdauer in Herzensdingen ist unendlich. Ebenso unermüdlich ist die Japanerin Yayoi Kusama, die Königin der Punkte. 83 Jahre ist sie alt. Ein Leben lang leidet sie unter Halluzinationen. Schon als junge Frau sah sie dieses merkwürdige Netz vor sich, von dem Teile verborgen blieben. Seitdem malt sie Punkte. Um sich vor ihren Wahnvorstellungen zu schützen, entwickelt sie ihre Technik der Selbstauslöschung. Sie bemalt Räume und Körper mit Punkten, auch sich selbst. Die Punkte helfen ihr zu überleben - die Punkte machen sie weltberühmt. "Wenn ich eines Tages alt und krank und tot bin in 200 oder 500 Jahren, möchte ich immer noch Bilder malen" sagt sie, "auch wenn ich wiedergeboren werde, möchte ich Künstlerin sein, wieder und wieder." George Widener, das Zahlengenie, lebt zurückgezogen in North Carolina. Er kann Kalenderdaten sehen, verschiebt und überlagert sie zu eigenwilligen Mustern. Lange hat er seine Spielereien versteckt, besonders in der Zeit, als er auf der Straße lebte. Heute muss er das nicht mehr. Seine Kunst ist begehrt. Obwohl er sie gar nicht für Menschen macht, sondern für die Maschinen der Zukunft. Widener ist überzeugt, dass 2045 intelligente Maschinen die Macht übernehmen werden, und diese Maschinen, so hofft er, endlich seine Spielereien verstehen werden. Um das zu erleben, schläft er nachts unter einem Sauerstoffzelt mit Höhenluft. Sein persönliches Anti-Aging-Programm. Auch Hans-Jörg Georgi im Atelier Goldstein in Frankfurt sorgt sich um die Zukunft. Aus Pappe baut er ein riesiges Luftschiff, um darin die Menschheit zu evakuieren. Eine Arche Noah. Für alles hat er vorgesorgt. Es gibt einen eigenen Sexuellkabinenraum, eine Taufkabinenstation und natürlich Pepsi Cola. Für Julia Krause-Harder ist der Schlüssel zur Welt eine Kurve mit einer ganz besonderen Krümmung. Solche Bögen hat sie zum Beispiel im arabischen Alphabet entdeckt. Damals fing sie an, wie besessen Arabisch zu lernen. Vor vier Jahren fand sie diese Formen wieder - diesmal in der Wirbelsäule des Tyrannosaurus Rex. Seitdem baut sie imposante Stoff - und Metall-Dinosaurier, Hunderte davon. "Sie könnte Dinosaurier stricken, sie könnte sie kochen, wahrscheinlich könnte sie Backformen entwerfen und daraus Dinosaurierkuchen backen", erzählt begeistert Christiane Cuticchio, die Leiterin des Ateliers Goldstein, "sie ist eine absolute Materialbeherrscherin."

Sonntag, 2. April 2017 - 10:30 - 11:00 Uhr Servus TV
Wir sind ... - Die Skulpturenschöpfer
2014
Walter Moroder lässt alte Regeln der Schnitzkunst weit hinter sich: Er fertigt aus Zirbelkieferholz Frauenfiguren, die er mit Leim, Sägespäne und Dolomitenkalk bearbeitet und ihnen so zu einem ganz besonderem Zauber verhilft. Lois Anvidalfareis Leidenschaft gilt dem menschlichen Körper: Der Mimik, Gestik, der Haltung und dem Ausdruck. In monatelanger Arbeit an nur einer Figur versucht der Südtiroler den "großen Fragen des Lebens" näher zu kommen.

Sonntag, 2. April 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Autumn Fantasy

Sonntag, 2. April 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Gabriele Drexler: "Portrait Max Mannheimer"

Sonntag, 2. April 2017 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Bandiagara (Mali) - Land der Dogon

Sonntag, 2. April 2017 - 16:45 - 17:30 Uhr arte
Metropolis - Metropole Athen
2017
Von Athen lernen - so lautet das Motto der diesjährigen Documenta. Wie bitte? Ausgerechnet Athen? Eine Stadt, die seit Jahren in der Krise steckt, voller Smog, sozialer Unruhen und wirtschaftlicher Probleme? Was soll man von Athen lernen können? "Metropolis" nimmt die Aufforderung der Documenta-Macher ernst - und reist in die griechische Hauptstadt, um herauszufinden: Können wir von der krisengeplagten Stadt und ihren Künstlern vielleicht doch etwas lernen?

Sonntag, 2. April 2017 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Auguste Rodin - Wegbereiter der Moderne
2015
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, dem Zeitalter der Industrialisierung, vollzogen sich in Gesellschaft und Kunstgeschichte umwälzende Veränderungen. Die Romantik wurde vom Naturalismus abgelöst, den bedeutende Künstler wie Flaubert, Baudelaire, Monet und Courbet begeistert aufgriffen. Einer der "Unruhestifter" dieser künstlerischen Revolution war der Bildhauer Auguste Rodin. Diesen Aspekt hebt die Dokumentation "Rodin - Wegbereiter der Moderne" hervor, gestützt auf Archivmaterial und Zeugnisse von Schaffensgefährten Rodins aus dem künstlerischen, literarischen und gesellschaftlichen Umfeld jener Zeit - wie etwa Rilke, Mirbeau, Maillol, Hugo und Zola. Zu sehen sind neben seinen Skulpturen, Entwürfen und Skizzen auch private Fotografien und bewegende Filmaufnahmen von Rodin in seinem Atelier. Nach turbulenten Anfängen wurde Rodin sehr schnell als ein Künstler wahrgenommen, der etwas wagte und mit einem ganz eigenen Stil hervortrat. Mit Werken wie "Das Höllentor", "Die Bürger von Calais" und "Der Kuss" eroberte sich Rodin einen herausragenden Platz in der Kunstgeschichte. Obwohl seine ersten Skulpturen Skandale erregten und von offizieller Seite abgelehnt wurden, fanden sich genügend aufmerksame Sammler, die sein Potenzial erkannten und große Hoffnungen in ihn setzten. Seine Beziehung zu der 19-jährigen Bildhauerin Camille Claudel, Rodin selbst war 43, als er sie kennenlernte, prägte und inspirierte ihn. Die Jahre mit Camille waren sicherlich die fruchtbarsten für Rodin, er wurde immer anspruchsvoller, was seinen bildhauerischen Ausdruck betraf. Rodin gehörte zum Kreis der angesehensten Künstler seiner Zeit. Seine große Ausstellung im Pavillon de l'Alma im Jahr 1900, als die Pariser Weltausstellung veranstaltet wurde, machte ihn auch international bekannt. Die Eröffnung des nach ihm benannten Museums in Paris sollte er nicht mehr erleben: Er starb 1917, einige Monate nach seiner langjährigen Lebensgefährtin Rose Beuret, die stets in seinem Schatten gestanden und die er erst kurz vor ihrem Tod geheiratet hatte. Rodins Einfluss auf zahlreiche Künstler seiner Epoche und seine Nachwelt ist unverkennbar, wie etwa auf Bourdelle, Maillol und Pompon, später auch auf Henry Moore und Ousmane Sow - bis hin zu Anselm Kiefer. Aus dem begabten und ehrgeizigen Beamtensohn Rodin wurde eine Leitfigur der modernen Bildhauerei..

Sonntag, 2. April 2017 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der preußische Garten, Deutschland - Berlin und Brandenburg
Das Kurfürstentum Brandenburg wurde, als es in die Hände der Hohenzollern kam, gemeinhin als landschaftlich reizlos und wirtschaftlich hoffnungslos betrachtet. In seinem Zentrum, um Potsdam und Berlin, eine ideale Landschaft schaffen zu wollen, schien eine verwegene Idee. Anfangs ließen die Landesherren, jeder nach Geschmack, Talent, Neigung, Mode und Staatskasse, ihre Schlösser bauen und ihre Parks dazu arrangieren. Friedrich der Große gestaltete den Park Sanssouci voller offener und versteckter Bezüge und Bedeutungen, sein Neffe, Friedrich Wilhelm II., den Neuen Garten geheimnisvoll und esoterisch, die Pfaueninsel exzentrisch und irreal. Spätestens mit der Berufung des jungen Gartenbaumeisters Peter Joseph Lenné jedoch, begann die Zusammenfassung der Parks zu einem großen Landschaftskunstwerk.

Sonntag, 2. April 2017 - 20:15 - 23:00 Uhr arte
Camille Claudel
Spielfilm, Biografie, 1988
In den 1880er Jahren lernt die junge, talentierte Bildhauerin Camille Claudel den berühmten Künstler und Professor Auguste Rodin kennen und fängt eine Ausbildung in seinem Atelier an. Hierher war es ein langer Weg, und ihr Vater, der sie blind und aufopfernd unterstützt, hat viel Geld und Arbeit in ihre Karriere investiert. Ihre Mutter hingegen wünschte sich einen zweiten Sohn und hat ihre Tochter und deren Karrierewahl nie wirklich akzeptiert. Die Arbeit bei Rodin missfällt Camille anfangs: Während alle anderen von seiner Virtuosität begeistert sind, ärgert sie sich darüber, wie wenig Zeit er mit seinen Schülern verbringt und wie viel dagegen mit seinen zahlreichen weiblichen Modellen. Doch Camille ist temperamentvoll und tut ihren Unmut kund, was wiederum Rodin sehr beeindruckt. Er entwickelt Interesse an ihr, und langsam findet auch Camille Gefallen an seiner leidenschaftlichen Art. Die beiden beginnen ein Verhältnis. Schließlich fängt Camilles Vater an, sich zu sorgen. Er befürchtet, Rodin missbrauche seine Tochter als Quelle der Inspiration, gebe ihr aber keine Möglichkeit, sich zu entfalten und selbst als Künstlerin zu etablieren. Bruno Nuytten drehte 1988 das biografische Drama über eine komplizierte und zerstörerische Beziehung zweier Künstler, die Claudel - die trotzdem wohl bekannteste französische Bildhauerin - gebrochen zurückließ.

Sonntag, 2. April 2017 - 23:00 - 00:05 Uhr arte
Divino#Inferno - Auguste Rodin und sein Höllentor
2015
"Das Höllentor" von Auguste Rodin gehört zu den berühmtesten Meisterwerken der modernen Kunst: In der Dokumentation erzählt der Regisseur Bruno Aveillan, der selbst Bildhauer ist, die faszinierende Geschichte der geschichtsträchtigen Skulptur. Zusammen mit der Schriftstellerin Zoé Balthus schildert er minutiös den Entstehungsprozess des mutigen Werks und liefert gleichzeitig ein Porträt seines visionären Schöpfers. Rodins heimliche Liebschaft mit der deutlich jüngeren Bildhauerin Camille Claudel, die ihn bei der Erschaffung des Werks unterstützte, ging in die Bildwelt des Höllentors ein. 1880 wurde das Werk für das Musée des Arts décoratifs vom französischen Staat in Auftrag gegeben. Rodin legte Wert auf den Ausdruck: Dem Bildhauer-Genie ging es bei der Assemblage an Skulpturen um die Darstellung einer Vielfalt von Posen, von Geste und Bewegung. Fehlende Gliedmaßen erhob er zum Stilmittel, ein radikaler Schritt in der Kunstgeschichte. Seinen Schaffensprozess begleitete er Etappe für Etappe mit einem damals äußerst modernen Mittel, einem Fotoapparat. Eine der wichtigsten Vorlagen waren Dantes "Göttliche Komödie", die Rodin immer bei sich trug und die ihn seit seiner Jugend faszinierte, sowie Charles Baudelaires "Die Blumen des Bösen". Mit zeitgenössischen Künstlern wie Mircea Cantor lässt die Dokumentation Rodins "Höllentor", das Bildhauerei, Tanz, Poesie und Literatur auf einzigartige Art und Weise miteinander verband, lebendig werden. In eindrucksvollen Bildern folgt der Film den Höhen und Tiefen, die die Entstehung des Werkes begleiteten. Rodin erscheint als Pionier, der die Kunst aus ihrer akademischen Erstarrung befreite und so den Weg für die Moderne ebnete.

Montag, 3. April 2017

Montag, 3. April 2017 - 01:40 - 03:28 Uhr Das Erste
Goyas Geister
Spielfilm, Biografie, 2006
Im Spanien des Jahres 1792 kämpft der Klerus gegen die Ideen der Aufklärung und beschließt die Wiedereinführung der mittelalterlichen Inquisition. Einer ihrer gnadenlosesten Verfechter ist der ehrgeizige Pater Lorenzo , der seine Spione unter Erfolgsdruck setzt. Seine Häscher denunzieren die unschuldige Inés , die unter einer lächerlichen Anklage in den Kerker gesteckt und der "peinlichen" Befragung unterzogen wird. Die Tochter eines reichen Kaufmanns ist jedoch zufällig ein Modell des Hofmalers Fransisco Goya (Stellan Skarsgård), zu dessen Gönnern auch der Kunstkenner Lorenzo gehört. Auf Goyas Bitte hin sucht Lorenzo das gefolterte Mädchen mehrmals im Kerker auf, nutzt die Situation jedoch aus, um seine schmutzige Lust zu befriedigen. Durch Vermittlung des Malers kommt es auch zu einem Treffen, bei dem Inés' verzweifelter Vater Tomás (José Luis Gómez) den Spieß umdreht: Er foltert den Inquisitor, um ihm ein absurdes Geständnis abzuringen. So wird dieser schließlich selbst der Ketzerei angeklagt und flieht ins republikanische Frankreich. 16 Jahre später kehrt er mit dem Einmarsch Napoleons nach Spanien zurück. Lorenzo ist nun ein Revolutionär und französischer Befehlshaber, der den spanischen Bischöfen erbarmungslos den Prozess macht. Bei der Öffnung der Kerker kommt auch die mittlerweile umnachtete Inés frei. Der frühere Inquisitor wird mit seiner Rolle in ihrem Schicksal konfrontiert, doch die Zeitläufte bergen noch mehr Überraschungen.

Montag, 3. April 2017 - 04:35 - 04:45 Uhr ZDF
zdf.formstark

Montag, 3. April 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Wintertime Blues

Montag, 3. April 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der preußische Garten, Deutschland - Berlin und Brandenburg

Montag, 3. April 2017 - 14:15 - 15:00 Uhr ZDF info
Vergangene Welten - Die Kamasutra-Tempel

Montag, 3. April 2017 - 14:15 - 14:30 Uhr alpha
Knietzsche - Der Medieninformant
Schulfernsehen

Montag, 3. April 2017 - 15:50 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - Villa d'Este

Montag, 3. April 2017 - 16:20 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Kenroku-en

Montag, 3. April 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Powerscourt

Montag, 3. April 2017 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
China: Die verlorenen Gräber der Unsterblichkeit

Montag, 3. April 2017 - 18:00 - 18:15 Uhr alpha
Ich mach's! - Bürsten - und Pinselmacher/-in

Montag, 3. April 2017 - 18:15 - 18:30 Uhr alpha
Ich mach's! - Metallbildner/-in - Ziseliertechnik

Dienstag, 4. April 2017

Dienstag, 4. April 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Pastel Seascape

Dienstag, 4. April 2017 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Der Große Tempel des Ramses

Dienstag, 4. April 2017 - 03:20 - 03:45 Uhr arte
Magische Gärten - Die Agdal-Gärten von Marrakesch

Dienstag, 4. April 2017 - 03:25 - 04:10 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinseln

Dienstag, 4. April 2017 - 04:45 - 05:30 Uhr ZDF info
Rätselhafte Tote - Der ermordete Pharao

Dienstag, 4. April 2017 - 06:30 - 07:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 4 Land

Dienstag, 4. April 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr alpha
Knietzsche - Der Medieninformant
Schulfernsehen

Dienstag, 4. April 2017 - 07:30 - 07:45 Uhr alpha
Ich mach's! - Bürsten - und Pinselmacher/-in

Dienstag, 4. April 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Edinburgh, Schottland

Dienstag, 4. April 2017 - 07:45 - 08:00 Uhr alpha
Ich mach's! - Metallbildner/-in - Ziseliertechnik

Dienstag, 4. April 2017 - 08:20 - 08:35 Uhr WDR
Das Römer-Experiment - Wie funktioniert die römische Wirtschaft?

Dienstag, 4. April 2017 - 13:30 - 14:15 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Der Große Tempel des Ramses

Dienstag, 4. April 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Magische Gärten - Het Loo

Dienstag, 4. April 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Pyramidenstadt

Dienstag, 4. April 2017 - 16:15 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Levens Hall

Dienstag, 4. April 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Mateuspalast

Dienstag, 4. April 2017 - 17:15 - 18:00 Uhr ZDF info
Qatna - Entdeckung in der Königsgruft

Dienstag, 4. April 2017 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Stonehenge - Das Steinkreis-Rätsel

Dienstag, 4. April 2017 - 18:00 - 18:45 Uhr ZDF info
Verlorene Welten - Zerstörtes Kulturerbe im Orient

Dienstag, 4. April 2017 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Cheops-Pyramide

Dienstag, 4. April 2017 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinsel

Dienstag, 4. April 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Kupferrolle vom Toten Meer

Dienstag, 4. April 2017 - 22:30 - 23:15 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Pyramidenstadt

Dienstag, 4. April 2017 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Qatna - Entdeckung in der Königsgruft

Mittwoch, 5. April 2017

Mittwoch, 5. April 2017 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Verlorene Welten - Zerstörtes Kulturerbe im Orient

Mittwoch, 5. April 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Country Creek

Mittwoch, 5. April 2017 - 03:40 - 04:05 Uhr arte
Magische Gärten - Der Garten von Ninfa

Mittwoch, 5. April 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Ironbridge, Großbritannien - Die erste Eisenbrücke der Welt

Mittwoch, 5. April 2017 - 11:15 - 11:30 Uhr SF1
Die Schweiz bauen: Fussgängersteg Rapperswil - Hurden
2010
Schon im 14. Jahrhundert hat ein Holzsteg den Oberen Zürichsee gequert. Er war eine wirtschaftliche Notwendigkeit für den Warenaustausch und auch Teil des Jakobwegs, der Ost- und Mitteleuropa mit dem Wallfahrtsort Santiago de Compostela in Nordostspanien verbindet. 841 Meter lang ist der neue Holzsteg, von 233 Eichenpfählen getragen, 2,40 Meter breit und knapp über der Wasseroberfläche gebaut. Er schlägt einen weiten Bogen um den viel befahrenen und lärmigen Seedamm. Nicht einfach geradeaus führt dieser Steg, sondern in Knickungen und Winkeln. Er ist eine Symbiose zwischen Ingenieurkunst und Architektur und bietet ein landschaftlich einmaliges Erlebnis: Man bewegt sich sozusagen direkt über dem Wasser und fühlt sich doch mit den Ufern verbunden. Ein Pilgerplätzchen aus rohen Eichenstämmen mitten im See lädt ein zum Verweilen und Staunen über diesen Ort, der wie zeitlos wirkt. Mit der Fernsehreihe «Die Schweiz bauen» präsentiert die SRG SSR in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein 13 Bauwerke, die weit mehr sind als Immobilien; sie stehen für einen sorgfältigen Umgang mit der Um- und Mitwelt und zeichnen sich durch wegweisende Lösungen aus. Zur Fernsehreihe ist eine fünfsprachige Publikation mit allen Filmen auf DVD erschienen.

Mittwoch, 5. April 2017 - 15:50 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - Vallée aux Loups

Mittwoch, 5. April 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Kupferrolle vom Toten Meer

Mittwoch, 5. April 2017 - 16:20 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Der botanische Garten von Bogor

Mittwoch, 5. April 2017 - 16:45 - 17:15 Uhr arte
Magische Gärten - Dumbarton Oaks

Mittwoch, 5. April 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Miriam Weishaupt: "Indonesia"
Immer mehr Künstlerinnen beschäftigen sich mit traditionellen, klassischen, technisch eigentlich überholten Drucktechniken und gewinnen ihnen neue gestalterische Möglichkeiten ab. Miriam Weishaupt ist seit ihrem Studium von den Möglichkeiten des Siebdrucks, der Radierung und des Kupferstichs begeistert, zumal auch diese Drucktechniken bis heute immer weiter perfektioniert wurden. So sind heute Nachdrucke älterer Kupferplatten in bislang nie gekannter Qualität möglich, die Brillanz und Schärfe dieser Drucke faszinieren auch das durch Digitaltechnik verwöhnte Auge immer wieder. "Mich muss ein Bild auf Anhieb faszinieren, bevor ich daran denke, es zu bearbeiten", meint Miriam Weishaupt. Sie arbeitet mit sehr unterschiedlichen Drucktechniken an einem einzigen Bild. Die Technik ist ihr Mittel zur individuellen Gestaltung eines Bildes, nicht zu dessen Reproduktion. Das unterscheidet sie vom Drucktechniker, dessen Arbeit darin besteht, eine einmal erstellte Vorlage in möglichst hoher Auflage so gleichmäßig wie möglich zu reproduzieren.
In akribischer Detailversessenheit entsteht Schritt um Schritt ein großformatiges Werk, das in zahllosen einzelnen Druckstufen wie ein Puzzle vor den Augen des Betrachters zusammen gebaut wird. Allein 18 Siebdruck-Durchgänge mit 18 verschiedenen Farben sollen eine ganz spezielle bildnerische Aura vermitteln, die anders nicht zu erzeugen ist, davon ist die Künstlerin überzeugt. "Durch die verschiedenen Drucktechniken ist es mir möglich, ins Bild einen Charakter hineinzubekommen, der anders nicht herstellbar ist", erläutert Weishaupt. "Zu jedem Motiv habe ich mir eine andere Technik ausgesucht. Mit Plexiglas kann ich entweder eine Patina erzeugen, oder auch dreckige Oberflächen, die den Charakter beispielsweise einer schmutzigen Straße oder einer bröckelnden Hauswand wiedergeben". Das fertige Bild vermittelt einen anschaulichen Eindruck der Möglichkeiten traditioneller Drucktechniken, von denen die Miriam Weisdhaupt Gebrauch gemacht hat. "Ich bin vom Ergebnis jedes Mal selbst überrascht. Die verschiedenen Arbeitsschritte bergen so viel Unvorhersehbares, und dadurch erst bekomme ich einen Bezug zu meinem Bild".

Donnerstag, 6. April 2017

Donnerstag, 6. April 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Silent Forest

Donnerstag, 6. April 2017 - 03:15 - 03:45 Uhr arte
Magische Gärten - Mount Stewart

Donnerstag, 6. April 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Orkney, Großbritannien - Graffiti der Wikinger

Donnerstag, 6. April 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Miriam Weishaupt: "Indonesia"

Donnerstag, 6. April 2017 - 15:55 - 16:20 Uhr arte
Magische Gärten - Muskau

Donnerstag, 6. April 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die verlorene Stadt der Pharaonen

Donnerstag, 6. April 2017 - 16:20 - 16:45 Uhr arte
Magische Gärten - Quinta do Palheiro

Donnerstag, 6. April 2017 - 16:45 - 17:15 Uhr arte
Magische Gärten - Blenheim

Donnerstag, 6. April 2017 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Der Welt größtes Bauwerk: Chinas Große Mauer

Donnerstag, 6. April 2017 - 19:00 - 19:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Freitag, 7. April 2017

Freitag, 7. April 2017 - 03:35 - 04:00 Uhr arte
Magische Gärten - Taman Ujung

Freitag, 7. April 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Maritime Greenwich, Großbritannien - Das Herz der Seefahrt

Freitag, 7. April 2017 - 09:30 - 10:00 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Freitag, 7. April 2017 - 09:40 - 10:08 Uhr Servus TV
Wir sind ... - Die Skulpturenschöpfer
2014

Walter Moroder lässt alte Regeln der Schnitzkunst weit hinter sich: Er fertigt aus Zirbelkieferholz Frauenfiguren, die er mit Leim, Sägespäne und Dolomitenkalk bearbeitet und ihnen so zu einem ganz besonderem Zauber verhilft. Lois Anvidalfareis Leidenschaft gilt dem menschlichen Körper: Der Mimik, Gestik, der Haltung und dem Ausdruck. In monatelanger Arbeit an nur einer Figur versucht der Südtiroler den "großen Fragen des Lebens" näher zu kommen.

Freitag, 7. April 2017 - 13:35 - 16:45 Uhr arte
Camille Claudel
Spielfilm, Biografie, 1988
In den 1880er Jahren lernt die junge, talentierte Bildhauerin Camille Claudel den berühmten Künstler und Professor Auguste Rodin kennen und fängt eine Ausbildung in seinem Atelier an. Hierher war es ein langer Weg, und ihr Vater, der sie blind und aufopfernd unterstützt, hat viel Geld und Arbeit in ihre Karriere investiert. Ihre Mutter hingegen wünschte sich einen zweiten Sohn und hat ihre Tochter und deren Karrierewahl nie wirklich akzeptiert. Die Arbeit bei Rodin missfällt Camille anfangs: Während alle anderen von seiner Virtuosität begeistert sind, ärgert sie sich darüber, wie wenig Zeit er mit seinen Schülern verbringt und wie viel dagegen mit seinen zahlreichen weiblichen Modellen. Doch Camille ist temperamentvoll und tut ihren Unmut kund, was wiederum Rodin sehr beeindruckt. Er entwickelt Interesse an ihr, und langsam findet auch Camille Gefallen an seiner leidenschaftlichen Art. Die beiden beginnen ein Verhältnis. Schließlich fängt Camilles Vater an, sich zu sorgen. Er befürchtet, Rodin missbrauche seine Tochter als Quelle der Inspiration, gebe ihr aber keine Möglichkeit, sich zu entfalten und selbst als Künstlerin zu etablieren. Bruno Nuytten drehte 1988 das biografische Drama über eine komplizierte und zerstörerische Beziehung zweier Künstler, die Claudel - die trotzdem wohl bekannteste französische Bildhauerin - gebrochen zurückließ.

Freitag, 7. April 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis um Tutanchamuns Grab

Freitag, 7. April 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Magische Gärten - Jnan Sbil

Freitag, 7. April 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Miriam Weishaupt: "Indonesia"

Freitag, 7. April 2017 - 17:40 - 18:05 Uhr arte
Magische Gärten - Bois des Moutiers

Freitag, 7. April 2017 - 18:05 - 18:35 Uhr arte
Magische Gärten - Die Tschahar-Bagh-Straße

Samstag, 8. April 2017

Samstag, 8. April 2017 - 03:05 - 03:35 Uhr arte
Magische Gärten - Longwood Gardens

Samstag, 8. April 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Frosty Winter Morn

Samstag, 8. April 2017 - 06:00 - 06:30 Uhr BR
Xenius - Baumaterial - Welche Geheimnisse bergen Mittelaltermauern?

Samstag, 8. April 2017 - 09:10 - 09:55 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinseln

Samstag, 8. April 2017 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Samstag, 8. April 2017 - 16:30 - 16:55 Uhr alpha
Xenius - Baumaterial - Welche Geheimnisse bergen Mittelaltermauern?

Samstag, 8. April 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Oriental Falls

Samstag, 8. April 2017 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Djenné (Mali) - Stadt aus Lehm

Samstag, 8. April 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Athen Now! - Mit Kunst gegen die Krise
"Athen Now!" ist ein Streifzug durch eine Metropole im Umbruch. Zum Start der documenta in der griechischen Hauptstadt zeigen junge Künstler und Aktivisten ihr persönliches Athen. Das Motto der Ausstellung: "Von Athen lernen!" Ein Graffiti-Künstler, ein Fotograf, ein Musiker, eine Tänzerin und ein Startup-Unternehmer erzählen, wie man inmitten einer harten Realität kreativ lebt. Eine Radiostimme kommentiert und verknüpft die Erzählungen. "Athen Now!" zeigt eine junge Generation von urbanen Künstlern, die dabei ist, die griechische Hauptstadt auf ihre Art neu zu definieren. Das Spektrum reicht vom Fotografen Panagiotis Maidis, der den Protesten und sozialen Unruhen auf den Straßen ein Gesicht gab, bis hin zur Tänzerin Myrto Grapsa, die eine Brücke von Mythologie zur Urbanität schlägt. Dazwischen bastelt L.Professor am Sounddesign seiner Stadt, bewegt sich Sprayer Cacao Rocks zwischen Protest und Dekoration, und zeigt Fanis Tsonas vom Start-Up-Unternehmen Ithaca Laundry, wie man mit einer guten Idee und sozialem Engagement soziale Missstände verbessern kann. Der deutsch-griechische Schriftsteller Gerasimos Bekas fügt ihre Geschichten in der Rolle eines Radiomoderators kommentierend zusammen.

 

 

Vorschau-Splitter

09.04.2017 | 05:45 - 06:30 Uhr SWR
Die Renaissance - Aufbruch in eine neue Zeit
Renaissance - Wiedergeburt, nannte man im Nachhinein die Kulturepoche des 15. und 16. Jahrhunderts. Und die stand auch für Rückbesinnung. Eine Rückbesinnung auf die Werte der Antike. Man erhoffte sich davon ein Aufblühen der Kultur und eine reinere Sprache. Man besann sich auf den Humanismus und suchte ihn bei Dichtern und Philosophen. Auch Maler und Architekten versuchten, ihn in ihren Werken zum Ausdruck zu bringen. Die Renaissance stand aber zugleich auch für eine Zeit des Aufbruchs, ermöglicht durch bahnbrechende Erfindungen. Johannes Gutenberg zum Beispiel vollendete 1450 die Buchdrucktechnik. Sie revolutionierte das gesamte damalige Leben. Der wichtigste Drucker neben Gutenberg und der größte Verleger war Christoph Plantin. Antwerpen war Mitte des 16. Jahrhunderts von Spanien besetzt. Es war die größte Stadt nördlich der Alpen. Ein Handelsknoten mit einem florierenden Hafen. Eine Finanzmetropole und ein kulturelles Zentrum. Eine goldene Stadt. 1576 bezieht Christoph Plantin ein Haus am "Freitagsmarkt". Im ersten Buchladen des Abendlandes konnte man für Gold Bücher kaufen. Glauben und Wissen haben sich in der Officina Plantiniana in Antwerpen immer vermischt. Druckerei und Verlag in Antwerpen wurden zum Treffpunkt der europäischen Geisteselite. Die Familie Plantin-Moretus verfügte bald über eine Bibliothek von rund 25.000 Werken, Hunderte von Handschriften, die sie als wertvolle Faksimile-Ausgaben nachdruckten. Die Renaissance hat viele Genies hervor gebracht. Beispielsweise das uneheliche Kind einer arabischen Sklavin: Leonardo da Vinci. Er begann seine Karriere mit einer Goldschmiede-Lehre. Als er 30 Jahre alt war, wurde er von den Medici an den Mailänder Herzog empfohlen. Dort präsentierte er sich als Militärtechniker, Ingenieur, Architekt, Maler und Bildhauer. Eingesetzt wurde er aber vor allem als Regisseur rauschender Feste. Seine vielen Notizbücher füllte er sozusagen im Nebenjob mit den berühmten Skizzen von Kriegs - und Flugmaschinen. Da Vinci begnügte sich nicht mit der herkömmliche Ausbildung. Er betrieb das Studium an der Natur. Über religiöse Tabus setzte er sich einfach hinweg, er sezierte Dutzende von Leichen. Schon damals schrieb Giorgio Vasari in einer Biografie: "Wohin er den Geist auch lenkte, verhalf ihm seine Begabung, die schwierigsten Dinge mit Leichtigkeit zur Vollendung zu bringen."

09.04.2017 | 07:05 - 08:00 Uhr arte
Stonehenge - Das Steinkreis-Rätsel

09.04.2017 | 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Hans Memling: Johannes-Altärchen Triptychon

09.04.2017 | 08:20 - 09:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Magie der Farben, Folge 1 - Von Höhlenrot und Göttergelb

09.04.2017 | 09:05 - 09:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Magie der Farben, Folge 2 - Von Königspurpur und Jeansblau

09.04.2017 | 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main

09.04.2017 | 10:45 - 11:30 Uhr SWR
Abenteuer Klosterstadt Meßkirch - Bauen wie im Mittelalter

09.04.2017 | 11:05 - 11:30 Uhr arte
Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! - Das Balenciaga-Abendkleid
2015
In dieser Folge geht es um die erste Haute-Couture-Versteigerung im US-Auktionshaus Sotheby's. "Star" der Veranstaltung ist ein Abendkleid aus rosa Federn, entworfen vom berühmten spanischen Designer und Couturier Cristóbal Balenciaga im Jahr 1965. Mit seinem breiten Ausschnitt, die mit einem Zierband betonte Taille und seinem reichen Federschmuck ist das Balenciaga-Kleid von überwältigender Sinnlichkeit. Es verkörpert wie sonst kaum ein anderes Kleid das goldene Zeitalter der Pariser Haute Couture. Francine Weisweiller - Frau von Welt, Mäzenin und enge Freundin von Jean Cocteau - erwarb das Balenciaga-Kleid 1965 bei einer Modenschau. Doch einige Zeit später verschwand es aus ihrem Kleiderschrank und tauchte erst Ende der 90er Jahre in einem Pariser Auktionshaus wieder auf. Der ebenso hofierte wie beneidete Sammler Didier Ludot erwarb es. Seit über 30 Jahren sammelt er Kleider und Kostüme großer Modeschöpfer, einige davon aus den 30er, 40er und 50er Jahren. Ludot stellt sie in seiner Boutique im Pariser Palais Royal aus, wo man sie auch kaufen kann. Diese Folge der Dokumentationsreihe deckt die Geschichte des Balenciaga-Kleides auf, dessen Designer, Stoff, Federn, Geschichte und ehemalige Besitzer die Gebote bei der Auktion überschlagen lassen.

09.04.2017 | 12:00 - 12:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Ein Tag im Alten Rom

09.04.2017 | 13:05 - 13:30 Uhr 3sat
Die Gärten des Barock - Eine Gartenreise durch Niederösterreich

09.04.2017 | 15:00 - 15:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Ein Tag im Mittelalter

09.04.2017 | 15:45 - 16:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter Von Bauern und Edelmännern

09.04.2017 | 18:30 - 19:00 Uhr 3sat
Katzen für Millionen - Die Welt der Rosina Wachtmeister
2017
Als junge, mittellose Marionettenspielerin und Mutter eines unehelichen Kindes kommt die Österreicherin Rosina Wachtmeister Anfang der 1970er-Jahre nach Rom. Sie steht vor dem Nichts. Aus Langeweile beginnt sie zu malen und trifft mit ihren goldenen Katzenbildern den Geschmack von Millionen von Menschen. Vom Erlös ihrer Werke kauft sie ein italienisches Dorf und entwirft dort fernab der Öffentlichkeit eine eigene Welt.

09.04.2017 | 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Palast der Katalanischen Musik, Barcelona, Spanien - Ein Traum in dem Musik zu sehen ist

09.04.2017 | 22:35 - 23:20 Uhr alpha
Richard Riemerschmid - Ein Münchner Architekt zwischen Jugendstil und Werkbund
Zum 60. Todestag von Richard Riemerschmid, 2006
Wie kein anderer war der Münchner Fabrikantensohn und Maler Richard Riemerschmid (1868-1957) mit dem Kunstbetrieb der Jahrhundertwende unzufrieden: Nirgendwo fand er eine Einrichtung, die ihm behagte. Kein Architekt konnte ihm ein Haus bauen, worin er sich wohl fühlte, bis er selbst den Bleistift in die Hand nahm. Wie sich Riemerschmid zu einem Multitalent entwickelte, zeichnet der Filmbeitrag von Bernhard Graf nach. Private, nicht zugängliche Innenräume öffnen sich dem Zuschauer, zeigen die vielfältigen Facetten seiner herausragenden Ausstattungskunst. Mit dem Bau des Münchner Schauspielhauses gehörte er zu den bedeutendsten Jugendstilarchitekten Europas. Als Mitbegründer des Deutschen Werkbundes beteiligte er sich an einer Arbeitsgemeinschaft von Künstlern, Kunsthandwerkern und Industriellen mit dem Ziel, Gebrauchs- und Einrichtungsgegenstände zu veredeln, ohne ihre zweckhafte Gestaltung und kostengünstige Produktion außer Acht zu lassen. In der Dokumentation verdeutlicht sich seine moderne Auffassung am Beispiel der Deutschen Werkstätten in Dresden-Hellerau. Für diese entwarf der sozial eingestellte Reformer nicht nur Maschinenmöbel, Holz- und Fertighäuser. Vor allem engagierte er sich in der Gartenstadtgesellschaft und übernahm die Gesamtplanung der ersten deutschen Gartenstadt in Hellerau. Immer wieder überrascht Riemerschmid mit Konstruktionen - darunter eine Luftfahrthalle für die Deutsche Verkehrsausstellung oder das Funkhaus "Deutsche Stunde in Bayern" mit der "größten Funkorgel" der Welt. Historische und gegenwärtige Alltagsszenen begleiten Riemerschmids avantgardistischen Werdegang, sein Ringen um harmonische und soziale Gesamtkonzepte von Siedlungen, von Außen- und Innenarchitektur, von bezahlbaren, kunstgewerblichen Produkten.

10.04.2017 | 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Palast der Katalanischen Musik, Barcelona, Spanien - Ein Traum in dem Musik zu sehen ist

10.04.2017 | 17:40 - 18:35 Uhr arte
Die Rache des Regengottes - Untergang der Maya

11.04.2017 | 02:00 - 02:45 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Kupferrolle vom Toten Meer

11.04.2017 | 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Cheops-Pyramide

11.04.2017 | 03:30 - 04:15 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinsel

11.04.2017 | 04:00 - 04:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Fürst Pückler Playboy, Pascha, Visionär

11.04.2017 | 04:15 - 04:45 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Pyramidenstadt

11.04.2017 | 07:20 - 07:35 Uhr WDR
Das Römer-Experiment - Woran glauben die Römer?

11.04.2017 | 09:15 - 10:00 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Cheops-Pyramide

11.04.2017 | 17:40 - 18:35 Uhr arte
Der Welt größtes Bauwerk: Chinas Große Mauer

11.04.2017 | 21:00 - 21:45 Uhr HR
Vorsicht zerbrechlich! - Glaskunst aus Taunusstein

13.04.2017 | 05:15 - 06:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Magie der Farben, Folge 1 - Von Höhlenrot und Göttergelb

13.04.2017 | 06:00 - 06:45 Uhr ZDFneo
Terra X - Die Magie der Farben, Folge 2 - Von Königspurpur und Jeansblau

13.04.2017 | 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Kathdrale von Reims, Frankreich - Glaube, Macht und Schönheit

14.04.2017 | 05:25 - 05:30 Uhr Phoenix
Ernst Barlach - Der Schwebende

14.04.2017 | 06:30 - 08:00 Uhr SWR
Giganten der Gotik - Wie die Kathedralen in den Himmel wuchsen

14.04.2017 | 16:30 - 17:15 Uhr HR
Hessen von oben - Kirchen und Klöster

14.04.2017 | 17:10 - 17:40 Uhr arte
Xenius: Elbphilharmonie - Wie entsteht ein Jahrhundertbau?

14.04.2017 | 19:15 - 20:00 Uhr 3sat
Geheimnis Aachener Dom

15.04.2017 | 00:15 - 00:30 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Bier macht Durst erst schön - Bayerisches Brauereimuseum Kulmbach

15.04.2017 | 00:30 - 00:40 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Das grüne Gold der Bayern - Deutsches Hopfenmuseum Wolnzach

15.04.2017 | 00:40 - 00:55 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Alles Käse - Eine Erfolgsgeschichte - Allgäuer Bergbauernmuseum Diepholz

15.04.2017 | 00:55 - 01:10 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Unter freiem Himmel - Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen

15.04.2017 | 01:10 - 01:25 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Auf fruchtbaren Boden gefallen - Rieser Bauernmuseum Maihingen

15.04.2017 | 01:25 - 01:35 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Kirchenburgmuseum Mönchsondheim - Fränkisches Bauern - und Handwerkermuseum

15.04.2017 | 01:35 - 01:50 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Von Almen, Höfen und Mühlen - Freilichtmuseum Glentleiten

15.04.2017 | 01:50 - 02:05 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Bauernleben - Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren

15.04.2017 | 02:05 - 02:20 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Priester Künstler und Erfinder - Neues Stadtmuseum Landsberg

15.04.2017 | 02:20 - 02:30 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Das weiße Gold aus dem Rupertiwinkel

15.04.2017 | 02:30 - 02:45 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Jüdisches Museum Franken in Fürth

15.04.2017 | 02:45 - 03:00 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Bayerisches Polizeimuseum Ingolstadt

15.04.2017 | 03:00 - 03:15 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Die sprechenden Fische von Tirschenreuth - Oberpfälzer Fischereimuseum

15.04.2017 | 03:15 - 03:25 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Herzblut - Deutsches Theatermuseum

15.04.2017 | 03:25 - 03:40 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Himmel voller Geigen - Das Geigenbaumuseum Mittenwald

15.04.2017 | 03:40 - 03:55 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Eine Hose steht ihren Mann - Levi Strauss-Museum Buttenheim

15.04.2017 | 03:55 - 04:10 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Welterfolg Nähmaschine - Stadtmuseum Gerolzhofen

15.04.2017 | 04:10 - 04:20 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - Aus Eysen flossen, zu Pergen gossen - Museum Maxhütte Bergen

15.04.2017 | 04:20 - 04:35 Uhr alpha
Bayerisches Heimatmuseum - In der Welt des Archaeopteryx - Jura-Museum Eichstätt

15.04.2017 | 14:25 - 15:20 Uhr arte
China: Die verlorenen Gräber der Unsterblichkeit

15.04.2017 | 15:20 - 16:15 Uhr arte
Der Welt größtes Bauwerk: Chinas Große Mauer

15.04.2017 | 16:15 - 17:00 Uhr arte
Die nackte Terrakotta-Armee

16.04.2017 | 06:40 - 07:05 Uhr arte
Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! - Das Balenciaga-Abendkleid

16.04.2017 | 12:35 - 13:25 Uhr arte
Die Rache des Regengottes - Untergang der Maya

16.04.2017 | 16:45 - 17:35 Uhr arte
Kunst und Kindheit
2015
Die Entdeckungsreise zu Meisterwerken der Malerei erläutert das Motiv der Kindheit über die Jahrhunderte hinweg sowie den Wandel in Technik und Ästhetik bei der Abbildung von Kindern. Die Dokumentation zeichnet die eng miteinander verwobene Entwicklung von Kunst und gesellschaftlicher Stellung des Kindes im Wandel der Zeiten nach. Besonders deutlich wird die Veränderung der Rolle bei einem Bild, das Picasso im Jahr 1969 geschaffen hat: Auf "Le peintre et l'enfant" ("Der Maler und das Kind") übernimmt das Kind mit dem Pinsel die Macht über den Künstler, wird vom Objekt zum Vorbild und inspiriert den Maler. Diese Darstellung eines Kindes, das zum eigenständigen Subjekt künstlerischen Ausdrucks geworden ist, steht am Ende eines langen Wegs, auf dem von Jean Fouquet bis Matisse, von Velázquez bis Renoir und von Van Dyck bis Picasso Generationen von Malern ihre Spuren hinterlassen haben. Lange nach den ersten Ikonen und religiösen Abbildungen, auf denen Jesus als einziges Kind vertreten war, nach Porträts von Fürsten - und Herrscherkindern, die im großen Machtspiel der Heiratspolitik an den europäischen Höfen eine große Bedeutung hatten, betrachteten erst Picasso und seine Zeitgenossen Kinder endgültig als eigenständige Individuen. Die Meisterwerke selbst vermitteln einen Einblick in das Leben vergangener Jahrhunderte - aus Sicht des Künstlers und teils aus der Sicht der Kinder selbst. Die Dokumentation beschäftigt sich mit dem Schicksal der abgebildeten Kinder sowie mit Hinweisen auf die jeweilige Epoche, in der sie gelebt haben. So gesehen sind die Gemälde ein Spiegel der Geschichte, das künstlerische Abbild der gesellschaftlichen Realität. "Kunst und Kindheit" verfolgt den langen Weg vom Mittelalter und den Anfängen der Kirche bis ins 20. Jahrhundert: die gemeinsame Geschichte von der Emanzipation der Malerei in der Moderne und der des Kindes in unserer Gesellschaft.

Quellen:
Prisma www.prisma.de
3sat Pressetreff pressetreff.3sat.de
arte Fernsehprogramm pro presse.arte.tv/ArtePro2
alpha Programmschema und Vorschau www.br.de/fernsehen/ard-alpha/service/sendeschema
BR Pressedienst pressestelle.br-online.de/
ZDF Presseportal presseportal.zdf.de
Phoenix Presseportal presse.phoenix.de
TVinfo www.tvinfo.de
Teleboy www.teleboy.ch
fernsehserien.de www.fernsehserien.de
Die Texte zu Sendungen stammen vornehmlich aus Informationen der Sender

Die erste Ausgabe der Fernsehtipps wurde am 24. Januar 2001 versandt
Danke für Ihr Interesse!
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